Geht das beim HT so einfach?
Ursprünglich war da nur ein C (4,7µF)... :roll: Also ca. 8,5kHz.
Wollte jetzt mit 12dB trennen, kann ich da einfach 0,5 bis 1 kHz tiefer trennen? Die Belastung untenrum sinkt ja trotzdem...
Geht das beim HT so einfach?
Ursprünglich war da nur ein C (4,7µF)... :roll: Also ca. 8,5kHz.
Wollte jetzt mit 12dB trennen, kann ich da einfach 0,5 bis 1 kHz tiefer trennen? Die Belastung untenrum sinkt ja trotzdem...
Zitat von "david69"Geht das beim HT so einfach?
-> Nein
Zitat
Ursprünglich war da nur ein C (4,7µF)... :roll: Also ca. 8,5kHz.
...sagt der online Weichenrechner für ein 4Ohm System..oder?
Zitat
Wollte jetzt mit 12dB trennen, kann ich da einfach 0,5 bis 1 kHz tiefer trennen? Die Belastung untenrum sinkt ja trotzdem...
Um was für ein System handelt es sich den ?
Entweder es gibt jemand der hierfür eine neue Weiche entworfen hat, oder man sollte das Messsystem auspacken bzw. auspacken lassen..
Grüßle
Sven
Naja nich der Online-, sondern der Offline-Weichenrechner... (BassCAD)
Iss schon klar dass das eigentlich ordentlich gemessen werden muss usw... Da das aber für VEULB (very extreme) sein soll iss das eigentlich Banane. Soll sowas ähnliches werden wie Jobsti seins hier, gleicher Amp, etwas andere Sprecher.
Das Ziel ist halt nur dass der HT etwas belastbarer wird.
Theopraktisch kannst Du nen Tick tiefer ansetzen, wenn Du steilflankiger trennst. Eine 6dB Weiche bei PA ist ... unüblich ![]()
Eine passive Weiche nach Formel kann man aber auf dem Wege nur per Trial&Error erstellen, bei ner Aktivtrennung wäre das einfacher. Viel geht nich, 50% tiefer kannste wahrscheinlich knicken, ausser es war vorher schon zu hoch.... Phasendreher beachten usw...
Die Lautsprecher kommen eigentlich auch ausm Car-Hifi-Bereich, genau wie Jobsti seine. Aktiv getrennt wird insofern dass das ganze "Top" ab 120Hz läuft, nur für den HT wollt ich ne bessere Lösung finden damit der mehr ab kann. Ursprünglich halt 8500Hz @ 6dB, mit den Teilen die ich rausgesucht hab jetz ca. 7400Hz @ 12dB. Der Töner ist eine ca. 40mm grosse Mylar-Titan-Kalotte, Spule 26mm.
Ohne irgendwelchen genauen Daten zu den Chassis kannst Du nur ausprobieren. Mit einer so hohen Trennfrequenz soltlest Du aber auf jeden Fall belastungstechnisch noch auf der sicheren Seite sein (ausser das ist Turboschrott, dann schnell bei Pollin für 2 Euro was neues
).
Das gibt ein schönes "rumprobierprojekt" für lange Abende.... In den Zeiten wo es noch keine Messysteme gab (oder nicht bezahlbar) hat man auch so vorgehen müssen...
Stimmt... werd gleich mal paar mehr Kondensatoren und Spulen bestellen. Wenn man selbst rumprobieren muss bis es funzt iss freut man sich umso mehr wenns nachher alles richtig läuft :wink: Ganz so großer Schrott ist es nicht, hab schon einige da gehabt bis ich mich für die Sprecher entschieden hab... Bin eigentlich positiv überrascht was für einen Glücksgriff man für so wenig Geld landen kann.
Wie muss eigentlich die Belastbarkeit der Spule dimensioniert sein? 1mm Luftspulen sind mit maximal 72W angegeben - Muss dass der Leistung entsprechen die die ganze Box abbekommt, oder nur dem HT entsprechend? Machts n großen Unterschied MKP- statt MKT-Kondensatoen zu verwenden?
Hi david96,
ARTA, Panasonic-Kapsel und Selbstbauvorverstaerker (siehe Siegfried Linkwitz) zum Messen, WinBoxSimu (Freeware) zum Simulieren. Kostet rund 130 Eur. Lohnt aber, da selbst VEULB (<- nett) ploetzlich Mindestanforderungen erfuellen kann. Denk mal drueber nach...
Cheers Sven
Nicht zu vergessen die 35€ für's kallibrieren und die 45€ für's Messbuch, da hier nicht millionen von Fragen auftauchen ![]()
Zitat von "david69"
Wie muss eigentlich die Belastbarkeit der Spule dimensioniert sein? 1mm Luftspulen sind mit maximal 72W angegeben - Muss dass der Leistung entsprechen die die ganze Box abbekommt, oder nur dem HT entsprechend? Machts n großen Unterschied MKP- statt MKT-Kondensatoen zu verwenden?
72 Watt bei ner 1mm SPule? Komische Angabe
Egal, In dem Bereich reicht ne 1mm Spule dicke aus. MKP und MKT ist für Dein Vorhaben auch Schnuppe - es ist ja lowest-End.
Spule iss die hier. 0,12mH - 72 Watt, bei 4 Ohm nur die Hälfte...
Zitat von "svenr"ARTA, Panasonic-Kapsel und Selbstbauvorverstaerker (siehe Siegfried Linkwitz) zum Messen, WinBoxSimu (Freeware) zum Simulieren. Kostet rund 130 Eur. Lohnt aber, da selbst VEULB (<- nett) ploetzlich Mindestanforderungen erfuellen kann.
Das hört sich gut an, wenn man für das Geld schon brauchbares Messequipment bekommt.
Zitat von "Jobsti84"Nicht zu vergessen die 35€ für's kallibrieren und die 45€ für's Messbuch, da hier nicht millionen von Fragen auftauchen
Wo lässt man sowas kalibrieren? Ein Buch könnt man ja auch inner Bibliothek bekommen....
Hier gibts ne "Messkapsel" extrem günstig... Die kann doch nix taugen oder?
Lies mal bei http://www.hifi-selbstbau.de nach. Da kannst du auch kalibrierte Mikros kaufen, und den Monacor-VV.
Du bräuchtest dann noch einen Messverstärker, ein gutes Mikro-Kabel, ein Stativ, eine empfohlene Soundkarte und - wenn du faul bist - die ARTA-Messbox.
Im Visaton-Forum findest du sehr viele Fragen und Antworten zu ARTA. Stöber da mal rum.
die drossel tuts locker.
es würde sogar eine 0.85er oder noch viel dünner bei weitem reichen.
1mm drosseln (oder ist es sogar eine 0.85er?) haben bei der geringen windungszahl einen derart geringen ohmschen r, dass du dir da wirklich keine sorgen zu machen brauchst. in meiner 10/1er steckt ebenfalls eine 1mm, aber bei weitaus tieferer trennfrequenz (1500 hz ca).
nochwas-- halt mal die augen offen wegen eines gebrauchten dlsa. da ist ein einfaches micro schon dabei, das zumindest brauchbar ist für den genannten zweck, und man kann recht einfach diverse sachen messen.
gruss wolfgang
Das is gut, dann reicht ja die nächstkleinere. Dachte nur die el. Belastbarkeit reicht nicht...
Das DLSA-System sieht ja sehr interessant und vielseitig aus, und scheint auch nich sehr teuer... Danke für den Tip.