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Beste Möglichkeit, CDs zu rippen

  • matthias erb
  • 15. August 2008 um 23:02
  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 15. August 2008 um 23:02
    • #1

    Hallo,
    ich will über die Ferien nach und nach meine CDs(JA, originale) auf den Computer ziehen. Jetz die Frage:
    Wie erreiche ich die bestmögliche Qualität?
    Speicherplatz spielt keine Rolle, ich will die CDs nur absolut verlustfrei auf meinem Computer haben.
    Format? Bitrate? Sonst irgendetwas beachten?
    Gruß
    Matthias

  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 15. August 2008 um 23:11
    • #2

    Für was???

    Also nur für die Hifi daheim, für den Walkman/MP3-player oder gar fürs Laptop zum Auflegen?

    MP3-PLayer: 128kb/s reichen da vollkommen aus
    Auflegen: Mir reichen da die 128kb/s auch, aber da gehen die Meinungen auseinander, manche sagen: nix unter 192kb/s, andere wollen über 300kb/s
    Hifi: Jou, wenns ne gute Anlage ist, du Liebhaber klassischer
    Musik bist und Speicherplatz egal ist: Gar nicht Rippen, nur kopieren. Format nicht ändern.

    Grüßle,
    elefelle

    ja, es geht noch lauter!

  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 15. August 2008 um 23:32
    • #3
    Zitat von "elefelle"


    Hifi: Jou, wenns ne gute Anlage ist, du Liebhaber klassischer
    Musik bist und Speicherplatz egal ist: Gar nicht Rippen, nur kopieren. Format nicht ändern.

    Gute Anlage: Momentan nen.
    Will meine CDs aber trotzdem 100%ig original auf dem PC haben.
    Welches Programm empfiehlst du da?

  • ralle14
    Reaktionen
    117
    Beiträge
    2.512
    • 15. August 2008 um 23:42
    • #4

    Wenn Speicherplatz keine Rolle spielt, einfach direkt in 1,4Mbit WAV auf den PC, garantiert verlustfrei. Ansonsten kann ich noch FLAC empfehlen, damit kommen aber nur wenige Programme zurecht.

  • fladdi
    Beiträge
    4.029
    • 16. August 2008 um 00:00
    • #5

    Ich selber nutze audiograbber.

  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 16. August 2008 um 00:06
    • #6
    Zitat von "fladdi"

    Ich selber nutze audiograbber.


    Genau wie ich auch. Kann mich nicht beklagen.

    ja, es geht noch lauter!

  • matthias erb
    Beiträge
    372
    • 16. August 2008 um 00:11
    • #7

    mhh audiograbber kenne ich noch aus den Zeiten, als der Win MediaPlayer noch nicht grabben konnte. Is bestimmt schon 5,6 Jahre her 8)
    Naja danke für die Tipps, werde es jetzt mit Audiograbber machen.

  • timo blösser
    Beiträge
    931
    • 16. August 2008 um 10:51
    • #8

    Ich verwende Easy CD-DA Extractor, der kann sogut wie alles!
    Ansonsten mit Winamp Pro gehts auch ganz gut, aber der ließt CD-Text nicht.

  • DJheini
    Moderator
    Reaktionen
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    Marktplatz Einträge
    4
    • 16. August 2008 um 12:15
    • #9
    Zitat von "Timo Blößer"

    Ich verwende Easy CD-DA Extractor, der kann sogut wie alles!

    Kann ich auch empfehlen.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Daniel23
    Beiträge
    111
    • 16. August 2008 um 12:35
    • #10
    Zitat von "elefelle"

    Für was???

    Also nur für die Hifi daheim, für den Walkman/MP3-player oder gar fürs Laptop zum Auflegen?

    MP3-PLayer: 128kb/s reichen da vollkommen aus
    Auflegen: Mir reichen da die 128kb/s auch, aber da gehen die Meinungen auseinander, manche sagen: nix unter 192kb/s, andere wollen über 300kb/s
    Hifi: Jou, wenns ne gute Anlage ist, du Liebhaber klassischer
    Musik bist und Speicherplatz egal ist: Gar nicht Rippen, nur kopieren. Format nicht ändern.

    Grüßle,
    elefelle

    Also gerade für den privaten Musikgenuss über MP3-Player würde ich auf keinen Fall unter 192kb/s rippen... Ich finde den Unterschied zu 128kb/s hört man deutlich.

    Bei den Ripping-Tools bin ich eher Anhänger von EAC (Exact Audio Copy) + LAME Codec -> http://www.exactaudiocopy.de/

  • erik
    Beiträge
    1.408
    • 16. August 2008 um 13:10
    • #11

    EAC +1, Der kopierts dir Notfalls auch als .wav mit online abgerufenen Titeln (ist ja schon standard, oder?)

