1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Hobby Forum
  4. Boxen Reparatur und Selbstbau

EV Eliminator Sub nachbauen ??

  • sven heinze
  • 3. Mai 2009 um 14:58
  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 4. Mai 2009 um 23:13
    • #21

    also w-bin port (falls passend abgestimmt) mit lowcut immer offen lassen? oke
    aber warum sagen dann soviele dass das ein chassie killer is? nur weil früher viele keinen lowcut gesetzt haben?
    Gehen wir mal davon aus, dass kein lowcut gesetzt wurde.
    das chassie würde doch deutlich mehr hub machen mit br port als ohne oder seh ich das falsch? dann is ja das "luftkissen" von dem manchmal bei der rückkammer gesprochen wird "undicht" und die membran muss dann gegen weniger luft anschaffen und macht somit mehr hub.
    oder funktioniert das durch die br konstrucktion dann gerade umgekehrt dass der hub sogar geringer wird oder gleich bleibt??

    also mehrere w-bin mit lowcut+ passender br abstimmung + gewicht / größe egal= brauchbar?

  • Jonnytrance
    Gast
    • 5. Mai 2009 um 05:15
    • #22
    Zitat von "ixlohr"

    also mehrere w-bin mit lowcut+ passender br abstimmung + gewicht / größe egal= brauchbar?


    Dieser hier hat keine Locher, spielt Staubtrocken, Kickt ganz schön und belastet die Chassis nicht so extrem:
    http://www.sound-klinik.de/free/W-Horn2.jpg

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 5. Mai 2009 um 07:55
    • #23

    Hallo.
    Ich kann dir auch noch die MB115b von Visaton, (mit dem 15S430 von BMS) empfehlen. Diese sind einfach zu bauen, und alleine noch gut zu händeln. Einzeln spielen die Teile so ab 65 Hz, und ab vier Stück macht das dann richtig Spaß.
    Gruß Matthias
    http://www.visaton.de/bilder/zeichnungen/gross/mb115b_tz.gif

  • sven heinze
    Beiträge
    1.368
    • 5. Mai 2009 um 13:16
    • #24
    Zitat von "Matthias Falke"

    Hallo.
    Ich kann dir auch noch die MB115b von Visaton, (mit dem 15S430 von BMS) empfehlen. Diese sind einfach zu bauen, und alleine noch gut zu händeln. Einzeln spielen die Teile so ab 65 Hz, und ab vier Stück macht das dann richtig Spaß.
    Gruß Matthias
    http://www.visaton.de/bilder/zeichnungen/gross/mb115b_tz.gif


    also die dinger sehen mir ein bischen mager aus , wenn ich mir die chassis so angucke , hm müsste man am betsen alles mal hören ..

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 5. Mai 2009 um 13:55
    • #25

    Glaub mir, die sind nicht mager.
    Hier mal ein Beitrag aus dem PA- Forum, dieser ist nicht von mir.

    Hallo,
    zu dem Thema gibt es eine Menge Beitraege, also bitte 'mal die Suchfunktion benutzen.
    Daneben moechte ich aber noch anmerken, dass ein Grossteil der Leute, der diese (ganz guten) Hoerner benutzt, leider ueber entweder keine Erfahrung im Umgang mit der Konstellation "Hoerner / Controller / Aufstellung" verfuegt oder (gerne) nur schwafelt...
    Das Horn ist VIEL besser als sein Ruf und kann in korrekter Aufstellung
    auch groessere Veranstaltungen bewaeltigen.
    Korrekte Aufstellung bedeutet : 1) in Gruppen zu (moeglichst) nicht weniger als vier Stueck. 2) Low-Cut (4 Stueck / mindestens 18dB/But) bei ~ 35 -38 Hz. 3) Angleichung an Deine Tops per Delay bei ~ 80 - 120Hz.
    Mir gefallen 90 Hz gut. 4) Die ideale Aufstellung ist 6 Stueck (2 breit / 3 hoch) 5) korrekte Auswahl des verwendeten Lautsprechers. Bei Verwendung von Kappa 15LF ist bei 4 Stueck so langsam ein Ende der Impulstreue zu hoeren. Die Luftmasse der vier Hoerner belastet die Kappas stark und das Ganze klingt (fast) wie ein Bandpass. Aber nicht schlecht.
    Bereits in einem frueheren Beitrag zum Thema hatte ich die BMS 15S430
    (bitte nicht die NEO-Version nehmen, wird zu heiss) als DAS Chassis fuer die Visaton Hoerner erwaehnt. Getestet und gemessen habe ich diese Hoerner gegen ALLES was auf dem Markt ist, einschliesslich den Avalon's von EAW, den LAB's und auch den Hybriden von der Soundklinik.
    Das Horn mit BMS ist sehr gut, aber auch mit Kappa LF ganz o.k.
    Solltest Du weitere Infos brauchen, bitte PN.
    Gruss
    Bernhard Laukamp

