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FI fliegt, sobal ich meine Alto 2.4 einschalte. was tun ?

  • teeken
  • 10. Februar 2008 um 04:56
  • teeken
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    225
    • 10. Februar 2008 um 04:56
    • #1

    Hallo

    ich habe folgendes Probelm.

    Besitze eine Alto 2.3 und eine Alto 2.4 Endstufe. Eine für 2 Top´s und eine für 2 Bässe. Bei mir zu Hause kann ich beie Endstufen einschalten ohne das eine Sicherung fliegt. Wenn ich die Anlage auf einer VA aufbaue, fliegt in den meisten fällen die Sicherungen raus. Was nun ? Achte immer drauf , dass ich eine Phase habe, an der nur die Endstufen sind, keine Kühlung oder irgendwe Lampen.

    Was kann ich tun, dass beim einschalten der Endstufe keine Sicherung fliegt.

  • pm-acustics
    Profi
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    • 10. Februar 2008 um 09:02
    • #2

    Moin,

    kurz nochmal: Was fliegt ?

    Sicherungsautomat oder FI ?

    Grüßle

    Sven

    PISA! die Freiheit nehme ich mir ! ;)

  • speffik
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    1.323
    • 10. Februar 2008 um 09:38
    • #3

    Hallo,

    Versuch mal mit eingeschaltenem Amp die Sicherung wieder einzudrücken.

    Hatte ein ähnliches Problem mit ner T-Amp, der Automat war zu flink für den Einschaltstrom...

    MfG Stephan

  • teeken
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    225
    • 10. Februar 2008 um 11:24
    • #4

    war gestern vll ein bischen spät um das Problem schildern zu können.
    Aaaalso ich habe das Probelm, dass wenn ich die Endstuf einschalte, die Sicherung fliegt (nicht die in der Endstufe, sondern die vom Hausanschluss). Ich habe das Gefühl, dass die Endstufe beim Einschalten zu viel Strom braucht und das manche Sicherungen dann rausfliegen. Ich habe versucht die Sicherung dann wieder reinzumachen ( Endstufe "aus" ) und anders herum. Endstufe "ein" und dann erst die Sicherung wieder rein. Beides ohne Erfolg. In Gaststätten und natürlich auch anderswo sind die Wirte sehr geneervt, wenn sie ständig die Sicherung wieder reindrücken müssen. Ich bin es natürlich auch weil ich rumtelefonieren muss, dass ich eine andere bekomme.

    Was nun :cry:

  • Mechwerkandi
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    • 10. Februar 2008 um 11:34
    • #5

    Bei Westfalia gibt es einen Anlaufstrombegrenzer, eigendlich für grosse Winkelschleifer und Schweissgeräte, in der Form so einer Art Zwischenstecker.

    Damit sollte sich das Problem der zu flinken Sicherung umgehen lassen.

  • DJheini
    Moderator
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    • 10. Februar 2008 um 11:40
    • #6
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Bei Westfalia gibt es einen Anlaufstrombegrenzer, eigendlich für grosse Winkelschleifer und Schweissgeräte, in der Form so einer Art Zwischenstecker.

    Damit sollte sich das Problem der zu flinken Sicherung umgehen lassen.

    Nur der Fairness halber, den gibts bei ELV auch, nennt sich "Einschaltstrombegrenzer ESB 54".

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • teeken
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    • 10. Februar 2008 um 11:45
    • #7

    30,00 Euro ist ja nocht rel. günstig und da habt ihr Gute Erfahrungen mit gemacht ? Oder gibt es ggf. noch eine andere Lösung ?

  • DJheini
    Moderator
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    • 10. Februar 2008 um 11:52
    • #8
    Zitat von "Teeken"

    30,00 Euro ist ja nocht rel. günstig und da habt ihr Gute Erfahrungen mit gemacht ?

