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PA-Lautsprecher mit Akku

  • martin heinrich
  • 1. März 2007 um 20:07
  • niklas müller
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    138
    • 21. Dezember 2007 um 19:28
    • #41

    Habe 10 akkus mit je 5 ah, wie muss ich die Schalten, dass sich die Ampere Zahl erhöt???

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • t-bone
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    • 21. Dezember 2007 um 19:59
    • #42
    Zitat von "Niklas Müller"

    Habe 10 akkus mit je 5 ah, wie muss ich die Schalten, dass sich die Ampere Zahl erhöt???

    Parallel! Wenn du die in Reihe schaltest erhöht sich nur die Spannung!

  • DJheini
    Moderator
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    • 21. Dezember 2007 um 20:11
    • #43
    Zitat von "DMS SOUND"


    Parallel! Wenn du die in Reihe schaltest erhöht sich nur die Spannung!

    Vorsicht bei solchen Empfehlungen! Da kann es zu Problemen kommen.
    Habe ich auch schonmal irgendwo was geschrieben. Mal im Netz suchen,
    sollte es Informationen zu geben. Reihenschaltung ist unproblematisch.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ralle14
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    • 21. Dezember 2007 um 20:59
    • #44
    Zitat von "DMS SOUND"

    Parallel! Wenn du die in Reihe schaltest erhöht sich nur die Spannung!

    Auf alle Fälle auf die richtige Polung achten, wenn du Akkus, die parallel geschaltet sind, verpolst wirds richtig böse. Kann bis zur Explosion führen, weil es für den Akku ein Kurzschluss ist.

  • niklas müller
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    • 21. Dezember 2007 um 22:25
    • #45

    jo is klar, dass es dann ein Kurzschluss is. Aber es geht ja nich, dass sich die Sapnnung und die AH ehöht, oder???

    Achja: Wenn ich jetzt die Akkus in Reihe schalte, dann geht die Amperezahl ja nich hoch. Er liefert ja 5ah eine Stunde, wenn ich jetzt 10 akkus in Rheihe schalte, habe ich dann 10 Stunden lang 5 ah???

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • kiki
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    • 22. Dezember 2007 um 18:57
    • #46
    Zitat von "Niklas Müller"

    Er liefert ja 5ah eine Stunde, wenn ich jetzt 10 akkus in Rheihe schalte, habe ich dann 10 Stunden lang 5 ah???

    argh, das tut doch weh beim lesen und ist physik klasse 8 in verbindung mit mathe klasse 5.

    erklärung gabs oben schon

  • niklas müller
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    • 23. Dezember 2007 um 17:41
    • #47

    habs aber noch nich gescheckt. Erklär mir doch bidde.

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • DJheini
    Moderator
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    • 23. Dezember 2007 um 19:58
    • #48

    Parallelschaltung = Addition der Kapazität der einzelnen Zellen
    Reihenschaltung = Addition der Spannungen der einzelnen Zellen

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • niklas müller
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    • 23. Dezember 2007 um 21:47
    • #49

    jo schon klar, aber ich wollte wissen, ob bei der Parralel schaltung die Stromstärke mal die Zellen zu rechnen ist.

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • niklas müller
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    138
    • 23. Dezember 2007 um 21:51
    • #50

    bzw wie lange es hält

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • DJheini
    Moderator
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    • 23. Dezember 2007 um 21:53
    • #51
    Zitat von "Niklas Müller"

    jo schon klar, aber ich wollte wissen, ob bei der Parralel schaltung die Stromstärke mal die Zellen zu rechnen ist.

    Zitat von "DJheini"

    Vorsicht bei solchen Empfehlungen! Da kann es zu Problemen kommen.
    Habe ich auch schonmal irgendwo was geschrieben. Mal im Netz suchen,
    sollte es Informationen zu geben. Reihenschaltung ist unproblematisch.

