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Was mache ich falsch?

  • stainless
  • 7. Februar 2007 um 21:22
  • stainless
    Beiträge
    1.021
    • 7. Februar 2007 um 21:22
    • #1

    Hallo,

    Ich habe vor ca. einem halben Jahr meine Subwoofer mit Warnex lackieren wollen, ich hatte einen Kompressor den ich auf 2-3 bar eingestellt hatte ich hatte eine Unterbodenschutzpistole und ich hatte orginal Warnex.Zuerst habe ich sie subwoofer angestrichen dann losgesprüht aber komischer weiße habe ich gakeine Strucktur hinbeckommen sogar weniger als wenn ich mit einer groben Rolle gerollt habe.Ich habe mal ein paar Bilder miener Sprühpistole gemacht da ich denke das sie daran schuld ist.Wenn mir jemand sagen könnte was ich anders machen muss damits klappt würde ich mich sehr freuen.




    MFG
    Samuel Rink

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 7. Februar 2007 um 21:48
    • #2

    Hm...

    Warnex MUSS unverdünnt sein, und weniger Druck, ich nehm nur 2 Bar, oder weniger und Abstand sollten auch mind 40-50cm sein!

    Versuchs dochma ohne die Düse, meine is viel größer!

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Mnyut
    Beiträge
    2.329
    • 7. Februar 2007 um 21:51
    • #3

    Das Warnex Datenblatt schon gelesen? Da steht super erklärt drin wie man es macht und was man verändern muss wenn es nicht so ist.

  • stainless
    Beiträge
    1.021
    • 7. Februar 2007 um 21:52
    • #4

    Nein noch nicht, wo beckomme ich das denn?Jobsti du meinst doch die euserste Düse oder ?

  • stevenqmax
    Beiträge
    107
    • 7. Februar 2007 um 22:37
    • #5

    Hi Stainless!

    Also, meine Pistole sieht etwas anders aus, da ist vorne noch ein Alurohr drauf...

    Damit ich mit meiner Pistole vernünftige Struktur hinbekommen habe, mußte ich bis ca 6 Bar hoch gehen. War zum Glück in der Firma, da war die Luftmenge kein Thema...

    Mein Fazit wäre, der benötigte Druck kommt auf die Pistole an!!
    Eine generelle Aussage wie "Nimm 2,735 Bar" ist meiner Ansicht nach nicht möglich.

    Also kannst du es eventuell mit etwas mehr Power versuchen.

    Allerdings ist bei den dann benötigten Luftmengen auch ein vernünftiger Kompressor nötig... Mit einem Baumarktteil ist das dann fast unmöglich.

    Viel Erfolg beim bauen!!

  • Jobsti
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    11
    Beiträge
    7.942
    • 7. Februar 2007 um 22:50
    • #6

    Irgendwie haste die falsche Pistole Steven,
    andere Kollegen spritzen meist mit 1,5-2,5 Bar bei normalen billigen "UnterbodenschutzPistolen"...

    6Bar brauch ich netmal wenn ich fein lackieren will ;)

    Ich kann übrigens hier fast 20Bar erzeugen *ggg*

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 7. Februar 2007 um 23:08
    • #7
    Zitat von "Jobsti84"

    Ich kann übrigens hier fast 20Bar erzeugen *ggg*


    Und du glaubst gar nicht , wie viel BAR ich erzeugen kann nach so ner großen Dose Bohnen :lol: :lol: :lol:

    Sorry, den konnt ich mir jetzt nicht verkneifen!
    Aber jetzt wieder: Schluss mit OT

    ja, es geht noch lauter!

  • stevenqmax
    Beiträge
    107
    • 7. Februar 2007 um 23:11
    • #8

    Na ja, ich denke "falsch" gibt's da nicht.
    Bzw. wir machen es alle falsch! Denn diese spezielle Druckbecher-Schlagmichtod-Pistole, die das Warnex-Datenblatt empfiehlt hat hier wohl fast keiner.
    Die Variante mit der Unterbodenschutzpistole ist, sanft ausgedrückt, nichts anderes als Improvisation (das Wort "Pfusch" würde ich hier niemals in den Mund nehmen *g*)
    Damit ich eine einigermaßen feine Struktur hinbekommen habe, musste ich so hoch fahren. Das Ergebnis ist klasse! Also kann es nicht so falsch gewesen sein :grin:

    Ich denke, hier kann man nur mit "Try and Error" weiterkommen.
    Klar, dass Stainless hier erst mal die verschiedenen Parameter abklärt.
    Aber um's testen und Warnex verschleudern wird er wohl nicht herum kommen.

