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Hab ich jetzt Tomaten auf den Ohren???

  • Wurst Werner
  • 21. August 2003 um 16:34
  • Sound-Klinik
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    • 23. August 2003 um 21:17
    • #21

    ... genauso wie einige Leute die Vorteile vom "amtlichen Holz" heraushören (glauben ...) - es gab mal Zeiten, da klang - nach irgendeinem "Testbericht" das "Manifold"-Zeug von EV "am besten" ... (was wir ja glücklicherweise überwunden haben).

    Es soll auch Menschen geben, die MP3s - mit aktuellem Fraunhofer-Encoder - von CDs unterscheiden können (... es gibt übrigens eine Hörsitzung - mit Edel-CD-Abspieler, HighEnd-LS und -verstärker etc. - wo Testredakteure mit "goldenen Ohren" auch mal getestet wurden - die Trefferquote war etwa 50 % ...)

    Heute gibt es - ab einer gewissen Preisklasse - wohl kaum noch richtig schlechte Mixer (... ich denke, mit weissen MITEC-Pulten und ähnlichem Kram arbeitet keiner mehr) - sogar die Behringer-Mixer sind nicht ganz so schlecht, wie immer behauptet wird - nur: sie sind halt nicht "amtlich" ...

    Wer über klangliche Unterschiede von Mischern fachsimpelt, sollte mal über Wandler- (nicht-) linearitäten von Digitalcontrollern, Schwächen von Mikrofonen, Übertragungseigenschaften der Lautsprecher, deren richtungsabhängigen Problemzonen und Zeitverhalten (Nachschwingen, Resonanzen) nachdenken.

    Viele Grüsse sendet

  • tthorsten
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    17.024
    • 23. August 2003 um 21:24
    • #22

    Hehe der wora und ich sind einer meinug


    Venice EQ ein graus


    A&H nun ja ordentlcih aber


    K3 findet auch meine zustimmung.

    MH 4 ist auch schon geht wohl ind ei gleiche richtung

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • wora
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    11
    • 24. August 2003 um 01:46
    • #23
    Zitat von "tthorsten"

    Hehe der wora und ich sind einer meinug


    Venice EQ ein graus

    ...

    moment:
    ich hab nicht gesagt, das er "ein graus" ist... funktionieren tut er ja ordentlich (nun ja,machmal schwingt er sich ein bisschen auf :lol: ).

    was mir nicht gefällt ist, das er gleich so brutal zur sache geht.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • tthorsten
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    • 24. August 2003 um 08:13
    • #24

    gefällt mir ja auch nicht

    dieses breite tiefe und sofortige zu packen ein graus zum arbeiten

    da passiert auf den ersten 3mm zu viel.

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  • Wurst Werner
    Profi
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    4.623
    • 24. August 2003 um 08:48
    • #25

    Also für'n Live Job sind mir 3mm zuviel lieber, als 3mm gar nix :D

    CEO @ SoundSurface

    Consultant Pro Audio @ IAD-Pro / WharfedalePro

    Waves Soft- & Hardware Dealer

  • tthorsten
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    • 25. August 2003 um 17:54
    • #26

    Test ML 3000 konstole in Proound 9/2002

    als nicht alzu alt.

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  • Der M
    Profi
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    • 3. September 2003 um 18:18
    • #27

    wer von Messwerten auf Klang schliest sollte den Beruf wechseln !!!

    MFG

    Der M

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 4. September 2003 um 08:41
    • #28
    Zitat von "Der M"

    ... wer von Messwerten auf Klang schliest sollte den Beruf wechseln !!!

    ... das ist auch so eine Pauschalaussage.

    Falls Du meinst: wenn man nur aufgrund von "Frequenzgang"-Messungen (bei denen man ja nicht ALLES "sieht") auf die Qualität schließt - dann bin ich Deiner Meinung.

    Aber: Man kann (mit dem richtigen Equipment) ja auch noch mehr Sachen messen (Phase, Nichtlineare Verzerrungen, Rauschen, Kanaltrennung, Aussteuerungsreserven u.v.m.).

