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Schule für Tontechnik Wupperthal bekannt???

  • soundfreak77
  • 22. August 2008 um 13:52
  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 22. August 2008 um 13:52
    • #1

    Hallo,
    kennt jemand die SFT also die Schule für Tontechnik in Wupperthal oder hat sie wer besucht?? Als Ausbildungsberuf kann man dort audio-techniker und audio-producer erlernen!! Was haltet ihr davon?? Ist nämlich auch nicht günstig und man muss selber Zahlen!
    http://www.schule-fuer-tontechnik.de

    MFG
    Florian

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  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 24. August 2008 um 11:40
    • #2

    kennt denn keiner diese schule oder war da??
    Bin mir nämlich am überlegen das nächstes Jahr durch zu ziehen!!

    http://www.mm-audiotechnik.de

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  • rolf herrmann
    Beiträge
    137
    • 24. August 2008 um 20:04
    • #3

    Check doch mal die Konkurrenz: Wäre SAE nichts für dich ?
    Nicht nur bei uns in Hamburg haben die nen guten Ruf...

    MfG Rolf

    Ändere die Dinge, die du ändern kannst; lass bleiben, was du nicht ändern kannst; aber sei so weise, das eine vom anderen zu unterscheiden...

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 25. August 2008 um 09:33
    • #4

    Hallo,
    ja danke für den tip, hab mir gleich mal infomaterial zuschicken lassen, hört sich aufjedenfal besser an als die SFT, weil man mit dem abschluss doch wesentlich anerkannter ist und bessere chancen auf einen gutem job hat!!
    MFG
    Florian

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  • Freizeichen
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    322
    • 25. August 2008 um 12:37
    • #5
    Zitat von "Rolf Herrmann"

    Wäre SAE nichts für dich ? Nicht nur bei uns in Hamburg haben die nen guten Ruf...


    Schon mal mit Leuten von der SAE zusammengearbeitet ? Da ziehe ich jede erfahrenen Helfer vor !

    Soll heissen: Ein SAE-Abschluss wird in der Branche eher belächelt. Da gehen eher die Leute hin, die in der freien Wirtschaft nicht untergekommen sind. Auch mit Abschluss in der Hand, kannst du mit den in aller Regel recht wenig anfangen, weil die Praxiserfahrung fehlt.

    FREIzeichen

    Bist du deprimiert, weil du einen zu kleinen P**** hast ? Möchtest du dir "PHATE" Boxen kaufen, um die Mädels zu beeindrucken ?
    Dann tu uns bitte allen den Gefallen und lies DAS bevor du dumme Posts erstellst:
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  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 26. August 2008 um 10:12
    • #6

    Hallo,
    also ratet ihr mir davon ab?? Kostet ja für das eine Jahr richtig viel geld!! Über 10.000euro kostet da die "Ausbildung"!! Ist das also nicht zu empfehlen?? Gibt es denn alternativen?? Wäre schon gut zu wissen weil es geht ja auch um meine zukunft und nebenbei um viel Geld!!
    Könnt ihr mir zu was besserem raten? Das Arbeitsamt ist da ja auch nicht wirklich hilfreich!!

    MFG
    Florian

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  • skyworker
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    • 26. August 2008 um 12:16
    • #7

    Mhhh - also mal vorweg: Ich kenne die Schule nicht, mag und kann also deren Qualität nicht beurteilen, das steht mir nicht zu.

    Du solltest dir folgendes überlegen: Der Abschluss, den du für viel Geld erwirbst, hat keinerlei Verbindlichkeit im Sinne einer anerkannten Ausbildung. Der Gegenwert besteht also lediglich in einer subjektiven Anerkennung in der Branche - soweit vorhanden. Genießt die Schule einen guten Ruf, wird dir das später evetuell helfen - da dein potentieller Arbeitgeber dich auf Grund der "guten Ausbildung" einem Mitbewerber vorzieht.

    Profitieren wirst du wohl zunächst einmal nur für dich selbst - man wird dir das ein oder andere - womöglich für dich neue - Fachwissen aufbereitet vorsetzen und erwarten, dass du lernst. So ist das nun mal, wenn man zur Schule geht. Um einen Überblick zu bekommen, wie fundiert und hilfreich die Ausbildung dort ist, solltest du einen Lehrplan und eine Liste der Dozenten erbitten - oft kann man daran schon erkennen, ob die Institution Hand und Fuß hat. Merke: nur weil dein Dozent im Fach XY womöglich Gott persönlich in dieser Disziplin ist heißt das noch lange nicht, dass er auch Inhalte vermitteln kann.

