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LD PA 1000 vs. TAMP 2400 // Pro und Kontra

  • pa_panzer
  • 18. Juli 2005 um 19:23
  • pa_panzer
    Beiträge
    103
    • 18. Juli 2005 um 19:23
    • #1

    OKay, es wurde schon tausendmal besprochen - Und es wurde auch immer gelästert, dass die LDPA1000 an Qualität verloren hätte - trotzdem wird sie mir von einigen Leuten empfohlen - und trotzdem ist meiner Meinung nach die TA2400 deutlich häufiger vertreten unter den Benutzern hier. Einige meinen, die Quali von LD ist super, die anderen meinen Schrott. Was ist jetzt wahr?
    Ich speziell bräuchte 2x 600Watt an 8 Ohm. (Später eventuell 4 Arls, also 2x 1200 an 4 Ohm) Die LDPA müsste ich gebrückt benutzen, was ich nicht so gut finde. Die TA macht ja 650 Watt an 8 Ohm (Und für 4 reicht sie auch noch)
    Leistung aber mal eher aussen vor:
    Was sind die Pros und Kontras zu den beiden Amps? Besonders Stabilität (zb eine Nacht Volllast) und Qualität (Schnell durch?)
    Lange Rede kurzer Sinn - Welche bevorzugt ihr?

    Man kann mit einem Bagger ein Sixpack Bier vom Aldi holen, aber deshalb ist ein Bagger noch kein typisches Brauereifahrzeug.
    Ab 10000,00 Eur Bestellwert gibt es einen Qualitätszollstock von Voss-Holz gratis.

  • JochenD.
    Beiträge
    229
    • 18. Juli 2005 um 19:31
    • #2

    Also für nen Kappa brauchst du keine vollen 600W, langen locker 500.
    Warum die tamp öfters vertreten ist liegt wahrscheinlich daran, da es sie schon länger gibt und früher der low budget tip war.
    Die LDPA soll von der performance her besser sein und auch der klang was auch viele bestätigen, von dem her würde ich zu den LDs tendieren.
    Auch wenn sie qualitativ schelchter geworden sind, aber die Toshiba Transen scheinen die neuen LDs wieder drin zu haben und wenn sie einmal repariert wurden scheinen sie einwandfrei zu funktionieren.
    Also von dem her als erstes ein Burn In, entweder sie bleibt ganz bzw ihr macht die Last nix aus oder sie geht kaputt und ab damit zum reparieren, wonach sie wie schon gesagt einwandfrei funktionieren soll.

    Also meine Empfehlung geht in Richtung LD wenns eine von den Amps sein muss, aber keine tamp.
    Oder am Besten warten und sich nen ordentlichen Amp gebraucht holen, was ich für am besten halte...

    Gruß Jochen

    Edit:

    Es kommt auch nicht nur drauf an was auf dem datenblatt bei Watt steht sodern was und wie sie es in Wirklichkeit bringt.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Juli 2005 um 19:56
    • #3

    Beide Amps bringen ihre im datenblatt angegebene Leistung :!:

    ich würde TA2400für ARLS & TA1400 für die PS12 empfehlen, 450W reichen eigentlich für die Tops.

    Bei den LD's würde ich für 2Bässe eine PA1000, bzw. für 4Bässe einje PA1600(gibts die schon?) nehmen, für die Tops reicht eine PA800 dicke aus, selbst an einer PA400 würden die noch anständig laufen.

    Gruß
    Thomas

  • pa_panzer
    Beiträge
    103
    • 18. Juli 2005 um 20:40
    • #4

    also qualität schneiden wohl die lds ganz gut ab hier, aber leistungsmäßig muss ich sagen, dass mir die ta2400/1400 lösung ganz gut gefällt.
    das fehlt leider in der umfrage--- :roll:

    Man kann mit einem Bagger ein Sixpack Bier vom Aldi holen, aber deshalb ist ein Bagger noch kein typisches Brauereifahrzeug.
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  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Juli 2005 um 20:42
    • #5
    Zitat

    aber leistungsmäßig muss ich sagen, dass mir die ta2400/1400 lösung ganz gut gefällt.


    Mir nämlich auch, eine TA2400 für PS12 wäre Quatsch und rausgeschmissen Geld.

    Gruß
    Thomas

  • ultraschall
    Beiträge
    800
    • 18. Juli 2005 um 20:42
    • #6

    Also ich hab eine Palladium 2000 (ähnlich T-Amp 2400) und die LDPA1000. Wenn ich einen direkten Vergleich beider Amps an einem Emminence Sigma mache kommt nach meinem Hörempfinden die Palladium der LD nicht hinterher obwohl sie auf dem Papier stärker ist.