    Grundsätzlich kann man heute mit der verfügbaren Technik jeden "Pfurz" messen (den man ja - bekanntlich - auch hört ...). Alles was man an Unterschiede hört, kann letztendlich einer physikalischen/technischen Ursache "überführt" werden.

    Fazit: Behauptungen wie: "Das kann man zwar nicht messen, aber meine goldenen Ohren hören den Unterschied" sind Mythen und gehören in die abgestandene Pseudo-HighEnd-Ecke (... wie z.B.: LS-Leitungen im Zöpfchenmuster geflochten - der Meter für 25,- EUR - klingen besser als "normale" ...").

    Viele Grüsse sendet

  • Der M
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    280
    • 4. September 2003 um 20:37
    • #29

    Ja Klar

    und ich richte mich natürlich auch nach den messdaten und ziehe meine schlüsse daraus


    Aber Beispiel
    ein Plattenspieler an nem Röhrenamp und manchmal auch Elektrostateten als LS
    ist Messtechnisch der grösste Müll auf Erden !!!

    Ich find aber es klingt saugeil

    MFG

    Der M

  • SSF
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    251
    • 4. September 2003 um 21:34
    • #30

    OT
    @Soundklinik

    "Heute gibt es - ab einer gewissen Preisklasse - wohl kaum noch richtig schlechte Mixer (... ich denke, mit weissen MITEC-Pulten und ähnlichem Kram arbeitet keiner mehr) - sogar die Behringer-Mixer sind nicht ganz so schlecht, wie immer behauptet wird - nur: sie sind halt nicht "amtlich" ..."

    Selbverständlich wird mit den weißen Mitec (802/1602) noch gearbeitet!
    Seit ca. 8 Jahren bei einer 3 Mann Partyband.
    Fazit: Es klingt! - (1602)
    Aber das ist wohl auf den Mann am Pult zurückzuführen.
    :)

    Gruß
    Thorsten

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 4. September 2003 um 22:02
    • #31
    Zitat von "Der M"

    ... ein Plattenspieler an nem Röhrenamp und manchmal auch Elektrostateten als LS
    ist Messtechnisch der grösste Müll auf Erden !!!

    Ich find aber es klingt saugeil

    ... ich verstehe gut, was Du sagst. Das ist ein gewisser Sound !

    Ich selbst spiele seit über 30 Jahren Gitarre und stehe total auf alte Röhrenamps (... diese modernen, digitalen Modeling-Amps find ich total steril und schei...).

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 4. September 2003 um 22:09
    • #32
    Zitat von "SSF"

    ... Selbverständlich wird mit den weißen Mitec (802/1602) noch gearbeitet!
    Seit ca. 8 Jahren bei einer 3 Mann Partyband.
    Fazit: Es klingt! - (1602)
    Aber das ist wohl auf den Mann am Pult zurückzuführen.
    :)

    Gruß
    Thorsten

    Hallo Thorsten,

    ich hatte früher (mehrere Jahre) auch einen weissen 16er ...

    Mich störte damals der unterbelichtete Headamp (zerrte sehr schnell), die geringe Austeuerungsreserve und die fehlende Parametric.

    Der Mitec klang immer irgendwie "hart" und war alles andere als verzerrungsarm (Headroom).
    Wenn Du mit dem Ding klarkommst - ist schon o.k. !

    Ich selbst bin nur froh, daß ich ihn vor über 10 Jahren noch für einen passablen Betrag wegdrücken konnte ...

    Viele Grüsse sendet

  • MIKE
    Profi
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    • 6. September 2003 um 13:20
    • #33

    Was mich immer wundert ist das Mischpulte aus Deutscher Entwicklung etc. kaum wenn überhaupt anerkannt werden.

    O.K. Behringer mal ein wenig aussen vor.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • moser7
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    • 6. September 2003 um 14:32
    • #34

    Soundklinik schrieb:

    Fazit: Behauptungen wie: "Das kann man zwar nicht messen, aber meine goldenen Ohren hören den Unterschied" sind Mythen und gehören in die abgestandene Pseudo-HighEnd-Ecke (... wie z.B.: LS-Leitungen im Zöpfchenmuster geflochten - der Meter für 25,- EUR - klingen besser als "normale" ...").

