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Red Rock M6 echte 600W/4Ohm?

  • Peter Kupka
  • 31. Januar 2008 um 17:41
  • jogi
    Beiträge
    497
    • 2. Februar 2008 um 17:08
    • #21
    Zitat von "solaris09"

    in english
    http://en.wikipedia.org/wiki/Electroni…r#Class_G_and_H

    Vielleicht eine kleine Hilfe.

    Einfach Text kopieren und bei Google Translate reinsetzen, im großen und ganzen versteht mann es ja.


    Die Wikipedia-Erklärung ist totaler Unsinn!!!
    Class-H ist das, was bei Wikipedia Class-G genannt wird.

    Lautsprecher, Hörner und Treiber zu verkaufen

  • solaris09
    Beiträge
    105
    • 2. Februar 2008 um 18:09
    • #22
    Zitat von "jogi"


    Die Wikipedia-Erklärung ist totaler Unsinn!!!
    Class-H ist das, was bei Wikipedia Class-G genannt wird.

    Da du ja davon Ahnung hast, könntest du uns ja mal Stichpunktartig das Thema näher bringen.

    Was ist daran Unsinn??

    Das soll jetzt nicht provokativ wirken, ist wirklich reine Interesse!

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 3. Februar 2008 um 00:13
    • #23

    Hallo

    Ich hätte mal eine andere Frage, da man hier gerade mal Bilder vom Innenleben sieht und ich selbst eine Modus 4.5 habe ...eben das ganze mit 1HE Höhe. (4x kleiner 40mm Lüfter...trotzdem Leise!)

    Nun, wie sieht es mit den teilen aus welche wohl nach langer Zeit doch irgendwann mal ersetzt werden müssen. Ich denke jetzt an die Drehpotis und die Lüfter. Ok, Lüfter gibts ja aus dem PC Bereich sowieso recht viele und da kommt man wohl auch ran. Nur, wie ist das mit den Potis bei den Red-Rock AMPs welche auf einer Platine nochmal drauf sitzen bzw. dort festgelötet sind?

    Ich habe noch eine alte blaue Stageline STA160 und eine Yamaha P3500s bei denen die Drehpotis mittels Schraubring in der Front fest sind und man meistens einfach und leicht einen neuen einsetzen kann und die 3 Kabel eben an richtiger Stelle nur wieder anlöten braucht.

    Gerade heute bei einem Kumpel nach einer STA320 geschaut...dort sind beide Potis nur noch am kratzen. Ok, das Teil ist auch schon über 8 Jahre alt und wurde leider oft im staubigen Räumen mit unter eingesetzt.
    Den AMP hatten wir heute mal auf und nach den Potis geschaut. Ist ganz einfach zu wechseln. Dort sind 10K Potis verbaut, wobei ich denke das es oft 10K sind oder? (Gibt glaube auch AMPs mit 100k ohm oder? Was würde eigentlich dann passieren wenn man falschen nimmt? Lässt der nicht alles durch oder kann man dann nicht ganz zu drehen?)

    > Nun aber zu meiner eigentlichen Frage bezüglich der Red Rock AMPs: Kann man dort auch sehr einfach die Potis wechseln oder nicht? Klar diese sind wohl auch nur zum herauslöten oder? Ein Schraubring wird wohl dennoch vorhanden sein.
    Ich bin eben am überlegen ob ich vielleicht ein Paar Potis als Ersatz schon mal so bestelle, nicht das ich nach Jahren diese gerade auf der Platine befestigten nicht mehr bekomme?

    Vielleicht sind es auch Sonderanfertigungen oder? OK im großen ganzen ist so ein AMP ja nicht gleich Totgeweiht nur weil man die Potis nicht mehr ersetzen kann. Volldurchgang würde ja immer gehen nur ich persönlich mag so einen AMP ja nicht *ggg*

    Was meint ihr so dazu? Mich ärgert das heute eben oft wenn man für manche Geräte nach Jahren vielleicht keine Teile mehr bekommt. Ich will ja doch lange an meinen AMPs noch haben zumal sie selten Vollast laufen und daher wohl elektrisch weniger belastet werden.

    Blöd finde ich auch generell das man immer die Blechschrauben verbaut. Schade das man nicht mal metrische Gewinde und Innensechskant-Schrauben (imbus) an AMPs findet. Vielleicht kennt auch jemand das Problem wenn die Blechschrauben mal nicht mehr wollen oder nicht mehr greifen? Was macht man dann? ...finde ich grad bei dem Thema auch mal interessant.

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 3. Februar 2008 um 00:23
    • #24

    muss man das kapieren? Es gibt doch wichtigeres als die Potis die es für ein paar cent in jedem e.shop gibt. Bis die Potis an deiner RR kaputt gehen hast du noch einige Jahre oder jahrzehnte :roll: .