    Lars

    ... seit 12.01.2004 ohne Signatur

  • pa_panzer
    Beiträge
    103
    • 18. Juli 2005 um 20:48
    • #7

    sone billigmarken sind aufm papier immer toll ;) palladium (dap) kannste glaub ich auch schlecht vergleichen. aber hey, ich hab keine ahnung, da laber ich gerade nur nach, muss ich zugeben. manchmal is man von sonen ebaysachen sogar echt verblüfft --
    aber:
    wie siehts denn mit dem klangquätsvergleich der beiden aus? gibts klanglich n unterschied?

    Man kann mit einem Bagger ein Sixpack Bier vom Aldi holen, aber deshalb ist ein Bagger noch kein typisches Brauereifahrzeug.
    Ab 10000,00 Eur Bestellwert gibt es einen Qualitätszollstock von Voss-Holz gratis.

  • Jonnytrance
    Gast
    • 19. Juli 2005 um 06:24
    • #8

    Wie siehts mit RAM R-Serie aus?
    Amps sollen o.k. sein und 6 Jahre Herstellergaranie.

    Zu Palladium kann ich nicht viel sagen. Sollte nicht anderst wie t-amp sein.
    Hab vergleich zwischen t-amp, Crown XLS, QSC RMX, Dynacord S-Serie, LD PA gemacht. Bis auf die LD PA sind andere Amps fast gleich vom Klang und Drück. LD PA dagegen drückvoller und brillianter.

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 19. Juli 2005 um 07:41
    • #9

    Jap, Palladium ist nahezu baugleich zum Tamp, also kann man die bestens vergleichen, wenn die Palladium nicht hinterherkommt (was sie keinesfalls tut), tut es der tamp auch nicht (was er auch nicht tut!). Was hier immer alle auf den Watt so rumreiten.
    Der LD Amp ist definitiv besser als Tamp 2400, und bzgl. der Qualität braucht man sich keine Sorgen zu machen, nur weil 2-3 Amps mal ausgestiegen sind, wenn man bedenkt wieviele namentliche Amps schon verreckt sind! Und der Service vom Hall tauscht bzw. repariert die stufe sofort falls dennoch etwas defekt sein sollte.
    Der LD Amp reicht auch locker für die Arls, benutze ihn selber an 4 Arls, und kann mich nicht beklagen.
    Ansonsten könnt man auch auf die LD Pa 1600 warten die zwar schon in einigen Shops zu kaufen ist (z.b. bei Strassacker http://www.boxenbau.de/pa/ldl_amp.htm ), laut Adam Hall aber noch garnicht verfügbar ist.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • pa_panzer
    Beiträge
    103
    • 19. Juli 2005 um 10:08
    • #10
    Zitat

    Was hier immer alle auf den Watt so rumreiten.

    Ist ja kein wunder - man will ja auch das maximum aus seinen boxen rausholen! wenn der arls 600 macht und die endstufe nur 500 ......

    Man kann mit einem Bagger ein Sixpack Bier vom Aldi holen, aber deshalb ist ein Bagger noch kein typisches Brauereifahrzeug.
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  • WoodcastleDJ
    Beiträge
    603
    • 19. Juli 2005 um 10:30
    • #11

    Tja, eine Bassendstufe muss allerdings mehr können, als Watt.
    Wenn man davon ausgeht, dass die Doppelte Leistung, eine Pegelerhöhung um 3dB bringt, dann verliert man durch die 100 Watt, nicht mal 1dB...
    Eine Bassendstufe, muss eine hohe Stromlieferfähigkeit haben, um nicht ständig überfordert zu sein. Das kann die LD nun mal besser als die TA, da in der LD mehr Kondensatoren verbaut sind, welche zur Stromlieferung nunmal benötigt werden.

    Falls ich irgendwas vergessen, oder falsch dargestellt habe, bitte ausbessern.

    Lg WDJ

    Komplettverkauf des Equipments wegen Hobbyauflösung

  • Nordiki
    Gast
    • 19. Juli 2005 um 12:30
    • #12

    Hat jetzt mitlerweile schon mal jemand 4 ARLS auf ner VA o.ä. an einer LD PA1000 betrieben? Bitte um Erfahrungs-Bericht...
    ...weil irgendwie kann ich mir nicht richtig vorstellen das eine LD alle 4 ARLS noch "zum kochen" bringen kann. Hier im Forum wird aber oft gesagt das eine LD ausreicht...

