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Behringer EP2500 vs QSC RMX2450 - was macht länger?

  • emppu
  • 26. September 2006 um 18:45
  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 3. Januar 2007 um 23:36
    • #21

    Die Dinger sind definitiv nicht baugleich.
    Die Tapco hat ein grundlegend anderes Platinen Layout, die Netzteil-Kondensatoren sind an einer ganz andere Stelle aber auch alle auf einem Haufen pro Kanal.
    Außerdem hat die Tapco Endstufe zwei Lüfter, an beiden Enden des Kühlkörpers.
    Außerdem liegen die Kabel etwas unordentlicher in der Endstufe, weil die sehr servicefreundlich sind, also extrem lang.
    Die Schalter auf der Rückseite sehen auch absolut anders aus, kein Mäuseklavier sondern drei Schiebeschalter.
    Außerdem sind drei Speakons verbaut und die Schraubklemmen liegen quer.
    Allgemein sieht man schon, dass in der Tapco größere Platinen verbaut sind und die Bauteile sich auch dementsprechend verteilen.

    Die Tapco ähnelt eher der QSC ich such mal Bilder und lad die hoch.


    Edith hat Bilder von der Tapco J2500 dabei


    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 4. Januar 2007 um 00:19
    • #22

    sieht gut aus, recht servicefreundlich aufgebaut, hauptsächlich Steckverbinder und der Trafo scheint auch genügend Potential zu haben, das Gehäuse ist auch stabil (doppellagige Ohren). Ich frage mich warum die Tapcos hier nicht öfter genannt und eingesetzt werden. Ich hab viel gutes darüber gehört. Hier wird fast immer nur ld empfohlen, obwohl die Qualität besch. ist und die Test bei tools4music aussagegräftig genug sind :roll:. Hatte mir ja jetzt die T&M geholt, aber bräuchte eh noch zwei Amps für 4 Achenbachs, die wären mir sehr sympatisch :D .

    Die EP ist tatsächlich völlig anders, das die grob gleiche Anordnung der Kühler ähnlich ist, lässt verschwörungstheoretiker ja immer zu solchen Aussagen wie "Baugleichheit" neigen, die die Geräte noch nie wirklich verglichen haben.

  • chuleo
    Beiträge
    76
    • 4. Januar 2007 um 11:17
    • #23

    Da möchte ich au noch was anfügen, passt zwar nicht ganz zu diesem Thema aber egal... Vergleicht mal die Tapco und Macro ;)

  • dj_evil_h
    Beiträge
    95
    • 4. Januar 2007 um 11:25
    • #24

    Hi! Also wir setzen auch eine Tapco J2500 ein und sind sehr zufrieden! Macht bis jetzt auch bei 2 Ohm Lasten keine Probleme!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 4. Januar 2007 um 11:27
    • #25

    Den einzigen Unterschied zur Macro den ich so vom Optischen her feststellen kann ist zum einen die Befestigung der Leitungen an den Schraubklemmen und die Befestigung der kleinen Transistoren im TO-220 Gehäuse am Kühlkörper, bei der Macro sind die einzeln verschraubt und bei der Tapco sind die mit einem Clip montiert.
    Aber ansonten sitzt ja auf der Platine jedes Bauteil am gleichen Platz.
    Der einzige echte Unterschied zwischen Macro und der Tapco wäre dann ja der Preis, die Tapco kostet wesentlich weniger.

    Edit:
    Hab noch einen weiteren Unterschied zwischen den beiden Geräten gefunden, ist aber auch eher im weistesten Sinne "mechanischer" Natur:
    Die Tapco Endstufe hat einen Speakonanschluss mehr, für Brückenbetrieb und um beide Ausgänge auf einen 4Pol zu legen.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 4. Januar 2007 um 20:18
    • #26

    hab hier mal was interessantes, na was fällt uns da auf?
    Die Netzteile und Stromverteilung ist zwar etwas anders, aber Layout und Bestückung sind eigentlich gleich, soweit ich das sehen kann.

    @ Daftmedia, kannste mal die Serienbezeichnungen der Platine hier posten? wäre mal interessant.

    So jetzt dürft ihr raten welcher Amp auf den Bildern zu sehen ist. Entweder sind die mit den Tapco witestgehend baugleich, oder Mackie hat hier sehr gut kopiert.

    http://img295.imageshack.us/my.php?image=p1010564fu3.gif
    http://img101.imageshack.us/my.php?image=p1010565ce3.gif
    http://img407.imageshack.us/my.php?image=p1010566ts8.gif

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 4. Januar 2007 um 20:36
    • #27

    Die Tapco Endstufe hat einen Lüfter mehr, vorne vorm Kühlkörper.

