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welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

  • link
  • 14. August 2003 um 16:21
  • link
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    1.068
    • 14. August 2003 um 16:21
    • #1

    weis jemand ob es noch hersteller gibt die gute "echte" hörner bauen? (ich meine jetzt keine bandbass kurzhorn geschichten ala hd15 oder so sondern so wie die EAW kisten und die EV TL4025)
    ich kenn jetzt nur EAW und die SS3 von ohm (nur von den kisten her hab sie leider noch nie gehört)
    und keine mischlinge so wie das FÖÖN 18" ding mit reflex noch dazu, ich meine ein reines frontloaded horn mit 15", 12" speaker oder kleiner

    wer weis da was?

  • Thorgy
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    1.146
    • 14. August 2003 um 16:47
    • #2

    Also wenn ich mir den Markt so ansehe, dann haben die meisten Hörner irgendwo nen Reflexkanal oder so was. Wollte gerade mal bei Stage Accompany nach sehen, aber die haben auch kein reines Horn.

    Ich bitte von Mails, wie "Schick mal die Daten für die 3 Wegekiste", abzusehen. Danke.

  • Fossi
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    2.034
    • 14. August 2003 um 18:26
    • #3

    http://www.realhorns.de/

    :wink:

    Gruss Thomas

    blubb.

  • SRAM
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    5.548
    • 14. August 2003 um 18:46
    • #4

    OHM


    Gruß SRAM

    I watched a snail crawl along the edge of a straight razor. That's my
    dream. That's my nightmare. Crawling, slithering, along the edge of a
    straight razor, and surviving.

  • link
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    • 14. August 2003 um 19:47
    • #5

    *g* jaja realhorns ich hab schon hörner gemeind die man auch tragen kann *g*

    weis wer wo man das ohm zeug eigentlich her kriegt?? bzw was zb das SS3 basshorn überhaupt kostet??

  • audio phase
    Beiträge
    24
    • 15. August 2003 um 00:43
    • #6

    Hallo Allerseits
    Martin Audio hat seit Ihrem Bestehen bis Heute, immer Hörner in Ihrer
    Produktepalette geführt.
    In den früheren Serien wurden ausschliesslich 15" Lautsprecher verbaut.
    Erst mit dem WSX wurde diese Tradition gebrochen.

    115 (Nussecke)
    215 MK II (Kurzhorn 2x15")
    S1 (S-Horn 2,1m)
    S2 (S-Horn 2,1m 2x15")
    F2 (Kurzhorn 2x15"wurde auch als Flugbass verwendet)

    Aktuelle Serie

    W8CS (Kurzhorn mit Reflex-Port 1x15" wird auch als Flugbass eingesetzt)
    WSX (Hyperbolisches S-Horn 2.1m 1x18")

    http://www.martin-audio.com/martin1/main.html

    Grüsse aus der Schweiz

  • Achtzehnzoll-Andi
    Beiträge
    290
    • 15. August 2003 um 07:47
    • #7

    Hi ,
    Funktion One baut auch noch "richtige" Hörner.

    Gruß
    Andi

    Was ich nicht mag: Kinderdiscobuben.....
    4 Stunden Flamenco am Stück!
    Was ich mag: meine neue schnucklige GAE :)

    ... Diese Liste wird ständig aktualisiert!!!!!

  • link
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    1.068
    • 15. August 2003 um 14:12
    • #8

    @ achtzehnzoll andi
    jaja funktion one baut welche aber mit 18" und ich hab gemeind mit 15ern oder kleineren chassis

    audio phase
    WSX auch 18"
    und da W8CS hat ein reflex rohr das hab ich auch gemeind das ich keine kisten mit refelx meine

  • Sound-Klinik
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    • 15. August 2003 um 16:09
    • #9

    ... ein "richtiges" Basshorn (also ohne Vent usw.):

    http://www.sound-klinik.de/15er-Horn.pdf - knochentrocken, präzise und ab 2 pro Seite auch schon tiefen Bass für Zeltmucken um 1000 Leute.

