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Streitfrage, folgedes Holz für wieviele Leute?

  • NoWay
  • 25. August 2003 um 14:54
  • NoWay
    Beiträge
    776
    • 25. August 2003 um 14:54
    • #1

    Für wieviele Leute reicht folgendes Holz bei Top 40 Band und guter Lautstärke in Zelten bzw Hallen. ( Kein Open Air)

    Am Start hatte ich d&b je zwei Stacks 1x B2 4x c7 Sub und 2x c4 Top dazu noch je ein geflogenes c4 Top pro seite für nearfill sozusagen. Ich sag jeztz mal nicht wieviele leute laut Verleiher damit gehen.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • KlangTerrorist
    Beiträge
    5.988
    • 25. August 2003 um 14:59
    • #2

    der verleiher meint bestimmt das damit 4000leutz gehen*fg*
    genau wie bei uns...
    2 dyna wave bass
    2 dyna wave top
    8000leute

  • flyingbeats
    Beiträge
    1.966
    • 25. August 2003 um 18:20
    • #3

    Das d&b System ist aber noch deutlich größer als das Dynacord. Ich sag, damit gehn etwa 1500-2000 Personen bei deinem genannten Einsatzgebiet. Bei Techno eher nur 1000 vom Bass her. Mich würde außerdem mal interessieren, wo die B2 hier stehen. Direkt bei den C7? Wenn ja, wie machen die das, damit es klingt. Sind ja Bandpässe und c7 ist Bassreflex. Denke die stehen doch eher seperat in der Mitte der Bühne.

  • NoWay
    Beiträge
    776
    • 25. August 2003 um 18:33
    • #4

    Nö, die B2 stehen drunter, vom Bass her klingts ja, aber gehen tut nicht viel. Ich ganzen ein sehr gut klingendes Material, aber ich würds weder Mieten noch Kaufen für Top 40 oder R'nR. Die ham doch tatsächlich behauptet da gehn 5000 Mann. Ich hätt auch auf Max 2000 getippt. Aber egal, ich weiss was ich lieber hab und da stimmt auch Preis und leistung.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • Fossi
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    2.034
    • 25. August 2003 um 18:35
    • #5
    Zitat von "NoWay"


    je zwei Stacks 1x B2 4x c7 Sub und 2x c4 Top dazu noch je ein geflogenes c4 Top pro seite für nearfill sozusagen.

    Versteh ich das richtig und pro seite 2* B2 8*c7sub und 4*c4 plus c4 nearfill?

    wenn ja, dann würde ich sagen so um die 4000 sollte schon gehen bei Top40.
    (rein gefühlsmässig, habe selber noch keine d&b PA dimensioniert, werd ich auch nie :D )


    Gruss Thomas

    blubb.

  • NoWay
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    776
    • 25. August 2003 um 18:51
    • #6

    Das verstehst du falsch, pro seite 1x B2 4x C7 und 2x C4 top im stack und 1 c4 top geflogen.

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • Fossi
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    2.034
    • 25. August 2003 um 19:01
    • #7
    Zitat von "NoWay"

    Das verstehst du falsch, pro seite 1x B2 4x C7 und 2x C4 top im stack und 1 c4 top geflogen.


    Okay, dann schliess ichmich meinen Vorrednern an, mehr als 2000 würd ich mir damit nicht trauen.


    Gruss Thomas

    blubb.

  • aw-audio
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    4.243
    • 25. August 2003 um 21:20
    • #8

    C4 Bass is doch 18" in einer hornkehle sitzend, mit Ventilierter rückkammer oder irre ich mich da?

  • lextrax
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    • 25. August 2003 um 22:09
    • #9

    jo, isser. klassischer blubberbandpass halt, aber passt zur b2 und sollte von daher auch dazu eingesetzt werden. ist halt hoch abgestimmt und kann zusätzlich durch membranklirr auch noch ein bisserl rotzigkeit simulieren.

    lg alex

  • rockline
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    • 25. August 2003 um 23:32
    • #10

    Kirmeszelt mit 2000 Leuten ist mehr als voll! Da ist sozusagen nach 20 Metern Ende mit Beschallung von der Bühne aus - egal was da steht.

