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Erste Dauerlast - Was beachten?

  • viruzz
  • 12. Dezember 2005 um 11:46
  • musikus04
    Beiträge
    10
    • 17. Dezember 2005 um 00:34
    • #21

    Hallo.

    Habe auch eine Yamaha.
    Aber eine P3200.
    Kann aber sagen,das diese sehr zuverlässig läuft.
    ABER:
    Paß auf beim Brückenbetrieb!!!
    Treibe keine vier Ohm Last in Brücke.
    Das heißt nämlich,2Ohm pro Kanal.
    Und die Yamaha ist nicht für 2Ohm pro Kanal freigegeben.
    Heißt nicht das sie es nicht vieleicht doch kann.Mußt dann probieren.
    Aber vom Hersteller ist Brücke nur mit 8Ohm drin.

    Und Endstufen sollten meiner Meinung nach,nie immer auf vollaussteuerung stehen.

    Lieber immer neu auspegeln beim Soundcheck.

    Ansonsten viel Spass

    MFG

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 17. Dezember 2005 um 09:37
    • #22
    Zitat von "N-Dee"

    Wenn nicht Volllast gefahren wird, dann darf da garnix sein. Zur Erinnerung: 3dB vor Vollast ist ja nur die halbe Leistung, 6dB vor Volllast ein Viertel usw.
    Da darf ja wohl nix sein.

    Vorsicht: die maximale Verlustleistung tritt im Verstärker nicht bei voller Aussteuerung auf, sondern bei einem Aussteuerungsgrad von etwa 0,6-0,7!

    MfG

    DirkB

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 17. Dezember 2005 um 10:21
    • #23

    Anmerkung: das gilt nur für Analog-Amps.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 17. Dezember 2005 um 11:25
    • #24

    Also ich fahre nur eine 8Ohm Brücke :) Das sollte also klappen!
    Ich glaube jedoch trotzdem dass sie auch mühelos 4Ohm schaffen könnten. Meinst nich? :o

    :) huhu :>

  • evsx300
    Beiträge
    114
    Marktplatz Einträge
    1
    • 17. Dezember 2005 um 11:58
    • #25

    mach dir da keine gedanken....solang die luft frei zirkulieren kann und kein wärmestau ensteht kann da gar nichts passieren...die stufen, sollten dann auch ohne probleme im clipping laufen können. :D

  • dj-backspin
    Beiträge
    280
    • 17. Dezember 2005 um 15:36
    • #26

    Also Amps unter dauerlast iss wirklich kein Problem. Ich hatte bei meine Tamp's fast auf max. Level und die wurden bei ca.8Stunden Dauerlast grad mal recht lauwarm. Und bei den Xtreme Digitalendstufen von mir spürte man gerade mal ein leicht warems lüftchen. Also du siehst iss kein problem die Amps hoch zu fahren,dafür wurden sie ja im prinzip gemacht :grin: !


    Greetz>>>Tobi

    Rock on!!

  • musikus04
    Beiträge
    10
    • 18. Dezember 2005 um 00:44
    • #27

    Ich denke auch das die Yamaha vier Ohm Brücke können.
    Ist halt nur nicht vom Hersteller erlaubt.

    Werde auch wegen meiner Anlagenumstellung meine Yamaha
    wohl brücken,und einen meiner Doppel18"Bässe damit laufen lassen.
    Denke auch das das gut funktioniert.

    Aber denk dran,immer Clipping heißt starke Erwärmung durch
    Überlast/Zerren@EVSX300!!
    Bei richtiger auspegelung des gesamten Systems gibt es eigentlich kein Clipping!!

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 18. Dezember 2005 um 03:12
    • #28

    Also heute ist mein Soundcraft Folio SI Mischpult gekommen. Das is ja klanglich zu meinem Behringer kackteil der hammer :D

    :) huhu :>

  • tufkadib
    Beiträge
    2.687
    • 18. Dezember 2005 um 09:54
    • #29
    Zitat von "musikus04"

    Ich denke auch das die Yamaha vier Ohm Brücke können. Ist halt nur nicht vom Hersteller erlaubt.

    Wieso muß man eigentlich immer genau das ausprobieren, was der Hersteller nicht angegeben hat?

    Zitat


    Aber denk dran,immer Clipping heißt starke Erwärmung durch
    Überlast/Zerren@EVSX300!!


    Erwärmung ja, aber nicht die des Verstärkers.

    Zitat


    Bei richtiger auspegelung des gesamten Systems gibt es eigentlich kein Clipping!!


    Kein eigentlich! Ansonsten: Wahre Worte gelassen ausgesprochen.

    MfG

    DirkB

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Dezember 2005 um 12:41
    • #30
    Zitat

    Ich glaube jedoch trotzdem dass sie auch mühelos 4Ohm schaffen könnten. Meinst nich?