    Nein, sie klingen nicht zwingend besser, aber auf jeden Fall "anders"
    als das Vergleichskabel, und es ist meist bestenfalls Geschmackssache.

    Aber warum sollte ein Pult nicht auch einen gewissen Prozentsatz Eigenklang mitbringen? Verschiedene Amps klingen ja auch leicht unterschiedlich, obwohl hier "nur" die Endverstärkung stattfindet.

    (Was ich schon mit den gleichen Lautsprechern daheim für "Klangschritte" durchgemacht habe, obwohl ich nur den CD Player getauscht & Modifiziert habe, und den Versärker zweimal erneuert. Trotz der identischen Lautsprecher im gleichen Raum hat die Anlage nun einen ganz anderen Sound als vorher.)
    Warum sollte dies nicht für PA zutreffen?
    Zugegeben auf marginale unterschiede kann man verzichten, denn es geht ja eigentlich darum, den "dummen" Zuhörer zufriedenzustellen.
    Das ist ja meist nicht schwer, wenn man bedenkt, wieviele z.b. ne Raveland Dröhnfrequenzgeneratorenrolle im Kofferraum haben.

    Aber das man versucht das Optimum zu erreichen macht doch den "spass" an der Arbeit auch aus.
    Manche Entscheidungen aus dem Bauchraum belasten das Konto stärker, aber der Anblick und das Bedienen von der wirtschaftlich unsinnigeren Materie macht eindeutig mehr spass.

    Auch wenn dies natürlich der vorher erwähnte Gast nicht merkt ! :cry:

    Mfg.

    Nichts ist auch mal ganz erfrischend.

  • lextrax
    Profi
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    • 6. September 2003 um 14:46
    • #35
    Zitat von "moser7"

    Soundklinik schrieb:

    Dröhnfrequenzgeneratorenrolle

    Mfg.

    der geilste ausdruck, den ich je für nen br gehört hab. *GGG*

    lg alex

  • Sound-Klinik
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    • 6. September 2003 um 20:08
    • #36

    MIKE
    ... die Mitec-Pulte waren aber wirklich nicht so toll - ich hatte so ein Teil damals, als die neu auf dem Markt kamen (noch mit Metall-XLR-Buchsen !!!), gekauft und auch regelmässig mit meiner Band eingesetzt.

    Irgendwann hatte ich dann mal die Möglichkeit, mit anderen Pulten zu arbeiten und war verwundert, was da an Klarheit und Durchsichtigkeit rüberkam. Eigentlich sollte man glauben, daß die Unterschiede klein sind - aber in diesem Fall war es auch ohne A/B-Vergleich sehr deutlich. Noch schlimmer waren die kleinen Mitecs (6 oder 8-Kanal ...).

    Zu Behringer: die Pulte, die ich bisher mal ausprobiert habe - sind besser als die alten Mitec-Sachen - sicher ist nicht alles von Behringer zu gebrauchen (wobei der gestellte Anspruch sicher eine Rolle spielt), aber die Pulte sind klanglich sicher besser als ihr Ruf.

    moser7
    Sicher spielt es eine Rolle, ob ich mit einem dicken LS-Kabel oder mit Bindfäden arbeite (Dämpfungsfaktor ...) - aber in Audiobereich spielen die diversen Zöpfchenmuster nicht die Rolle, die denen zugeschrieben werden.

    Ich weiß von Fällen, wo ein LS-Kabel zu horrenden Preisen verkauft wurde, welches direkt vom Kabel-Hersteller (allerdings ohne Edelfirmenaufdruck ...) dann weniger als ein 15tel kostete.

    Auch weiß ich von Fällen (ich war Mitte der 90er auch einige Jahre neben meiner Entwicklertätigkeit Pressesprecher eines bekannten "Herstellers"), wo ein anderer Anbieter das gleiche Kabel (gleicher Fertigungsbetrieb und 100 % identisch !!!) für einen etwas geringeren Preis verkauft hatte und in "Vergleichstests" eine schlechtere Bewertung durch Testredakteure verpaßt bekam. Aus verständlichen Gründen werde ich hier allerdings keine Markennamen nennen.

