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Wie leben meine Boxen länger? (und weitere Anfänger Fragen)

  • Gecko
  • 23. November 2005 um 00:33
  • Gecko
    Beiträge
    75
    • 23. November 2005 um 00:33
    • #1

    Hallo Forum!

    Seit ca. anderthalb Monaten sitz ich auf der Lauer und lese fleißig mit.

    Ein Freund und ich haben uns jetzt 2 gebrauchte Peavey HiSys 4 XT geholt und ein T.Amp 2400 mkII ist unterwegs. Für unsere Zwecke sicher ausreichend. Keller Tanz Party mit 15-50 (im Mittel eher 20) oder Gartenparty mit der selben Anzahl Leuten als Hintergrundberieselung. Gespielt wird nur Konserve. Beim Probehören haben sie uns gefallen (im Gegensatz z.B. zu DAP MC 215 (grausig!) und irgend ein 12" Top von QX).

    Zuspieler ist PC (mit ordentlicher Soundkarte) oder Laptop. Wenn jemand mit seinem mp3 Player ankommt und unbedingt sein Lied hören will, von mir aus auch das. Alles ohne Mischpult direkt an die Endstufe. Ich denke, das Umstöpseln am Eingang der Endstufe richtet keinen Schaden an, wenn man vorher die Verstärkung auf 0 regelt. Aber was passiert, wenn ein Depp mir einfach das Kabel aus der Soundkarte rausreißt? Sind die Knackser gefährlich für die Boxen/Endstufe?

    Auf dem Papier vertragen die HiSys 700W (4 Ohm), der T.Amp spuckt aber 1200W aus. Merkt man das rechtzeitig, wenn die Box zuviel abbekommt? (Also am Ton, nicht am Rauch :P) Wie reagieren die Peavey auf zuviel Saft?

    Kann ich irgendwie verhindern, dass mehr Leistung an die Boxen abgegeben wird, als sie verkraften? Wenn ein Suffkopp kommt, und die Endstufe auf Maximum dreht, statt 3/4.

    Weder Soundkarte noch Laptop haben symmetrische Ausgänge. Ich habe gelesen (aber nicht verstanden), dass dann das Eingangssignal an der Endstufe kleiner ist, als es sein könnte. Also hinten auch nich soviel rauskommt (was sich, denke ich, durch die überdimensionierte Endstufe kompensieren ließe). Ist das so korrekt? Kann mir bitte jemand sagen, wie groß der Unterschied ist zwischen Sym/Unsym?

    Was muss ich sonst noch beachten, dass wir lange Freude an unserem System haben? Was wäre so das Maximum an Leuten, das ihr (indoor) mit der Anlage beschallen würdet? Gefordert sind tanzbare Pegel. Wenn man sich auf der Tanzfläche nur noch unterhalten kann, indem man dem Gegenüber ins Ohr brüllt, dann ist es zu laut.

    Hier wird immer von der Bassschwäche der T.Amps berichtet. Ist das weniger ein Problem, wenn ich die Endstufe nur 2/3 oder so ausfahre (um auf meine 700W statt 1200W zu kommen)?

    Puh, das war viel Text, was nur von meinem großen Unwissen zeugt. Danke fürs Lesen!

    Gruß,
    Gecko

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • outliner
    Reaktionen
    3
    Beiträge
    3.031
    • 23. November 2005 um 01:40
    • #2

    auch hallo,
    die boxen passen schon ganz gut zum amp.das ganze reicht je nach anspruch für etwa 100 leute party.die knackser beim tauschen der audioquellen sind nicht schön,die können mehr oder weniger heftig ausfallen und sind der gesundheit der technik absolut nicht zuträglich.darunter könnte auch die soundkarte leiden.abhilfe schafft ein kleines mischpult,was definitiv zu einer anlage dazugehört.nicht nur um knacksen zu vermeiden sondern um klangeinstellungen vorzunehmen und den ein/ausgangspegel der verschiedenen geräte aneinander anzupassen.der pegelabfall bei unsymmetrischer signalführung dürfte bei deinem vorhaben relativ unwichtig sein.
    ach so:gegen suffköppe an der technik ist kaum ein kraut gewachsen...

