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Vergleichsfrage T-Amp - Behringer

  • schiverside
  • 25. September 2005 um 15:58
  • schiverside
    Beiträge
    34
    • 25. September 2005 um 15:58
    • #1

    Hey,
    Welche Endstufe ist besser die T-Amp 2400 II, oder Behringer
    EP2500, die auf mich einen besseren Eindruck macht, und dazu auch einen 2 Ohm betrieb zulässt.
    Würde gern die vor und nachteile wissen! Danke

    Ps.: Weis Jemand welche Leistung die Behringer bei 4 Ohm Stereo bringt?

    Gruß

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 16:04
    • #2

    Wirkliche Erfahrungen habe ich mit beiden noch nicht.

    Die Behringer haut an 4 Ohm bei 1Khz im Tools4Music-Test dauerhaft 2x812Watt raus.
    http://www.eawaudio.de/images/onecms/…erichtmacro2400

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 25. September 2005 um 16:07
    • #3

    Die TA2400I wurde mit 2x 1150W @4Ohm gemessen.
    2Ohm Betrieb soll laut Thomann auch möglich sein, allerdings ist der 2Ohm Betrieb generell zu vermeiden.

    Gruß
    Thomas

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 16:09
    • #4

    Mit 2400I meinste die erste Serie oder?
    Dann werd ich mich auch mal nach so nem Schätzchen umsehen müssen.

  • schiverside
    Beiträge
    34
    • 25. September 2005 um 16:14
    • #5

    Alles klar dann hat sich die Behringer schon erledigt denn ich brauch min. 1000 Watt an 4 Ohm für meine Subs!
    Oder kennt ihr noch andere in der Preisklasse bis 350 Euro die diese Leistung und einigermaßen Qualität bringen?

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 16:22
    • #6

    Die LD-PA1000 von Adam Hall soll für Subwooferanwendungen sehr gut sein. Kostet soweit ich weiß 380€.
    Es treten zwar teilweise defekte auf, das führe ich aber eher auf den Kaufhype zurück. Die Endstufe wurde hier echt oft gekauft, da ist dann schonmal Ausschuss dabei, dafür hat man die Garantie.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 25. September 2005 um 16:55
    • #7
    Zitat

    Mit 2400I meinste die erste Serie oder?
    Dann werd ich mich auch mal nach so nem Schätzchen umsehen müssen.


    Ja, die waren alle 2Ohm stabil, ob es die neuen T.Amps auch sind, weiß ich nicht.

    Was du da mit der LDPA erzählst, ist Quatsch. Es wurden bestimmt viel mehr t.amps als LDPAs gekauft, bei denen hört man kaum von Ausfälle, bei der LDPA ist das an der Tagesordnung!

    Gruß
    Thomas

  • schiverside
    Beiträge
    34
    • 25. September 2005 um 17:10
    • #8

    Auserdem hat die LDPA nur 800 Watt an 4 Ohm

  • eule
    Beiträge
    931
    • 25. September 2005 um 17:12
    • #9

    Was soll das schon wieder Schrecki einmal lobst du die LDPA bis zum Himmel und jetzt stellst du sie wieder wie den letzten Mist hin.....

    Hab die LDPA schon öfters gehört ist auf jeden Fall besser als die T AMP die allerdings auch nicht schlecht sind.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 17:20
    • #10

    Hat doch auch keiner was dagegen gesagt, Schrecki.
    Nur wirst du für den Preis keine so starke Endstufe bekommen als Neuware.
    Bei den Chinaamps wird halt an der QMS gespart, weil die richtig teuer ist. somit wird mehr Ausschussware Produziert/zum Kunden durchgelassen.
    Wenn die Chinesen nen ordentliche Qualitätssicherung hätten, wären die Dinger ausfallsicherer aber dafür auch 100€ teurer.
    Fakt ist doch, dass:
    1.)Die Wahrscheinlichkeit ne defekte zu bekommen immer noch gering ist, wenn auch höher als früher,
    2.)Man die 14 Tage Rückgaberecht sowieso hat. Wenn man die LDPA also kauft, hängt man sie mal nen paar Stunden mit Vollgas an 4 Ohm und testet ob sies tut. Sonst direkt wieder zurück zum Händler,
    3.)Die Wahrscheinlichkeit, 2 mal ne defekte zu bekommen ist sehr gering. (Stoch.)