    In einem normalem Zelt hat man Probleme mit der geringen Höhe und somit schon verloren. Um 2000 Leute wirklich gut zu beschallen müssen alle Tops hängen, und selbst dann ist ein Festzelt akustisch immer noch ein Sonderfall, weil die schräg abfallenden Zeltdachplanen irgendwie die Ausbreitung des Schall behindern.

    Ich kann das nicht richtig erklären, aber ein und dieselbe Anlage trägt Open Air oder in großen (hohen) Stadthallen wesentlich weiter als in einem Zelt.

    Wenn man dennoch versuchen würde bis an die andere Zeltwand (ich sage nur 2000! Leute) volle Luzie Gas zu haben, eine dementsprechende Menge Holz aufstellen würde - dann gäbe es in den ersten 15 Metern echte Probleme mit irrsinnig hohem Pegel. Also; es geht nicht ohne Delayline!
    Stefan

  • Jens Droessler
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    • 26. August 2003 um 02:47
    • #11

    Dafür gibt es doch garkein Setup, oder? C4 Tops, C7 Subs UND dann noch B2??? So richtig ist das aber nicht.

  • KREISS
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    • 26. August 2003 um 04:27
    • #12
    Zitat von "Jens Droessler"

    Dafür gibt es doch garkein Setup, oder? C4 Tops, C7 Subs UND dann noch B2??? So richtig ist das aber nicht.

    Was soll denn jetzt nicht funktionieren?
    C7 Top / Sub als Main sowie B2 als Sublow zuzüglich C4 ( geflogen ) als Infill kann man ohne Bauchschmerzen machen.

    Für Top40 würde ich aber sagen das bei 1000 - 1200pax das ende Fahnenstange erreicht ist, je nach Räumlichkeit.

    aw-audio:
    wo war denn hier je die Rede vom C4 Sub?

  • Jens Droessler
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    • 26. August 2003 um 20:14
    • #13

    Selbst, wenn diese Kombi gut klingt, was ist mit der Kombi C7 Sub plus B2? Dafür gibts doch sicherlich auch kein Setup, oder? Das ist doch wahrscheinlich noch kritischer.

  • KREISS
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    • 26. August 2003 um 20:54
    • #14
    Zitat von "Jens Droessler"

    Selbst, wenn diese Kombi gut klingt, was ist mit der Kombi C7 Sub plus B2? Dafür gibts doch sicherlich auch kein Setup, oder? Das ist doch wahrscheinlich noch kritischer.

    Verstehe nicht was Du genau mit Setup meinst??? Meinst Du kleine Knöpfchen am Controlleramp???

    Kenne selber nur die Kombinationen mit

    C7 Top + Sub sowie C7, C4 Sub + B2 oder ganz klassisch C4 Top / Sub + B2

    Wobei ich auch schon F2 mit B2 betrieben habe...

    Kann mir aber gut Vorstellen, das man mit C7 T / S + B2 als Infra durchaus arbeiten kann.

    Grundsätzlich verstehe ich nicht immer was hier über ideale Lautsprecher und deren Konfiguration gesprochen wird - zumal der Alltag ganz andere Vorraussetzungen stellt.

  • Oliver Derks
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    • 26. August 2003 um 20:57
    • #15
    Zitat von "Kai"

    Grundsätzlich verstehe ich nicht immer was hier über ideale Lautsprecher und deren Konfiguration gesprochen wird - zumal der Alltag ganz andere Vorraussetzungen stellt.


    RIGHT!