    _________________
    http://www.musicwave.com.ua
    Akustik-Gutachten / Raumplanung

    Vielleicht bist du ja mal im wilden Osten, dann kannst du dir die Teile gerne mal anhören.

  • tufkasr
    Beiträge
    310
    • 5. Mai 2009 um 19:01
    • #26

    @ Sven Heinze - wie die Dinger 'mager aussehen' koennen, musst du mal ein wenig naeher erlaeutern. Ich setze die 15S430 seit zwei Jahren in recht aehnlichen Hoernern ein, und kann nur sagen, dass sie innerhalb der Grenze der vertretbaren elektrischen Leistung (und die ergibt sich nicht aus der thermischen Belastbarkeit sondern aus der effektiven Auslenkung) genau das tun was sie sollen.

  • blade11
    Reaktionen
    11
    Beiträge
    2.292
    • 5. Mai 2009 um 20:09
    • #27
    Zitat von "MRspeaker"


    Du solltest es nur vorher mit deinem Gewissen vereinbaren das du etwas klaust und wie die Chinesen eine billige Kopie anfertigst.....


    :grin: :lol: :grin:

    oh man...

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • unknown_artist
    Beiträge
    2.849
    • 7. Mai 2009 um 17:51
    • #28

    Ach ja noch ein Wort zu den Eli I , bloß nicht nachbauen.
    a) Chassiszermürbend
    b) leise (leiser als ein ARLS)
    c) unpräzise
    Wir haben noch 2 von den Kisten im Lager rumgstehen - ein Fehlkauf des Lichttechnikers damals - quasi Jugendsünde.

    Für eventuell enthaltene Ironie übernimmt der Verfasser dieses Beitrags keine Haftung

  • FF
    Reaktionen
    105
    Beiträge
    1.868
    • 7. Mai 2009 um 18:25
    • #29
    Zitat von "unknown_artist"

    - ein Fehlkauf des Lichttechnikers damals - quasi Jugendsünde.


    War er vorher schon Lichtler oder wurde er nach dem Kauf strafversetzt? :grin:

    Gruß FF

  • Dirk Hahn
    Verifiziert
    Beiträge
    1.138
    • 14. Mai 2009 um 00:05
    • #30

    Ist ja interessant, dass hier ein VW Käfer diskutiert wird. Ich dachte wir schreiben das Jahr 2009. Kirk an Enterprise..beam me away from 1970.

    Sorry für mein Kommentar, sollte nicht ernst gemeint sein für unsere Historiker.

    Viele inverstieren 100 Stunden in Planung und Konzeption, 30 Stunden für die Suche nach den billigsten Komponenten und ärgern sich jahrelang über Selbstbau Lautsprecher.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 14. Mai 2009 um 04:43
    • #31

    Moin,

    was ein Durcheinander...
    DAS W-Bin ist eine Konstruktion aus der JBL-Ecke, hat Ports, und braucht 1,5 Platten (1,25x2,50)
    Die ELI, oder die Abwandlung TL6025 ist aus der EV-Ecke, hat keine Ports, und braucht eine Platte.

    Beide Pläne waren frei und sind frei.