    Viele Grüsse sendet

  • Thomas
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    10.847
    • 15. August 2003 um 17:05
    • #10

    mhh der überschwinger über 90 hz ist aber heftig.

    das sind ja mindestens 10 db.

    ist da ein sinnvoller einsatz bis sagen wir mal 150-200 hz eigentlich noch möglich?

    weil vernünftige horntops kommen meist kaum unter 200 hz.

  • Sound-Klinik
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    • 15. August 2003 um 20:35
    • #11

    ... welches Horn meinst Du denn mit "Überschwinger" ???
    Also: meines hat bei 90 Hz sowas jedenfalls nicht.

    Die Messung unter dem o.g. Link ist von einem einzelnem Horn. Da die Öffnung für eine optimale Abstrahlung zu klein ist (wie übrigens bei allen "richtigen" Hörnern dieser Grössenordnung ...), ergibt sich eine Welligkeit, die bei zwei gestackten Hörnern dann aber schon deutlich geringer ausfällt.
    Ich trenne aktiv übrigens bei 160 Hz.

    Viele Grüsse sendet

  • link
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    • 15. August 2003 um 21:15
    • #12

    Sound-Klinik
    hmm was für ein chassis is den in eurem horn drin? und wie lange is das horn ???
    bis zu welcher stackgröße funzts den ? bis die pappen kaput gehen

  • Sound-Klinik
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    • 16. August 2003 um 11:47
    • #13
    Zitat von "link"

    Sound-Klinik
    hmm was für ein chassis is den in eurem horn drin? und wie lange is das horn ???
    bis zu welcher stackgröße funzts den ? bis die pappen kaput gehen

    ... das Horn ist ca. 1 m lang.
    Ich benutze die Hörner (Live-Mucke) seit etwa 2 Jahren selbst - mal mit einem Horn pro Seite (Veranstaltungen bis ca. 600 Leute) - mal mit zwei Hörnern pro Seite (Zelte bis ca. 1500 Leute).

    Bei zwei Hörnern pro Seite geht die Übertragung spürbar tiefer runter und die Welligkeit wird geringer (wg. größerer Abstrahlfläche ...).

    Mit einer PLX-2402 für den Bassweg kommen wir gut klar (alles bleibt im grünen Bereich - also keine rote LED).
    Sicher könnte man auch mit mehreren Hörnern pro Seite arbeiten - es würde dann noch etwas tiefer und "weiter" gehen ...

    Die ursprüngliche Idee war: ich wollte eine kompakte Basskiste mit hohem Wirkungsgrad haben, wo auch notfalls mit PKWs transportiert werden kann. Für größere Veranstaltungen hätte ich wohl eher ein größeres System entwickelt (... wäre womöglich wirtschaflicher).

    Auf Deine Frage "bis die Pappen kaputt gehen":
    Wenn Du schwachsinniges Programm-Material auf eine Box knallst (egal welche ...), kriegst Du JEDES System kaputt. Ich entwickel Systeme nicht, um möglichst viel Krach zu machen, sondern um ein unkompliziertes und gut klingendes Gesamtsystem zu realisieren.

    Wenn ein Sound-System in Schützenfest-Zelten eingesetzt werden soll, dann wird es eben so konstruiert, daß man damit die notwendigen Schallpegel realisieren kann (max. Schalldruck bei welcher Entfernung etc.).
    Wenn ich selbst mixe, komme ich mit 4 Bässen notfalls auch bei 2000 Leuten klar - es ist natürlich denkbar, daß einige "Soundleute" auch 20 Bässe brauchen, um "glücklich" zu werden. Dafür ist auch "bis es funzt" einfach zu subjektiv.

    Bei mehreren Hörtests stellte sich heraus, daß (Live ! -) Musiker die Basshörner lieben ("... die Drums klingen richtig druckvoll") - einige DJs finden alles "zu trocken" und "flach", weil man eben mehr auf "Ufff ufff ufff"-Bässe "abfährt" (Gewohnheit ?) - eben laut und wummerig (auch wenn es nur bei einer Frequenz richtig "Ufff ufff" macht ...).

