Wieso gibt es eigentlich seit einem Jahr außer in München nichts in dieser Richtung im Süden der Republik?
Live-Sound Seminar für Anfänger in Reilingen - Interesse?
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Da Dennis die Organisation übernommen hat, bitte ab jetzt alle Vorschläge bezüglich Themen, Termin und Redner an ihn richten!
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Schade, Karlsruhe wäre ja noch in Schlagdistanz.
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Ich würde nur das drumherum organisieren, den Vortrag allerdings nicht.
Wer jemand andres die komplette Organisation übernehmen will, soll das bitte machen, ich bin dann aber aus der Sache raus. -
Taaaaag.
Ja: sach mal. Was wollt ihr da groß organisieren?
Ne Halle oder Location in KA oder PF ist ja gleich gefunden.
Der Redner steht ja so wie es aussieht auch schon fest. (Ich hoffe ich kann auf dich zählen Arno :wink: )Währen also noch das Catering, ggf. das Material und das Thema zu klären.
Man müsste nur hergehen und VORHER ein bissl Geld einsammeln.
Für den Redner, die Location u.s.w.!WO ist das Problem?
Soll ich das übernehmen?Bescheid geben, dann krieg ich das bestimmt noch im Herbstz auf die Reihe.
Grüßle,
elefelle -
Zitat von "elefelle"
Der Redner steht ja so wie es aussieht auch schon fest. (Ich hoffe ich kann auf dich zählen Arno :wink: )
Fest ist das nicht. Ich bin bereit ein kleines Seminar zu halten, aber wenn sich jemand anderes findet, der das besser kann oder ein anderes Thema machen will, ist derjenige herzlichst willkommen! -
Mensch, Jungs, da geht es um mein Lieblingsthema, und ich bin tagelang nicht in diesem Teil des Forums unterwegs!
Habt Ihr einen Termin? Dann würde ich mich anbieten, was zu erzählen. Gerne im Wechsel mit Arno - einer die Theorie, der andere den Praxisteil, oder wir teilen das nach Themen auf. Da findet sich bestimmt ein guter Modus.
Viele Grüße
Jo -
Zitat von "Mix4Munich"
Mensch, Jungs, da geht es um mein Lieblingsthema, und ich bin tagelang nicht in diesem Teil des Forums unterwegs!
Habt Ihr einen Termin? Dann würde ich mich anbieten, was zu erzählen. Gerne im Wechsel mit Arno - einer die Theorie, der andere den Praxisteil, oder wir teilen das nach Themen auf. Da findet sich bestimmt ein guter Modus.
Viele Grüße
Jo
Na das klingt doch mal richtig gut. Dadurch wirds sicherlich für die Referenten entspannter.
Falls ihr noch etwas in dieser Richtung sucht, wäre demnächst (29.10.09 von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr) etwas in Stuttgart zu finden.ZitatBeschreibung: In diesem Workshop geht es um die Grundlagen der Tontechnik im Live-Bereich (Konzerte). Neben Antworten auf Eure Fragen wird ein nach Euren Bedürfnissen massgeschneiderter "technical rider" erstellt. Im Anschluss baut Ihr auf Grundlage Eures "technical riders" Eure Backline auf. Es folgt ein professioneller Soundcheck, beim dem die sichtweißen seitens der Band als auch der Tontechniker geklärt werden. Es werden Tips zur Soundcheckdisziplin, Verstärkereinstellungen (Lautstärke), Sound und Band- bzw. Equipmentaufstellung gegeben. Welche Technik benötigen wir als Band? Welche Informationen sind für den Tontechniker/Mischer wichtig? Welche Informationen sind für Euch als Band wichtig? Wie stelle ich unserer Anforderungen dar, gibt es branchenübliche Standards? Stichwort: "technical rider" Durchführung eines professionellen Soundchecks!
Infos: http://www.antonioraimondo.de
Anmeldung: http://www.popbuero.de/weiterbildung -
was ist daraus eigentlich geworden?
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Bisher nichts.