    Liest du eigentlich, was man hier schreibt?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • niklas müller
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    138
    • 23. Dezember 2007 um 22:22
    • #52

    les du mal!

    ich mache auch mal fehler, also nich aufregen

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 23. Dezember 2007 um 22:26
    • #53
    Zitat von "DJheini"

    Parallelschaltung = Addition der Kapazität der einzelnen Zellen
    Reihenschaltung = Addition der Spannungen der einzelnen Zellen

    Zitat

    bzw wie lange es hält

    -> Kapazität in Ah

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • konstantin nille-hauf
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    • 24. Dezember 2007 um 00:08
    • #54
    Zitat von "KiKi"

    argh, das tut doch weh beim lesen und ist physik klasse 8 in verbindung mit mathe klasse 5.

    erklärung gabs oben schon

    Falsch, ist Klasse 10 und genau das habe ich zurzeit...bzw haben die andern, ich schlafe in Physe eig nur und hohl mir meine 1...lustiger weiße hab ich in mdl auch ne 1+ obwohl ich sogut wie immer penn^^

  • erik
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    • 24. Dezember 2007 um 00:34
    • #55

    dann solltest du ja auch wissen, dass A nicht gleich Ah ist...
    Ah = Kapazität, es ist also falsch zu sagen, dass der Akku so und so lang soviele Ah abgibt.
    A = Strom, und das hast du gemeint, das soll der Akku nämlich abgeben.
    Wenn Physik dich eh unterfordert, dann nutz die Zeit und eigne dir selbstständig solche Grundlagen und auch speziell die zur Reihen- und Parallelschaltung an.

  • t-bone
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    • 24. Dezember 2007 um 11:25
    • #56
    Zitat von "Niklas Müller"

    les du mal!

    Nicht frech werden! :wink:


    Was ich mich die ganze zeit frage, ob sich die angegebene Kapazität auf den Ganzen Inhalt des Bleiakkus bezieht oder eben nur den teil den man effektiv nutzen kann!?

    Sprich die Gesamte Kapazität ist mit 100Ah angegeben, effektiv nutzbare wären dann schätzungsweise nur 70%, also in dem fall 70Ah.
    Kann da einer was zu sagen, der sich damit auch auskennt?
    Wie bereits erwähnt, wir haben keine normalen Bleiakkus!

  • Jürgen Klingel
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    • 24. Dezember 2007 um 14:59
    • #57
    Zitat von "DMS SOUND"

    Was ich mich die ganze zeit frage, ob sich die angegebene Kapazität auf den Ganzen Inhalt des Bleiakkus bezieht oder eben nur den teil den man effektiv nutzen kann!?

    Sprich die Gesamte Kapazität ist mit 100Ah angegeben, effektiv nutzbare wären dann schätzungsweise nur 70%, also in dem fall 70Ah.
    Kann da einer was zu sagen, der sich damit auch auskennt?
    Wie bereits erwähnt, wir haben keine normalen Bleiakkus!

    Hallo zusammen,

    die Kapazitätsangabe von Bleiakkus geht einher mit der Festlegung der Entladeströme (C20, C10, C5, C2, C1...wie auch immer), so würde C20 bedeuten:
    ein Akku mit 100 Ah/C20 könnte mit einem Entladestrom in Ampère, der 1/20 der Kapazitätsangabe in Ah beträgt, eine Zeit von 20 h entladen werden, bis die Entladeschlussspannung z.b.: 1,8V/Zelle erreicht wird.
    Dann hat man die "Nennkapazität" entnommen, alles Weitere führt zur schädlichen Tiefentladung, die erheblich die Lebensdauer der Bleiakkus verringert.

    Die 100%ige Lebensdauer wird bei Standard-Blei/Säure-Akkus bei einer Entladetiefe von max. 70%-80% erreicht, geringere Entladetiefen verlängern die Lebensdauer.
    Also, im Beispiel 100 Ah: nicht mehr als 70Ah-80 Ah "rausholen", dann die Batterie gleich laden. Entladen rumstehen lassen ist nicht optimal, da sich die Batterie auch im gewissen Maß (ca. 1%/Tag) selbst entlädt, lässt man sie zulange rumstehen, bildet sich eine "Sulfatschicht" in den Zellen, die sich schwer abbauen lässt und die Kapazität geht in den Keller.

