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TAMP 2400 Probleme

  • VOYAGER
  • 13. Februar 2007 um 09:30
  • DJheini
    Moderator
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    • 5. März 2007 um 17:01
    • #21
    Zitat von "Manuela"

    Ich bitte um Aufklärung :wink:

    Da beide Kanäle getrennte Kühlkörper und somit auch Temperaturfühler haben ist die Wahrscheinlichkeit von gleichzeitigem beidseitigem Thermal-Protect etwa bei wieviel % -- es liegt hier vor.
    Wenn ein Problem genau gleichzeitg auftaucht auf beiden Seiten, dann sollte man die gemeinsam genutzen Komponenten beider Kanäle stets als erstes begutachten, die Versorgung. Denn ein Fehler rechts schaltet links nichts ab.

    Also wie ist das nun bitte ?

    lG Manu

    Ich verstehe deine Frage nicht so wirklich...

    Meine Antwort war nur auf die von dir getroffene (siehe oben),
    und vom User VOYAGER zititierte, Aussage bezogen.
    Damit wollte ich sagen, das die Endstufentransis bei Verschmutzung der
    Kühlkörper nicht den Hitzetod sterben können, eine intakte Thermal-Protection vorausgesetzt.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • manuela
    Beiträge
    9.103
    • 5. März 2007 um 17:03
    • #22

    sind wir uns einig :wink:
    (Ausnahmen bestätigt der Transistorenverbrauch *gg* )
    wenn etwas regelmäßig angebraten wird ist es irgendwann gar 8)

    Ich hab immernoch den Rail im Verdacht.

    die Feuerzeuge der Gäste sind kleine Sterne die am Himmel unseres Alltags weiterleuchten.

  • party-kremser
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    177
    • 5. März 2007 um 21:56
    • #23

    also habe meine t amp aufgemacht kommlett auseinandergelegt und wieder sauber zusammen geschraubt,,, auf jedenfall ist mir nix aufgefallen (überhitzung etc)


    http://www.directupload.net/file/d/992/KxNN98xY_jpg.htm"

    http://www.directupload.net/file/d/992/9DsuLSxT_jpg.htm"

    http://www.directupload.net/file/d/992/z3NDU5jk_jpg.htm" target="

  • fun_driver
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    34
    • 6. März 2007 um 02:14
    • #24
    Zitat von "VOYAGER"

    ELKOS : 10000uF 80 Volt

    sind da nicht 100 Volt eloks drin?

  • sunrise16V
    Beiträge
    340
    • 6. März 2007 um 08:57
    • #25

    Nein, da sind jeweils 2 in Reihe geschaltete 10000 µF, 80 Volt Elkos drin :)

    MfG,
    T.S.

    - da FÖNT es dir amtlich die Löcher aus dem Käse

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 6. März 2007 um 12:24
    • #26

    in Reihe? also 5000 µF und 160V?

  • 18tbx46
    Beiträge
    97
    • 6. März 2007 um 21:14
    • #27

    Die Elkos schaun doch gut aus, und es gehen BEIDE Kanäle nicht;
    da beide Kanäle getrennte Gleichrichtung /Siebung haben schließt
    sich ein Defekt an dieser Stelle aus.

    Ohne ein paar Spannungsmessungen kommt man hier nicht weiter;
    (die +/- 55 bzw +/- 110 von jedem der beiden Kanäle)

    Leuchten alle LEDs in gewohnter Weise ?
    Kann man den Amp OHNE LAST normal weit aussteuern?
    (leuchten die beiden grünen bevor die rote clip led kommt?)

    Da beide Kanäle betroffen sind:
    --> die +/- 15V für die beiden OPVs ;
    die Gleichrichtung und Siebung für diese befindet sich
    auf der Platine mit den Potis hinter der Front;

  • party-kremser
    Beiträge
    177
    • 6. März 2007 um 23:06
    • #28

    alle led laufen wie in gewohnter weise. (beim ruhe zustand und bis halb last)

    beim einschalten kommt es mier vor das sie länger zum einschalten braucht als die anderen.

    ab 2/4 verzärt und geht im clip bereich... hm jo

    wie schon gesagt das einzichste was ich bemerkt habe
    das sie relativ spät die platienen und unterschiedlich schnell freischaltet als meine anderen 3 1400

  • VOYAGER
    Beiträge
    131
    • 7. März 2007 um 03:07
    • #29

    Hi Party Kremser,

    von hier aus gesehen sehen Deine Elkos wirklich noch recht gut aus aber das Problem mit defekten Elkos kann man nicht immer so erkennen.
    Die Teile tricksen und täuschen wo sie nur können, nur die dummen unter ihnen wölben ihren Deckel nach oben damit man sie sofort erkennt. :lol:

    Bei meinem AMP war ein Elko und ein Gleichrichter defekt.

    Ein Freund von mir ( Energieanlagenelektroniker ) meinte das die Beinchen der Gleichrichter ein wenig zu dünn sind und deshalb schon mal wegschrögeln.
    Bei mir war das Problem etwas anders :
    Bis ca. 2/3 ein sauberes Signal, kurz darüber brach es ein und zerrte, bei Voll - last dann wieder sauber.