    Aufm Gehäuse steht Designed in Woodinville USA.

    Hab die Endstufe momentan nicht hier, die steht im Lager, aber ich guck gerne mal nach wenn ich im Lager bin und Zeit habe.

    Ich glaub nicht mal, dass sich die Netzteil groß unterscheiden.
    Der Netzschalter und die Pegelregler liegen an unterschiedlichen Postionen, deswegen laufen einige Kabel anders und einige Platinen sehen auch leicht anders aus.
    Die Netzteile unterscheiden sich augenscheinlich voneinander nur im Hinblick auf das Platinen Layout, das ist bei der Macro Endstufe etwas kompakter, deswegen sitzt der Trafo auch ein Stück weiter hinten als bei der Mackie.
    Die Gleichrichter sitzen auf den gleichen Kühlkörpern, man sieht sie nur nicht auf meinen Bildern.
    Ich denke mal, es handelt sich um einen Versionunterschied, die alte Version der Tapco mit anderem Gehäuse Design sah noch so aus

    http://img243.imageshack.us/my.php?image=j…1024x768ye4.jpg

    Jetzt wäre es mal interessant ein Bild einer aktuellen Revision der Alto Endstufe zu haben und das mit meiner Tapco Endstufe zu vergleichen.
    Ich hab eine aktuelle Version der Tapco, da klebt hinten auch noch der ROHS Konform Aufkleber drauf.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 4. Januar 2007 um 20:51
    • #28

    das auf dem Bild is ne Craaft C1600N,

    Das Netzteil is ein Show PT-31300, die Platinen sehen doch zur Tapco identisch aus, oder hab ich was überesehen?

    Die Platinen haben die Bezeichnung: PSA-S31300 VERO31117

    Die Leistungsangaben beider Stufen unterscheiden sich bei den beiden großen nur marginal, bei der Mittleren sind bei der Craaft ca. 100W mehr RMS Leistung angegeben...

    [Edit] Aber huch, die Bezeichnung ist ja bei der alten Tapco gleich...

    Also wenn die Tapco und die Craaft wirklich baugleich sind, ist die Tapco mehr als empfehlenswert!!!

    Hatte ein ganzes Rudel der 1600N, die Dinger halten ewig nich kaputt zu kriegen und sind auch sehr Basstark.

    Einmal editiert, zuletzt von peterle71 (4. Januar 2007 um 20:58)

  • schrecki7289
    Beiträge
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    • 4. Januar 2007 um 20:57
    • #29

    Die Alto MAC sieht auch sehr identisch aus.

    Gruß
    Thomas

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 4. Januar 2007 um 21:33
    • #30

    ja, zur Macro kann ich eigentlich auch keinen Unterschied erkennen.

    Was ich nich versteh ist, dass die Tapco von Mackie in USA konzipiert sein soll, bei Alto heißt es immer designed in Italy und doch sind sie gleich, oder ist damit nur gemeint das fertige Baugruppen verwendet werden und nur die Stromversorgung usw. von den jeweiligen vertrieben selbst designed wird?

    Das Craaft beim gleichen Hersteller fertigen lässt und auf fertige Baugruppen zurückgreift ist verständlich, obwohl die ja immer mit Made in Germany werben, naja vielleicht kommen die Baugruppen vormontiert aus dem selben Werk wie oben genannte und werden in Germany zusammen gebaut, damit der höhere Preis der damaligen Craaft gerechtfertigt wird.

  • pkoeper
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    • 4. Januar 2007 um 21:35
    • #31

    Also neben eurem Off-Topic-Vergleich hier mal ne Meinung zur
    EP2500 vom Ohr.

    Ich hab das Teil jetzt schon seit mehr als 2 Jahren, tut mehr als gut.
    Hängen meine 4 Bässe dran, JBL4560. Alt aber gut.
    Bestückt mit Gauss Chassis, je ca. 800W RMS.

    An 8 Ohm, also pro Seite ein Bass macht die Endstufe nicht so wirklich das was sie soll,
    es ist zwar laut, die Qualität des Sounds ist auch noch da,
    bloß viel lauter gehts net mehr. Man merkt, das sie an Ihre Grenzen stösst.