    Habe das gerät noch nicht in den Fingern gehabt, aber bis jetzt gute
    Erfahrungen mit den geräten von ELV gesammelt.
    Vielleicht kennt der Andi das von Westfalia genauer.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • hias.h
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    • 10. Februar 2008 um 12:47
    • #9

    Ich nutze die ELV-Version, funktioniert ganz gut, auch wenn ich eine mechanisch etwas robuster aussehende Variante, am besten in schwarz, bevorzugen würde.

    @DJ-Heini:
    Danke, guter tipp!

    Einmal editiert, zuletzt von hias.h (10. Februar 2008 um 14:25)

  • MRspeaker
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    • 10. Februar 2008 um 12:57
    • #10

    Bevor jetzt irgendwelches Gerät angeschafft wird, sollte doch erstmal das Problem an der Wurzel gepackt werden.

    Ich habe schon in meinem Leben viele viele Endstufen genutzt, und kaum eine hat je beim einschalten eine Sicherung geschmissen.
    Da passt was nicht.
    Ich habe nen aktiven 15" Bass, der hat erst einmal die Sicherung geschmissen, da waren allerdings auch schon andere Geräte an der Steckdose und nukelten...
    Und bei meinen DQX 7.0 Endstufen im 2Ohm Betrieb gibts Probleme.. aber das ist vollkommen natürlich und nachvollziehbar.

    Ich würde erstmal auf Gerätefehler tippen- also Endstufe mal überprüfen lassen.
    Oder mal die Sicherungen anschaun, was das überhaupt ist. B16 macht nie Probleme.. Guck mal wie hoch die Gastwirte abgesichert haben, steht drauf.. Vielleicht sins ja nur B6 Automaten oder sowas....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • DJheini
    Moderator
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    • 10. Februar 2008 um 13:04
    • #11
    Zitat von "hias.h"

    Ich nutze die ELV-Version, funktioniert ganz gut, auch wenn ich eine mechanisch etwas robuster aussehende Variante, am besten in schwarz, bevorzugen würde.

    Dann gib mal beim Westfalia Werkzeugversand diese Nummer in die Suche ein: 305482

    Da kommt dann dein gerät in Schwarz, aber leider zum doppelten Preis.

    Hier gibts interessante Infos für Selbstbauer:

    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/onilim.htm

    http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/onilim2.htm

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • ljbigfish
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    • 10. Februar 2008 um 15:18
    • #12

    Testweise könnte auch eine große Kabeltrommel helfen. Natürrlich nicht, wenns wirklich ein defekt ist.

    Gruß Simon

  • kevin breier
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    • 10. Februar 2008 um 15:27
    • #13

    Was hat denn der Amp für eine Leistungsaufnahme? (steht hinten auf nem Schild oder in der Gebrauchsanweisung) Der Amp hat ja eine Leistung von 2 mal 500 Watt bei 4 Ohm, das wären bei einem Konventionellen Netzteil eine maximale Leistungsaufnahme von 1,5 kW. Nen Softstart hat der Amp ja auch, somit wäre der Einschaltstrom bei maximal 2kW. Eine 16A Sicherung fliegt erst bei 2,6kW raus soviel ich weiß. Also würd ich vermuten dass die Endstufe einen Defekt hat.
    Gruß Kevin :wink:

  • pkoeper
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    • 10. Februar 2008 um 15:47
    • #14
    Zitat von "Kevin Breier"

    ..... Eine 16A Sicherung fliegt erst bei 2,6kW raus soviel ich weiß.....


    Falsch!

    Einen 16A Sicherungsautomaten kannst du DAUERHAFT mit 16A, also nem
    bissel mehr als 3600W belasten!
    Ausserden "fliegen" die nicht, sie lösen aus.
    In diesem Fall durch elektromagnetische Wirkung.

    Bitte lasst doch diese Spekulationen wenn ihr keine Ahnung habt, was ihr schreibt.

    Dazu mal ein kleiner Link zum weiterbilden:
    http://leifi.physik.uni-muenchen.de/web_ph07_g8/um…g/sicherung.htm

    Fakt: Einschaltstrom zu hoch, hat meine Behringer EP2500 auch das Problem.
    Alleine An gehts, mit flackerdem Licht.
    Gleichzeitig ne P4500 von Yamaha dazu an, Automat unten.

