Evtl. liegt das Problem eher in der Text darstellung... sehr unübersichtlich
ansonsten ist: U=RI und P=UI schulstoff (den du sicher auch kennst)
Evtl. liegt das Problem eher in der Text darstellung... sehr unübersichtlich
ansonsten ist: U=RI und P=UI schulstoff (den du sicher auch kennst)
DerNub nee wie gesgt, ich habe keine Probleme mit diesem Teil der Fragestellung, sondern man muss erstmal so eine Formel kenn/erarbeiten, was ich eben für einen Anfänger sehr sehr unwahrscheinlich ist
Die Frage an sich ist sicher auch (oder gerade?) für "Anfänger" interessant, hätte aber evtl. etwas gestellt werden können. Ebenso wenn man die Bezeichnung "Anfänger" gegen "Elektroniklaien" getauscht hätte...
Denn, wissen sollte man das schon, dass sich die Amp-Leistung bei Brückenbetrieb vervierfacht, statt "nur" verdoppelt.
Zitat von "Manuela"Es geht auch ohne Wurzeln und ²
Yo, es geht noch einfacher. Brauchst nur mal unter Deinen Tisch gucken (oder wo auch immer Dein Rechner steht). In dem Teil wird ALLES was Du mit Deinem Rechenknecht veranstaltest auf simple Addition mittels NANDs zurückgeführt.
ZitatU = sqrt(P*R)*sqrt(2)
Ich mein, kein Anfänger kann wissen, was mit dieser formel gemeint ist, oder MUSS man sowas wissen?
Das sind zunächst einmal Umstellungen der Formeln:
R = U / I
P = U*I
Ich denke das dürfte klar sein.
Die Wurzeln kommen folgendermaßen zustande.
Die Effektivspannung (Woraus sich die Wirkleistung berechnet - RMS) von Wechselspannung ist gleich die Spitzenspannung / Wurzel2 (Anm. Wurzel2 = sqrt2).
Mit diesem Wissen lässt sich die obige Formel erstellen.
wie wärs mit der Dachdeckermethode?
Spitzenspannung = Effektivspannung x 1,4
Ok alles klar ich hab verstanden, thx!!!!!!! ich hatte nur ein problem mit dem "sqrt", der rest war recht leicht, denn was P und U ist, sollte doch jeder hier wissen ;-).
Hmm... :roll:
wirklich nur theoretisch eure Gleichungen hier und teilweise auch nur "die halbe Wahrheit".
Um jetzt nicht in Diskussionen zu verfallen und etwas zu verkürzen was ich schreiben will (bin heute mal faul)
-> real ist der Faktor 2,8 ... 3 (je nach Modell und Schaltung)
in der Leistungssummierung von 8Ohm am Einzelkanal zu 8Ohm an Brücke. Der ganze "Rest" ist Wärme die am Gerät entsteht. ( -> Wirkungsgrad)
Sebastian
Zitatwirklich nur theoretisch eure Gleichungen hier und teilweise auch nur "die halbe Wahrheit"
Natürlich. Es ging ums Prinzipielle und nicht um jeden Sonderfall wie einbrechende Versorgungen oder abriegelnde Strombegrenzung.
Du wirst auch an keinem Verstärker den theoretisch möglichen Wirkungsgrad messen können, weil der eben nur für die Endstufe gilt, es werden hier Vorstufen und sonstiger Krempel schlicht nicht beachtet.
Ach ja, die Lösung für die Frage Vor- und Nachteile von Übertragern hatte ich vergessen:
Vorteile:
- erdfrei symmetrische Ausgänge möglich
- beliebige Wahl der Lautsprecherimpedanz (siehe 100V-Anlagen)
- beliebige Wahl der Endstufenbetriebsspannung möglich
- infolge nicht unendlich geringen Kupferwiderstandes ist die Endstufe üblicherweise unempfindlicher gegen Kurzschluß
Nachteile:
- Gewicht, Preis (aufwendiges Wickelschema)
- Frequenzbandbeschneidung
- geringerer Dämpfungsfaktor
- Empfindlichkeit gegen magnetische Brummeinstreuung
- Sättigung
Nächste Fragen:
a) Weshalb arbeitet man in der Nachrichtentechnik mit Dezibel?
b) Wie sind dB, dBu und dBm definiert?
c) Wie hoch ist der Studionormpegel beim deutschen Rundfunk?
d) Welche Spannungsverstärkung in dB besitzt ein Verstärker, der 1,55V Eingangsspannung für Vollaussteuerung benötigt und 100V-Ausgang hat?
MfG
DirkB
1)Die Verpegelung von Daten erlaubt eine schnellere und anschaulichere Interpretation, da durch den Logarithmus die Multiplikation in eine Addition, sowie die Exponentialfunktion in eine Multiplikation umgewandelt wird.
