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  4. Hobby-Selbstbau und Reparatur Party-Technik

Varytec PAR-56 LED: Nachrüstung auf Akkubetrieb

  • Bassfan
  • 21. Dezember 2009 um 19:47
  • Bassfan
    Beiträge
    770
    • 21. Dezember 2009 um 19:47
    • #1

    Moin moin,

    ich habe mir mal die Varytec PAR-56 LED-Lampe vorgenommen. Diese möchte ich gerne auf Akkubetrieb aufrüsten. Hier mal ein paar Daten:

    Trafospannung sekundär 10V-0V-10V
    Gleichrichter zwischen 10V-10V --> Gleichspannung von circa 27V DC gemessen
    zweite Spannung von Trafo 0V-Potential auf "minus" des Gleichrichters: 13,4V DC gemessen

    Somit ergeben sich für mich zwei Gleichspannungen, die ich mit Hilfe von Akkus darstellen möchte: die 27V geliefert durch 2x12V+1x2V=26V (müsste reichen)
    Die zweite Spannung (13,4V) greife ich entweder über 12V ab oder über 12V+2V=14V

    Gemessener Strom Primär: 0,066A (ergibt ne Leistungsaufnahme von circa 16W, für weiterer Rechnung nehme ich einfach 20W)

    Welche Kapazität der Akkus würdet ihr nehmen ?
    Gibt es noch andere Dinge zu beachten?
    Liege ich vielleicht falsch?
    ...

    Über Hilfe und Anregungen wäre ich dankbar

    mfG Sven

    NEU --> http://www.dj-sven-kiel.de <-- NEU

  • treibsand
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    • 22. Dezember 2009 um 12:06
    • #2

    Moin nach Kiel.

    Ich weiss nicht genau, warum du auf Akkubasis arbeiten willst und wie du die 2V Akkus realisieren kannst, aber der einfachkeit halber würde ich es mit Mignonzellen (Ni-MH) realisieren.
    Bei 70mA Nennaufnahme (s. Sanyo Eneloop thread) rund 24 Std Nonstop hin.
    Ergibt für die 27V 22 Zellen (26,4V) und für die 13,4V 11 Zellen (13,2V / alternativ 12V mit 10 Zellen).

    Damit wärst du am flexibelsten.
    Alternativ Micro (AAA), welche weniger Kapazität haben, aber kompakter sind. Im Preis geben sich beide nicht viel - also ein deutliches Plus für Mignons.
    Insgesamt ergibt das IMHO jedoch zu viel Gewicht und zu wenig Nutzen. Du musst mehr oder weniger vor bzw. nach jeder VA neu laden und das vermutlich bei etlichen Zellen, da du bestimmt mehr als einen PAR nutzen willst.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Mechwerkandi
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    • 22. Dezember 2009 um 12:29
    • #3

    Zwei Stück 4S-LiPos.
    Das Stück hat so bei 14,5V Nennspannung, wenig Selbstentladung und breitbandig erhältlich.

  • maccaldres
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    • 22. Dezember 2009 um 12:32
    • #4

    wie wäre es mit zwei Bleigel 12V akkus aus dem Motorradzubehör

    27VDC bist du wirklich sicher?

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • fever fever
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    929
    • 22. Dezember 2009 um 15:37
    • #5

    hast du die spannung unter vollast oder im leerlauf gemessen, im leerlauf hast du meist immer etwas mehr volt drauf also wirklich unter last ankommen.

  • Bassfan
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    770
    • 22. Dezember 2009 um 18:35
    • #6

    Tach auch,

    die Spannungen habe ich unter Volllast (Farbwechsel zwischen rot-grün-blau) gemessen.

    Die knappen 70mA Stromaufnahme war allerdings die Stromaufnahme im Primärkreis des Trafos (also mit U=230V). Somit haben wir natürlich im Sekundärkreis mehr an Strom fließen. Das muss bedacht werden.

    Auf Akkubasis wegen: Lampe an nen Akku dran und einfach unter nen Stehtisch mit Husse drüber. Damit will ich Stolperfallen vermeiden.

    Vielen Dank schonmal für eure Kommentare, über mehr freu ich mich natürlich weiter

    mfG Sven

    NEU --> http://www.dj-sven-kiel.de <-- NEU

  • maccaldres
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    • 22. Dezember 2009 um 19:00
    • #7

    achso

    ich würds mal mit nem akkupack aus zwei 12V akkus probieren

    Meister für Veranstaltungstechnik

    AUDIODEMON - Audioengineering & Tourservice

  • wiethaler wolfgang
    Beiträge
    417
    • 22. Dezember 2009 um 19:36
    • #8

    Hallo,

    meine Frage geht in ähnliche/selbe richtung.