    Womöglich bietet die Schule ja auch sowas wie einen "Almauftrieb" an - richtig heißt sowas glaub ich "Dies Academicus" und wird eigentlich von Universitäten und Hochschulen veranstaltet. An solchen Tagen kannst du mal für einen Tag reinschnuppern.

    Best

    SKY

    Kein Applaus für Scheiße!

  • Freizeichen
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    • 26. August 2008 um 12:42
    • #8

    Du legst reichlich Geld auf den Tisch, um deine Ausbildung zu erhalten. Wenn man es böse meint, könnte man auch sagen, du kaufst den Schein (der nüchtern betrachtet nichts weiter als ein Nachweis ist, das du dort warst).

    Versetz dich doch mal in die Lage eines Chefs, der Mitarbeiter sucht. Wen würdest du vorziehen ? Den frisch gebackenen Veranstaltungstechniker, der im Betrieb XY in der Nachbarstadt ausgebildet wurde, von dem man eh weiss, was für VAs der bisher so gemacht hat ODER der Schüler von der Privatschule, dessen Qualität man nicht mal annähernd beurteilen kann.
    Ich wüsste, wen ich wählen würde.

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  • skyworker
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    • 26. August 2008 um 13:28
    • #9

    Hallo Freizeichen - mit Verlaub, aber die Sichtweise ist auch nicht ganz ohne.

    Der "Betrieb XY" aus der Nachbarstadt bringt womöglich Fachkräfte hervor. Aber nun überleg mal, was denen in 3 1/2 Jahren beigebracht wird. Ein bisschen von Allem - aber nix richtig! So die landläufige Erfahrung, die ich mit vielen aus dieser Berufsgruppe auch machen durft. Die angehenden Fachkräfte, die sich schon während der Ausbildung spezialisieren wollen, kriegen das meist auch nicht wirklich hin, weil sonst lerndefizite in anderen Bereichen drohen. Ich sags ganz offen - und steh auch dazu - eine frischgebackene Fachkraft hat einen Werkzeugkasten bekommen, aber keinen Plan, was man mit all dem Zeug machen kann. Ist nicht schlimm oder abwertend - das ist mit jeder Ausbildung so.

    An der Stelle ist mir - womöglich, wenn die betreffende Schule einen guten Ruf hat - der Absolvent des Bezahlmodels durchaus lieber. Die Fachkraft geht dann mal für ein oder zwei Jahre selbstständig raus und lässt sich buchen, danach klappt das dann auch mit dem Werkzeugkasten. Der ist dann übrigens meist deutlich leichter, weil man die Hälfte davon aussortiert hat.

    Übrigens - über die Qualität der Fachkraftausbildung ließe sich ebenfalls diskutieren. Schon mal eine Fachkraft vom Theater, einem Messebauer oder einer Anstalt des öffentlichen Rechts auf einer Rock´n Roll Baustelle erlebt? Du kannst die Ausbildungsbetriebe und Baustellen gerne durchmischen - es wird nie funktionieren. Aber auf dem Papier dürfen alle alles. Und dann sind da noch die Garagenverleiher, die mittlerweile auch ausbilden...

    Schlusssatz: die Tatsache, dass jemand für eine Ausbildung bezahlt, könnte auch implizieren, dass er sich dafür anstrengt, nicht wahr?

    Best

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  • ometa
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    • 26. August 2008 um 14:04
    • #10

    Es kommt wohl darauf an, was man anschliessend vor hat und wie man sich verkauft.
    Wer seine Zeit in einem privaten Institut absitzt und sich das Zertifikat nur teuer erkauft, um damit bei der ersten Bewerbung stolz herumzuwedeln, wird wahrscheinlich belächelt, egal von wem der Wisch ist.
    Wer sich solide Grundlagen erarbeiten will, und sich mit seinem neu erworbenem Wissen anschliessend ebenso motiviert in die Alltagspraxis einbringt, der hat mit dem Schein die "Schlüssel" in der Hand, um die eine oder andere Tür zu öffnen.

