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Eminence Kappa 15LF als günstiger DBA Woofer geeignet?

  • Poison Nuke
  • 24. Juli 2005 um 19:03
  • N-Dee
    Beiträge
    932
    • 6. August 2005 um 13:17
    • #81

    Um mein Halbwissen, wie du es so nennst, bezüglich DBA etwas aufzubessern: ein DBA löscht im Idealfall den rückwärtig reflektierten Schall aus - macht _eine_ reflektierende Wand weniger. Was ist dann mit den restlichen 4 (bzw. 5) Wänden? Reflektieren die nicht? Wenn ja: die reflektieren dann aber auch den von den hinteren Subs abgestrahlten Schall.

    Die rückwärtig positionierten Subs strahlen zeitversetzt gegen die rückwärtige Wand, um den von den vorderen Subs ausgesendeten Schall auszulöschen - das stimmt am Boden, aber was ist in mehreren Metern Höhe? Die Laufzeit des rückwärtig abgestrahlten Schalls kann also vernachlässigt werden? Was ist mit den restlichen Reflexionen im Raum? Kann es nicht sein, dass es im Endeffekt nicht sogar schlechter (undifferenzierter) klingt, als bei normaler Aufstellung?

    Fragen über Fragen...

    Greets,
    N-Dee

    There are only 10 types of people in the world: Those who understand binary, and those who don't

  • Poison Nuke
    Gast
    • 6. August 2005 um 14:40
    • #82

    @ n-dee

    tja, das ist ja nur das halbe Prinzip des DBA.

    ein DBA ist ja nur eine Erweiterung eine SBA:
    Single Bass Array.

    Bei einem solchen wird mithilfe von mindestens 4 Woofern (mit 2 geht es auch, aber schlechter) an der vorderen Wand, welche symmetrisch verteilt sind. Dadurch wird eine ebene Wellenfront erzeugt, welche durch den Raum läuft. Durch den kurzen Abstand zu den Seitenwänden ergeben sich nur im vorderen Teil leichte Reflektionen von den Seitenwänden und der Decke, welche aber klanglich zu vernachlässigen sind, da sie wesentlich weniger Schallenergie haben, wie die eigentliche Wellenfront.

    D.h. mit einem SBA hat man effektiv nur noch 1 reflektierende Wand, die Rückwand. An dieser wird die Wellenfront genau umgekehrt in den Raum zurückgeworfen.

    Stell dir einfach ein Wasserkanal vor, welcher 4 parallele Wände hat. Wenn man nun an einer Seite eine Welle erzeugt, welche genau die Breite des Kanals hat, dann verläuft diese sauber bis zum Ende durch, und wird dann wieder reflektiert. Genau so ist es auch beim SBA.

    Beim DBA wird einfach ein 2. SBA an die Rückwand phasenverkehrt angeschlossen. Damit wird eine Gegenwelle erzeugt, welche sich theoretisch zu 100% mit der anderen Welle auslöscht. praktisch weniger. Es kommt hier zum Teil darauf an, wieviele Treiber an den Wänden verwendet werden. Ich strebe ein DBA an, mit jeweils 6 treibern pro Wand, 2 horizontale Reihen a 3 Treiber. Damit erreicht man eine sehr saubere Wellenfront und eine kostentechnisch ideale Annäherung an doe perfekte Wellenfront.


    DJ-Duke:
    Kindergarten, klaro. Nur weil es eine ungewöhnliche Verwendung ist? Es ist immerhin noch eine Beschallungsaufgabe für den kleinen Geldbeutel. Aber ich werde wohl doch lieber ins HiFi Forum gehen. Dort VERSUCHEN die Leute einem wenigstens zu helfen, was hier nicht der Fall ist :evil::evil:

    Ihr seid euch scheinbar alle zu eitel für sowas.

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 6. August 2005 um 15:28
    • #83

    @ all: ziehmlich aggressives Klima in diesem Beitrag, finde ich schon heftig, wie hier manche reinhauen....