    Alles andere sind M-Hörner :grin:

    Warum fressen die Chassis, nun, das liegt am übertriebenen Amping, was die Originalbestückungen überfordert. Wobei ich jahrelang mit TL6025 Geld verdient habe, ohne auch nur einen EVM15B zu verlieren. Ähnlich ist es mit den JBL-Ws, nur ist hier noch ein Loch in der Rückkammer, was eine Zerstörung durch DC-Displacement begünstigt. Alle in der Zeit vor BR verbreiteten Hörner wurden mit steigender Ampleistung Chassiskiller, auch das von Dave Martin... ...dann wurden die Membranen schwerer, die Spulen größer und der Musikgeschmack schlechter, damit konnte man in BR viel Leistung in Wärme und miesen Sound verwandeln. Auch heute sind Hörner immer noch viel lauter, machen mehr Musik, aber verbrennen zuwenig Leistung fürs Stack-, oder Transportvolumen.

    Das Schneckenhorn, Visaton MB115b, oder Selenium HB1505, oder Cerwin Vega Earthquake, oder, oder... hat eine ausreichende Hornlänge (Viertelwelle) und erreicht auch unter heutigen Anforderungen gute Werte. Allerdings sollte man sie tiefer trennen als ein Stack ELIs, die auch über 200 Hz noch spielen. Tatsächlich wäre auch Das JBL-W brauchbar, wenn man es denn mit modernen BR-Chassis (Doppelspider) bestückt, und die Ports vergrößert/verlängert für besseren Luftdurchsatz, bleibt aber ein Hybrid - und klingt auch so. Die Lowcut-Problematik ist mit BR identisch. Das SK-Gratishorn ist eine "modernisierte ELI", angepasst an Chassis mit schwererer Membrane als der EVM15B.

    Martin-Bins bleiben die Krone der Schöpfung.

    Mein Fazit: Das 15" Schneckenhorn ist sehr brauchbar, wenn konsequent gestackt.
    ELI /Martin (-ähnliche) Kurzhörner sind bei den üblichen im Grundton asthmatischen Tops wahre Spaßmaschinen, weil 200+ Trennung möglich.
    Da wir aber offensichtlich bei "Spielzeug-Audio" sind kann man getrost gelochte-Quaderchen nahelegen.
    Wer es deutlich edler will, aber keinen Platz für ein ordentliches Hornstack hat baut CB.

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 14. Mai 2009 um 11:47
    • #32

    Wo sind die Vorteile der Martin-Bins und wo sind diese zu trennen? Bei meinen MB115 ist es ab 120 Hz nicht mehr schön. Optimal so um die 100 Hz. Wenn mann sich die Bins mal anschaut sind die doch ein Stück größer.
    .

  • ixlohr
    Beiträge
    668
    • 18. Mai 2009 um 20:53
    • #33

    das würde mich auch interessieren, laut ner messung ausm net spielen die ja bis 100hz linear(mal abgesehen vom hügel zwischen 200 und 300hz) un alles tiefere fällt stark ab.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 18. Mai 2009 um 23:39
    • #34

    Moin,

    die Hornlänge des Martinbin ist etwa 130cm,
    die Earthquake-Schnecke (MB115/B o.ä.) etwa 170cm.

    Das ist schonmal der erste entscheidende Unterschied, die Viertelwellenresonanz der Schnecke liegt, genauso wie die nächste Resonanz bei 3 Viertelwellen, deutlich tiefer als beim Martinbin. Damit ist die Schnecke zwar etwas "moderner", da man jedoch besser vor der 3 Viertelwellen-Reso trennen sollte läuft es eben auch nicht so hoch. (*)

    Die Faltung (Eine...) beim Martinbin liegen sehr früh am Hornanfang (ähnlich wie bei den BMS Ringmembran-Treibern) grob bei 30 cm.
    Die Schnecke hat zwei Faltungen, die das Horn in 3 nahezu gleichlange Segmente teilt.

    Das spielt beim Klirr über der Trennung, der bei jedem Basslautsprecher den Klangeindruck bestimmt, eine große Rolle. Jede Faltung erzeugt eine deutliche Klang-(Klirr-)Färbung. Die gleichlange Segmente der Schnecke sind nicht günstig. Ich habe mal ein (M ;) ) Horn gebaut, welches, bei 50cm die Erste und bei 100cm die zweite Faltung hatte, insgesammt etwa 200 cm lang. Abgesehen vom generellen Spaßfaktor hörte man die 50cm-Klirr-Färbung schon deutlich, auch bei sehr tiefer Trennung.