  • Jens Droessler
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    • 27. August 2003 um 12:16
    • #16

    Ideale LS gibt es nicht. Schon gar nicht von der Stange. Denn ideal ist, was jeder für sich für ideal hält.

    d&b übertreibt es meiner Meinung nach etwas mit der Modell-Vielfalt. Wer soll sich denn den ganzen Ramsch hinstellen? Ich kann mir doch nicht von jedem System aus der C-Serie was hinstellen, nur um alle Bereiche abzudecken. Da finde ich andere Hersteller mit findigeren Lösungen besser. Die können ruhig noch ne Mark mehr kosten, denn ich muss davon weniger anschaffen. Soviel dazu.

    Mit Setup meine ich, dass der B2 für den C4-Sub nebst passenden Tops designt wurde. Er funktioniert NATÜRLICH auch in anderen Konfigurationen, keine Frage. Aber da muss ich mir halt was für eine Anpassung überlegen. Bei d&b steckten die Controller ja in den Amps. Der Controller für den C4-Sub ist darauf vorbereitet, mit dem B2 als Zusatzweg laufen zu können. Ich denke, dass das beim C7-Sub nicht so ist. Idealerweise sollte der C4-Sub-Controller einen Schalter haben, um B2- oder nicht-B2-Modus einzustellen. Das wäre dann auch beim C7-Sub nötig. Ich halte nichts von diesen Überlappungs-Aktionen. Da muss dann präzise gestackt werden und die Controller fummeln mit der Phase rum..... Nicht für mich, danke! :)

  • NoWay
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    • 27. August 2003 um 15:04
    • #17

    Gut dass ich nicht der einzige bin der das für nicht so toll hält was die da immer hinstellen. Ich glaub schon fast die nehmen c7subs weil sie etwas höher sind als die c4 subs damit die Tops höher kommen oder so. Ich durchblick auch keinen der sowas macht .

    SaDis - Veranstaltungsservice

  • Jens Droessler
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    • 27. August 2003 um 15:49
    • #18

    Ein Problem dabei wäre ja, dass ein C4 Top erst ab 150Hz aufwärts läuft. So machts das Modul halt. ABER: Wenn die C7 Subs mit den C7 Sub-Controller-Modul gefahren wird, gehen die bloß bis max. 140Hz (oder 100Hz in der zweiten Einstellung). Da klafft ein Loch. Alternativ werden sie mit dem Modul für C4 Subs gefahren, was dann aber eine Fehlanpassung zur Folge hätte (inkl. falschen Settings für die Limiter).

    Also so ganz in Ordnung ist das Setup so nicht!

    Umgedreht (C7 Tops plus C4 Subs) gibts dafür wohl Einstellungen.

    Zur B2 mit C7 Sub-Sache: Es ginge natürlich, dass man die C7 an den Hochpass des B2-Moduls hängt. Da steht aber bestimmt nicht ohne Grund "C4 Out"...... obwohl es wahrscheinlich ein ganz normaler Hochpass ist..... Aber möglicherweise werden beim C4 Sub noch bestimmte Frequenzen angehoben bzw. linearisiert, die ohne B2 ohne dieses EQing besser kämen. Müsste man mal testen.

  • KREISS
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    • 27. August 2003 um 19:57
    • #19
    Zitat von "Jens Droessler"

    Ideale LS gibt es nicht. Schon gar nicht von der Stange. Denn ideal ist, was jeder für sich für ideal hält.

    Richtig, und selbst der ideale Lautsprecher wird wohl auch im richtigen Leben mal auf eine nichtideale Beschallungssituation treffen...

    Zitat von "Jens Droessler"

    d&b übertreibt es meiner Meinung nach etwas mit der Modell-Vielfalt. Wer soll sich denn den ganzen Ramsch hinstellen? Ich kann mir doch nicht von jedem System aus der C-Serie was hinstellen, nur um alle Bereiche abzudecken. Da finde ich andere Hersteller mit findigeren Lösungen besser. Die können ruhig noch ne Mark mehr kosten, denn ich muss davon weniger anschaffen. Soviel dazu.