    @ stainless: Das beste wäre, wenn du jemand mit genau deiner Pistole findest, und von dessen Werten ausgehst und sie auf dich anpasst. Aber bei der offensichtlichen Flut verschiedener Pistolen wird das nicht all zu einfach.

  • Kracky
    Profi
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    12.055
    • 8. Februar 2007 um 02:29
    • #9

    Hm... ich denke ihr solltet mal darüber nachdenken ob es nicht möglich wäre dieses in mehreren Zügen zu lackieren. Zuerst richtig lackieren um dem Lack Festigkeit und Stabilität zu geben und dann erst zum Schluß mit viel weniger Druck die Struktur aufbringen. Nur so als Idee. HK übriges benutzt sicher keine Unterbodensprühpistolen an Ihren Lackierrobotern.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • Jobsti
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    • 8. Februar 2007 um 04:03
    • #10

    Ich rolle 2-3mal ordentlich, nach jedem mal rollen etwas warten, Struktur dann zum Schluss.
    Letzte Schicht aber nicht zu lang antrocknen lassen, sonst verbindets sich nich so gut.

    MfG

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • manuela
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    • 8. Februar 2007 um 07:05
    • #11

    die Düse geht übrigends raus, es gibt verschieden große.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • DJheini
    Moderator
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    • 8. Februar 2007 um 11:34
    • #12

    Was ich auf diesem Foto sehr komisch finde:

    Das sieht ja aus, als wenn da drin auch nochmal eine Düse wäre.
    Die würde ich versuchen, rauszuschrauben, da die nach meiner
    Einschätzung da nichts zu suchen hat. Die Düse aussen sieht bei
    meiner Billig-Pistole genauso aus:

    Das mit den Druckverhältnissen sehe ich genauso wie der Steven.
    Ich habe auch verschiedene Tests durchgeführt und dabei hat sich
    das gleiche herausgestellt, was der hersteller auch schreibt:
    Kleiner Druck = grobe Struktur, großer Druck = feinere Struktur.

    Also, immer mal vorher ausprobieren.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • stainless
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    • 8. Februar 2007 um 13:30
    • #13

    Die 2. düße ist ja eig. nur dafür da um die luft zur nächsten düße zu bringen oder nicht ? Sprich sie spritzt gakeine Farbe.

  • ometa
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    • 8. Februar 2007 um 13:42
    • #14

    Es kam hier nicht wirklich deutlich rüber, deshalb frage ich nach: reicht für Warnex-Lackierung jetzt so ein Discount-Kompressor?

    StevenQMax hat geschrieben:

    Zitat

    Allerdings ist bei den dann benötigten Luftmengen auch ein vernünftiger Kompressor nötig... Mit einem Baumarktteil ist das dann fast unmöglich.

    Soll das heissen, wenn ich durch die "richtige" Pistole und Düse mit 2 - 4 Bar schön Struktur hinkriege, dann würde auch ein 24-L-Kesselchen reichen?
    Diese Güde-, Einhell- und sonstwas Geräte sind ja in der Regel mit max. 8 Bar angegeben. Also machen die das dann nur kurzfristig, bzw. würden nach 5 Minuten 8 Bar die Kolben glühen?

    Ich für meine Zwecke möchte ja nur alle paar Monate mal 2 Böxchen hier, 2 Böxchen da lackieren und will deswegen nicht gleich einen Tausender für einen Kompressor ausgeben.