    Ich durfte ein paar wenige Male auf Martinbins mischen und fand sie immer äußerst gutmütig, gerade mit den "heutzutage" unvorstellbar hohen Trennungen um 200 Hz. Auf Martinbins mischt sich der Bassbereich wie von selbst. Wer einmal auf einem solchen System harten Rock gemischt hat weiß, daß "Mut zur Lücke" wie Telefonsex ist - und auch so klingt...

    Gruß


    (*) wobei ich auch bei 200 Hz getrennte Schnecken allen BR-Stacks vorziehen würde, nichts färbt schlimmer als ein Loch in der Box.

    PS der Meßschieb vom Martinbin wurde mit einem einzigen Bin erstellt, das ist auch beim Martinbin zuwenig.

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 19. Mai 2009 um 17:46
    • #35

    Hallo.
    Ich bin im Moment auch im Zwiespalt. Meine Tops habe ich von BR auf geschlossen umgebaut, was mir klanglich besser gefällt. Muß meine Hörner aber jetzt bei 120Hz, sonst 90Hz trennen, was mir wieder nicht so gefällt.
    Hier mal eine Nahfeldmessung vom Tiefmittenlautsprecher meiner Tops (P2 mit limmerflare).

    Hier mein Top.

    Tiefmitten ist ein 15N820 von BMS.
    Jetzt meine Frage an den Profi, macht es Sinn eine Filler zu bauen, oder lieber mit der hohen Trennung leben.
    Gruß Matthias

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 19. Mai 2009 um 20:53
    • #36

    Moin,

    was ist an 120 Hz hoch ;) . Die gute Frage ist ob die 3 Viertelwellen- Reso bei einer 120Hz-Trennung schon nervt, wenn sie überhaupt nervt. Dazu müßtest Du erstmal rausfinden wo die genau liegt, zumindest ein Stück über 120Hz wird sie liegen. Dann gibt es einen Trick, sofern man mit DSP arbeitet. Zunächst macht man alles wie gewohnt und sorgt für eine ordentliche Summierung. Wenn die Reso (oder eine höhere ;) ) sich nun störend über der Trennung bemerkbar macht weil sie zu nahe an der Trennung ist und so natürlich nicht weit genug abgesenkt sein kann, dann macht man sich auf die Suche. Dann senkt man die Reso gezielt mit einem parametrischen Filter hoher Güte ein paar wenige dB ab. Je näher die Reso bei der Trennung liegt desto vorsichtiger, damit die Summierung nicht verutscht. NTM für Arme ;)
    Ich trenne auch bei 120Hz und bin ja sehr empfindlich was Off-Band-Noise angeht. Der CB18 hat Resos über 200 Hz, bisschen die Membrane, bisschen das Gehäuse. Die sind gerade eben eine Oktave von der Trennung entfernt, und auf Achse nicht die von mir geforderten 24dB leiser als die Tops. Ich höre den Unterschied wenn ich dort noch einen parametrisches Filter draufsetze, aber wie gesagt, ich bin sehr empfindlich. Ich habe den CB18 auch schon passiv getrennt mit 6dB/oct eingesetzt, klingt etwas rockiger, aber immer noch weit besser als BR jemals klingen könnte.

    Wo liegt denn die Einbaureso des 15" in deinen Tops?

    4000k und 2700k Leuchtstofflampen gemischt? Uhhh :grin: ...aber der Schrieb sieht doch ordentlich aus? Schicke Tops, Respekt!

    Naja, DER Profi will ich garnicht sein ;) aber... Du hast 4 Wege, geschlossene 15"er, und Bässe ohne Portnoise, weil Hörner, noch dazu genug davon. Dann hast Du einen echten Mitteltöner ...irgendwann hat man den Wettbewerb gewonnen, bei Platin ist Schluß. Filler fände ich übertrieben. Wenn Du mal wieder eine Lieblings-Veranstaltung machst würde ich mal hören wollen ;-).

