moin,
hat schon mal wer mit diesen teilen zu tun gehabt? irgendwie passen die angaben nicht so ganz zusammen...die leistungssprünge bei verschiedenen impedanzen sind schon enorm.
hauptsächlich würde mich die da1000 interessieren.
hier der link
http://www.music-computer.com/de/dept_213.html
BST DA1000
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schreib mal den TBF an, der hat sich mal auf meine frage hin mit den teilen befasst, das ergebniss war wohl recht ernüchternd

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Zu dem Preis ist das keine Alternative zu gängigen Markengeräten.
Das ist einfach noch viel zu teuer, um NoName zu sein. -
für knapp 800 eus in die digitale liga ist zu teuer? was mich etwas irritiert, ist die tatsache, das die angaben zu den leistungen "etwas" widersprüchlich sind. da wird einerseits von 2x2000W max musikleistung gesprochen und andererseits mit 2x3000w rms geprahlt... :?
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Wo gibt es denn die DA 1000 für 800 Euro?
Das wäre ja noch eine Überlegung wert.
Woanders als bei music-computer habe ich die Teile noch nicht gefunden.Ich denke nicht, dass die Kiste ernsthaft 2Ohm-tauglich ist.
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ist doch music-computer :grin:
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siehe unten
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unter dem von mir geposteten link ist die endstufe mal eben 200 euro billiger...
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Beim Importeur stehen übrigens andere Daten:
http://www.bstdj.com/categorie_produits.asp?ref_produit=2227&ref_site=39
Die sehen schon "richtiger" aus.Was genau hat die DXA, was die DA-Serie nicht hat?
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Habs gefunden:
Bei DXA sind zwei zusätzliche XLR Eingänge (?) und 2 speakon-Ausgänge, soll dann 200€ bzw. mit diesem Aktionspreis 400€ mehr kosten. :grin:
http://www.bstdj.com/catalogue/zoom_PROD_20041206173722.jpg
Weiss jemand, wofür die zusätzlichen XLR-Eingänge gedacht sein könnten oder braucht man dafür original Spezial-bst-link-Kabel? :roll: -
hmm....vielleicht für Brücke und Durchschleifen...
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Es sind aber alles XLR-Kombi-Eingänge! (Ist auch so beschriftet)
Sonst hätte das ja durchaus Sinn.
Zusätzliche speakon-Ausgänge braucht man eigentlich auch nicht.
Diesen link macht man sinnvoller direkt an den Boxen.Soweit ich weiss, sind solche Endstufen nicht brückbar.
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Wer es im PA-Forum noch nicht gesehen hat:
Tach Mädels,
nachdem die Nachfrage nach den „Chinaböller-Endstufen“ einfach nicht abreist, und auch in diesem Thread die Frage nach der BST DA Digitalendstufe aufkam, steig ich ebenfalls mal ins Thema ein. Nachdem einige Kollegen schon live erleben durften, dass selbst die Forums geschätzte AH LD1000 sich je nach Wetterlage ab und an im Betrieb unmotiviert verabschiedet, so kann ich das für die BST DA 1000 nicht behaupten. Ich habe mir diese Endstufe von einem befreundeten Musikalienhändler unverbindlich für einen privaten Test ausleihen dürfen. So viel vorweg: Diese Endstufe ist mit Abstand das schlimmste, was ich je gesehen habe! Daher hab ich die gar nicht erst angeschlossen und kann kein Statement über die Endstufe im Betrieb machen. Am besten Ihr lest im Folgenden die komplette Horror Stroy;-)
Auspacken und erstmal über das schön grobschlächtige Gehäuse gestaunt, welches zudem so tief ist, dass man mindestens ein 50 cm tiefes Rack dafür braucht (besser 55cm). Netzstecker dran und erstmal eingeschaltet. Wumm…Sicherung raus! Das Teil hat keinen Einschaltstrombegrenzer. Hallo…BST..aufwachen! Fliegende Sicherungen kamen in den 80zigern ganz gut, aber heute haben wir 2005. Also zwei, dreimal die Sicherung wieder reingehauen bis die Kiste endlich lief. Der Lüfter jagt los und nach 5 Sekunden geht das Teil auf Warp-Geschwindigkeit und regelt sich auch nicht mehr runter. Obwohl als Axial Lüfter ausgeführt macht das Ding einen unfassbaren Lärm. Für kleine VAs absolut nicht tolerabel.
Ok, dachte ich mir, schau ich mir das Teil von Innen an. Dazu auf den Netzschalter gedrückt und…nichts! Das Teil geht nicht mehr aus! Schalter defekt. Was soll’s, Netzkabel gezogen und den Deckel abgemacht. Das erste was ich sehe, ist folgendes:
Zwei aufrecht stehenden Platinen sind durch eine doppelte Lötbrücke verbunden. Leider steht die eine Platine so stark unter Spannung, dass die Lötbrücke wohl schon beim Transport aufgebrochen ist. Ich hab die Stelle interessehalber nachgelötet. Die oben genannten Probleme blieben jedoch bestehen. Nachdem der Deckel ab war, ließ sich feststellen, das das 19“ Gehäuse wirklich der billigste Dreck ist. Hebt man die Endstufe ohne Deckel an einer Seite an, bleiben die anderen drei Ecken auf dem Boden. Darauf hab ich den Deckel wieder drauf gemacht, das Teil zurückgebracht und dem Händler den guten Rat gegeben, diesem Mist bloß nicht ins Sortiment aufzunehmen.
Fazit: Kinder, wenn Ihr halbwegs irgendwelche Ambitionen im PA Bereich habt…lasst den China Kram, da wo er ist: Im (Wegwerf-)Karton. Das ist meine höchst subjektive persönliche Meinung!
Viele Grüße
WWEDIT: Im originalem Posting gibt es auch noch Fotos aus der oben beschrieben Stufe
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Auch hier sei es nochmal gesagt:
Die DA ist anscheinend eine abgespeckte Version, die DXA-Serie hat die "Vollausstattung", allerdings zu einem völlig überzogenen Aufpreis. -
Mir hat der Vertrieb erzählt, dass beide Modelle technisch identisch sind. EinzigerUnterschied: Die DXA Serie soll netzwerkfähig sein.
Ich kann nur nochmals vor dieser Stufe warnen. Wer die Verarbeitung von dem Teil in Natura gesehen hat, der würde sich die Stufe niemals ins Rack schrauben...
Grüße
WW -
Netzwerkfähig :lol:
Nee, da sind hinten nur 2 speakon-Buchsen und 2 XLR Eingänge* mehr drin.Bei der DA 1000 sind definitiv 7 (
) Elkos und bei der DXA1700 12 gleicher Bauart drin, sonst scheinen die gleich zu sein.
DXA1700 hat dafür auch noch eine Direktheizung für die Elkos, die sind viel zu dicht am Endstufenkühlkörper.*es sind eigentlich Ausgänge, steht aber auch "In" dran und man braucht XLR- Stecker auf Stecker zum linken.