    Noch eine eventuell abwegige Frage: Hat irgendwer schon mal so eine "Wagner"-Spritzpistole ausprobiert?
    Ich hatte mal vor Jahren eine einfache Kleine (da gibt es ja auch unterschiedliche Modelle). Das Ding hat aber oft dickere Tropfen mit ausgespuckt - was bei Warnex vielleicht ja nicht so erheblich stören würde.

    http://www.nachdenkseiten.de

  • DJheini
    Moderator
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    • 8. Februar 2007 um 14:20
    • #15
    Zitat von "ometa"


    Soll das heissen, wenn ich durch die "richtige" Pistole und Düse mit 2 - 4 Bar schön Struktur hinkriege, dann würde auch ein 24-L-Kesselchen reichen?
    Diese Güde-, Einhell- und sonstwas Geräte sind ja in der Regel mit max. 8 Bar angegeben. Also machen die das dann nur kurzfristig, bzw. würden nach 5 Minuten 8 Bar die Kolben glühen?

    Ich habe meine PS 12 und die 4 ARLS auch nur mit einem solchen kleinen
    Baumarkt-Kompressor gespritzt. Die ARLS alle 4 direkt hintereinander.
    Und der Kompressor wurde zwar warm, aber läuft nach wie vor.
    Im übrigen ist 1 ARLS in max. ca. 5 Minuten fertig, länger dauert das nicht.
    Bei mir wurden die einmalig vorgerollt.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • stainless
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    • 8. Februar 2007 um 14:27
    • #16

    Djheini könntest du vllt mal deine Pistole aufschrauben und schaun ob du auch nochmal eine 2. Düße hast ?

  • DJheini
    Moderator
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    • 8. Februar 2007 um 14:28
    • #17
    Zitat von "Stainless"

    Djheini könntest du vllt mal deine Pistole aufschrauben und schaun ob du auch nochmal eine 2. Düße hast ?

    Habe ich gerade gemacht. Sieht bei mir genauso aus. :? :oops:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • stainless
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    • 8. Februar 2007 um 14:30
    • #18

    danke, hmmm dann weiß ich echt nicht was ich noch falsch mache

  • ljmarkus
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    116
    • 20. Februar 2007 um 21:51
    • #19

    Hallo..

    So sieht die richtige Pistole für Warnex aus.
    Hat schon viele viele Liter Warnex aufs Holz gebracht.

    lg, markus

  • manuela
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    9.103
    • 21. Februar 2007 um 07:27
    • #20

    Mit Bildchenguggen kommt ihr nicht zum Verständnis dieser Dinge :wink:

    Hier wird sogar schon darüber erzählt wer Spritzroboter einsetzt :?

    Ich versuch mal ein par Kleinigkeiten zu erwähnen die für alle interessant sind.

    Für die zu verwendende Farbe sind 4 Dinge von Interersse:

    1.) ihre Viskosität
    2.) enthält sie Festkörperchen, zB Pigmentpulver das nicht gelöst ist? Wenn ja wie groß sind diese Teilchen...
    3.) Ihr Temperaturverhalten, ggf. muß man einen temperierten Spritzkopf einsetzen.
    4.) zersetzt sie das Arbeitsgerät ?

    Zur Arbeitssicherheit:

    * ist die Farbe toxisch ?
    * bildet sie ein Stickgas daß sich am Boden sammelt ?
    * ist sie hochentzündlich, der Nebel explosiv?

    Zu "Düsen":

    Spritzpistolen arbeiten (meist) nach dem Injektorprinzip. D.h. der Luftstrom aus der Druckdüse erzeugt an der Farbdüse einen Unterdruck, dieser Sog bringt auch ständig neue Farbe nach oben. Dort wird selbige in Tröpfchenform vom Luftstrom mitgenommen und gelangt so auf das Werkstück.

    Veränderungsmöglichkeiten:
    Große Düse = große Luftmenge, kleine Düse = kleinere Luftmenge.
    Großer Druck = große Luftmenge, kleinerer Druck = kleinere Luftmenge.

    Daraus ergibt sich u.a. : größere Düse mit kleinerem Druck = ähnliche Luftmenge wie kleinere Düse mit höherem Druck.

    Veränderungsmöglichkeit (wichtig) :
    Der Abstand der Blasdüse zur Farbdüse !
    Manche Systeme erlauben auch das Ändern des Winkels.
    Größe von Luft- und Farbdüse,
    Luftdruck.

    Der Kompressor ist ausreichend bemessen wenn er für die benötigte Luftmenge den erforderlichen Druck dauerhaft bereitstellt. Ein Kesselchen ist vorteilhaft da sonst die Frequenz des Gerätes, also die Kolbenhübe, als Schwankungen auf dem Luftstrom liegen und das Spritzverhalten beeinflussen können.