    Im Endeffekt hat man dann also für eventuelle 2-3 Wochen Wartezeit (Im Falle einer defekten) ne starke Endstufe mit 2 Jahren Garantie, die für den Preis wohl unerreicht ist.

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 17:22
    • #11

    schiverside: Watt ist nicht gleich Watt, wie schon in anderen Beiträgen steht. Schon mehrere male gelesen, dass ne ldpa für 4x ARLS reicht, von daher...

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 25. September 2005 um 17:26
    • #12

    Wie ich schonmal gesagt habe packt meine ta-600 II auch den 2 Ohm Betrieb, allerdings würde ich das nicht machen weil:

    -weniger Dämpfung (Innenwiderstand der Endstufe steigt an)

    - Endstufe wird warm, an 8 Ohm kannst du sie tagelang im Clip prügeln, die wird nichtmal handwarm, bei 2 Ohm bekommt man schon Angst. Wieviel Watt mehr sie an 2 Ohm liefert weiß ich nicht. Irgendwann ist es eben durch das Netzteil begrenzt.

    Ich frage mich, wieso man in pa amps immer noch Ringkerntrafos mit einem enormen Gewicht einbaut, bei einigen Aktivboxen geht man doch auch direkt mit der Netzspannung auf die Transistoren... :roll: Kenne mich da nicht so besonders gut aus, wenn es um die Netzteilelektronik geht.

    Die t-amps sind jedenfalls ganz ok und für den Preis gut, würde die lieber als die Behringer (schlechte QSC Kopien) nehmen...

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. September 2005 um 17:41
    • #13
    Zitat von "andirr"

    bei einigen Aktivboxen geht man doch auch direkt mit der Netzspannung auf die Transistoren...


    sicherheitsmangel wegen der fehlenden galvanischen Trennung vom Netz. Um Gewicht zu sparen und noch höhere Leistungen durchzubekommen wie mit Netztrafos möglich verwendet man Schaltnetzteile. Diese sind recht kompliziert aufgebaut und daher bei kleinen und mittleren Leistungen teurer als Ringkerntrafos.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 25. September 2005 um 17:50
    • #14

    manuela:

    Zitat

    sicherheitsmangel wegen der fehlenden galvanischen Trennung vom Netz.

    Ok, das leuchtet ein... Aber so könnte man mit null Gewicht eine Power Endstufe basteln... Noch leichter als ein Schaltnetzteilamp... Bei den Aktivboxen funktioniert das ja auch so. Und Geld kann man auch noch sparen. Es dürfen dann halt keine Anschlussklemmen an den Amp, nur SpeakOn Out, ansonsten fände ich sowas richtig cool. 8) So für den privaten Gebrauch, da muss es auch keinen Sicherheitsvorschriften entsprechen... :)

  • sörn
    Beiträge
    1.188
    • 25. September 2005 um 17:54
    • #15

    Und immer immer mehr wird eingespart.
    In 10 Jahren gibts dann nur noch 50 Hertz-Brummen auf Partys, weil der Verstärker Komplett eingespart wurde ;D

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 25. September 2005 um 17:57
    • #16

    Nur das Netzteil, ist eh unnötig. Nur wegen der Sicherheit... :grin:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. September 2005 um 18:36
    • #17

    wie erzeugst du denn aus 230V~ 2 Rails, eine Positive und eine negative?
    mit einem überhitzten Spannungsteiler aus Widerständen?
    mit einem Spartrafo?

    man kann es sehen wie man will, der Aufwand ist nicht geringer als der von einem Netzteil.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • andirr
    Beiträge
    4.157
    • 25. September 2005 um 18:42
    • #18

    Hm... In manchen Aktivboxen wird das so gehandhabt. Jedenfalls sind da starke Lüfter drin, irgendetwas brutzelt da also... :wink:

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 25. September 2005 um 18:44
    • #19

    sie kühlen ihren Amp und das SNT damit.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 25. September 2005 um 19:56
    • #20

    Ähm, die Netztspannung direkt an die Transistoren hängen kann doch gar nicht funktionieren, da Wechselspannung.

    Gruß
    Thomas

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