    Besorg dir mal diesen Einschaltstrombegrenzer, der wird helfen.

  • treibsand
    Verifiziert
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    • 10. Februar 2008 um 20:19
    • #15

    Wenn es bei dir Zuhause problemlos funktioniert, kann eigentlich kein Defekt vorliegen...

    Zu hohe Einschaltströme sind anscheinend gerade in den letzten Jahren mit zunehmender Ampleistung und kostenoptimierten Netzteilen ein Problem.

    Kenne ich (leider) von meinen Mackie Juices...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • teeken
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    • 10. Februar 2008 um 20:40
    • #16
    Zitat von "treibsand"

    Wenn es bei dir Zuhause problemlos funktioniert, kann eigentlich kein Defekt vorliegen...

    Zu hohe Einschaltströme sind anscheinend gerade in den letzten Jahren mit zunehmender Ampleistung und kostenoptimierten Netzteilen ein Problem.

    Kenne ich (leider) von meinen Mackie Juices...

    Wie hast du das Problem gelöst, treibsand ?

  • kevin breier
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    • 10. Februar 2008 um 21:31
    • #17

    Meine Mackie M-1400 bläst bei mir im Keller auch die 16A Sicherung raus :shock: Und das obwohl sie einen "Softstart" (der absolut nix bringt :? ) hat. Aber wenn ich die sicherung sofort wieder reindrück bleibt sie auch drin und ich kann die Endstufe problemlos voll aussteuern :wink:
    Gruß Kevin

  • Jürgen Klingel
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    • 11. Februar 2008 um 00:53
    • #18

    Eine Einbau-Möglichkeit zum Lösen des Problems, habe ich bei zwei baugleichen Endstufen angewandt:

    hatte noch zwei elektron. Zeitrelais aus dem Elektro-Installationsbedarf rumfliegen, werden mit 230 V nach dem Netzschalter angeschlossen und überbrücken nach einer einstellbaren Zeit nen Leistungswiderstand, der auch bei defektem Kontakt den Trafostrom abkann.

    Diese Relais sind gerne mal in alten Anlagensteuerungen übrig...


    Gruß, Jürgen :)

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • ljbigfish
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    • 11. Februar 2008 um 01:03
    • #19

    Abend,

    so ähnlich sind ja teilweise die Einschaltstrombegrenzungen gebaut. Nur, dass das Relais einschaltet, wenn die Kondensatoren eine gewisse Spannung aufweisen und der Reststrom beim Einschalten nicht mehr sehr hoch ist.


    Allerdings muss man aufpassen, das das Relais nicht ausschaltet, wenn durch Leistungsspitzen im Bassbereich die Spannung an den Kondensatoren zu sehr in die Kniee geht. Das würde dann einen schönen Lichtbogen erzeugen.


    Gruß Simon

  • Mechwerkandi
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    • 11. Februar 2008 um 08:40
    • #20
    Zitat von "treibsand"

    Wenn es bei dir Zuhause problemlos funktioniert, kann eigentlich kein Defekt vorliegen...

    Wenn er zuhause Neozed/Diazed Schraub-Sicherungen hat, dann funzt das.
    Die Dinger sind so träge (ähnlich einem C Automaten), das er hohe Anlaufstrom problemlos durchgeht.
    Der übliche B Automat löst aus.

    Ich hab' den Anlaufstrombegrenzer von Westfalia, quasi als Problemlöser, wenn ich irgendwo beim Kunden mal mit dem grossen Winkelschleifer hantieren muss.
    Das Ding krieg' ich an einem normalen B Automaten auch nicht in Gang...
    Mit dem Adapter geht das problemlos, der Winkelschleifer läuft so auf "1/2 Last" an und schaltet dann durch.

    Die moderneren Typen haben so was wohl schon eingebaut.

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