Hallo,
ich habe nun schon seit lägnerer Zeit einen Kappa Pro 15 LF, der in einem 120l Gehäuse werkelt, welches auf 46hz abgestimmt ist. Angetrieben wurde er seit jeher von einer STA-162 Endstufe, getrennt wird (leider noch) von einem DD-Receiver bei 90 Hz. Diese Grundvorraussetzungen sind mehr als suboptimal, aber derzeit reicht es eigentlich. Eingesetzt wird er gelegentlich halt für Musik auf Feiern, ansonsten als Subwoofer im Wohnzimmer. Im Groben bin ich derzeit recht zufrieden, bin aber dabei, das eine oder andere Manko abzustellen ![]()
Den Maximalpegel (sollte er denn überhaupt mal erreicht werden, so laut wird er eigentlich nur sehr selten gefahren) für den Lautsprecher regel ich meist nach der Clipping-Anzeige an der Endstufe. Ich denke zumindest, dass es passt, denn nach Angaben soll die Endstufe gebrückt 400W leisten und das Chassi 600W vertragen können.
Nun ist mir bei den letzten beiden Feiern aber aufgefallen, dass der Lautsprecher schon deutlich vor der Clipping Anzeige anfängt, Knall- oder Schlaggeräusche zu machen. Ist allerdings nur bei wenigen Liedern.
Nun frage ich mich, woher das kommen kann. Ist das Gehäuse falsch dimensioniert, so dass es zu großer mechanischer Belastung kommt? Oder ist das ein Grund, warum man einen Low Cut einbauen sollte?
PS.:
Habe mich die letzten 3 Tage hier durchs Forum gelesen, interessiere mich für das Thema schon seit ein paar Jahren, bin aber zeitlich und vor allem finanziell nicht dazugekommen, den Lautsprecherbau als Hobby zu betreiben.
PSS.:
Habe hier immer viel von dem Kappa 15LF gelesen, allerdings nur extrem wenig von der Pro Variante, hat das besondere Gründe außer dem Preisunterschied?