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Varytec PAR-56 LED: Nachrüstung auf Akkubetrieb

  • Bassfan
  • 21. Dezember 2009 um 19:47
  • Michael.dri
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    • 20. Juni 2010 um 18:54
    • #21

    Hallo Andi,

    finde nichts passendes im Internet, was meiner Größenordnung vorschwebt. Der Tisch sollte ja nicht
    erst bei absoluter Dunkelheit als Leuchttisch zu erkennen sein. Vielleicht sehe ich auch den Wald vor
    lauter Bäume nicht. :?

    Farbe würde ich schon gerne wählen können. Bin dankbar für jeden Link bzw. Tipp

  • Mechwerkandi
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    • 21. Juni 2010 um 08:21
    • #22

    Die Dinger sind eigendlich recht schon recht hell.
    Ansonsten 3-4 Stück parallel klemmen. Pro Stück hat es da, wasweisich, vier Watt oder so, da hält schon eine Reihenschaltung von drei Taschenlampenbatterien... :wink:

  • DJheini
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    • 21. Juni 2010 um 17:51
    • #23
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Hm, 2*13,5 Volt Betriebsspannung? Das ist die Spannung vorm Spannungsregler schätze ich. Was haben die Kannen für Stabis drin, 78(L)09 bzw. 79(L)09? Vielleicht ließe sich das Ganze mit weniger Zellen vereinfachen.

    Gruß, Jürgen :wink:


    Für alle die es vielleicht noch interessiert, habe ich die Netzteilschaltung mal rausgemalt:


    Hatte heute einen der Varytec PAR 56 LED offen. Einfach 2 x 12V Akku anschliessen geht nicht bei der Beschaltung.
    Kleine Änderungen sind nötig um Steuer- und Lastspannungen etwas zu trennen.

    Alle Spannungen unter Last gemessen!

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Bassfan
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    • 21. Juni 2010 um 18:28
    • #24

    Tach auch,

    freut mich zu sehen, dass doch noch Interesse an dem Thema besteht. ich habe natürlich auch noch Interesse, nur ist die Zeit dafür leider gerade ein wenig knapp. Wenn ich mal wieder ein wenig mehr Zeit habe, werde ich mich dem Thema mal wieder annehmen.

    Solange dürft ihr alle gerne schonmal was vorarbeiten ^^.

    mfG Sven

    NEU --> http://www.dj-sven-kiel.de <-- NEU

  • bassfaceb
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    • 21. Juni 2010 um 18:37
    • #25

    öhhhm...warum geht das nicht heini??
    ich meine...klar wäre es ohne dioden schöner, aber ausbauen muss man sie nun auch nicht

    ob die LEDs nun 22,6V glatt bekommen oder 25 pulsierend(100Hz)...
    mich wundert nur dass der lm7805 das so mitmacht ohne C davor...oder hast du die Kapazitäten nicht mit aufgemalt?(zugegeben: ich habe nen Spannungsregler noch nie mit pulsierender Spannung betrieben... ich werd´s mir mal anschauen.)

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • DJheini
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    • 21. Juni 2010 um 20:43
    • #26

    @ bassfaceb

    Stimmt, das geht auch so. Die Verschaltung des 5V-Stabis hat mich etwas irritiert.
    Cs sind vorhanden, habe ich nur nicht mit eingezeichnet. Auch für die 25 V gibts
    einen Elko mit (ich meine) 2200µf, die LEDs werden also schon mit Gleichspannung betrieben.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • bassfaceb
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    • 21. Juni 2010 um 20:50
    • #27

    ah, ok, thx für die Rückmeldung wegen der Kondensatoren

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Jürgen Klingel
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    • 21. Juni 2010 um 22:06
    • #28
    Zitat von &quot;DJheini&quot;

    @ bassfaceb

    Stimmt, das geht auch so. Die Verschaltung des 5V-Stabis hat mich etwas irritiert.
    Cs sind vorhanden, habe ich nur nicht mit eingezeichnet. Auch für die 25 V gibts
    einen Elko mit (ich meine) 2200µf, die LEDs werden also schon mit Gleichspannung betrieben.

    Ha jo, besser ist das! Gibt nix ekelhafteres, wie LED-Geflackere, wenn man mal den Kopf dreht (Stroboskopeffekt)
    Soll der 3,9 Ohm-Widerstand der Vorwiderstand für die LEDs sein? Wie sind die LEDs verschaltet (alles in Reihe, in Gruppen...)?

    Ähm...WTF :shock: ? Da wird doch tatsächlich der Spannungsabfall über dem 3,9 Ohm-Widerstan benutzt, um dem Stabi ein paar Volt zuzuschustern und zwar mittels Übertragung durch die Trafowicklung. Bäh, das ist nicht die "Feine Englische", aber dürfte funktionieren...und macht natürlich Probleme, wenn wegen ein paar defekter LEDs durch den Vorwiderstand weniger Strom fließt.