    Wenn keiner weiß, worum es geht, dann geht es hundertprozentig um Geld.

  • Tomahok
    Beiträge
    500
    • 23. November 2005 um 09:41
    • #3

    Also ich würde dir auch raten eine Mischpult zu besorgen. Ist einfach das beste um seine Anlage richtig zu "schützen".

    Muss ja kein High end sein von A&H aber du kannst dir ja bei Conrad ein kleines 50 Euro Pult holen. Allemal besser als das umstöpseln an der endstufe

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 23. November 2005 um 12:14
    • #4
    Zitat von "Outliner"


    ach so:gegen suffköppe an der technik ist kaum ein kraut gewachsen...

    doch!! alkfreie partys oder elektrodraht um die potis.....tzzz tzzz :grin: :grin:


    nee mal spass beiseite ein mischpult wäre echt nochwas was da unbedingt hin gehört. einen mp3 player einfach mal so an einen amp schliesen ist gar nicht so einfach wie man sich das denk. du wirst große unterschiede bei der lautstärke haben. mal wird es zu laut sein dann wieder viel zu leise. ein pa amp ist im vergleich zu einem hifi amp als reiner endverstärker gebaut wohingegend der hifiamp (genau wie die kompaktanlagen) als vollverstärker gebaut wird. um die "vollverstärkung" bei deiner kombi zu bekommen bräuchstest du zu deinem endverstärker(deine tamp) noch einen vorverstärker, und diesen job würde dann das mischpult übernehmen. diese haben nämlich auch eine gewisse verstärkerleistung (son stantardmixer so 15-20 watt, denk ich mal)

    desweitern würde ich dir empfehlen die gainpotis am amp vollaufzuziehen und langsam vom mischpult(wenn du dir eins kaufen solltest) die lautstärke rausregeln. und wenn dann die saufköpfe ans mischpult gehen und voll aufziehen dann ist das dein verschulden. ich handhabe das so wenn sich ein unbefugter dem djplatz nähert und auch noch ins mischpult greift gibts gehacktes :twisted:

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 23. November 2005 um 12:25
    • #5

    Nur als Anmerkung am Rande: Wenn die Regler der Endstufe nur 3/4 aufgedreht sind, heißt das nicht, dass auch nur 3/4 der Leistung am Ausgang anstehen. Damit wird nur das Verhältnis Eingangsspannung/Ausgangsspannung geregelt, also um welchen Faktor das Eingangssignal verstärkt wird. Liegt bereits ein kräftiges Eingangssignal an, könnte auch bei Reglerstellung auf 1/2 die volle Leistung am Ausgang anliegen.

    Woran merkt man, dass die Boxen "genug" haben:
    -Verzerrungen
    -Anschlagen der Polplatten (Knallen bei heftigen Bässen, sollte allerdings eher bei HiFi denn bei hart aufgehängten PA-Lautsprechern Probleme bereiten)

    Jörg.

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 23. November 2005 um 12:32
    • #6
    Zitat von "Jörg"

    Liegt bereits ein kräftiges Eingangssignal an, könnte auch bei Reglerstellung auf 1/2 die volle Leistung am Ausgang anliegen.

    )

    Jörg.

    das meine ich ja wenn z.b. direkt vompc in den amp geht kann es passieren, wenn die grundlautstärke des liedes vom pc zu laut ist das er an der endtstufe eh runterregeln müßte. mit dem mischpult wäre dies viel einfacher da er die ausgangsleistungs immer gleich halten könnte. und dann den amp voll aufziehen und langsam rausregeln so das der mischer nicht übersteuert. weil sollte nämlich schon ein übersteuertes singal am amp liegen so kann es passieren das da auch nur grütze rauskommt.

