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Dynacord XA 28 oder 38 (F17 oder F18)

  • strat57
  • 7. August 2003 um 19:10
  • strat57
    Beiträge
    12
    • 7. August 2003 um 19:10
    • #1

    Wir machen Auftritte sowohl Open Air, als auch drinnen (Classic Rock Coverband)
    Ich habe 2 Angebote einmal die XA mit langen F18 bzw die andere mit Kurzen F17 Bässen. Funktionierten die F18 auch drinnen, oder nur für Techno etc???
    Kann ich mit der Anlage einen kleinen Marktplatz beschallen?

    Preis liegt bei beiden bei 6600 € Ist das OK?

    http://www.flashback-rock.de

    Einmal editiert, zuletzt von strat57 (7. August 2003 um 21:53)

  • Seven
    Profi
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    4.373
    • 7. August 2003 um 19:25
    • #2

    Suche benutzen!!!
    ansonsten F18 sind besser aber viel größer
    xa amp ist nícht besonders

  • Smalltownboy
    Beiträge
    24
    • 9. August 2003 um 00:19
    • #3

    Mahlzeit,

    also wir haben sowohl F17 als auch F18, in der Regel wird aber immer auf die "kurzen"zurück gegriffen weil sie einfach handlicher sind. Von der Leistung her macht es sowieso keinen Unterschied.
    Die "langen"haben halt ein bischen mehr Reichweite, können aber auch drinnen verwendet werden.
    Wenn ihr überwiegend drin spielt nehmt die F17.
    Oder versucht doch einfach 2 17er gegen 2 18er zu tauschen dann habt ihr nen gesunden Mix, nämlich ne XA 48.
    Zum Preis kann man nicht soviel sagen, da müsste man sich die Kisten mal anschauen und wissen wie alt sie sind. aber hört sich nicht schlecht an.

    MfG Smalltownboy

  • Jens Droessler
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    • 11. August 2003 um 02:23
    • #4

    @ Smalltownboy: Kein Unterschied? Gesunder Mix? Weißt du eigentlich, wovon du redest?
    Die F18 gehen eine gute Ecke tiefer als die F17 und man braucht ca zwei F17, um mit einem F18 mithalten zu können. Dazu ist von dem "Mix" von F17 und F18 nur abzuraten, genauso wie von jedem "Mix" unterschiedlicher LS in einem Frequenzbereich. Man braucht kein Genie zu sein, um zu verstehen, weshalb! Einfach mal nach "Groupdelay" oder "Gruppenlaufzeit" suchen!
    Der Systemamp ist für ernste Anwendungen auch nicht zu empfehlen, weil etwas schwach dimensioniert. Toll für Bands, die eh nicht darüber nachdenken (wollen), was sie da eigentlich mit der PA machen. Wenn man aber ordentliche AmpRacks zusammenstellt, geht das genauso problemlos, nur mit mehr Dampf.

  • Smalltownboy
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    24
    • 11. August 2003 um 15:44
    • #5

    Mahlzeit,

    es ist ja wohl keine Frage das man mit ordentlichen Amps und Frequenzweichen mehr raus holen kann. Nur bei dem Rest kann ich dir nicht zustimmen. Warum bietet dann wohl Dynacord die XA 48 an? Weil sie keinen Sinn macht??

    MfG Smalltownboy

  • Jens Droessler
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    9.074
    • 11. August 2003 um 16:34
    • #6

    Nein, weil irgendein Mensch in der Marketting-Abteilung entschieden hat, dass sich der "Mix" auf dem Papier gut macht. Es steht völlig ausser Frage, dass Vermischung von verschiedenen LS im gleichen Frequenzband KEINE POSITIVE WIRKUNG hat. Die einzig ordentlich funktionierende Möglichkeit wäre, die F18 von ganz unten bis 70 oder 80Hz laufen zu lassen und die F17 dann ab dort bis zur Trennfrequenz des Tops. Damit hätte man die Schwächen des F17 im Bassbereich und die Schwächen des F18 im Tiefmittenbereich ausgebügelt. Aber auf keinen Fall überlappend oder gar an der selben Endstufe.

    Genauso wie die System-Endstufe. Die dürfte wohl auch aus der Maketting-Abteilung stammen. Diese Jungs sagen, was sie brauchen, um zu verkaufen und die Entwickler tun es in solchen Fällen. Dass diese Endstufe nicht der ultimative Traum ihrer Entwickler ist, dürfte klar sein.