    An 4 Ohm pro Seite, also ingesamt 4 Bässen, macht die Endstufe tierisch Spass.
    Es ist laut, schön laut, der Bass ist toll, fein Aufgelöst, blasülz :grin:

    An 4 Ohm im Brückenbetrieb, mit einem Car-Hifi-Bass, den ich
    zum testen hier habe, schiebt die Endstufe ordentlich.
    Testbetrieb im Auto war exxtrem geil :twisted:
    Aber: An 4 Ohm Brücke schmeisst das Teil richtig Wärme,
    wie bei 4 Ohm Stereobetrieb nach ca. 2 Stunden dauerprügeln.

    Zur Verarbeitung kann ich sagen, das das Teil gut "zusammengekloppt"
    ist. Steifer Aufbau, da wackelt nix. Das einzigste was ich bei meiner bis
    jetzt machen musste ist den Hauptschalter erneuern. Der alte ist nach
    einem halben Jahr in der Position "Ein" hängen geblieben, ließ sich nicht
    mehr zurückschalten.
    Sonstige Probleme, wie diese Ausschaltknackser habe ich noch nie gehabt,
    bei meiner leuchten nach dem Ausschalten nur die "Clip" LEDs nach,
    solange bis das Netzteil leer gesaugt ist.

    Ansonsten keine Probleme mit dem Amp, noch kein wegschalten wegen
    zu hoher Temperatur, noch kein eingreifen von Schutzschaltungen wegen zu niedriger Impedanz.
    Sie lässt sich an meinen Bässen ohne eklige "Soundzersetzung" bis ins Clipping fahren,
    ich mach es so, wenn es kurz rot leuchtet, klein wenig
    den Regler zurückziehen, passt.

    Also, ich weis nicht was einige hier gegen den Amp haben, ich hatte kurzzeitig mal ne RMX2450 bei mir, zur Wartung.
    Was ich natürlich mal gemacht habe, ist ein kleiner Hörvergleich zwischen den beiden Amps.
    Was ich festgestellt habe, die vom Ohr ist ein wenig "Bässer".
    Weis nicht, irgendwie hörte sich die RMX an meinen Bässen schwammig
    an. Als ich meine Tops rangehängt habe, fand ich den klang beider nicht
    wesentlich unterschiedlich. Die EP hatte irgendwie mehr "Höhe" als die
    RMX. Nicht das Klirr dabeigewesen währe, aber doch etwas dynamischer.
    Aber deswegen häng ich an meine Europower auch meine Bässe ran.
    Als Amp für meine Tops darf meine P4500 von Yamaha zeigen was sie
    kann. Und das kann sie gut.

    Also, das ist so meine Subjektive Meinung von der Behringer,
    sollte ich vor der Überlegung stehen, die QSC oder die vom Ohr
    zu kaufen, ich würde mich für die EP2500 entscheiden, alleine schonmal
    vom Preis her.
    Für die erbrachte Leistung halte ich die RMX für hemmungslos überteuert.
    Aber: QSC, der Name machts...

    In diesem Sinne

    pille

  • peterle71
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    797
    • 4. Januar 2007 um 21:59
    • #32

    sorry :oops:

    wir sind wohl etwas abgeschweift, wär aber trotzdem interessant das weiterzuführen in nem anderen Thread den es mal gab "Endstufe XYZ baugleich mit..."

  • aleister
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    1.657
    • 5. Januar 2007 um 07:57
    • #33
    Zitat

    An 4 Ohm pro Seite, also ingesamt 4 Bässen, macht die Endstufe tierisch Spass.
    Es ist laut, schön laut, der Bass ist toll, fein Aufgelöst


    wie soll das denn gehen? ich habe mir mal die spec sheed angesehen:
    wen man es gut meint hat der amp 2X750w an 4 ohm(bei 1khz) und du betreibst daran 4 bässe, die eine leistung von 2X1600w rms bräuchten.
    dann wären eigentlich 2 von den amps nötig um die bässe einigermassen angemessen anzusteuern.
    btw.: die leistungsangabe von 2x1200w an 2ohm halte ich auch für ziemlich unseriös.......

  • pkoeper
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    Beiträge
    631
    • 5. Januar 2007 um 17:31
    • #34

    Das sind sie auch, meine schafft an 2 Ohm pro Kanal kurz vorm Clip ca. 1100W.

    An 4 Ohm macht jeder Kanal 760W, hab das mal in der Werkstatt nachgemessen.

    An 8 Ohm nicht ganz 510W.