    Viskosität (temperaturbezogen) :

    Dafür gibts einen genormten Messbehälter. Viskosität ist das Fließverhalten der Farbe, gemessen wird die Zeit die vergeht bis eine festgelegte Menge durch eine genau definierte Abflußöffnung geflossen ist. Je höher die Viskosität ist, desto dickflüssiger ist die Farbe, d.h. desto länger dauert das. Viele Farben und andere Flüssigkeiten neigen dazu, bei höheren oder tieferen temperaturen ihr Fließverhalten zu ändern. Deswegen bezieht man sich stets auf 20°C. (Gutes Beispiel dafür ist Getriebeöl vom Auto, das wird gem. seiner Viskosität im Sommer und im Winter benannt)
    Daraus ergibt sich daß das Arbeiten gemäß Anleitungen bei 20°C den Angaben entspricht, draußen im Frost siehts somit völlig anders aus, in Situationen wo das nicht anders geht, versucht man die veränderte Viskosität so zu beeinflussen daß sie wieder den Vorgaben entspricht, zB durch Zugabe von Lösemitteln.

    Für Düsen gilt; je dickflüssiger eine farbe ist, desto größer wird die Düse gewählt, Farben mit hohem Feststoffanteil bekommen da noch größere Düsen als solche die nur aus gelösten Zutaten bestehen.

    Eine Düse doppelter Größe bringt bei gleichem Druck nicht die doppelte Luftmenge, bei einer Düse mit doppeltem Strömungsquerschnitt ist das aber der Fall. (aus dem D einfach die Kreisfläche ermitteln)

    Dünnflüssige Flüssigkeiten werden fein aufgetragen, --> kleinere Düsen, hoher Druck, = sehr feine Tröpchenbildung, feiner Nebel.

    Dickflüssige Flüssigkeiten werden mit einer großen Düse und geringerem Druck aufgetragen, dabei bilden sich erheblich größere Tröpfchen und es entsteht ein sehr dicker Farbfilm auf dem Werkstück.

    Fall ihr nun Spritzroboter einsetzen wollt, dafür gibts auch Köpfe mit Zusatzheizung (Warmauftrag zur Verfeinerung des Nebels), mit Kühlzone (für extremschnelltrocknende Sachen die kalt besser zerstäuben), Solche mit externer Dosierpumpe, Ringdüseninjektoren bei denen die Blasdüse ersetzt ist durch einen ringförmigen Spalt der um die Farbdüse herum den Luftstrom bildet, Und mehrstufige Köpfe bei denen durch weiter Luftdüsen eine nochmalige Verfeinerung der Tröpfchen erreicht wird und die Ausstromform des Farbnebels optimiert wird auf die Anwendung. Alles Dinge die der Ottonormalverbraucher gewiß nicht benötigt 8)

    Das Thema ist zu komplex um in einem Forenfred abgehandelt werden zu können, schließlich ist der Industrielackierer eine Fachkraft. Wers möglichst professionell angehen will und auch oft bis sehr oft einsetzt ist gut damit beraten, sich in den Schulbüchern der Lackierer umzuschauen, sie sind das pure Infomaterial und lassen nichts aus. Oder man holt sich mal einen herbei und läßt sich ein par Schwanks dazu erzählen, vor allem bevor es daran geht die Ausrüstung zu kaufen.

    Ein par Grundkenntnisse über Farben sollten auch dasein, Nitrobasis, Alkoholgelöste Farben wie Schellack, 2 komponenten Farben auf Polyurethanbasis, und und und ... gibts viel verschiedenes.

    Und zum Schluß aber ganz wichtig:
    Mach dir zu allererst eine sehr sehr sehr gute Belüftung deines Arbeitsplatzes, entfern alle elektrischen Geräte, betätige keine Schalter, auch nicht den Lichtschalter, oder sei ein Profi und schaff eine EX- Zone.
    Atemschutz und Schutzbrille sind Pflicht, eine lackierte Lunge ist nicht mit der Drahtbürste zu reinigen. Lackierer sind Nichtraucher :wink:

    Und wer seine Ausrüstung nach Gebrauch nicht perfekt reinigt nutzt sie nur einmal erfolgreich. :P

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

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