    Unabhängig von meiner persönlichen Meinung vom Sinn eines DBA, geeigneten Chassis dafür, davon, ob der Poison-Nuke´sche Sub 23 Hz produzieren kann usw.:

    Zitat: "Für den Frequenzbereich menschlichen Hörens werden als untere Grenze 16 Hz, als obere 20 kHz angegeben. Individuelle Unterschiede sind groß, und mit zunehmendem Alter sinkt die obere Grenze erheblich ab. :wink:

    -> aus W. Fasold u. E. Verres, "Schallschutz u. Raumakustik in der Praxis", sehr empfehlenswertes Fachbuch.

    Und weiter: Eine Kirchenorgel hat ihren tiefsten Basston bei 16 Hz, von mögliche Oberwellen mal abgesehen, der kommt auch definitv raus aus der Orgelpfeife!

    Und noch weiter: die bekannten Frequenzbewertungskurven A, B, und C beginnen ebenfalls bereits bei 16 Hz, weil hier die Hörschwelle festgelegt wurde und erst darunter der Infraschall beginnt.

    Gruß FF

  • Poison Nuke
    Gast
    • 6. August 2005 um 15:51
    • #84

    danke, genau das wollte ich auch irgendwann mal sagen :).
    Aber die meisten verharren ja fest auf einer Meinung, ohne irgendeine Begründung dafür zu haben.

    Frage mich wirklich, in welchem Forum mit mehr Fehlwissen um sich geworfen wird.
    Meiner Meinung ist im Party PA Forum wesentlich mehr Fehlwissen am Start, als im HiFi Forum, aber egal. Das ganze soll nicht mehr zu Debatte stehen.


    Ich habe trotz massiv vieler unbrauchbarer Antworten eine gute Übersicht an Chassis erhalten, welche ich mal irgendwie testen werde, auch wenn es logistisch für mich extremst schwierig wird.


    Ich bedanke mich bei denen, die versucht haben zu helfen. Waren ja wenigstens ein paar dabei.

    Dieser Thread kann dann geschlossen werden (falls mal irgendein Mod das hier lesen sollte)[b]

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 6. August 2005 um 16:56
    • #85
    Zitat


    Die rückwärtig positionierten Subs strahlen zeitversetzt gegen die rückwärtige Wand, um den von den vorderen Subs ausgesendeten Schall auszulöschen - das stimmt am Boden, aber was ist in mehreren Metern Höhe? Die Laufzeit des rückwärtig abgestrahlten Schalls kann also vernachlässigt werden? Was ist mit den restlichen Reflexionen im Raum? Kann es nicht sein, dass es im Endeffekt nicht sogar schlechter (undifferenzierter) klingt, als bei normaler Aufstellung?

    Du musst berücksichtigen das die Wellenlänge größer als die Größe vom Raum ist....Das mit dem DBA sollte schon funktionieren...Alles was auf der Rückseite des Raums ankommt hat durch die "Umwege" nicht allzuviel Laufzeit vermurkst sollte bei "wirklich" tiefen Tönen nur eine geringe Phasenverschiebung bedeuten(anders wäre die stehenden Wellen im TT Bereich ja auch nicht so "nachvollziehbar") ----->eine wundervolle destruktive Interferenz(und einmal ist sie gewollt) :grin: [/quote]

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • CityDuke
    Beiträge
    1.148
    • 6. August 2005 um 21:00
    • #86

    @ Poison Nuke

    Das Kindergarten bezog sich nicht auf dich oder dein DBA, sondern darauf wie eben das "Klima" in dem Thread ist.
    Hier haben die auch schon viele versucht zu helfen, nur manche teilen eben andere ansichten als du, und jeder versucht ein bisschen den anderen zu "bekehren" ;-).
    Ich hoffe dennoch für dich, das dein DBA ein Erfolg wird.

    Tu immer das Richtige - Das belohnt einige und erstaunt den Rest!

  • Poison Nuke
    Gast
    • 6. August 2005 um 22:38
    • #87

    wenn das Geld da ist, ist alles kein Problem :D

    Muss halt nur noch ein wenig sparen. Aber da die Chassis Frage so und so noch nicht klar ist, stört das zum Glück noch nicht.