    Bzgl Blechschrauben, die RedRock haben Gewindeschraubung.

  • ukw
    Verifiziert
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.566
    • 3. Februar 2008 um 03:44
    • #25
    Zitat von "tomfly"


    Blöd finde ich auch generell das man immer die Blechschrauben verbaut. Schade das man nicht mal metrische Gewinde und Innensechskant-Schrauben (imbus) an AMPs findet. Vielleicht kennt auch jemand das Problem wenn die Blechschrauben mal nicht mehr wollen oder nicht mehr greifen? Was macht man dann? ...finde ich grad bei dem Thema auch mal interessant.

    Warum hab ich bloß gelernt, daß man die se Schrauben Inbus Schrauben nennt?
    Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich das Problem mit den Blechschrauben nicht kenne. In > 1,5 mm Blech kann man nämlich Gewinde schneiden 8)

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • tomfly
    Beiträge
    1.209
    • 3. Februar 2008 um 13:39
    • #26

    ukw

    Ich bin erlich und habe mir noch keine Gedanken gemacht ab wann ich noch M2 oder M3 irgendwo rein fummeln kann.
    (Auch nicht jedes Gehäuse der AMPs hat unbedingt Blech mit genug Wandstärke für ein Gewinde oder?)

    Nun es ging ja jetzt mal um die vorhandene Situation. Es ist wohl auch klar das es aus kostengründen mit Blechschrauben von Werk her einfach günstiger ist diese Gehäuse wohl herzustellen.

    Nur was macht man wenn alle Bohrungen mal zu groß sind?
    Wenn man einen AMP 10x auf hatte wars das bestimmt mit den Blechschrauben oder was meint ihr? (Frage nur mal im Fall des falles).
    Vielleicht größere nehmen?

    Man muss ebe wisse woran ma dreht - wenn ma an de Anlag steht.

    bye TomFly

  • Christian Ehrmann
    Beiträge
    272
    • 3. Februar 2008 um 13:43
    • #27

    deine Sorgen möcht ich haben... :roll:

  • Jürgen Klingel
    Reaktionen
    508
    Beiträge
    4.857
    • 3. Februar 2008 um 14:43
    • #28
    Zitat von "Peter Kupka"

    Wenn ihr genau hinguckt, kann man auf der Siebplatine rechts oben die Lötaugen-Paare erkennen, wo keine Elkos bestückt sind.
    Dort könnte man doch als kleines Tuning welche einlöten.
    Siebkapazität kann man doch nie genug haben oder?

    Hallo,
    auf den Fotos wird klar, wozu die zusätzlichen Lötaugen sind:

    für mehr Glätt-Kapazität! Die wird nämlich dann gebraucht, wenn in einer weiteren Ausbaustufe auch noch die Transistoren auf den Kühlkörper geschraubt werden, für die es weitere Lötaugen auf der Endstufenplatine gibt. Gleichzeitig würden dann auch noch andere Änderungen fällig, wie die Erhöhung der Railspannung, evtl. Treiber-Elektronik, stärkerer Trafo, Gleichrichter...
    Die Elkos jetzt zu bestücken würde vielleicht etwas bringen, aber eher mess- als hörbar...

    Eins noch zum Bedenken: Größere Elkos im Netzteil bewirken immer eine Vergrößerung des Einschaltstromstoßes, was evtl. vorgeschaltete Sicherungen oder Gleichrichter überlasten könnte...

    Der übersichtliche Servicefreundliche Aufbau gibt diese Philosophie wieder; ein Layout, ein Grund-Design für fast alle Amp-Größen, das spart Entwicklungs- und Produktionskosten. Was richtig teuer ist, also Trafos, End-Transen und fette Elkos wird dann immer "nach Bedarf" bestückt.

    Ansonsten...muss sagen: Recht hübsch, was da in Karlsruhe fabriziert wird, kommt hiermit auf meine Liste: "Was kommt als Ersatzbeschaffung für xyz in Frage!"

    JM2C,

    Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • Peter Kupka
    Beiträge
    15
    • 5. Februar 2008 um 08:11
    • #29

    Hallo,
    danke Jürgen Klingel für deine technisch fundierten Ausführungen,
    bin inzwischen von euch überzeugt worden, daß ein mehr an Siebkapazität in der Praxis nicht viel bringen wird, bzw auch Nachteile mit sich bringen kann.

    Zitat

    Ansonsten...muss sagen: Recht hübsch, was da in Karlsruhe fabriziert wird, kommt hiermit auf meine Liste: "Was kommt als Ersatzbeschaffung für xyz in Frage!"

    Hoffe mit den Bildern dir/euch geholfen zu haben.

    Gruß Peter

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