    Wenn man sich Datenblätter und Betriebsanleitungen anschaut, sind bei seriösen Herstellern immer Kapazität, Entladestromverhältnisse (die C...-Angaben), Entladeschlussspannugn und Temperaturbereich angegeben.
    Hier ein Beispiel (da ist auch nen 100 Ah dabei - allerdings als "amtliche Stationärbatterie")

    http://www.enersys-emea.com/pdf/DE-VVBm-RS-001_0306.pdf

    Meine Kenntnisse ziehe ich aus 10 Jahren Erfahrung im Umgang durch Instandhaltung und Wartung von mehren ZSV-, USV-, Fernmelde-, und Dieselgeneratorstart- Batterieanlagen eines mittelgroßen Klinikums.
    Etliche Betriebsanleitungen, Datenblätter sind schon studiert worden, einige Anlagen projektiert, beschafft und installiert und das (nach VDE) monatliche Prüfen der Schwergewichte verfolgt mich bis heute... :roll:

    Das war mein Wort zum Sonn... äh, Heiligabend, fröhliche Weihnachten an Alle!
    Möge das wirken des Christkinds auch bei Niklas diverse Kapazitäten steigern und uns Allen auch morgen noch genug Saft für ´s Autostarten liefern - nach letzten Weihnachten durfte ich zu A.T.U., ne neue Batterie holen, schöne Bescherung :grin:

    So long,

    Jürgen :D

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • erik
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    • 24. Dezember 2007 um 15:09
    • #58
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    die Kapazitätsangabe von Bleiakkus geht einher mit der Festlegung der Entladeströme (C20, C10, C5, C2, C1...wie auch immer), so würde C20 bedeuten:
    ein Akku mit 100 Ah/C20 könnte mit einem Entladestrom in Ampère, der 1/20 der Kapazitätsangabe in Ah beträgt, eine Zeit von 20 h entladen werden, bis die Entladeschlussspannung z.b.: 1,8V/Zelle erreicht wird.
    Dann hat man die "Nennkapazität" entnommen, alles Weitere führt zur schädlichen Tiefentladung, die erheblich die Lebensdauer der Bleiakkus verringert.


    Jetzt bringst du auch noch C rein... machts nur komplizierter. Wenn der Akku mit 20C entladen werden würde (was nicht zu empfehlen ist) fließen 2000A!!! dazu wären 0,006 Ohm notwendig.... Wenn das soweit hinhauen würde, würde der Akku innerhalb von 6 min leer sein.

    Was wolltest du mit dem C also dann sagen?

  • Jürgen Klingel
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    • 24. Dezember 2007 um 15:40
    • #59
    Zitat von "Erik"


    Jetzt bringst du auch noch C rein... machts nur komplizierter. Wenn der Akku mit 20C entladen werden würde (was nicht zu empfehlen ist) fließen 2000A!!! dazu wären 0,006 Ohm notwendig.... Wenn das soweit hinhauen würde, würde der Akku innerhalb von 6 min leer sein.

    Was wolltest du mit dem C also dann sagen?

    Deine Rechnung würde ich so nicht stehen lassen:
    Der Innenwiderstand des Akkus macht Dir bei dem Strom einen Strich durch die Rechnung (bei 2000 A würden über 8 Volt am Ri abfallen) aber egal - wir wollen uns nicht mit Haarspaltereien aufhalten...

    Sagen wollte ich damit:
    Ein Akku ist nicht vergleichbar mit einem Topf Wasser, in dem eine Menge drin ist, die ich - egal wie schnell - herausholen kann.
    Vielmehr macht er einen Unterschied, ob er langsam entladen wird, dann gibt er mehr Kapazität ab; oder sehr schnell, dann macht uns die Chemie und damit der Innenwiderstand die Entladezeit kaputt. Das Produkt aus Zeit und Strom ist aber die Kapazität, und die sinkt mit erhöhtem Entladestrom, für das gibt es das Datenblatt.

    Vergleich:

    Wenn mir einer sagt: laufe mit Schrittgeschwindigkeit (kleiner Entladestrom) los und guck wie weit du kommst, bis dir die Zunge aus dem Hals heraushängt, dann werden das einige Kilometer sein = viel Kapazität.
    Wenn ich aber gesagt kriege: Renne, so schnell du kannst (sehr großer Entladestrom)! Dann hab ich nach kürzerer Wegstrecke = wenig Kapazität
    die Schnauze voll und nen Brand wie der Teufel.

    Andersrum geht das auch:

    "Der Weise schießt nicht über´s Ziel, er trinkt bedächtig, aber viel!" :P :lol:

    Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 24. Dezember 2007 um 16:03
    • #60

    mich hat nur deine Angabe von 20C bei so einem Akku gewundert, bei normalen NC oder inzwischen auch NiMh und LiIon/Lipo ist das üblich, aber nicht bei Bleiakkus.

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