    Gerade eben war ich sogar wieder am Überlegen, ob den Raveland TW3000, oder lieber den Ravemaster BSW184II :? 8)

    Gefallen mir bei sehr gut, die Chassis. Aber auch einige der hier genannten PA Pappen sind verlockend . Nur bei denen ist halt das Problem der Tieftoneignung.

    Wenn es nicht so plöd bei mir wäre mit dem vergleichshören... :cry:

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 7. August 2005 um 14:07
    • #88

    Vergiss das Wirkunsgradwunder TW3000 und auch den Ravemaster. Ist wirklich nichts als Schrott.

    Gruß
    Thomas

  • Poison Nuke
    Gast
    • 7. August 2005 um 14:13
    • #89

    wieso liest man dann soviele gute Meinungen darüber. An vielen Ecken lese ich, das diese neuen Treiber von Raveland dem alten Image "Billigprodukte" endlich mal Parolie bieten.

    Selbst Hobby HiFi hat ein recht gutes Eckhorn mit dem BSW 184 gebaut und als sehr gut empfunden.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 9. August 2005 um 10:39
    • #90

    Wo hast du das denn gelesen. Hier aber bestimmt nicht.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 9. August 2005 um 12:28
    • #91

    (Sorry Schrecki)
    Stimmt aber. Diese Chassis spielen in einer viel höheren Klasse, als der Preis vermuten lässt.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 9. August 2005 um 12:36
    • #92
    Zitat

    Selbst Hobby HiFi hat ein recht gutes Eckhorn mit dem BSW 184 gebaut und als sehr gut empfunden.


    In den Hifi-Zeitschriften steht viel, wenn der Tag lang ist.
    Für Pa und Party-Pa sind sowohl die Ravemaster, als auch das Raveland Chassis nicht geeignet. Im Wohnzimmer tuts vielleicht, mehr aber nicht.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 9. August 2005 um 12:49
    • #93

    so wars auch gemeint.
    Für PA würd ich die nie einsetzen.
    Wenn du vorbeikommst, kann ich dir auch mal 4 TW3000 in jeweils ca 55l geschlossen in meinem Heimkino vorführen. (Bei Interesse)

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 9. August 2005 um 13:17
    • #94
    Zitat von "Schrecki7289"


    In den Hifi-Zeitschriften steht viel, wenn der Tag lang ist.
    Für Pa und Party-Pa sind sowohl die Ravemaster, als auch das Raveland Chassis nicht geeignet. Im Wohnzimmer tuts vielleicht, mehr aber nicht.

    Scheint eine hier verbreitete Krankheit (oder nennt man das Arroganz?) zu sein, grundsätzlich davon auszugehen, dass Leute aus dem Hifi-Kreis keine Ahnung haben und generell nur Übertreibungen und Unwahrheiten verbreiten. Kennst du das angesprochene Magazin eigentlich? Kennst du Projekte von Herrn Timmermanns? Ich persönlich schätze ihn als sehr kompetenten Entwickler. Das heisst nicht, dass ich alles vorbehaltlos übernehme, was er schreibt, es gibt auch viele Entwicklungen von ihm, die mir nicht zusagen. Aber diese unqualifizierte generelle Abbürsten von Leuten finde ich echt nur peinlich!

    Und übrigens, es geht hier um Wohnzimmer bzw. Heimkino, von PA-Verwendung der Ravelands war nirgends die Rede.

    Gruß FF

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 9. August 2005 um 13:44
    • #95

    Ich lese die HobbyHifi schon seit geraumer Zeit, die letzten 15 Ausgaben liegen hier noch rum.
    Einige Projekte sind sehr interessant, andere aber irgendwie Blödsinnig.

    Ich habe auch gar nicht gesagt, dass ich den TW3000 für PA einsetrzen will. Es ging darum, dass die Lautsprecher ganz gut seien, worauf ich geantwortet habe, dass sie das nur im Wohnzimmer sind.

    Gruß
    Thomas

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 9. August 2005 um 15:18
    • #96

    Hallo,

    hab den Thread (leider) nicht von Anfang an mitverfolgt, aber ihn nun doch von vorn bis hinten durchgelesen.

    Dem TW3000 kann ich nur beste Hochpegelfähigkeit, auch über längeren Zeitraum, bescheinigen.