    Wir haben uns das dann so erklärt :
    Da pro Seite jeweils zwei Gleichrichter für die Stromversorgung sorgen und nur einer der beiden defekt war hat der andere so lange gearbeitet bis er an sein Limit kam, dann fing der AMP an zu zerren da die Seite zu wenig Strom bekam ( zweite Gleichrichter machte ja nichts bis dahin ).
    Dann gab ich Vollgas und der zweite Gleichrichter sprang mit ein da er voll gefordert wurde - mehr Strom bekam.
    Jetzt kommt die zwischenfrage von allen anderen Usern :
    Woher soll der Gleichrichter das denn Wissen wann er einspringen soll ?
    Weiß er auch nicht - ist ja kein intelligentes Bauteil.
    Vermutliche Antwort :
    Ein Beinchen von diesem Gleichrichter war gebrochen.
    Bis zu einem gewissen Strom passierte hier nichts.
    Bei Vollgas fließt da aber doch schon recht viel Strom und der kleine Gleichrichter hat es evtl. durch Wärme geschafft diesen "Beinbruch" zu überbrücken ( Wärme = ausdehnung ) oder aber er hat sowas wie einen kleinen "Lichtbogen" produziert und damit den Bruch geschlossen.
    Es dauerte auch immer einen ganz kleinen Moment länger als bei der Intakten Seite bis der Kanal dann alles gab.

    So Leute, muss jetzt ein wenig "Augenpflege" betreiben - komme grad aus Berlin zurück, Messestände mit Kram ausstatten, hab mein Bett schon recht lange nicht mehr gesehen.

    Viele Grüße vom
    VOYAGER

  • 18tbx46
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    97
    • 7. März 2007 um 15:46
    • #30

    Wenn sie auch länger zum Einschalten braucht , evtl. auch einer
    der NTCs vorm Trafo tot.

    VOYAGER: kreative Erklärung !
    war es der zweite Gleichrichter (von vorne auf die NT Platine gesehen)

  • VOYAGER
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    131
    • 7. März 2007 um 16:49
    • #31

    Hi 18TBX46 !

    Sorry für diese "kreative" Erklärung aber ich denke das die Leute die sich mit solchen Sachen beschäftigen Wissen was ich meine. :grin:

    Welcher Gleichrichter bei mir den "Beinbruch" hatte weiß ich nicht mehr, istschon ca. 4 Wochen her das ich das Teil repariert habe und habe im Moment einfach zuviel um die Ohren.

    ..... aber warum fragst Du ?
    Die NT Platine ist an der Gleichrichterseite mit zwei Schrauben befestigt.
    Hier machen es die TAMp - Bauer anscheinend immer nach Lust und Laune, mal nehmen sie die Inneren beiden mal die anderen.
    .... oder gehen die nach dem Datum ? (an ungraden Tagen die inneren an graden Tagen die anderen ? ) :lol:

    Meinst Du man kann es an Hand der Befestigung erklären welche zuerst Ihr Beinchen verlieren ?

    Grüße vom
    VOYAGER

  • DJheini
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    • 7. März 2007 um 17:43
    • #32
    Zitat von "18TBX46"

    Wenn sie auch länger zum Einschalten braucht , evtl. auch einer
    der NTCs vorm Trafo tot.

    Werden die denn nicht nach einer gewissen Verzögerungszeit vom Relais überbrückt?
    So kenne ich das zumindest.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • 18tbx46
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    • 8. März 2007 um 18:27
    • #33

    VOYAGER:

    anhand von deiner Fehlerbeschreibung vermutete ich dass der Gleichrichter für für die kleine Rail defekt war. Die Rail ist dann nicht sehr belastbar und bricht bei mittleren Aussteuerungen stark ein; das führt zu dem beschriebenen Verzerren; wenn der Amp voll gefordert
    wird, können die Elkos kurzeitig die kleine Rail aufrechterhalten, dann schaltet der Amp auf die große Rail um, die ja funktioniert, deswegen
    verzerrt er jetzt nicht mehr so stark. Das Netzteil der großen Rail
    liefert in diesem Fall den Großteil der Leistung.

    @ DJ Heini:

    Die NTCs werden beim TAmp nicht überbrückt; sonst könnte man
    ja gleich Festwiderstände nehmen; es werden aber ein paar
    parallelgeschaltet, was aufgrund der thermischen Kopplung durch die
    gedrängte Montage prinzipiell auch geht, aber ich könnte mir vorstellen
    dass es hier zu einem Versagen kommen könnte; ist aber nur eine Vermutung

  • DJheini
    Moderator
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    • 8. März 2007 um 22:00
    • #34
    Zitat von "18TBX46"


    @ DJ Heini:

    Die NTCs werden beim TAmp nicht überbrückt; sonst könnte man
    ja gleich Festwiderstände nehmen

    Ich habe schon etliche Schaltpläne für verschiedene Einschaltstrombegrenzungen
    gesehen, und die hatten eins gemeinsam:
    Entweder wurde ein Widerstand ODER ein NTC zeitverzögert von einem
    Relais überbrückt. Aber gebrückt wurde immer!
    (Das schliesst natürlich nicht aus, das es bei der TAMP anders ist.)

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • 18tbx46
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    97
    • 9. März 2007 um 08:59
    • #35

    Das Relais bei den NTCs im TAmp entlastet den Schalter auf
    der Frontplatte; deswegen sibnd dessen Kabel auch so dünn.

    Ein weiteres Relais gibt es nicht.

    siehe auch http://www.qscaudio.com/support/librar…ies/RMX2450.pdf
    seite 8 ganz links

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