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Jörg
    Beiträge
    305
    • 23. November 2005 um 12:42
    • #7

    @Pfeffer54
    volle Zustimmung mit einem kleinen aber:
    Wenn ich vorher weiß, wie laut meine maximale Lautstärke an diesem Abend sein wird, über die ich nicht hinaus möchte, steuere ich mein Pult auf 0dB aus und regele dann das Maximum an den Endstufen ein. Gegen Gainregler am Kanal, mit denen man locker die 0dB knacken kann, hilft das natürlich nicht. Da wäre dann wohl ein Limiter zwischen Mischpult und Endstufe angesagt. Aber vor "Ich zieh den Masterfader bis zum Anschlag"-Typen schützt das schon mal.
    Wenn ein Limiter zum Einsatz kommen sollte, müssen die Regler der Endstufe immer voll aufgedreht sein. Sonst nützt die beste Limitereinstellung nichts falls jemand danach die Regler verstellt.

    Jörg.

  • pfeffer 54
    Beiträge
    1.517
    • 23. November 2005 um 12:56
    • #8

    richtig das mit den 0 db ausfahren hab ich jetzt bei mir weggelassen da mein allen&heath irgendwie schwer an den nullpunkt zu bringen ist.
    ich arbeite ja auch mit dem ultradrive und dem limiter ich mach das immer so wenn ich aufbaue. ich fang mit den bässen an drehe den amp voll auf und regle langsam am mixer raus nur beim allen&heath ist das so das die clippinggrenze des amp schon vor den 0 db am mixer erreicht wird. keine ahnung warum evtl. ist das beim xone 62(oder92) das der linegainpoti und der master poti super ergänzen also das wenn ich am line - 3 db hab das ich am master + 3db hab und umgekehrt(wie es dann in meinem fall sein dürfte, lines etwas lauter)

    oder rede ich jetzt stuss??

    Lieber locker vom Hocker, als hektisch vom Ecktisch

  • Gecko
    Beiträge
    75
    • 23. November 2005 um 19:43
    • #9

    Vielen Dank für die Antworten!

    Mischpult wäre sicherlich wünschenswert aber im Moment ist kein Geld mehr da. :wink: Im Prinzip soll solche Umstöpselei auch nicht vorkommen. Dass ich dann immer noch nicht weiß, wie laut das Signal aus der Soundkarte kommt, ist natürlich ein Problem. Und wenn so ein Suffkopp das Mischpult sieht, dreht er erstmal den Bass auf +12, den PC kann man wenigstens sperren. Man sollte Stolperfallen in hinreichendem Abstand um das Equipment aufbauen, im Suff kommt man da vielleicht nicht drüber. :P

    Wenn ich mein fiktives Mischpult auf 0dB Ausgangspegel regel, lässt sich dann ausrechnen, wieweit ich meine Endstufe aufdrehen darf? Ich schätze, da stehen so Angaben wie 0dB, -3dB, -6dB usw. an den Reglern der Endstufe.

    Ich stell mir das so vor: 10 * (log(700) - log(1200)) = -2.34dB
    Also stell ich an der Endstufe auf -3dB und bin glücklich? Oder alternativ dreh ich die Endstufe auf Max und nehm am Mischpult die 3dB raus.

    Sind die Skalen denn auch verlässlich auf die Potis eingestellt, oder is das nur so Pi mal Daumen? (Ich tippe auf Letzteres)

    Könnt ihr mir noch ein paar typische Anfängerfehler nennen, und wie man sie vermeidet? Habe gesucht, aber nichts gefunden.

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • J3004
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    2.145
    • 23. November 2005 um 20:44
    • #10

    40 euro fürn kleinen behrringer werden wohl drin sein.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Gecko
    Beiträge
    75
    • 23. November 2005 um 21:51
    • #11
    Zitat

    40 euro fürn kleinen behrringer werden wohl drin sein.