    Für 40,- erhält man das, wovon andere Hersteller nur träumen können.

    Und dann ist er noch so universell einsetzbar: Als "musikalischer" Sub in 40l CB, als Car Sub in 25l CB oder als Infra in 130 Liter BR, letzteres sinnigerweise (Membranfläche) ausschließlich im Rudel:

    und die andere Seite:

    Tops: D2544-606 von Strassacker, Subs: 2x 4Stück TW3000 in jeweils 500l BR.
    (AMP Zeck A900 mit 2x500@4Ohm, Sub Module 2xDT-150 mit 140W@4Ohm)

    Eine ca. 160 m² Fabrikshalle (4m Deckenhöhe) wurde mit dieser Kombi von mir mal bei einem Goa Festl mit 150 Leuz ausreichend beschallt.

    Im Zimmer, gemessen mit einem billigst dB Meter mit 120 dB max. hüfte die Nadel bei der 120 dB Marke herum. Ab 30 Hz wohlgemerkt. Darunter bildet sich unser Hirn schon was aus Druck und Oberwellen zusammen, was wir ebenso als tief empfinden.

    PA tauglichkeit also bestanden, aber dennoch nicht empfehlenswert; die Dinger schlepp ICH bestimmt nirgendwo mehr hin :D

    Auf der Party fehlte etwas der Kickbass, das wurde inzwischen durch jeweils einem Delta12-LF in 50l BR pro Seite gelöst.


    Für Kick ist der (mein) Sub nicht geeignet, das schwabbelt in dem Bereich nur mehr, also alles unter 50Hz übernimmt dieser. Steckt man ihn in ein kleineres Volumen, dann fehlt eben der Tiefstbass. Auch ist die Belastbarkeit begrenzt, deshalb müssen wieder mehrere Stück her, mehrere Gehäuse gebaut werden, viel zu schleppen usw.

    Fazit: Man kann jeden noch so guten PA Sub mit einem Rudel Billigheimer übertrumpfen (nicht nur mit dem TW3000). Ich kann mir auch 50 Stück 5,- Pollin 30er pro Seite reinstellen, aber die Logistik und das Boxenbauen für diese Party überlasse ich dann jemand anderem ;)

    Für HIFI (und nur dafür) sind aber solche Türme wie ich sie habe unübertreffbar und stecken auch den Visaton'schen TL Sub bei gleichem Volumenbedarf locker in die Tasche.

    Baba
    Hari

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 9. August 2005 um 15:56
    • #97
    Zitat

    Fazit: Man kann jeden noch so guten PA Sub mit einem Rudel Billigheimer übertrumpfen


    Aber nie im Leben. Die Nachteile überwiegen! Wenn ich auf einmal 5 Hifipappen brauche um gegen einen gescheiten 18" PA-Bass anstinken zu können, dann zweifele ich doch sehr an dieser Aussage. Ich schlepp nur Ballast mit mir rum und verschwende Truckspace. Außedem glaube ich nicht, dass Billigpappen soundmäßig mit einem Oberton etc. mithalten können. Einzig Lautstärkemäßig kann so ein Rudel mthalten, in allen anderen punkten siehts dann doch sehr schwach aus.

    Gruß
    Thomas

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 9. August 2005 um 21:22
    • #98

    Also gerade soundmäßig ist eine Heerde doch einem einzelnen Chassis doch weit überlegen. Da du schon einen 18 Zöller ansprichst gehts hier um den wirklichen Bassbereich (<100 Hz) und nix Kick oder unterer MT. Einen 18er würgt man nicht so hoch. In diesem Bereich ist "Klang" sowieso nur mehr blumig zu umschreiben und harte Messwerte sprechen da schon eine klarere Sprache.