    Monobrücke konnte ich nicht testen, da die Lastwiderstände nur bis 1300W abkönnen.

    Mit dem Post meine ich nur, dafür das sie eine Budget-Endstufe ist, kitzelt sie die Bässe
    doch recht gut. Ich weis das ein größerer Amp das Beste währe, jedoch erlaubt
    meine Finanzpolitik im Moment keine größere, da ich auf einen DDX spare.

    Mein Comment sollte nur zeigen, das der Amp in etwas das kann was draufsteht.
    Naja, wenn Geld da ist vllt. nen 2ten oder einfach einen größeren Amp,
    bis dato funktionert meine Bass-Combo jedoch irgendwie.

    So long
    pille

  • Markus Schütz
    Beiträge
    19
    • 6. Januar 2007 um 00:47
    • #35

    ...wenn die Lastwiderstände nicht beim Testen mit machen, dann versuch es doch mal mit Herdplatten. So machen wir das, wenn richtig was zu "verbraten" ist und btw kannst du dir noch einen Topf Wasser heiß machen oder das Mittagessen anwärmen. ;)

    Aber vorher kurz durchmessen ob der Gleichstromwiderstand der Platte (die gibt es mit Werten zwischen 2,5 bis 10 Ohm, je nach Grösse und Leistung) in etwa dem entspricht, was man messen möchte (wir haben hier eine Herdplatte mit 4,2 Ohm). Die Platte sollte im übrigen auf einem Gitterdrathgestell oder ähnlichem liegen. Kommt nicht gut, wenn das am Messplatz so liegt und den Arbeitstisch anfängt zu verschmoren und verkokeln. Funzt hervorragend!

  • DaftMedia
    Beiträge
    1.169
    • 6. Januar 2007 um 13:47
    • #36

    Wieviel Herdplatten brauch man?
    Ich hab noch etwa 20 Stück und einige Backofenheizelemente im Lager.

    If you can't fix it with gaffa, it's destroyed.

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 6. Januar 2007 um 13:50
    • #37

    Mit wieviel Crestfaktor bratet Ihr Eure Spiegeleier denn? Ich finde 10dB meist am wohlschmeckendsten, genau richtig zwischen luftig und cross :grin:

    Gruß FF

  • Markus Schütz
    Beiträge
    19
    • 6. Januar 2007 um 17:09
    • #38

    Hmmm,

    naja bis jetzt sind wir mit einer Platte hingekommen.
    Die hat bis jetzt max. Sinusleistung (,unverzerrte und echte,) 1000Watt ohne Mühen "verbraten". Dabei wurde sie eigentlich noch nicht so
    heiß wie man es von Herdplatten kennt (und der Wassertopf war noch nicht einmal aufgesetzt :grin: ).


    P.S.: ....kommt aber auf das jeweilige Heizelement an. Ist mit Sicherheit
    deutlich günstiger, um Endstufen mal halbwegs ordentlich zu belasten (gerade nach Reparaturen) als ein Endstufentester der 1,5kW ab kann.

  • Michael Roth
    Verifiziert
    Beiträge
    831
    • 6. Januar 2007 um 17:24
    • #39

    Muss ich jetzt einfach loswerden :grin:

    wievie Watt braucht mann denn dann für nen schönes Wiechgekochtes Ei :grin:

    Gruß

    Michael

  • Markus Schütz
    Beiträge
    19
    • 6. Januar 2007 um 17:45
    • #40

    ...naja, je nach Herd hast du 3 Phasen mit min. 16A oder sogar 25A
    abzusichern wegen des hohen Anschlußwertes.

    Also rechne, rechne, rechne,....= ~11.000Watt bis 17.250 Watt.

    Das verteilt sich aber auf den ganzen Herd inkl. Backofen (und der Absicherungswert wird nicht ganz ausgeschöpft).
    Denke das so 2000 Watt bei grösseren Herdplatte realistisch sind.

    Wird aber bestimmt ein Elektroinst. im Bereich "weisse Ware"
    genauer sagen können. Ich bin R.&F.-Techniker und habe den Elektrokram nur grundausbildungstechnisch kennen gelernt.

    Das mit der Herdplatte habe ich noch als Tipp von meinem alten Meister (war Meister R&F und Elektro!) in der Ausbildung mit bekommen.


    P.S.: Schau doch mal was so ein Wasserkocher für einen Anschlußwert hat. Der kann da auch mal locker bis 2000 Watt ziehen. mit ´nem Eierkocher sieht das wohl ähnlich aus.

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