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Okay. Machen wir also was? Ich stehe immer noch als Erzähl-Bär bzw. auch gerne als einer von mehreren zur Verfügung. Ab November hätte ich Zeit dafür, aber mein Oktober ist komplett dicht mit allen möglichen Sachen.
Viele Grüße
Jo -
Hab den Therd gerade gesehen. Würde auch gern kommen. Kann leider ausser mein Ipod :grin: nicht viel mitbringen (fahre mit dem Zug)
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Vorraussichtlich im Dezember könnte ich evtl. Neuigkeiten an den Tag bringen bezüglich dem Topic hier. Hab gestern mit einem Kollegen drüber geredet, die würden vielleicht eine Schulung bzw. Seminar machen. Allerdings würde das ganze in der Schulung auf einem Yamaha LS9 oder Allen&Heath iLive T-80 basieren.
Ob das für Anfänger so das richtige wäre (auf digitaler Basis die ersten Erfahrungen sammeln), wage ich leicht zu bezweifeln, aber ein LS9 müsste man bei jeder größeren Bude zugemietet bekommen. Und wenn man es so sieht, hat der großteil von Hobbykistenschlepper eh ein Transportproblem. Mit dem LS9 hat man eben ein kleines Pult mit 16 Eingängen und 8 Ausgängen und ein ganzes Siderack integriert. Die Bedienung davon ist eben stark gewöhnungsbedürftig, da man das Siderack und die EQ Sektion nur auf einem kleinen Bildschirm hat. :grin:Also falls das interessant seien könnte, dann würde ich mich freuen, wenn ich eine Zahl beim nächsten Besuch vorlegen könnte, wieviele Jungs interesse hätten an so einer Sache. :wink:
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Dann stehe ich nur für die Grundlagen zur Verfügung und nicht für den praktischen Teil - das LS-9 kenne ich nicht, und mir hat es eigentlich mit dem 01v96 schon gereicht. Das ist keine benutzerfreundliche Logik. Und das iLive finde ich zwar sehr interessant, habe aber noch keine praktischen Erfahrungen damit. Aber wie gesagt, für ein paar Grundlagen und Zusammenhänge stehe ich gerne zur Verfügung.
Viele Grüße
Jo -
Zitat
Mit dem LS9 hat man eben ein kleines Pult mit 16 Eingängen und 8 Ausgängen und ein ganzes Siderack integriert. Die Bedienung davon ist eben stark gewöhnungsbedürftig, da man das Siderack und die EQ Sektion nur auf einem kleinen Bildschirm hat.
Also zumietbar bei jedem größeren Betrieb halte ich für gewagt. Zudem ich nicht nachvollziehen kann wieso ihr nicht ein klassisches Siderack nehmen wollt und vielleicht ein Standard-Analog-pult mit Englischem EQ, Subgruppen etc. Damit sprecht ihr sicher viel mehr Personen an. Naja ist eure Entscheidung und euer Baby, sicher kann man es transferieren, aber der Sinn erschließt sich für mich nicht.
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Das Problem liegt dabei, das die Kollegen nur auf Digitalpulten arbeiten (ab 16 Kanäle aufwärts). Sicherlich ist es sinnvoller auf analogem zu schulen/arbeiten in den anfängen, aber das kann ich leider nicht entscheiden, da ich im Prinzip nur der Vermittler/Mitveranstalter bin. Soweit ich weiß, sind aber auch analoge Geräte vorhanden (Kompressor..Gate..EQ..FX), das könnte man ja mit integrieren in das Seminar.
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Ich denke viel haben es halt so gemacht wie ich. Erst mal Literatur wälzen, dann im großen Forum mitlesen, dann ausprobieren und sich Zeit nehmen, Tipps mal zu verwenden.
Ob Digitalpult oder Analog ist eigentlich nicht so wichtig, solange es nicht zu einer Einweisung in dieses eine Pult wird.