    Ergo lass ich 8 (5 kriegt man so schlecht auf eine vernünftige Impedanz ;) ) 30er gegen einen 18er antreten. Um 120 dB zu erreichen:
    - was muss der 18er mit seinen 1250cm² huben und was die 8 30er mit ihren 4000cm²?
    - was produziert der 18er schon Klirr und was die 30er?
    - wie sieht die Sprungantwort des 18ers aus, der noch mit dem Ausschwingen beschäftigt ist und wie die der 30er die gerade mal kurz zucken?
    - wie warm wird die Spule des 18ers der mal so eben ein kW wegstecken muss gegen die verteilte Last des Rudels

    Und dann wäre da noch der Tiefstbass den die 4-fache Membranfläche der 30er doch anders in die Luft schiebt als ein 18er.

    Die Sache sieht einfach so aus, dass das "Herdentier" sich auch bei diesem Pegel immer noch im linearem Bereich arbeitet und der 18er schon in Schwulitäten gerät.

    Natürlich war mein Beispiel mit den Pollin Chassis überspitzt, da hier meist nichtmal ein kompletter Parametersatz verfügbar ist, geschweige denn die Serienstreuung diesen - falls doch vorhanden - eh egalisiert.

    Aber mit vernünftiger Quali wie etwa des TW3000 siehts da schon anders aus.

    Trotzdem ist sowas für PA nicht zu gebrauchen, es sei denn für eine Fixinstallation. Schleppen, schleppen, schleppen.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 10. August 2005 um 10:34
    • #99
    Zitat

    - was muss der 18er mit seinen 1250cm² huben und was die 8 30er mit ihren 4000cm²?
    - was produziert der 18er schon Klirr und was die 30er?
    - wie sieht die Sprungantwort des 18ers aus, der noch mit dem Ausschwingen beschäftigt ist und wie die der 30er die gerade mal kurz zucken?
    - wie warm wird die Spule des 18ers der mal so eben ein kW wegstecken muss gegen die verteilte Last des Rudels


    -Er muss natürlich mehr Hub machen, allerdings hatte ich das auch im Vergleich mit 5Hifipäppchen gesehen
    -Frag nicht nach Klirr bei der TW3000 Wabbelpappe! Der 18er kann locker bei steilflankiger Trennung bis 100Hz eingesetzt werden.
    -Lieber einen hart eingespannten guten 18er mit steifer Membran als Schwabbel 30er
    -Wenn sie aureichend dimensioniert ist nicht wärmer

    -Warum schließt du von der membranfläche auf die Tiefbasseigenschaften?
    -Sind für dich allein Messwerte entscheident?
    -Brauchst du ein Hörgerät, dass dir ein TW3000 klanglich besser gefällt als z.B. ein Oberton XB700?

    Gruß
    Thomas

  • HaHa
    Beiträge
    187
    • 10. August 2005 um 13:49
    • #100

    -Er muss natürlich mehr Hub machen, allerdings hatte ich das auch im Vergleich mit 5Hifipäppchen gesehen

    Dann haben die fünf immer noch mehr als die doppelte Membranfläche

    -Frag nicht nach Klirr bei der TW3000 Wabbelpappe! Der 18er kann locker bei steilflankiger Trennung bis 100Hz eingesetzt werden.

    Ganz nebenbei dass der TW3000 für einen Hifi Bass relativ hart eingespannt ist, dürfte der Klirr deutlich unter einem Prozent bleiben und der 18 Zöller wird schon seine Mühe haben nicht über 10% zu kommen. Großsignalverhalten versteht sich.

    -Lieber einen hart eingespannten guten 18er mit steifer Membran als Schwabbel 30er

    Dann rechen mal nach wie das Masse/Antriebsverhältnis von einem 18 Zöller im Vergleich zu 8 30ern ist.

    -Wenn sie aureichend dimensioniert ist nicht wärmer

    Zustimmung, aber bei mehr als einem kW wird das Angebot schon relativ dünn.

    -Warum schließt du von der membranfläche auf die Tiefbasseigenschaften?

    Weil Bass Hub x Fläche ist? Weil ein Horn auch nix anderes als virtuelle Vergrößerung der Membranfläche ist? Weil der Strahlenwiderstand steigt?


    -Sind für dich allein Messwerte entscheident?

    Im Bass ja.

    -Brauchst du ein Hörgerät, dass dir ein TW3000 klanglich besser gefällt als z.B. ein Oberton XB700?

    Einer nicht, aber 8 :D

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