    Wieviel Strom muss der 7805 liefern können? Möglicherweise ließe sich da was mit einem 24 Volt Bleiakku basteln, die Größe des Vorwiderstandes wäre dann empirisch zu ermitteln. Die stabilisierten 5 Volt macht der 7805 an einem Akku wahrscheinlich auch mit (eventuell mit Kühlkörper, wenn nicht schon vorhanden...) Natürlich wird dann der Eingang des 7805 am Pluspol des Akkus angeklemmt, zusammen mit dem Vorwiderstand für die LEDs.

    Grundsätzlich ist die "Coladosen-Halterung-Spannungswandlergeschichte" auch tauglich, aber vom Wirkungsgrad (und Kosten) deutlich gegenüber direktem Akkubetrieb benachteiligt...

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • bassfaceb
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    • 21. Juni 2010 um 22:13
    • #29
    Zitat

    Ha jo, besser ist das! Gibt nix ekelhafteres, wie LED-Geflackere, wenn man mal den Kopf dreht (Stroboskopeffekt)
    Soll der 3,9 Ohm-Widerstand der Vorwiderstand für die LEDs sein? Wie sind die LEDs verschaltet (alles in Reihe, in Gruppen...)?


    dieses LED geflacker hat man aber öfter als man denkt bei dem low budget geraffel!


    der 3,9 Ohm ist sicher nur eine maximalstrom begrenzung.
    für Strombegrenzung der LEDs kann es nicht funktionieren - sonst würden die roten leds heller leuchten, wenn sie alleine an sind ;)

    meistens sind auf der LED Platine noch SMD Wderstände

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Jürgen Klingel
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    • 21. Juni 2010 um 22:19
    • #30
    Zitat von &quot;bassfaceb&quot;


    dieses LED geflacker hat man aber öfter als man denkt bei dem low budget geraffel!


    der 3,9 Ohm ist sicher nur eine maximalstrom begrenzung.
    für Strombegrenzung der LEDs kann es nicht funktionieren - sonst würden die roten leds heller leuchten, wenn sie alleine an sind ;)

    meistens sind auf der LED Platine noch SMD Wderstände

    So nen Käse, das schmurgelt dann im Fehlerfall hübsch vor sich hin, ne Sicherung würde wenigstens klare Verhältnisse schaffen...irgendwie vermisse ich immer noch einen "Gleich-Riecht-Er" vor dem Spannungsregler :x
    Naja, was willst für die paar Euro erwarten :oops:

    Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • DJheini
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    • 22. Juni 2010 um 08:18
    • #31
    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    ...irgendwie vermisse ich immer noch einen "Gleich-Riecht-Er" vor dem Spannungsregler


    Ist halt eine Einwege-Gleichrichtung, nur eben nicht über den Plus- sondern über die Brücke an dem Minusanschluss des Reglers.

    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    Wie sind die LEDs verschaltet (alles in Reihe, in Gruppen...)?


    Wenn ich mich nicht ganz täusche immer 6 in Reihe mit SMD-Vorwiderstand auf der LED-Platine.
    Mehrere Gruppen dann parallel.

    Zitat von &quot;Jürgen Klingel&quot;

    Wieviel Strom muss der 7805 liefern können?


    Werde ich nachher mal messen. Kühlkörper hat der keinen, warm wird er auch nicht.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Bassfan
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    • 22. Juni 2010 um 09:35
    • #32

    Tach auch,

    habe das gerade mal alles aufgebaut und "simuliert".

    Ich habe 24V DC auf den Ausgang des Brückengleichrichters gegeben, dazu 5V DC auf den Ausgang des Festspannungsreglers.

    Alles funktioniert.

    Bei den 5V Steuerspannung fließen circa 60mA. Das Problem bei dem Festspannungsregler ist, dass er nur eine Eingangsspannung von maximal 18V verträgt, in sofern müsste man dort an die 24V-Spannungsversorgung noch nen Widerstand schalten, der das ganze auf maximal 18V absenkt, sodass der Festspannungsregler vernünftig arbeiten kann. Das sollte ja aber soweit keine großen Probleme darstellen.

    Zudem muss man natürlich noch dafür sorgen, dass immer nur eine Eingangsspannung aktiviert sein kann, sprich entweder nen Schalter zum "Betriebsartenwechsel Netz-Akku" oder ggf sogar ne Steckverbindung, die schalten kann.

    mfG Sven

    NEU --> http://www.dj-sven-kiel.de <-- NEU

  • DJheini
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    • 22. Juni 2010 um 10:36
    • #33

    Laut Datenblatt verträgt aber ein 7805 35V am Eingang:

    http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/228/390068_DS.pdf

    Entschärft wird das ganze, wenn man mit 2 x 12V Akku arbeitet.
    Mittelabgriff des Netztrafos = Verbindung zwischen den beiden Akkus.
    Dann bekommt der 7805 auch nur noch 12V.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Bassfan
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    • 22. Juni 2010 um 11:00
    • #34

    Da hast du natürlich vollkommen recht. Da habe ich mich wohl verlesen.