  • Jan Ander
    Beiträge
    40
    • 16. August 2008 um 13:24
    • #12

    Hi,

    unter http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=47 gibt es eine sehr interresantes Tutorial zu EAC unter anderem auch zum FLAC-Codec welche wriklich ohne Qualitätsverlust kompremiert.

    Gruß Jan

  • tufkamagi
    Beiträge
    945
    • 16. August 2008 um 14:48
    • #13
    Zitat von "Daniel Aengenoordt"

    Also gerade für den privaten Musikgenuss über MP3-Player würde ich auf keinen Fall unter 192kb/s rippen... Ich finde den Unterschied zu 128kb/s hört man deutlich.


    Kann ich so nicht bestätigen.
    Abgesehen von der minderen Qualität des Players kommt auch noch die Sch..quali des Headsets dazu. Da nen Unterschied rauszuhören trau ich mir nicht zu.
    Vllt im direkten Vergleich, ja. Aber niemals ohne diesen.

    Ich habe bisher bei allen VAs nur 128kb/s MP3s genutzt, ohne Klagen.
    Und auch mein MP3-player kriegt nix andres. Mir reichts.

    grüßle,
    elefelle

    ja, es geht noch lauter!

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 16. August 2008 um 15:18
    • #14

    128kbps und kein Unterschied höbar?
    Also dort hört man deutlich wie die Höhen "gekappt" worden sind, neben der Dynamikkompression. Hört sich sehr unsauber an. Sowas will ich keinem zumuten. 192kbps ist schon das Mindeste, zumal Speicherplatz heute spottbillig ist ( 250GB für 35,- ).

    Mit meinem MP3-Player höre ich den Unterschied sehr gut heraus, weiß aber nun nicht ob man das mit den klirrenden 15 Euro Geräten vergleichen kann. Möglich das diese fehlerbehafte Kompression dort schon im Billig-Material untergeht.

    Mein Fazit: Wer eine 128kbps MP3 nicht vom Original unterscheiden kann, sollte seine "Tontechniker-Karriere" stark überdenken.

  • Daniel23
    Beiträge
    111
    • 16. August 2008 um 23:40
    • #15
    Zitat von "elefelle"


    Abgesehen von der minderen Qualität des Players kommt auch noch die Sch..quali des Headsets dazu.

    Tja, wenn MP3-Player und Kopfhörer da qualitativ nicht mitspielen ist das klar, aber mit meinem Samsung YP-Z5F und Sennheiser CX300 hör ich sowas noch eher herraus als an meiner Home-Hifi Anlage... Klang ist 1a :P

  • matthias bronko
    Beiträge
    489
    • 17. August 2008 um 13:48
    • #16
    Zitat von "Daniel Aengenoordt"

    mit meinem Samsung YP-Z5F und ...

    Gute Wahl.
    Bei mir dito.

  • Currywurst
    Beiträge
    2.435
    • 17. August 2008 um 16:34
    • #17

    Kann meinen beiden Vorrednern nur zustimmen!

    192kbs ist das Minimum.
    Zumal Speicherplatz nun wirklich kein Kriterium mehr sien sollte.

    Bei einem 19,95€ MP3 Player merkt man keinen Unterschied.
    Wie auch, wenn selbst die 192er MP3 schon schlecht klingt.

    Habe den Test mal mit meinem Sony NWZ-A818 gemacht.
    Den gleichen Titel einmal mit 128kbs und mit 192kbs gerippt
    Ist ein Unterschied ohne Ende!

    Currywurst mit Pommes-
    besser als Sex!

  • Jobsti
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    7.942
    • 17. August 2008 um 16:40
    • #18

    EAC benutze ich auch mit dem lame.
    192 is Minimum, wenns kleiner werden darf machen wir 192 ABR mit Minimum 32 und max 192-320 irgendwas.

    128 ist mir net gut genug, ich höre da auch deutlich Unterschiede, auch über die PA!

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • christian franke
    Beiträge
    91
    • 17. August 2008 um 23:23
    • #19

    dito.. 192 - 320 vbr mit lame und audiograbber. da ist dein ein track (solangs kein club mix oder so ist) ca. 4 bis 6 mb groß. wenn ich mich net vertu.

  • freeze
    Beiträge
    1.266
    • 18. August 2008 um 21:58
    • #20

    Schon mal eine 128er an einem richtig gutem System mit Audio-Interface gehört? Grausig im Vergleich zu der guten "alten" CD.

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