    Und zwar geht es um Taschenlampen. Aus Technischen Gründen kann zu diesem Zweck keine "Stablampe" genutzt werden, sonst wärs wieder viel einfacher.
    Es können nur solche "riesen" teile mit Halogen-Lampe und 6V Bleiakku genutzt werden. Meiner Meinung nach steht die Weiterentwicklung dieser Produkte komplett auf stillstand.
    Es gibt zwar vereinzelt Taschenlampen mit Halogen Birne und ausenrum einige 5mm Led´s, ist zwar schon besser, aber alles nicht das "Gelbe vom Ei"

    Allso hab ich mir vorgenommen, mal selbst erfinderisch zu sein und hab mir ein par Gedanken gemacht.

    Ich hab hier ein Chassi einer solchen Taschenlampe mit Ledkranz und in der mitte eine halogen Birne, also ist der Reflektor schon mal nicht das Problem.

    Die Lampe hat auch schon einen Schalter eingebaut mit dem man einmal den led kranz und einmal die Lampe in der Mitte schalten kann, aber nie beide Zusammen. Dies will ich noch ergänzen, entweder mit seperatem Schalter oder durch ein weiters drücken des vorhanden Schlaters.

    Weiter soll die jetztige Halogen Lampe (6 oder 5 V und 3,6W?) Durch eine Leistungsstarke LED ersetzt werden, bin mir nur noch nicht schlüssig ob 3W oder 5W? Die jetzigen Led´s am Kranz sollen vorrerst mal beibehalten werden evtl aber auch durch Leistungsstärkeres ersetzt werden.
    Bis jetzt alles noch kein Problem.

    Aber jetzt gehts um den Akku, da hab ich leider keine Ahnung.

    Und zwar soll in die Taschenlampe ein Akku, den man nicht nach einem halben Jahr in die Kiste schmeißen kann, und mit relativ geringen Memory effekt (Die Lampe ist täglich mehrere Stunden im gebrauch).

    Ich kenn LiIon-Akkus beispielsweise von Makita Akkuschraubern, riesen Leistung, aufladen dauert gute 20 Minuten. Sowas stelle ich mir hier auch vor, natürlich muss die Leistung nicht so Groß sein, und die Volt zahl muss zur Taschenlampe passen (5-7V?) nur weiß ich nicht wie das zu realisieren ist.

    Bitte um Hilfe

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

  • Mechwerkandi
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    Beiträge
    7.712
    • 23. Dezember 2009 um 08:27
    • #9
    Zitat von &quot;Wiethaler Wolfgang&quot;


    Ich kenn LiIon-Akkus beispielsweise von Makita Akkuschraubern, riesen Leistung, aufladen dauert gute 20 Minuten.


    Schon mal mit so einem Ding im Winter auf dem Gerüst unterwegs gewesen?
    Du wirst es verfluchen...

  • Daniel Muntau
    Beiträge
    296
    • 26. Januar 2010 um 22:27
    • #10

    Hi

    Du willst Stehtische von unten per Akku leuchten lassen?

    Dann versuch einen Umbau auf reine 12V! Die Batterien (Gel, AGM) sind ausreichend um etliche LEDs stundenlang leuchten zu lassen!

    Es gibt auch etliche Schaltungen für LEDs mit Farbwechel etc! Hab sowas selber 2mal im Zimmer als Deko...
    12V rein etliche LEDs mit Steuerung bunt...

    Gruß
    Daniel

    AKA Hitower
    [V]SA 900C(280W@8)

  • Jürgen Klingel
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    Beiträge
    4.863
    • 27. Januar 2010 um 00:07
    • #11

    Hm, 2*13,5 Volt Betriebsspannung? Das ist die Spannung vorm Spannungsregler schätze ich. Was haben die Kannen für Stabis drin, 78(L)09 bzw. 79(L)09? Vielleicht ließe sich das Ganze mit weniger Zellen vereinfachen.

    Gruß, Jürgen :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • PMN-Concepts
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    1
    Beiträge
    1.452
    • 2. Februar 2010 um 18:15
    • #12

    die meisten Billigpars laufen auf 12V, Dimmung über PWM, 5 LEDs in Reihe. Das spart widersrände und man braucht nur einen Treiber je Farbe. Dass dein Trafo 2x 13,4V liefert könnte daran liegen, dass der gerade billiger in China zu beschaffen war *g* Versorgung läuft dann z.B. so: 1. Sekundärwicklung versorgt den Controller und z.B. rot, 2. Sekundärwicklung versorgt blau und grün...

  • Daniel Muntau
    Beiträge
    296
    • 3. Februar 2010 um 19:25
    • #13

    Hi

    Gestern noch im Rosengarten gesehen: Parkanne mit 12V Batterie in Stehtischen auf der Bühne!
    Batteriegröße sah in etwa Motorradmäßig aus: Schätze so 16-20Ah und Schraubanschlüße

    Obs so einfach geht weiß ich nicht...

