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TA-2400 - Haussicherung!

  • Klaus Karré
  • 26. Juli 2008 um 21:03
  • Geschlossen
  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 26. Juli 2008 um 21:03
    • #1

    Hallo,

    Habe heute einen nagelneuen T-Amp 2400 bekommen. Nur schießt er beim Einschalten (bei ca. 3 von 4 Versuchen) die Haussicherung ab! Hat jemand mal ein ähnliches Problem gehabt oder weiß, wo der Fehler zu suchen ist? Am Amp oder ist es eher ein Problem der Haussicherung?

    Dank im Voraus...

  • fladdi
    Beiträge
    4.029
    • 26. Juli 2008 um 21:04
    • #2

    Charakteristik und auslösestrom der haussicherung?

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 26. Juli 2008 um 21:27
    • #3

    ??? Was ist Haussicherungs-Charakteristik und Auslösestrom???

    Sorry...Bin ein Elektro-Loser!
    :)

  • fladdi
    Beiträge
    4.029
    • 26. Juli 2008 um 21:47
    • #4

    auffa sicherung stehn buchastaben und zahlen... anguggen aufschreiben hier reintippen. nicht anfassen

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 26. Juli 2008 um 21:58
    • #5

    hmm...

    230/400V~220V

    ...hoffe,es hilft...

  • Daniel23
    Beiträge
    111
    • 26. Juli 2008 um 22:00
    • #6
    Zitat von "Klaus Karré"

    hmm...

    230/400V~220V

    ...hoffe,es hilft...

    Nein, hilft nicht...

    Beispielfoto:
    "B16" -> Auslösecharakteristik "B" und Auslösestrom "16 Ampere"...

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 26. Juli 2008 um 22:09
    • #7

    tja... alles was da sonst noch drauf steht ist:

    H 16A

    :roll:

  • fladdi
    Beiträge
    4.029
    • 26. Juli 2008 um 23:21
    • #8

    öhm

    ruf ma bei thomann an un frag anch das is unnormal

    meine ta 2400 (damals als ich sie noch besaß) hats nedma gebracht ne b 16 zum auslösen zu kriegen

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 26. Juli 2008 um 23:52
    • #9

    yepp...

    dann werd ich das mal machen...

    und danke erstmal...

  • HaDe
    Reaktionen
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    1
    • 27. Juli 2008 um 03:11
    • #10

    Das ist völlig normal. H 16 Sicherungsautomaten sind nur noch in älteren Hausverteilern (70er Jahre) zu finden und lösen recht flink aus. Das liegt nicht an der Endstufe. Da hilft nur ein externer Einschaltstrombegrenzer der vor die Endstufe geschaltet wird.

  • slaytalix
    Verifiziert
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    1
    • 27. Juli 2008 um 10:14
    • #11

    Auf jeden Fall auf - oo stellen & nach Einschalten erst langsam die Potis aufdrehen auf 0 dB

    Apollo Audio & E-Bike Rental.

    https://apolloaudioandebike.jimdo.com

    https://apollo-audioservice.jimdofree.com/

  • DJheini
    Moderator
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    4
    • 27. Juli 2008 um 10:58
    • #12
    Zitat von "slaytalix"

    Auf jeden Fall auf - oo stellen & nach Einschalten erst langsam die Potis aufdrehen auf 0 dB

    Das meinst du aber jetzt nicht im ernst, oder?

    Folgendes kann helfen, sollte aber nicht zur Gewohnheit werden, da ein Automat kein Schalter ist!

    Endstufe einschalten, und dann den herausgesprungenen Sicherungsautomaten
    immer wieder direkt einschalten. Nach einigen Schaltvorgängen sollten die
    Kondensatoren der Endstufe soweit aufgeladen sein, so das der Automat drin bleibt.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • rolf herrmann
    Beiträge
    137
    • 27. Juli 2008 um 12:37
    • #13
    Zitat von "HaDe"

    Das ist völlig normal. H 16 Sicherungsautomaten sind nur noch in älteren Hausverteilern (70er Jahre) zu finden und lösen recht flink aus. Das liegt nicht an der Endstufe. Da hilft nur ein externer Einschaltstrombegrenzer der vor die Endstufe geschaltet wird.


    Diese alten Automaten sind nach Jahrzehnten der Nutzung oft zu empfindlich. Also am besten gegen neue Modelle austauschen bzw austauschen lassen, wenn du nicht vom Fach bist.

    Zitat

    Auf jeden Fall auf - oo stellen & nach Einschalten erst langsam die Potis aufdrehen auf 0 dB


    Bringt nichts, da das Netzteil des Amps beim Einschalten erst die Elkos auflädt. Diese kurzzeitige Spitze, verbunden mit dem bauartbedingten höheren Einschaltstrom des eingebauten Ringkerntrafos lässt die Sicherung herausknallen.

    Ändere die Dinge, die du ändern kannst; lass bleiben, was du nicht ändern kannst; aber sei so weise, das eine vom anderen zu unterscheiden...