    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 20. Mai 2009 um 18:01
    • #37

    Hallo.
    Danke für die Einschätzung. Vielleicht ist das mit der Trennung bloß Einbildung.Habe das Top erst vor ca. 2Wochen umgebaut, und noch keine größere VA gehabt. Bei mir hier im Laden gefallen mir die 90Hz besser. Habe neulich unseren Platzwart bestochen, und werde am Sonnabend mal einen Freilufttest machen. Geplant war das eigentlich um meine Schaltnetzteilendstufe (Nova DXP3600) gegen ein sogenanntes Eisenschwein antreten zulassen.
    Werde mal versuchen die Resonanzfrequenz meiner Tops rauszukriegen,wie geht das am besten, über Burst Decay? :oops:
    Gruß Matthias
    PS. Ich trenne über den Nova DC2000.

  • Hörnli
    Beiträge
    1.880
    • 21. Mai 2009 um 01:14
    • #38

    Moin,

    das mit der Reso ist zu einfach ;) , so viel zu einfach, daß ich sogar meine Anleitung zum Messen der TSP umschreiben muß. Auch bei dem von mir bevorzugten Verfahren brauche ich nur die Resonanzstelle, und nicht den Betrag - der Impedanz. Ich kann also den Vor(Meß-)Widerstand genauso sparen, wie Du einfach die Resonanz, das Impedanzmaximum, finden kannst. Du brauchst nur vor den Amp einen Tongenerator (PC) hängen, und nach dem Amp den Lautsprecher über ein simples Amperemeter anschließen. Dann suchst du ohne irgendwo den Pegel zu ändern die Frequenz bei welcher der geringste Strom fließt.

    Der Vergleich der Amps ist sicher interessant, doch ich habe Verdachtsmomente aus einem Vergleich gewonnen, daß gerade Endstufen die eigentlich gut sind, gegen "gesoundete" Endstufen verlieren. Sowohl eine LAB-Gruppen als auch ein LDPA1000 klangen ähnlich schlank, "Andere" waren deutlich "fetter". Ich weiß bis heute nicht wie Endstufen, die sich an einem ohmschen Widerstand durchweg ziemlich linear messen, an realen Lautsprechern auch schon bei kleinen Leistungen deutlich unterschiedlich klingen, damals im Bass... Da reden wohl Blindströme mit der Gegenkopplung...

    Von einer PA werden im allgemeinen 9 Oktaven erwartet, geteilt durch die Wege macht das bei mir 3 Oktaven je Schallwandler, bei Dir 2,25... ...upps :oops: der CB18 müsste bis 240Hz laufen - das wäre etwas knapp mit der ersten Membranreso, aber die läge immer noch über der Trennung, und ich müsste das Gehäuse "wattieren", aber vielleicht sollte ich "NTM" für Arme mal wirklich auf die Spitze treiben...

    Gruß


    Gruß

    Lebe wohl, Michael Ebners Universum

  • matthias falke
    Beiträge
    1.844
    • 22. Mai 2009 um 13:32
    • #39

    Hallo.
    Nachdem sich so langsam die Nebelschwaden aus meinem Kopf verflüchtigen, wollt ich gerade die Resonanzfr. Messung durchführen. Dabei mußte ich feststellen das sich mein Multimeter verabschiedet hat. Habe gerade ein neues bestellt, und kann erst Montag messen. Übrigens kann ich noch mit einem konventionellen Frequenzgenerator dienen :grin: .

    Mit dem Amptest hat den Hintergrund das ich meine beiden DXP verkaufen könnte, und überlege mir dafür vier von den X2000 zuzulegen.
    http://www.hifibau.de/media/products…9b83efcbbb16250
    Na mal sehen wie der Test ausgeht.
    Gruß Mattias

  • Andi Groß
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    539
    • 22. Mai 2009 um 14:54
    • #40

    Und mit dem Lübzer generierst du deine Schwank-Frequenz beim Laufen :P?
    Wo liegt denn da bei dir die Resonanzfrequenz?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™