    Dann ist ja eigentlich auch der erste Punkt schonmal abgearbeitet. Jetzt muss noch ein Anschluss an die PAR-Kanne ran (dachte da vielleicht an ne Stereo-Klinke in 6,3mm), um die Kanne mit den Akkus zu verbinden.

    Das wäre auch der nächste Punkt: Welches Akkus sollen / müssen / können genutzt werden .... ?

    Entweder bringt man dann auch noch ne Elektronik rein, die je nach Betriebsart (Netz - Akku) hin und her schaltet, damit es keine Defekte gibt, wenn beide Betriebsarten angestöpfselt sein sollten. Hier würde mir ebenfalls ne Stereoklinke einfallen mit geschalteter Buchse (wenn der Stecker reingesteckt wird/ist) ....

    Aber auch das wird noch von uns gemeinsame gelöst werden, da gehe ich mal stark von aus.

    mfG Sven

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  • DJheini
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    • 22. Juni 2010 um 11:30
    • #35

    Stereoklinke ist nicht so der Brüller, wegen des möglichen Kurzschlusses beim Einstecken.
    Anderer Stecker mit Schalter fällt mir auch nicht ein. Dann doch eher einen separaten
    Schalter, aber welche 3-polige Buchse/Stecker? :?

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • Bassfan
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    • 22. Juni 2010 um 12:13
    • #36

    Moin moin,

    muss ja kein 3-poliger Stecker sein, nen 4-poliger tuts ja auch:

    http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=…0a7e51358da7408

    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…0a7e51358da7408

    Normale XLRs würden rein theoretisch ja auch gehen, nur ist mir dafür zu wenig Platz im Gehäuse und die Verwechslungsgefahr ist mir zu hoch.

    Schalter würden ja normale Kippschalter reichen (jetzt ein 2-poliger):

    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…0a7e51358da7408

    Schlüsselschalter wären aber auch nicht schlecht, so kann sicher gestellt werden, dass keine unbefugte Person einfach wild und ohne Verstand dran rum schaltet (den gibts es bestimmt auch in 2-polig):

    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…0a7e51358da7408

    Als Akku könnte man ja stinkt normale Blei-Gel-Akkus nehmen (hier nur exemplarisch rausgesucht):

    http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROU…0a7e51358da7408

    Das erstmal von mir, nun werde ich noch ein wenig weiter messen, gerade was Stromaufnahme betrifft.

    Schon erledigt:

    Bei 24V DC fließt ein maximaler Strom von circa 330mA (alle LEDs an). Als Ersatzspannung für den Festspannungsregler (die 5V für den Steuerkram) habe ich 5V aus nem externen Netzteil geholt, hier fließt circa ein Strom von 60mA.

    So können wir mit einem Gesamtstrom von circa 400mA rechnen (wenn die 12V vom Akku am Eingang des Festspannungsreglers angeklemmt wird) - so Pi mal Daumen.

    Das würde bedeuten, dass wir mit nem 12Ah-Akkumulator circa 30 Stunden weit kommen. Das ist ja viel zu lange, somit können wir entspannt auf einen Akku mit 6Ah zurück greifen.

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, wird das Ganze doch nicht so teuer, wie zuerst angenommen.


    mfG Sven

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    2 Mal editiert, zuletzt von Bassfan (22. Juni 2010 um 12:32)

  • DJheini
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    • 22. Juni 2010 um 12:22
    • #37

    Die Mikro-Stecker aus dem Funkbereich sind völlig ok. Habe ich auch schon ein paarmal verbaut.
    Schalter muß mindestens 2-polig Um sein, sonst gibts Probleme mit den Akkus.

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • joachim krautwurst
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    • 19. Juli 2010 um 14:06
    • #38

    Also wir haben in unseren einfacheren LED-Kannen folgende Beschaltung vorgefunden:

    Die 24V können also entweder anstatt des Trafos oder nach den Dioden eingespeist werden.
    Zusätzlich könnte man auch mit einer weiteren Diode einen zusätzlichen 24V-Akkuanschluss "Idiotensicher" machen, dass der Akku nicht aus dem Trafo geladen wird. Mit Netzanschluss UND Akku taugen die Dinger dann als Notlicht bei Stromausfall. Muss nur noch eine USV ans Lichtpult... :)
    Jo

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