    Neben den Gebühren der Teilnehmer "wirken" bei den Instituten aber auch Quellen aus der Wirtschaft mit. Und diese "greifen" sich den Rahm von der Sahne ab - sprich: diejenigen Schüler, die durch Talent, Begabung, Durchblick, etc. aus der Masse hervorscheinen, haben bereits 'nen Job, bevor die Schule zu Ende ist!

    http://www.nachdenkseiten.de

  • soundfreak77
    Beiträge
    1.123
    • 26. August 2008 um 15:19
    • #11

    gibt es denn alternativen die günstiger sind?? Ich würde ja gerne danach dann ins tonstudio, wenn möglich angestellt werdenoder halt nur dann noch ein Jahr weiter erfahrung sammeln und später vllt. selbstständig machen!!
    Gibt es alternativen zu der schule??
    MFG
    Florian

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  • Freizeichen
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    322
    • 26. August 2008 um 19:40
    • #12
    Zitat von "skyworker"

    Hallo Freizeichen - mit Verlaub, aber die Sichtweise ist auch nicht ganz ohne.


    Das ist richtig ! Leider beruht sie auf Erfahrungen, die ich mit Absolventen von Privat-Schulen machen musste. Wobei ich aber auch schon Fachkräfte getroffen habe, bei denen ich mich ernsthaft frage, was sie 3 Jahre lang gemacht haben.

    Zitat von "skyworker"

    Der "Betrieb XY" aus der Nachbarstadt bringt womöglich Fachkräfte hervor. Aber nun überleg mal, was denen in 3 1/2 Jahren beigebracht wird. Ein bisschen von Allem - aber nix richtig!


    Das das Pensum der Ausbildung zu hoch ist, bestreite ich nicht. Da sollte man sich in der Tat früh spezialisieren und bestimmte Fachbereiche ruhig vernachlässigen. Das empfinde ich nicht als schlimm. Wichtig ist, was hinten rauskommt und ob der Kollege seine Aufgabe beherrscht, für die er gebucht wurde. Wenn ich einen Lichttechniker buche, ist es mir eigentlich egal, ob er Ahnung von Tontechnik hat.

    Zitat von "skyworker"

    Übrigens - über die Qualität der Fachkraftausbildung ließe sich ebenfalls diskutieren.

    Ja, die Diskussion wäre lang. Und by the way: Mit der Qualität bin ich auch nicht zufrieden.
    Diese Diskussion kann man aber eigentlich in jedem Ausbildungsberuf führen.

    Zitat von "skyworker"

    Schon mal eine Fachkraft vom Theater, einem Messebauer oder einer Anstalt des öffentlichen Rechts auf einer Rock´n Roll Baustelle erlebt? Du kannst die Ausbildungsbetriebe und Baustellen gerne durchmischen - es wird nie funktionieren. Aber auf dem Papier dürfen alle alles. Und dann sind da noch die Garagenverleiher, die mittlerweile auch ausbilden...

    Ja, der NDR lässt Grüssen. Natürlich habe sie alles den gleichen Abschluss, arbeiten aber in unterschiedlichen Bereichen innerhalb der Veranstaltungstechnik. Das du dir für einen Rock'n'Roll-Nummer keinen Studiotechniker besorgst, setze ich aber mal voraus.

    Zitat von "skyworker"

    die Tatsache, dass jemand für eine Ausbildung bezahlt, könnte auch implizieren, dass er sich dafür anstrengt, nicht wahr?

    Hoffentlich. Damit ist allerdings noch nicht geklärt, ob die dortige Ausbildung das geeignete Rüstzeug für die spätere Arbeitswelt mitbringt.

    FREIzeichen

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  • tobias falter
    Beiträge
    976
    • 28. August 2008 um 09:44
    • #13

    Ich nutze das hier mal mit weil ich keinen anderen Thread eröffnen will.

    Gibt es in NRW ein Schule bei der man ein Fachabitur im Bereich Veranstalltungstechnik machen kann?
    Ich kenne nur die Schule in Köln aber um die zu Besuchen muss man eine Ausbildungsstelle haben und dort kann man meines Wissens dann auch kein Abi mit machen.

    mfg
    Dieter

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