    Nein, bei 4Ohm Brücke fetzt es die Trafosicherung, was wirtschaftlicher Totalschaden heißt.

    Gruß
    Thomas

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 18. Dezember 2005 um 13:03
    • #31
    Zitat von "musikus04"

    Ich denke auch das die Yamaha vier Ohm Brücke können.
    Ist halt nur nicht vom Hersteller erlaubt.


    Wenn du im Forum die Beiträge der Ampbastler aufmeksam durchliest, wirst du feststellen, daß die Transistoren bei vielen Billiggeräten planmäßig "überfahren" werden. Dazu kommen dann noch sparsam ausgelegte Netzteile.

    Weißer Rauch? Glückwunsch. Ihr Amp hat soeben einen neuen Papst gewählt. :grin:


    Armin

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • schrecki7289
    Beiträge
    7.887
    • 18. Dezember 2005 um 13:12
    • #32

    Yamaha zähle ich schon nicht mehr zu den Billiggeräten.
    Transistoren werden dort nicht überfahren, da genug da sind. (P4500 hat z.B. 20 Sanken pro Kanal, 40 Stück in der ganzen Stufe, das ist nun wirklich nicht unterdimensioniert.)
    Vom Netzteil schwächeln die Yammis aber schon ein wenig, und daher ist 4Ohm Brückenbetrieb strengstens verboten.
    Der Trafo hat eine eingebaute Temperatursicherung, wenn die fliegt, ist der Trafo im Eimer und der Amp damit Schrott, zumindest aus wirtschaftlicher Sicht.

    Gruß
    Thomas

  • hell&dunkel
    Moderator
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    2
    • 18. Dezember 2005 um 13:28
    • #33

    Bezeichnen wir sie als "gehobenes" Billiggerät eine Stufe über LD&Co.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • dj-backspin
    Beiträge
    280
    • 18. Dezember 2005 um 17:45
    • #34

    Naja wenn man keine Billig amp'S will dann holt man sich halt gleich die richtigen Digi Amps, sind sowieso viel leichter :grin: !


    Greetz>>> Tobi

    Rock on!!

  • subkiller
    Beiträge
    799
    • 18. Dezember 2005 um 18:03
    • #35

    und ein "wenig" teuerer als amtliche analog amp :grin:


    subkiller

    Wer gutes nicht verändern will,
    Verpaßt das Bessere.

  • evsx300
    Beiträge
    114
    Marktplatz Einträge
    1
    • 18. Dezember 2005 um 18:33
    • #36

    @musikuz

    auch bei einem gut abgestimmten system kann es schon vorkommen dass du 'n bass peak drin hast und die amps clippen.das hat dann aber nich zwingen einen verzerrten klang zur folge. hab gestern erst meinen kappa15lf (arls) mit der dap2000 amp befeuert (monobridge) und hatte des öfterrn peaks drin ohne das der sound gelitten hat :wink:

    greetz

  • musikus04
    Beiträge
    10
    • 19. Dezember 2005 um 01:01
    • #37

    Habe ja auch geschrieben,das es EIGENTLICH nicht zu Clipping kommen sollte.

    Klar passiert es,das sich Peaks entwickeln.
    Aber ich meinte damit auf Dauer im Clipping gefahrene Amps und
    Perepheriegeräte.

    Schrecki,bist ein Gewerblicher Teilnehmer??
    Würd mich mal so Interessieren.
    Bin bei den Yamahas auch eher vorsichtig.
    Bischen schwach im Bass sind die schon.

    [/u][/b]

  • viruzz
    Beiträge
    769
    • 19. Dezember 2005 um 11:42
    • #38
    Zitat von "EVSX300"

    auch bei einem gut abgestimmten system kann es schon vorkommen dass du 'n bass peak drin hast und die amps clippen.das hat dann aber nich zwingen einen verzerrten klang zur folge. hab gestern erst meinen kappa15lf (arls) mit der dap2000 amp befeuert (monobridge) und hatte des öfterrn peaks drin ohne das der sound gelitten hat

    Dass es da noch keine klangliche Veränderung gibt, ist auch der Sinn!
    Genau an der Stelle, wo das erste Mal ein Clipping auftritt, ist der Klang auch noch nicht verzerrt. Die Anzeige dient ja auch dazu eine Übersteuerung aufzuspüren, ohne dass man sie überhaupt hören kann.
    Lässt Du die Spitzen der tiefen Impulse jetzt noch mehr kommen, kann der Sound auch verzerren. Knackt dann so im Bass. Aber das ist dann schon ein schlechtes Zeichen! :shock: :shock: :shock: :shock: :shock:

    :) huhu :>

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