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 27. Juli 2008 um 17:47
    • #14

    aha...

    könnte es dann vielleicht etwas bringen, statt "flinker" Sicherung eine "träge" zu benutzen? Oder statt H eine mit B oder C Charakteristik? Sprich: hilft ein Austausch der Sicherung auch oder muß es der komplette Sicherungsautomat sein?

    Ein externer Einschaltstrombegrenzer wäre dann wohl auch eine Möglichkeit, aber recht kostspielig.

  • Dennis Bremer
    Beiträge
    352
    • 27. Juli 2008 um 18:32
    • #15
    Zitat von "Klaus Karré"

    aha...

    könnte es dann vielleicht etwas bringen, statt "flinker" Sicherung eine "träge" zu benutzen? Oder statt H eine mit B oder C Charakteristik? Sprich: hilft ein Austausch der Sicherung auch oder muß es der komplette Sicherungsautomat sein?

    Ein externer Einschaltstrombegrenzer wäre dann wohl auch eine Möglichkeit, aber recht kostspielig.

    was hast du denn für sicherungen?
    liest sich ja fast nach neozed.
    wenn ihr automaten habt dann muß dieser im gesanmten getauscht werden, bitte nicht selber machen, da fließen hohe ströme!

  • Klaus Karré
    Beiträge
    28
    • 27. Juli 2008 um 18:41
    • #16

    na diese Teile zum Reinschrauben. Weiß nicht wie die heißen. Wenn eine Sicherung "rausfliegt", springt so´n Knöpfchen raus, das man dann wieder reindrücken kann...

    Mit dem Tausch der Sicherungsautomaten ist mein Vermieter sicher nicht einfach so ohne weiteres einverstanden.

  • manuel steins
    Beiträge
    78
    • 27. Juli 2008 um 20:10
    • #17

    Diese alten Sicherungen haben wir auch noch.

    Ich würde dir raten eine Einschaltstrombegrenzung für die Endstufe nachrüsten zu lassen, oder eine externe zu kaufen.
    Da hast du schließlich mehr Vorteile, wenn du mal auf einer Veranstaltung bist oder zu Hause in einem anderen Stromkreis einsteckst, kannst du sicher gehen, dass die Sicherung drin bleibt.

    Fang bitte nicht an einfach Sicherungen zu tauschen. Dort gibts Richtlinen entsprechend Leitungsverlegeart, Querschnitt, Abschaltbedingungen usw.
    Am besten Elektriker rufen. Im schlimmsten Fall besteht Brandgefahr.

    Gruß

  • rolf herrmann
    Beiträge
    137
    • 31. Juli 2008 um 15:01
    • #18
    Zitat von "Klaus Karré"


    könnte es dann vielleicht etwas bringen, statt "flinker" Sicherung eine "träge" zu benutzen? Oder statt H eine mit B oder C Charakteristik? Sprich: hilft ein Austausch der Sicherung auch oder muß es der komplette Sicherungsautomat sein?


    Träge statt flink einzusetzen bringt schon einiges.
    Die Charakteristik ist in etwa dasselbe, das frühere H entspricht in etwa dem heutigen B . Umso weiter "hinten" im Alphabet der Charakteristik-Buchstabe steht, umso träger ist der Sicherungsautomat. C ist schon um einiges träger und K zum Beispiel wird für schweranlaufende Maschinen genommen und würde deinen Verstärker locker verkraften.

    Zitat

    na diese Teile zum Reinschrauben. Weiß nicht wie die heißen. Wenn eine Sicherung "rausfliegt", springt so´n Knöpfchen raus, das man dann wieder reindrücken kann...


    Da du hier ja alte Nachrüstautomaten im Schraubsockel verwendest, verschenkst du ja schon was in Bezug auf Sicherungsträgheit.
    Wenn du dieses Teil gegen eine herkömmliche 16A-Schmelzsicherung austauscht, wird diese garantiert träger als der Automat sein und sollte damit auch deine Endstufe verkraften können.

    Ändere die Dinge, die du ändern kannst; lass bleiben, was du nicht ändern kannst; aber sei so weise, das eine vom anderen zu unterscheiden...

  • p@
    Beiträge
    1.112
    • 31. Juli 2008 um 15:27
    • #19

    Trägere Sicherung heißt aber auch gleichzeitig, dass der Auslösestrom um einiges länger überschritten werden kann als bei flinken Sicherungen. Ich würde nicht einfach von flink auf träge tauschen, denn wer weiß, ob das die Hausverkabelung verkraftet :?

  • rolf herrmann
    Beiträge
    137
    • 31. Juli 2008 um 15:56
    • #20
    Zitat von "p@"

    Ich würde nicht einfach von flink auf träge tauschen, denn wer weiß, ob das die Hausverkabelung verkraftet :?


    Da Diazed-Sockel verbaut sind, ist auch der Einsatz von Diazed-Schmelzsicherungen vorgesehen und damit auch erlaubt.
    Kritisch und unverantwortlich dagegen wäre ein Austausch gegen eine Sicherung mit höherem Auslösestrom, der kleine Diazedsockel verkraftet ja bis 25A...
    ups, da hab ich ja wohl zuviel erzählt..... :wink:

    MfG Rolf

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