    :?:

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 19. Juli 2005 um 13:10
    • #13

    Ich meinte es so das ein Amp mit 500 Watt durchaus lauter und druckvoller ist als einer mit 600 Watt, und nicht das 500 Watt reichen würden, der aber mit 600 Watt besser wäre!
    Darum sagte ich es sollen nicht immer alle auf den Watt rumreiten, weil es einfach Endstufen gibt, die bei weniger Leistung viel druckvoller und lauter sind, als andere bei mehr Leistung ! (!!!). Und der LD Amp macht mit den 500 Watt eben einfach mehr Druck als der Tamp mit seinen 600 Watt.
    Wie Woodcastle es schon angedeutet hat, ist viel mehr notwenig als nur Watt-Angabe, zum einen eben die Stromlieferfähigkeit, da eben für Bässe viel mehr Strom in kurzer Zeit benötigt wird, als z.b. für Mitten oder Höhen (ist ja recht logisch). Dennoch muss ich Woody wiedersprechen, der LD Amp hat nicht mehr Kondensatoren als der Tamp, jedoch hat er eben hochwertige Rubycon Elkos und keine Noname wie im Tamp (Qualität vor Quantität sag ich mal). Desweiteren bringen die 600 Watt wenig, wenn der amp z.b. im Bassbereich weniger Pegel liefert als im Mid-Hig bereich. Auch das Schaltungskonzept trägt seinen Teil dazu bei.
    Der LD Amp hat nebenbei auch schön leise und laufruhige lüfter und nicht solche lauten wie der Tamp.

    Auf jeden Fall läuft der Arls mit dem LD definitiv besser als mit dem Tamp!

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • twin
    Beiträge
    572
    • 21. August 2005 um 21:53
    • #14
    Zitat von "DJ-Duke1985"

    ... weil es einfach Endstufen gibt, die bei weniger Leistung viel druckvoller und lauter sind, als andere bei mehr Leistung ! (!!!). Und der LD Amp macht mit den 500 Watt eben einfach mehr Druck als der Tamp mit seinen 600 Watt...

    Ich habe mir mal testweise eine LD 1000 kommen lassen. Die hat im Direktvergleich gegen einen kleinen Zeck Amp (230W) verloren. War ab 100Hz gerade mal 1,5dB lauter. Unter 100Hz war sie sogar 6dB(!) leiser. :!:
    Die LD1000 wurde darauf hin umgetauscht. Das zweite Exemplar ist aber genauso. Da kommt einfach kein Bass raus.

    @DJ-Duke
    Hast du deine schon mal gemessen oder mit einer anderen Stufe verglichen (außer Tamp)?
    Wäre mal interessant, ob alle LDs so sind oder ob nur ich das Pech hatte.

    Gruß
    twin

    http://www.lautsprecher-technik.de

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 10:09
    • #15

    wo bist du den her?haben hier im moment 6 lds stehen und sind vollkommen zufrieden. ein vergleichstest könnte man also gerne mal machen. bei uns kommt die nächste zeit noch etwas dazu.

  • manuela
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    • 22. August 2005 um 10:48
    • #16

    LD ist ein Gerät das mutiert, der Hersteller verändert laufend die Bauart um weiter Kosten zu sparen. Daher ist es nicht gerecht zu sagen eine LDPA1000 ist toll, hat einen prima Headroom, gut ausgelegtes Netzteil mit wertigen Elkos in ausreichender Größe usw, solche Aussagen sind möglich unter Nennung der Seriennummer, und wenn heute einer das gleiche Gerät kauft bekommt er schonwieder ein anderes.

    Ich finde diese Diskussion daher falsch da sie sonst Fehler begünstigt die erst noch gemacht werden.

    Manuela

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  • aleister
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    • 22. August 2005 um 11:22
    • #17

    ich finde den hype, der umd die ldpa gemacht wurde ziemlich überzogen.
    ist halt a u c h eine china-endstufe. und wohl schon öfters "abgeraucht"
    da die dinger auch noch in hohen stückzahlen auf den markt geworfen werden(ebay), ist der wiederverkaufswert wohl auch nicht so hoch.
    fazit: lieber auf was "amtliches" sparen.....oder gebrauchtes kaufen...

  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 12:03
    • #18

    fazit: wenn man die richtige amp erwischt ein sehr gutes gerät, das günstig ist und das leistet was es verspricht.

    falls man die falsche erwischt: zurücksenden und neu senden lassen, und das macht man eben solang bis man eine ordentliche erwischt. der aufwand lohnt sich.

  • manuela
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    • 22. August 2005 um 12:23
    • #19

    ich kann euch grinsend verraten daß fieberhaft an einer Neuentwicklung gearbeitet wird deren erste Ergebnisse bereits getestet sind. Es wird in absehbarer Zeit auch wieder was richtiges deutsches geben, mit kompromißlos gutem Material und entsprechender Leistung. Die abgespeckte Version davon (die eine ld immernoch völlig outperformt) wirds als Bausatz geben, mit fertigem SNT. Der Preis dafür wird auch sehr moderat ausfallen. Die Geräte werden vor der Fertigung zur Begutachtung an TBF weitergeleitet, sobld er Loblieder singt gibts die Freigabe.

    infos auf anfrage :P

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  • tamaris-pa / mts
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    • 22. August 2005 um 12:26
    • #20

    jaja dein powerbaby :lol:

    ...vom preis her aber keine wirkliche alternative....

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