    Wie sagte mir mal ein (auch heute noch sehr aktiver) Testredakteur: "die hören sowieso nur, was die sehen ..."

    Viele Grüsse sendet

  • MIKE
    Profi
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    • 6. September 2003 um 21:42
    • #37

    Ich kenne die klieneren Kitecs auch, nur es wundert mcih doch das aus diedem Land der Dichter und Denker nicht auch mal ein gutes Desk kommt.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

  • tthorsten
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    • 6. September 2003 um 21:44
    • #38

    könnnte ihr wieder an thmea zurück ???


    aus deutschen landen gibt es genug gute pulte ADT zum beispiel aber eher was fürs studio.

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  • Inselgert
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    • 7. September 2003 um 14:16
    • #39

    Jetzt will ich mal bekennen! Also ich kann wenn ich irgentwo im Saal stehe nicht raushoeren ob auf einem A&H oder Midas gemischt wird. Habe auch schon mal auf nem A&H 5000 gemischt und hatte auch nicht so einen guten Gig, denke aber das hat nicht am Pult gelegen!
    Was ich aber nicht so toll finde ist das alles so eng zusammen ist ( zu klein) und das ich die Kisten nicht so gut kenne!
    Wenn ich auf nem XL 3 mische kann ich den ganzen Gig schon vorher reindrehen und einstellen! Reine Gewohnheit!
    Was ich auch nicht beurteilen kann ist wie genau die arbeiten! Was ich auch nicht beurteilen kann ist wie lange die halten? Also ich habe oefter mit XL 3 zu tun die locker 8 Jahre touring auf dem Buckel haben und nicht mehr viel Farbe haben aber dennoch einwandfrei spielen.
    Also ueber Wirtschaftlichkeit mache ich mir weniger Gedanken! Kommt denke ich auch drauf an was man damit macht!
    Rein wirtschaftlich kann man glaube ich mit Midas mehr Geld verdienen als mit A&H! Ein Pult was 10 Jahre mit wenig Reparaturen einfach nur Geld verdient hat sicher auch ne Berechtigung!
    Egal wie lange man darueber diskutiert. Wenn ich bei Euch nen XL 3 bestelle ( warum auch immer) und bezahle, will ich das auch haben!
    Der Kunde ist Koenig!
    Wenn ich nur Budget fuer nen A&H habe werde ich auch ohne Murren darauf arbeiten! Ich werde ja dafuer bezahlt das ich das hinkriege!
    Ich habe glaube ich schon mal irgentwo erwaehnt: Wenn meine Gage stimmt nehme ich auch Mitec!!!

  • MIKE
    Profi
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    6
    Beiträge
    1.694
    • 7. September 2003 um 17:13
    • #40

    Sehr Professionelle Einstellung.

    Das mit der Wirtschaftlichkeit der A&H muss sich ja auch ersteinmal rausstellen. Auch wenn es die Kisten schon lange gibt und die schon weit über angeblichen 150.000 Einheiten verkauft haben sollen.

    Man kann sagen was man will aber ein guter Vertrieb sowie ein akzeptables produkt kann man nicht von der Jand weisen. Und die A&H sind einigermassen Durchdacht und auch Bezahlbar.

    Weswegn hat die Firma Soundcraft wohl die MH Serie auf den Markt gebracht und die in der Preisklasse der ML Serie geparkt ???

    Auch Crest wird ein einfaches Pult Bringen. Stand schon im live Audio Forum und der Vertrieb ( danke für das T Shirt ) :D sowie die Mackie Jungs bringen bezahlbare Pulte auf den Markt.

    Wie die Hlaten sei mal in ein paar Jahren das Thema nur die Hersteller reagieren plötzlich mit auf den Preis Druck und bringen rentable Pulte für den klein Verleiher auf den Markt den ich Denke das der XL Midas Markt so lnagsam auch mal gesägtigt ist denn wer kann es sich schon auf dauer erlauben eine Heritage o.ä. für 150 € am Tag rauszugeben ???

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

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