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Morgen - nur eine Kleinigkeit von mir: der Großteil der Leser hier dürfte kein LS9 oder dergleichen im Schrank haben, deutlich weiter verbreitet sind kleine, analoge Mischer von den üblichen Verdächtigen. Und Hand aufs Herz - wer aus dem PPA mietet sich regelmäßig ein LS9 oder öähnliche Taschenrechner dazu? Hi und da hat mal einer das Behringer oder ein 01V - aber sonst?
Wenn ihr ein Seminar für Livesound machen wollt, dann müsst ihr sehr vielen Usern erst mal die Grundzüge eines Mischpultes nahebringen. Und dazu ist es meiner Meinung nach immens wichtig, bestimmte Dinge einfach "anfassen" zu können. Und nicht erst vorher durch Menus zu steppen und - womöglich - selbst erst schauen zu müssen, mit welcher Tastenkombination man jetzt zum parametrischen Mittenband von Input 18 kommt. Da hilft es auch nix, wenn ihr ein paar externe Geräte da habt - weill Kompressoren, Gates und dergleichen braucht ihr bei einem Anfängerseminar noch nicht.
Stellt euch mal die Frage, wer von den Teilnehmern und wer von den Dozenten aus dem Stegreif den Gain, die Unterschiede zwischen parametrischer und halbparametrischer Klangregelung und den Begriff Gainstruktur erklären kann - und wer erklären kann, wie diese Parameter zusammenspielen. Und dann frag mal, wer überhaupt von euren Teilnehmern mal eine Band gemischt hat - nicht Schallereignisse sortiert... Daran sollte sich ein anfängerseminar orientieren, nicht an einem Taschenrechner, den jede zweite Bude in der Vermietung hat.
Just my 2C - SKY
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Bis auf "weill Kompressoren, Gates und dergleichen braucht ihr bei einem Anfängerseminar noch nicht" würde ich alles unterschreiben.
Aber es kommt doch auch auf Organisation und Teilnehmerzahl an, ob man sich über die EQs, Routing und Gainstruktur hinaus mit Soundfärbung und -bearbeitung beschäftigen kann oder dies zeitlich nicht vernünftig berücksichtigt werden kann.
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Zitat von "Michael Beyer"
Bis auf "weill Kompressoren, Gates und dergleichen braucht ihr bei einem Anfängerseminar noch nicht" würde ich alles unterschreiben.
Ja, das kann ich leider nach den letzten Gesprächen mit "Nachwuchskräften" bestätigen. Es scheint erst im Fortgeschrittenenkurs vermittelbar, dass es dieses ganze Outboard im "unteren Segment" nicht braucht.
Weiss irgendjemand wodurch so eine (falsche) Technik-Hörigkeit herrührt?
Und vor allem, wie man zielführend erklärt, dass das oft überflüssige Fehlerquellen sind?Als Clubtechie kommt mir fast kein Rider mehr unter, wo nicht 4-8 Kompressoren und mindestens 4 Gates gefordert werden. Welche Ergebnisse damit manchmal erzielt werden, mag ich garnicht zu veröffentlichen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, dass in Ridern mehr gefordert wird, als u.U. genutzt wird, aber ein Bandmischer sollte ungefähr abschätzen können, was seine Jungs&Mädels brauchen.
Diesbezüglich halte auch ich ein Digitalpult auf Anfängerseminaren für fehl am Platze - es suggeriert nämlich, dass man alles nutzen könne und ggf. müsse. Mehr als ein durchschnittliches 10-16 Kanal-Analogpult und einen 31 Band EQ richtig bedienen ist aber am Anfang nicht drin.Das Problem ist, dass diese Seminare hier auch immer ein wenig Forentreff und 19" Talk beinhalten. Da sind Digitalpulte, Bedienoberflächen und Soundbastelmöglichkeiten natürlich sehr wichtig, um auch als Einsteiger zu wissen, worum es geht. Der Begriff "Anfänger" ist durch latentes Mitlesen und Theoriewissen aneignen viel weiter gedehnt, als der eigentliche Newbie bei den ersten 100 Mischpulteinsätzen. Da nutzt das Theoriewissen nämlich nur, wenn die Praxis aus dem FF funktioniert.
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