2)
dB: Das Dezibel beschreibt den Pegel, der als dekadischer Logarithmus des Verhältnisses zweier physikalischer Größen definiert ist.
L = 10*lg(P1/P0)
dbu: Ein dBu (Dezibel Volt) ist die Einheit des Spannungspegels, der das Verhältnis einer Spannung U im Vergleich zur Bezugsspannung von 0,775 V darstellt.
dbm: Ein dBm ist die Einheit des Leistungspegels, der von einer bestimmten Leistung und einem normierten Anpassungswiderstand ausgeht. Üblicherweise ist die Bezugsleistung P0 = 1 mW = 0,001 W. Die normierte Impedanz unterscheidet sich je nach Systemumgebung. In der Audiotechnik ist R = 600 Ω, in der Hochfrequenztechnik üblicherweise R = 50 Ω als Referenz zu finden.
3)
+4dbu (= 1,55V) (?)
4)
L = 20log (100V/1,55V) = ~36dB
schrecki: Mußt Du immer alles verraten? :wink:
Ist alles richtig, aber kleine Korrektur zum Studiopegel des (öff.-rechtl.) Rundfunks:
+6dBu (1,55V)
Beste Grüße
DirkB
deswegen haben die auch ihr "technisches Pflichtenheft von ARD und ZDF für Tonregieanlagen" immer zur Hand wenn es um Bastelei geht
das verläßt nun aber Party-PA doch schon ein wenig :grin:
Zitat von "Manuela"Da unser Lautsprecher immernoch 8 Ohm hat müßte das nun, gemäß dem Ohmschen Gesetz, - die doppelte Leistung sein.
Wo im ohm'schen Gesetz steht was von Leistung?
Die Einheit dBu ist wird i.d.R. für dBm eingesetzt, wenn es nicht um Leistungen sondern um Spannungspegel geht und bezieht sich demnach auf 0,775 V. Fälschlicherweise findet man dBu leider auch immer wieder mal als Ersatz für dBV "DezibelVolt". Die Bezugsgröße 0,775 Volt stimmt aber hier nicht, dBV bezieht sich auf immer 1 Volt.
Aus diesem Grund gibt es auch immer wieder Unstimmigkeiten, ob der Studiopegel nun +4 oder +6 dB? beträgt. Die Antwort ist einfach: +6 dBu bzw. dBm = +4 dBV = 1,55 V. Beide dB-Werte sind richtig, wenn man die passende Einheit verwendet.
Gruß
Martin
Zitat von "MK"Aus diesem Grund gibt es auch immer wieder Unstimmigkeiten, ob der Studiopegel nun +4 oder +6 dB? beträgt. Die Antwort ist einfach: +6 dBu bzw. dBm = +4 dBV = 1,55 V. Beide dB-Werte sind richtig, wenn man die passende Einheit verwendet.
Bist du dir da sicher??? http://de.wikipedia.org/wiki/Audiopegel
Zitat von "databass.ch"Bist du dir da sicher???
Ja!
Der dort angegebene "internationale Studiopegel" ist mir jedenfalls nicht bekannt. Ich halte das für eine typische Form der Unstimmigkeiten, wie ich sie oben beschrieben hatte.
Ich grabe diesen Thread mal wieder aus.
Frage: was versteht man bei Halbleitern unter 1. und 2. Durchbruch?
MfG
DirkB
Ist doch klar:
Ein Durchbruch ist ein Halbleiterdefekt:
der 1. ist wenn der Halbleiter das erste mal drauf geht und einen Kurzschluss bildet,
der 2. dann wenn es aufgrund des Kurzschlusses den Halbleiter wegsprengt ;-).
Zurück zur eigentlichen Frage:
Es stimmt, dass mit der Spannung auch der Strom doppelt so hoch wird (2. Betrachtung: Bei brücke "sieht" jede Endstufe die doppelte Last, somit doppelter Strom) - somit haben wir auf Brücke die vierfache Leistung.
Zitat von "DirkB"Ich grabe diesen Thread mal wieder aus.
Frage: was versteht man bei Halbleitern unter 1. und 2. Durchbruch?
Dirk, etwas mehr Wissen hätte ich dir schon zugetraut... :roll: :grin:
(oder wenigstens eine Fragestellung, welche nicht unter Zuhilfenahme einschlägiger Internetportale binnen 4 Sek. auffindbar ist ![]()
Zitat von "treibsand"Dirk, etwas mehr Wissen hätte ich dir schon zugetraut... :roll: :grin:
(oder wenigstens eine Fragestellung, welche nicht unter Zuhilfenahme einschlägiger Internetportale binnen 4 Sek. auffindbar ist
Und dann noch die Kandidaten verwirren:
http://de.wikipedia.org/wiki/Thermischer_Durchbruch