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Anlage einpegeln??

  • pachl manuel
  • 25. Dezember 2008 um 23:01
  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 25. Dezember 2008 um 23:01
    • #1

    servus

    ich stell mir schon lang die frage, wei man eine PA anlage richtig einpgeln muss,

    kann mir das mal schnell jemand erklären?

    auf was muss ich achten?

    dass die pegelspitzen nie über 0db gehn?

    hab ein livemischplt, bei dem jeder fader eine eigene anzeige hat, dahinter kommt ein digi controler, und dahinter die endstufen

    gruß manu

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  • eraser
    Verifiziert
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    4.185
    • 25. Dezember 2008 um 23:06
    • #2

    95 dB/A (wenn ich mich nicht irre) Tanzflächenmitte... :wink:

  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 25. Dezember 2008 um 23:09
    • #3

    wollte eher wissen wie ich die ganzen regler drehn und schieben muss :D

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  • eraser
    Verifiziert
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    4.185
    • 25. Dezember 2008 um 23:12
    • #4

    da gibts keine Regeln...so dasses gut klingt und man wie du gesag hast nit über 0dB aussteuerung am Pult ausgang kommt ;)

  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 25. Dezember 2008 um 23:16
    • #5

    also muss ich nur schaun, dass nicht mehr als 0bd bei spitzen rauskommen und schon ist gut??bringen dann die endstufen schon volle leistung?

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  • eraser
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    4.185
    • 25. Dezember 2008 um 23:19
    • #6

    japp tunse... 0dB is volle Aussteuerung...darüber kanns sein das die Amps ins Clipping kommen = nix gut...

    ausser bei behringer pulten....ich glaube +8dB das am amp wirklich 0dB ankommen :roll:

  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 25. Dezember 2008 um 23:21
    • #7

    ok danke, dann muss ich ja gar kein schlechtes gewissen haben :grin:

    endlich mal was einfaches^^

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  • ljbigfish
    Beiträge
    1.080
    • 26. Dezember 2008 um 01:51
    • #8

    Moin (äh abend),

    viele Live-Pulte können bequem +20db ausspucken. Vorher sollte der Controller da möglichst noch nicht clippen.
    Den Controller-Limiter so einstellen, dass die Amps bei vollem Gain nicht clippen. Allerdings gehen die Clip-LEDs nicht immer direkt bei clip an. Auch clippt ein Amp bei starker Belastung durch Lautsprecher evtl. eher.
    Wenns zu laut ist, kann man die Amp-Gains einfach runter drehen und weiß dann wieder, dass man bis zum Anschlag aufdrehen kann.


    Die Kanal-Gains vom Mischpult musst du auch je nach Art der Musik und Signalquelle einstellen. Bei Live brauchst du auf jeden fall 10dB Headroom. (Solltest die Fader auch nur so weit hochschieben, dass der Master nicht übersteuert.)
    Und wenns irgendwann pfeift, war der Gain von irgendwelchen Mikrofonen zu weit oben ;)
    Bei Live ist auch warscheinlich, dass wenn die Band richtig loslegt, nochmal etwa 10dB mehr ankommen, als bei dem Soundcheck.


    Die 0dB Marke bei Analogtechnik ist der Punkt, bei dem man etwa landen sollte. Wenn alles auf 0dB steht, geht theoretisch genausoviel Pegel aus dem Pult, wie reingeht. Bei Digi-Pulten ist 0dB max-Pegel. (Alle bits = 1). Standart-Pegel für bequemes Arbeiten ist dann U.


    Gruß Simon

  • pachl manuel
    Beiträge
    159
    • 26. Dezember 2008 um 12:24
    • #9

    danke für die ausführliche antwort,
    :D

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  • julian zäuner
    Beiträge
    29
    • 31. Januar 2009 um 18:34
    • #10

    Auch sollte man beim Einpegeln erst man am Pult mit 0db rausgehen, den Gain der Endstufen/Controler ganz zu machen und dann an der Endstufe/Controler den Gain soweit aufdrehen wie man es laut haben möchte. So kommst du in den seltensten Fällen mit den Amps ins Clipping weil du die unter Umständen nur bis 3/4 aufdrehen musst und da dann auch noch Spielraum hast und kannst am Pult schön deine 0db fahren.

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