    Im Moment leider wirklich nicht. Wir haben unser Limit eigentlich schon ordentlich überschritten. In zwei Monaten sollte wieder ein bisschen was vorhanden sein.

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • LJ Bush
    Beiträge
    3.953
    • 24. November 2005 um 08:27
    • #12

    outliner
    Mit den Highsys machst du bitte wieviel Pax "glücklich"?

    Sind sie PA-Krank?
    JA! :)

  • databass.ch
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    • 24. November 2005 um 11:50
    • #13
    Zitat von "pfeffer 54"

    um die "vollverstärkung" bei deiner kombi zu bekommen bräuchstest du zu deinem endverstärker(deine tamp) noch einen vorverstärker, und diesen job würde dann das mischpult übernehmen. diese haben nämlich auch eine gewisse verstärkerleistung (son stantardmixer so 15-20 watt, denk ich mal)

    Boah... was hast den du für Mischpulte :grin: Nö! Ein Mischpult hat nur eine Spannungsverstärkung. Wenn du da Strom rausziehen willst, geht die Ausgangsstufe schnell in die Knie, dafür sind die viel zu hochohmig, mehr als ein paar mW ist da nicht...

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 24. November 2005 um 13:59
    • #14

    Die Frage lautete:
    Wie leben meine Boxen länger?

    Antwort:
    Indem man Boxen auswählt, die für die geplante Anwendung bezüglich ihres Übertragungsverhaltens, Abstrahlverhaltens und der im Praxisbetrieb voraussichtlich benötigten Schallpegel für die Dauer einer Veranstaltung ausreichend dimensioniert sind.

    Hinzu kommen noch: die richtige Dimensionierung des Ampings und ggf. geeignete Schutzmaßnahmen vor Fehlbedienungen durch unqualifiziertes "Personal". :)

    Lesetip: ... Wie verlängere ich ein Lautsprecherleben

    ... oder ein "Erfahrungsbericht": http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=44949 :grin:

    ... auch lesenswert: http://party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=41519 :grin:

  • Gecko
    Beiträge
    75
    • 25. November 2005 um 13:13
    • #15
    Zitat von "Sound-Klinik"

    geeignete Schutzmaßnahmen vor Fehlbedienungen durch unqualifiziertes "Personal". :)

    Problematisch wird es, wenn man selbst das unqualifizierte Personal ist. :D

    Danke für die Lesetips. Den Sofitten Thread hatte ich schon gelesen. AFAIK stecken in den HiSys auch welche drin.

    In deinem PDF steht ja im wesentlichen: Lautsprecher sterben, weil man ihnen zuviel zumutet (im falschen Frequenzbereich). Kann man denn sagen: solange es sich nicht verzerrt anhört, ist man im grünen Bereich? Leider schweigt sich das "Handbuch", das man auf der Peavey Seite bekommt, über die zulässige Belastung der einzelnen Treiber aus. Die Leistungsverteilung eines einzelnen Liedes übers Spektrum müsste ich aber immer noch schätzen. Der immer krassere Einsatz von Peak Limitern in den letzten Jahren macht es einem da nicht leichter. So stehe ich immer noch etwas ratlos da.

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • Fornax
    Beiträge
    957
    • 25. November 2005 um 13:36
    • #16

    Nochmal was zum Thema "Endstufen auf volle Kanne aufdrehen und mit dem Mischpult die Lautstärke regeln":

    Macht ihr das wirklich so? Damit ist do der sichere Tod der Boxen vorprogrammiert, oder? Ich würde es lieber so machen wie hier schon beschrieben: am Mischpult mei 0dB einpegeln, Limiter setzen, Endstufen auf gewünschten MaxPegel drehen. Als Sicherheit gegen Blöde/Trunkenbolde würde ich die Technik so stellen, das keiner ohne hohen Aufwand ran kommt (von der Masse wegdrehen, Zeug davorstellen, Plexiglas oder Gitter davor usw.)

    Der Lauteste ist nicht immer der Klügste.