    Viele Grüsse sendet

  • link
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    • 16. August 2003 um 13:36
    • #14

    @soundklinik

    hmm danke mal für die antwort
    was ich gemeind habe mit "bis die pappen kaputgehen" ist weil da TBF und mehrere andere ja immer sagen das ab einer bestimmten stackingröße die luft zu "hart" wird so das das chassis viel mehr wiederstand hat und dadurch kaput gehen kann (bei ausreichendem antrieb hald)

    hmm dein horn is nur 1m lang?? dan is höchstwahrscheinlich doch so ein HD 15 derivat nur mit etwas längerem horn
    sprich bandpasshorn
    ich hätte welche ohne bandbass gemeind und wenn man da so bis 50hz runter will muß das horn dan schon 1,8m mindestens sein ohne vorkammer

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 16. August 2003 um 13:52
    • #15
    Zitat von "link"

    ...
    hmm dein horn is nur 1m lang?? dan is höchstwahrscheinlich doch so ein HD 15 derivat nur mit etwas längerem horn
    sprich bandpasshorn
    ich hätte welche ohne bandbass gemeind und wenn man da so bis 50hz runter will muß das horn dan schon 1,8m mindestens sein ohne vorkammer

    ... ist weder ein "Derivat" noch ein Horn mit Vent. Die hintere Kammer ist nämlich geschlossen.

    Viele Grüsse sendet

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 16. August 2003 um 14:00
    • #16

    weils ja anscheinend viel verwirrung zum Thema PAppenkollaps gibt ...
    das tritt ein wenn man die höchstgezüchteten Speaker mit der angegebenen leistung im horn fährt - geeignete hornspeaker haben Spulen kräfte bei vollast von druchaus 150....250 N (vergleich das würde der gewichtskraft von ca. 15...25 kG entsprechen) diese KRaft wird auf eine Pappmembrane eingeleitet - jeder mit etwas Sachverstand wird bestätigen können dass die Pappmembran so steif und stabil nciht sein kann (deshlab meine Vorliebe für kleine Pappen die haben da weniger probleme :D )
    nun gibts ja im horn mehrere Ansätze der richtige wäre ein kurzhuber mit massiv kraft BL >>25 N / Ampere leichte Membran und tiefer Konus. diese Speaker können nun ersteinmal vor Kraft gar nicht mehr laufen Elektrische "wirbelstrombremse" sprich die kommen nicht auf Touren wegen hoher elektrischer "dämpfung" im stack geht das dan zunehmend besser wenn dann die LEistung voll ausgefahren wird (mti den utopischen Herstellerangaben) gibt gewisse "problemstellen" :D einmal die pappe selber "peitschende Knallgeräusche" und Klebestelle Spule Pappe die den irrsinnigen Belastungen nicht mehr gewachsen ist. Deshlab sit heir der richtige WEg viel Speaker wenig input (250...400 W)
    dann gibts den Ansatz die MEmbran Weicher zu machen - sie funktioniert sozusagen als "airbag" und fängt die stösse sanft auf (Nawi abrollen SD verkleinerung) der Membran passiert nicht mehr viel die harten schläge werden sanft aufgefangen - nachteil der Schalldruck nimmt logischerweise stark ab, der klirr steigt - der klang ist madig - wummerig weil der 15er zum 10"er mutiert ist - da passt das horn aber nicht dafür das kann man beobachten wenn man mal viel auf einen haufen wirft der teifgang nimmt zu aber oben rum wird der pegel geringer - auch weil dem treiber kraft / fläche ausgeht "etwas" kompensieren kann man das mit hohem Kompression ratio aber viel besser wird das dann auch nicht - man verleirt ungemein schalldruck
    dann gibts noch die Kmopromisshrner weniger antreib mehr Membranmasse - da wird das problem umgangen dass der Speaker ienfach wniger kraft hat - mit weniger kraft macht er weniger kaputt :) nachteil auch der shcalldruck sinkt zustzlich sind die Speaker auch noch mit wabbelpappe / Flachmembran ausgestattet dass alles "im sicheren Bereich" ist - im größeren Stack klingt das dann halt wummerig weil hier keine kontrolleirte schallabgabe stattfindet.
    ist das horn dazu noch groß und lang hat man noch mehr probleme - mit allen auslegungsmöglichkeiten dei luftlast resoniert noch fröhlich mit und stresst zusätzlich
    richtig kräftige Treiber sind leider aber auch selten geworden - wei leben keiner damit umgehen kann und ! dei aufgedruckte leistung niemals erreicht werden darf / kann - höchstens mit Biegewandlermembran - dassit aber auch nciht wünschenswert (kann man z.B. mit 18klang 15-1400 beobachten das ding wummert udn klirrt nur nutzschall sit gar nicht feststellbar - das sit Airbageffekt in Vollendung, schonendes Abfedern von Schallenergie)
    zerissene Speaker weden selten - da die Speaker auch immer kraftloser werden abe klanglich unzureichend dafür immer mehr nacheinend wünscht der markt leiber schlechten klang als zerissene Speaker bie fehlbedienung

