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Lochabstand H975

  • peterle71
  • 29. Dezember 2006 um 10:01
  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 29. Dezember 2006 um 10:01
    • #1

    sorry :oops: , hab kein H975 da und wollte über die Tage noch schnell ein paar Gehäuse bauen. Kann mir mal eben jemand die Lochabstände für des Horn durchgeben? :oops:

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 29. Dezember 2006 um 10:31
    • #2

    Lochabstand = 13 cm (Abstand zwischen jeweils 2 Löchern)

    Was meinst du genau mit Lochabstand?

    * Abstrahlungswinkel (BxH) = 90x75 Grad
    * Grenzfrequenz: 850 Hz
    * Äußere Abmessungen (HxBxT) = 224 x 224 x 133 mm
    * Schallwandausschnitt (HxBxT) = 182 x 182 mm
    * Gewicht des Horns = 0,525 kg
    * Material des Horns: ABS-Kunststoff


    Kannst die Löcher im Nachhinein nicht rein machen wenn du die Hörner da hast?

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • peterle71
    Beiträge
    797
    • 29. Dezember 2006 um 10:53
    • #3

    ah suupi,

    13cm von Lochmitte zu Lochmitte, oder?

    haste noch den Lochabstand von der Außenkante des Horns aus gesehen.

    Ja ich würde ja warten bie die Hörner da sins, aber Oberton hat momenatn Lieferprobleme und das wird noch gut drei Wochen dauern bis die da sind und daich momentan eh zu Hause bin kann ich auch schon mal die Gehäuse bauen...

    Dank dir :D

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 29. Dezember 2006 um 11:08
    • #4

    Ja mit den 13cm ist Mitte-Mitte gemeint. Lochabstand (mitte) zur Außenkante des Horns beträgt jeweils 1 cm.

    Alles Maße sind aber auch nur am eingebauten Horn mit einfachem Lineal entnommen. Also bitte nicht hauen wenn da was schief geht. :?

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 29. Dezember 2006 um 19:09
    • #5

    willste das Horn mit Einschlagmuttern fest machen? Sonst wart doch einfach, mach an den Gehäusen alles andre fertig und nimm Holzschrauben.

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 29. Dezember 2006 um 19:13
    • #6

    Die Einschlagmuttern lassen sich sonst auch mit einer Schraube+Unterlegscheibe "hineinziehen". Ob dies sinnvoll bzw. gut für das Gewinde ist lasse ich jetzt mal offen. Aber mit ein wenig Gefühl (am besten von Hand und nicht mit Akkuschrauber) geht das schon recht gut finde ich.

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 29. Dezember 2006 um 19:29
    • #7
    Zitat von "DJ-Pichl"

    Die Einschlagmuttern lassen sich sonst auch mit einer Schraube+Unterlegscheibe "hineinziehen".

    Oder mit einer großen stabilen Schraubzwinge.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 30. Dezember 2006 um 11:37
    • #8
    Zitat von "DJheini"

    Oder mit einer großen stabilen Schraubzwinge.

    Hab ich noch nicht ausprobiert. Finde die Idee aber nicht schlecht :D

    Kommt denke ich mal auch auf das verwendete Material (MPX, MDF, etc.) an ob das gut/leicht oder weniger gut/leicht geht.

    Ich werd's bei Gelegenheit mal ausprobieren :wink:

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

  • cnc
    Beiträge
    207
    • 2. Januar 2007 um 18:18
    • #9

    passt bei den Oberton-Hörnern auf wegen den Bohrungen: Ich hatte einmal die böse Überraschung gemacht, dass die "Realen" Maße gerne mal von der technischen Zeichnung abweichen (Wohl Fertigung mit 130 +-5mm). Musste meine CNC-gefrästen Frontplatten anschließend per Hand umbohren :( :oops:

  • dj-pichl
    Beiträge
    684
    • 2. Januar 2007 um 18:27
    • #10

    Ich persöhnlich mache selbst die Schallwandausschnitte nur wenn ich das Chassis/Horn liegen habe bzw. schoneinmal damit gearbeitet habe. Bohrungen sowieso immer nur am "lebenden Objekt" Passt dann auch viel besser.

    MfG

    DJ Pichl

    --- !!! Der Ton macht die Musik !!! ---

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