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 25. November 2005 um 15:17
    • #17

    Digitalcontroller lässt grüßen.

    Gruß
    Thomas

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 25. November 2005 um 15:30
    • #18
    Zitat von "Gecko"

    Kann man denn sagen: solange es sich nicht verzerrt anhört, ist man im grünen Bereich?

    Nicht immer:

    1. Konuslautsprecher können einmal mechanisch ("nicht ganz optimale" Gehäuseabstimmung oder einfach "zu viel Bass" ... :wink: ) und/oder durch Überhitzung der Schwingspule (... brutales Endstufenclipping oder "langsames Aufheizen" bei zu viel "mittlerer" Leistung - z.B. durch zu starke Signalkomprimierung) zerstört werden.

    2. Horntreiber können (bzw. könnten) zwar auch mechanisch zerstört werden - aber nur, wenn der Entwickler zuviel Paulaner oder Flensburger getrunken hat.

    Verbreitet treten bei Mittelhochtontreibern Überhitzungen auf (z.B. kräftig Feedback - und es macht in der Schwingspule "zisch" ... oder ... "langsames Aufheizen" durch zu hohe mittlere Pegel - irgendwann fallen die Spulendrähte vom Schwingspulenträger ...).

    Es kann dabei auch vorkommen, daß die Horntreiber "schleichend" sterben ... d.h. mit jeder Veranstaltung findet dann eine immer stärker werdende Zerstörung (irgendwann fängt es an zu krächzen ...) der Schwingspule statt, bis der Treiber schließlich dann ganz ausfällt.

    Zitat von "Gecko"

    Leider schweigt sich das "Handbuch", das man auf der Peavey Seite bekommt, über die zulässige Belastung der einzelnen Treiber aus. Die Leistungsverteilung eines einzelnen Liedes übers Spektrum müsste ich aber immer noch schätzen. Der immer krassere Einsatz von Peak Limitern in den letzten Jahren macht es einem da nicht leichter. So stehe ich immer noch etwas ratlos da.

    Letztendlich muß man die Erwärmung bei verschiedenen Eingangsleistung bestimmen - d.h. bei welcher elektrischen Leistung der Treiber "in Bedrängnis" gerät.
    Man kann sowas auch zerstörungsfrei über den Anstieg des Gleichstromwiderstandes (dieser nimmt bei Kupfer und Aluminium mit der Temperatur zu !) der Schwingspule bestimmen. Wie eine solche Messung funktioniert, habe ich schon mal im PA-Forum beschrieben. :wink:

    Übrigens: Ein Clip-Limiter schützt nicht vor einer "schleichenden Erwärmung" der Schwingspule während einer Veranstaltung (Glühbirnchen auch nicht ... :grin: :grin: :grin: ) ...

  • Gecko
    Beiträge
    75
    • 26. November 2005 um 19:54
    • #19

    OK, danke nochmal.

    D.h. als Hobbyist (6-8 Einsätze pro Jahr) kann man nicht viel machen, außer vorsichtig sein und Dummheiten vermeiden. Was diese Dummheiten sind, ist mir jetzt etwas klarer.

    Da wohl immer einer von uns dabei sein wird um aufzupassen, wenn das System betrieben wird und wir damit kein Geld verdienen, lohnt sich wohl die Investition in Controller o.Ä. nicht.

    Standart: 1. Art und Weise wie etwas steht 2. Typ eines (Messe)Standes (Reihen-, Eckstand usw.)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 30. November 2005 um 23:34
    • #20
    Zitat von "Gecko"

    Da wohl immer einer von uns dabei sein wird um aufzupassen, wenn das System betrieben wird und wir damit kein Geld verdienen, lohnt sich wohl die Investition in Controller o.Ä. nicht.


    Nen Controller anzuschaffen werde iuch immer empfehlen. Boxenschutz durch Limiter, LowCut, Hicut (ab 18kHz könnte man das tun). Besseres Klang und höheres Output sind dabei nicht Seltenheit.

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