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • DB
    Beiträge
    279
    • 16. August 2003 um 14:20
    • #17

    klipsch baut auch noch kompl horngeladene systeme
    http://www.klipsch.com
    aber glaube nur für cinema geeignet

  • StefanH
    Beiträge
    303
    • 16. August 2003 um 14:20
    • #18

    Und welchen Vorteil habe ich jetzt bei Wahl dieses Horngeladenen Systems. 104 dB sind doch mehr als geschmeichelt - zwischen 50 und 60 Hz macht das System nicht mehr Pegel als ein "gewöhnliches" Bassreflexteil und bei dem Volumen bekomme ich fast schon einen gut spielenden Doppel 15er konstruiert. Dies stellt keine Kritik an einem System dar welches ich nicht kenne - ich möchte einfach nur die Vorteile wissen !

    GRuß
    Stefan

  • Jens Droessler
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    2
    Beiträge
    9.074
    • 16. August 2003 um 18:17
    • #19

    @ Soundklinik: Erzähl doch mal! Hat es eine Vorkammer? Welcher LS steckt drin? Und ist die gesamte Frontfläche Hornmund?

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 16. August 2003 um 21:47
    • #20
    Zitat von "Jens Droessler"

    @ Soundklinik: Erzähl doch mal! Hat es eine Vorkammer? Welcher LS steckt drin? Und ist die gesamte Frontfläche Hornmund?

    Hallo Jens,

    für den Aufbau einer "richtigen" Druckkammer war der Platz natürlich zu eng - aus dem gleichem Grund kann die Front nicht komplett eine Mundöffnung sein.

    Einige Beiträge vorher wurde mal gefragt, ob es bei den Abmessungen nicht besser wäre, eine BR-Kiste zu bauen.
    Antwort: Definitiv NEIN !
    Der Bass ist mit diesem Horn erheblich trockener und "direkter" - der flache Schallpegelabfall zu tiefen Frequenzen hin ist bei zwei Hörnern pro Seite (z.B. Zeltmucke) viel weniger ausgeprägt.

    In Lokalen mit Begrenzungsflächen (Wände etc.) und Betrieb eines einzelnen Horns pro Seite fehlt - gehörmässig beurteilt - nichts.
    Wir haben schon oft in Läden im Wechsel mit anderen Bands (oder DJs ...) gespielt und hatten immer mehr Druck (auch Reserven !) im Bass als unsere "Mitstreiter" mit BR-Kisten.
    Der Grund dafür ist sicher, daß das menschliche Gehör bei tiefen Frequenzen sehr unempfindlich gegenüber Pegelschwankungen ist - und: es lassen sich mit Hörnern höhere Pegel fahren, weil die Membran wg. des höheren Strahlungswiderstands weniger Hub bei vergleichbaren Schalldruck machen muß.

    Am Besten: Anhören und mit anderen Systemen vergleichbarer Größe (auch manchmal größer) vergleichen.

    Viele Grüsse sendet

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