    Gruß
    Daniel

    AKA Hitower
    [V]SA 900C(280W@8)

  • Fritz Führmann
    Beiträge
    198
    • 4. Februar 2010 um 08:34
    • #14
    Zitat

    Zwei Stück 4S-LiPos.
    Das Stück hat so bei 14,5V Nennspannung, wenig Selbstentladung und breitbandig erhältlich

    :twisted:

    Toller Tip!
    Lithium-Polymer-Akkus bedürfen besonderer Behandlung:
    Sie müssen mit speziellen Ladegeräten mit Stromausgleich, sog. "Balancern" geladen werden, um sicherzustellen, dass alle Zellen eines Packs die gleiche Spannung aufweisen.
    Einmal tiefentladen, also unter 2,5 Volt pro Zelle, sind die Dinger hin! (wie willst Du das überwachen?)
    Werden LiPos überladen, können sie sich entzünden oder explodieren, LiPos sollten immer in einem feuerfesten Behältnis aufbewahrt und transportiert werden, auf feuerfestem Untergrund und immer unter Aufsicht geladen werden.
    Sie sind extrem empfindlich, was mechanische Belastung angeht: Wird die äussere Hülle beschädigt, reagiert das Lithium sofort und sehr heftig mit dem Sauerstoff der Luft.
    Zu guter Letzt: der Preis. Ein Pack in der Konfiguration 4S1P (also 4 Zellen á 3,7 Volt parallel = 14,8 Volt Spannung) mit 5000 mAh Kapazität kostet gut doppelt soviel wie ein LED-PAR.
    Das einzig zutreffende am o.g. Post: Die Selbstentladung ist im Vergleich zu herkömmlichen Akkus vernachlässigbar gering.

    DRÜCKEN muss das!

    Einmal editiert, zuletzt von Fritz Führmann (4. Februar 2010 um 08:36)

  • Fritz Führmann
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    198
    • 4. Februar 2010 um 08:36
    • #15

    Wie immer also: Wenn man keine Ahnung hat, einfach die ...........

    DRÜCKEN muss das!

  • Mechwerkandi
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    • 4. Februar 2010 um 08:44
    • #16
    Zitat von &quot;Fritz Führmann&quot;

    :twisted:

    Toller Tip!
    Lithium-Polymer-Akkus bedürfen besonderer Behandlung:


    Bitte entschuldige vielmals.
    Ich war in Unkenntnis der Sachlage davon ausgegangen, das jemand, der sich einer Technologie bedient, diese auch näherungsweise überblickt und zumindest in der Lage ist, die beiliegende Gebrauchsanleitung zu lesen.
    Ich hatte nicht daran gedacht, das es Party-PA Techniker gibt.

    Axo:
    Dieser Akkutyp ist incl. der dazugehörigen Ladetechnik in der Modellfliegerei inzwischen weit verbreitet und hat die alten Nixx-Typen quasi ersetzt.
    Und wenn die Hobby-Fraktion damit zurechtkommt, dann funktioniert das schon.

    Verschwörungstheoretiker bitte posten bei: Mondlandung, 9/11 etc.

  • Fritz Führmann
    Beiträge
    198
    • 4. Februar 2010 um 10:08
    • #17
    Zitat

    Ich hatte nicht daran gedacht, das es Party-PA Techniker gibt

    Bin kein "PA-Techniker" sondern selbst Modellbauer.
    :)

    Ich dachte mir halt, egal was man hier schreibt, irgendeiner weiss es immer besser und meint, andere belehren zu müssen...wie man welche Scheinwerfer wo aufbaut usw.....da wollt ich auch mal den Klugscheisser spielen! :D

    DRÜCKEN muss das!

  • Mechwerkandi
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    7.712
    • 4. Februar 2010 um 11:32
    • #18
    Zitat von &quot;Fritz Führmann&quot;


    Ich dachte mir halt, egal was man hier schreibt, irgendeiner weiss es immer besser und meint, andere belehren zu müssen...wie man welche Scheinwerfer wo aufbaut usw.....da wollt ich auch mal den Klugscheisser spielen!


    Hat nicht funktioniert.
    Noch zwei Versuche frei.

  • Michael.dri
    Beiträge
    699
    • 20. Juni 2010 um 18:03
    • #19

    Hallo,

    leider geht es hier bei diesem - für mich - interessanten thread nicht weiter. Ich selber überlege nämlich
    auch Stehtische ansehlich und vorallem bezahlbar zu beleuchten. Die suche nach fertigen Produkten
    zeigten mir Preise, die ich mehr als abenteuerlich empfinde. Über 1200 EUR für einen Stehtisch hinzublättern,
    der "leuchtet" ist nicht vertretbar und bestimmt auch nicht gerechtfertigt.

    Ein tauglicher Stehtisch mit entsprechender durchleuchtender Huzze liegt bei max 150 EUR. Da muss es doch möglich
    sein, diesen Tisch Akkubetrieben für 100 EUR zum leuchten zubekommen.

    Ich habe zuwenig Ahnung von Elektriktrik, dehalb kommt für mich kein Eigenbau in Frage.

    Was spricht den gegen einen 12 V Akku aus der Modellbau Serie, dann einen Wechselrichter von 112 Volt auf 220 Volt
    dran und das LED Gerät anschliessen?


  • Mechwerkandi
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    Beiträge
    7.712
    • 20. Juni 2010 um 18:27
    • #20

    Warum nimmst Du nicht farbige 12V-LED-LM?

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