Und schon wieder ist es passiert:
http://www.grenz-echo.be/zeitung/aktuel…1F-4176DAC1F64E
Naja morgen gibt es auch ne Lasershow auf der Party im Nachbardorf..
mfg
Tobias
Und schon wieder ist es passiert:
http://www.grenz-echo.be/zeitung/aktuel…1F-4176DAC1F64E
Naja morgen gibt es auch ne Lasershow auf der Party im Nachbardorf..
mfg
Tobias
Dein Link funktioniert nicht
So jetzt sollte es gehen
mfg
Tobias
Kann sowas auch durch die Personen selbst passieren? z.B. Wenn sie den Abend über vorsätzlich die ganze Zeit in die Stahlen schauen? Oder muss dagegen auch gesorgt sein? Ist leider noch ein neugebiet für mich.
Du kannst nicht davon ausgehen, dass der gemeine Besucher weiß, wie gefährlich der Laser ist. Also muss der Unternehmer (meistens der Veranstalter) dafür sorgen, dass die Besucher ausreichend geschützt sind. Er ist dafür haftbar. Er kann diese Verantwortung an eine entsprechend ausgebildete Fachkraft delegieren.
ZitatWenn sie den Abend über vorsätzlich die ganze Zeit in die Stahlen schauen?
Der Laser muss ja so angebracht sein, dass er keine Personen treffen kann!
Beispielsweise hier: http://www.youtube.com/watch?v=6zT3050XwE0 geht der Laserstahl direkt in die Menschenmassen. Ist hier also der Laser falsch aufgebaut? Oder darf der Laser im gewegten Zustand durch die Menschenmassen strahlen?
Edit hier noch deutlicher zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=bOznYcNFagw
Es dürfen keine stehende Strahlen ins Publikum kommen.
Hallo zusammen,
was versteht ihr über stehende Strahlen.
Eine sogenannte Audiencescanning ist schon erlaubt. Viel meinen das ein Beam (Fläche/Fächer/Röhre) die sich nicht bewegt ein stehender Beam ist. Das ist aber Falsch. Begründung der Strahl wir in ein Fläche/Fächer/Röhre aufgeweitet der sich dann nicht mehr bewegt. So meinen wir es aber in wirklichlkeit wird der Beam dort hunderte mal von links nach rechts gelenkt. Für uns sieht es aus wie ein stehende Fläche. Zudem sieht man im Video das es nicht nur eine Fläche gibt sondern mehrer aus einen Scanner, dort wir also die der Strahl noch mehr aufgeweitet und somit sinkt die Energie.
Gruß
Gert
Passt indirekt auch hier rein:
Vor dem Hintergrund der schweren Unfälle beim Aufbau für das Madonna-Konzert in Marseille und beim Countrymusic-Festival in Edmonton (Kanada), weist die Deutsche Prüfstelle für Veranstaltungstechnik (DPVT) auf die besonderen Gefahren bei Veranstaltungen hin. Bei beiden Konzerten gab es Tote und Verletzte bei Technikern und Publikum. Auch die deutsche Band „Scorpions“ entging vor kurzem nur knapp einem Unglück, als ihre Bühne in Nowosibirsk (Sibirien) nur wenige Stunden vor einem „Monster-of Rock“-Konzert unter der Last des Equipments zusammenbrach.