    Nun, das es d&b mit der Modellvielfalt übertreibt würde ich nicht sagen.
    Für mich ist jedenfalls Fakt, das d&b seinen Anwendern a.) einen guten Support liefert, b.) die Produktezyklen nicht ständig wechseln und c.) die gesammte Palette an verfügbaren d&b LS sehr gut und flexibel zu kombinieren sowie einzusetzen ist.
    Ich habe viel für einen großen d&b User gearbeitet ( und arbeite auch heute nochfür die Kollegen ), und habe dort das d&b Material sehr schätzen gelernt.
    Es gibt sicherlich Dinge, wo man sich einen anderen Ansatz gewünscht hätte, aber da wären wir wieder beim idealen...Du weisst schon...!


    Zitat von "Jens Droessler"

    Mit Setup meine ich, dass der B2 für den C4-Sub nebst passenden Tops designt wurde. Er funktioniert NATÜRLICH auch in anderen Konfigurationen, keine Frage. Aber da muss ich mir halt was für eine Anpassung überlegen. Bei d&b steckten die Controller ja in den Amps. Der Controller für den C4-Sub ist darauf vorbereitet, mit dem B2 als Zusatzweg laufen zu können. Ich denke, dass das beim C7-Sub nicht so ist. Idealerweise sollte der C4-Sub-Controller einen Schalter haben, um B2- oder nicht-B2-Modus einzustellen. Das wäre dann auch beim C7-Sub nötig. Ich halte nichts von diesen Überlappungs-Aktionen. Da muss dann präzise gestackt werden und die Controller fummeln mit der Phase rum..... Nicht für mich, danke! :)

    Jens, gerade Dich muss ich ja nicht darauf hinweisen, das man sich immer im Vorfeld seine Gedanken zur Konfiguration des Systems machen sollte - also auch in diesem Fall.
    Zur Anpassung des Systems würde sich sicherlich ein zusätzlicher, externer Controller empfehlen.
    Zum C7 Sub Controller kann ich grad nichts zu sagen, dafür habe ich zu selten damit gearbeitet.

    Würde versuchen das Setup in B2 + 4x C4 Sub sowie 4x C4 Top oder C7 Top / Seite zu ändern, je nach benötigter horizontaler Coverage.
    Wobei eigentlich C4 Top + C4 Infill in meinen Augen die sinnigere Variante ist.

    Gruß
    Kai

  • Jens Droessler
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    • 27. August 2003 um 20:26
    • #20

    Wenn man aber einen externen Controller einsetzt, sollte man auf die Module verzichten. Denn wenn halt 10Hz fehlen (C7 Sub endet bei 140Hz, C4 Top fängt erst bei 150Hz an), kann man sie am externen Controller ja auch nicht wieder herbeiholen. Dann also NUR externer Controller und auf die abgestimmten Limiter verzichten? Auch schlecht.....

    Im Falle B2 plus C7 Sub ist das Problem ähnlich. Im B2 Controller ist der Tiefpass schon drin und man müsste einen adequaten Hochpass dafür im Controller erst basteln (AKUSTISCHE Trennfrequenz und AKUSTISCHE Flankensteilheit usw.).

    Die Frage ist doch einzig und allein: Warum geben diese Jungs nicht einfach C4 Subs dazu? Da ist doch dann alles korrekt abgestimmt..... (soweit man das so sagen darf).

    Die Produktvielfalt ist schon hoch. Wie ich schon sagte, mir kommt es so vor, als wären viele Produkte für mehr oder mindr EINE Sache zugeschnitten, und wenn man was anderes machen möchte, wäre ein anderes d&b System besser. Das finde ich teuer, denn man muss viel kaufen, was dann eben nicht gleichzeitig weg geht, und die Lagerkostenb werden auch höher..... Da mag ich flexiblere Systeme eben mehr..... das hat nichts mit Support und Klang zu tun. Darüber kann (ersterer Punkt) und will (zweiterer Punkt) ich mich nicht auslassen.....

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