    Zudem sagte ein Mitarbeiter von Telex, dasses eher so gemeint sei, dass man mal die zwei F17, mal die zwei F18 mitnehmen kann, je nach Raum und Anforderung. Dass beides zusammenspielt, lässt sich dabei nicht vermeiden, denn Hauptkunden für ein solches System sind Bands. Bands, die vorher an teuren, guten, aber unbeliebten Boxen die Namensschilder zuklebten und noch JBL TR danebenstellten. Und denen soll man erklären können, warum das schlecht ist?

    Glaubst du nicht, dass es einen Grund hat, weshalb im großen PA-Bereich NIEMAND verschiedene Subs kombiniert?
    Glaubst du, dass nur weil Dynacord es so verkauft, es auch ok ist? Andere Hersteller trennen in 15/2ern ihre 15er bei 3,5kHz. Glaubst du das ist auch ok, weil sie das halt so verkaufen?

  • Smalltownboy
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    • 11. August 2003 um 19:13
    • #7

    Hallo Jens,

    selbsverständlich hast du mit deinen Argumenten recht, nur entbehrt diese Diskussion leider jeder Grundlage, weil es hier nicht die Frage nach einer großen PA gestellt wurde und auch nicht über Profi PA. Sondern wir reden hier über ne Tanzmucker PA die in Straubing zusammen gespaxt wird, nur das war das Thema und da kann man wohl sagen egal wie man sie zusammen stellt, sie spielt halt und ist günstig. Es war nie die Frage ob die Endstufe zu schwach ist oder wo und wie man die Trennfrequenzen setzt. Dann müssen wir uns über PA unterhalten wo man halt auf solche Sachen Einfluß hat , aber nicht über ein XA System. Also sollten wir hier aufhören Äpfel mit Birnen zu vergleichen.


    MfG

    Smalltownboy

  • Seven
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    • 11. August 2003 um 20:55
    • #8

    Die Frage war einfach ob F17 oder F18 und aus der Frage ließ sich rauslesen, dass der Topicstarter wenig Ahnung hat, welcher Bass welche Vor und Nachteile besitzt. Und ist sehr wohl von Interesse hier, dass Jens ihn aufklärt, das F17 und F18 zusammen eben nicht besonders grell sind.

    Es hat überhaupt nichts damit zu tun ob GAE oder Nexo besser sind, es ist einfach nur, dass dieses Prinzip, zwei verschiedene Bässe im selben Frequenzbereich laufen zu lassen, kaum einer praktiziert von den Großen (Guten, Teuren). Also liegt es nahe, dass die XA-48 aus den Marketingplanung der Firma entsprungen ist.

    Für Classic Rock kann man bei einem Budget von 5500 € sicher nicht viel anderes kaufen, als eine XA.
    Problematisch wird irgendwann das Top, bei höheren Lautstärken fängt es ein wenig an zu "kreischen". Da sollte jemand dann gegensteuern können.
    Ansonsten kann man aufgrund des Abstrahlwinkels der F12 ganz gut mit einem Stack pro Seite arbeiten, sicherlich ein großer Vorteil der XA.

    Wenn das Ladevolumen da ist, nehmt die F18. Ihr könnt später mit einem "richtigen" Amprack und ordentlichen Controllern dann sicher noch mehr aus der Anlage kitzeln. Nur soviel, der XA Amp liefert 2x700 Watt an 4 Ohm im Bass, die Bässe stecken aber mal gut das doppelte weg....

  • Jens Droessler
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    • 12. August 2003 um 00:46
    • #9

    @ smalltownboy: Die ursprüngliche Frage war "F17 ODER F18" und nicht "F17 UND F18", das hast du erst eingebracht. Ich habe lediglich versucht, zu erklären, dass sich das für ernste Anwendungen einfach nicht gehört, und das nicht ohne Grund. Ich kann gern nochmal die Groupdelay-Schiene ausbreiten, aber das wurde schon oft genug getan (Stichwort "Suchfunktion"). Danach habe ich mit nicht-technischen Argumenten versucht, zu vermitteln, dass es eben nicht gut ist, nur weils so verkauft wird. Es geht dabei nicht um bessere Systeme, sondern um die Maximierung dessen, was aus diesem System rausgeholt werden kann, sowohl klanglich als auch Schalldruck-mäßig.

    Ich würde weiterhin zu den F18 raten. Wenn der Ladeplatz für kleine VAs knapp ist, dann nimmt man eben nur zwei (statt aller vier) F18 mit. Es ist ja nicht ohne Grund, dass Dynacord für ihr derweilen größtes System (Cobra 4 mit Far) nur noch Subs ala F18 einsetzt.

    Wie gesagt, da ich ANNEHME, das weder der Threadersteller noch smalltownboy mit viel technischem Detailwissen "ausgerüstet" sind, verzichte ich hier auf all zu technische Erklärungen.

  • wtfits
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    641
    • 12. Januar 2004 um 14:34
    • #10

    0

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