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Oberton 18XB700 Richtiger Amp

  • beatmaker
  • 27. Dezember 2009 um 13:35
  • beatmaker
    Beiträge
    145
    • 27. Dezember 2009 um 13:35
    • #1

    Hallo,

    ich habe 2 Oberton 18XB700 Bässe im Bassreflexgehäuse und benötige dringend einen neuen

    und leistungsstarken Amp.

    Nach dem lesen des Testberichts von der Zeitschrift Souncheck soll der Crown XLS 5000 mit 2X 1.100W an 8ohm

    für Bässe sehr brauchbar sein preisniveau liegt bei ca. 740€ neu.

    Was gibts denn noch alternativ was ggf. noch etwas günstiger oder im selben Preisbereich liegt?

  • Marco Birchler
    Beiträge
    156
    • 27. Dezember 2009 um 14:21
    • #2

    Gibt es, die T.Amp Proline 3000 von Thomann. http://www.thomann.de/de/tamp_proline_3000.htm

    Der Amp liefert auch rund 1100 W an 8 Ohm pro Kanal und ist sehr bassstark!

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 27. Dezember 2009 um 14:34
    • #3

    Gibts 1000de Threads zu ;)

    Tamp Proline 3000
    Tamp D3400
    Synq Digit 3k6
    RedRock M15
    Studio R X8
    Camco Vortex6

    unterschiedliche Leistungsklassen und Preise...

    Gruß,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • uchris
    Verifiziert
    Reaktionen
    4
    Beiträge
    951
    • 27. Dezember 2009 um 17:11
    • #4

    Wenn gewicht, Nama etc. alles egal und es zu diesem max. Preis sein soll, dann wirklich eine 5000er Crown oder evtl. noch ne Proline 3000. Mir wäre die Sache das Gewicht allerdings nicht wert.

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 27. Dezember 2009 um 17:14
    • #5
    Zitat von "Christoph Urbanietz"

    eine 5000er Crown oder evtl. noch ne Proline 3000. Mir wäre die Sache das Gewicht allerdings nicht wert.

    Genau deshalb hatte ich im anderen Thread hier geschrieben...ob vielleicht jemand den Unterscheid ziwschen Digitalamps (Thomann D3400 und Synq 3k6) und Eisenschweinen wie der Proline beschreiben könnte. Wenn ich das Geld hätte/habe würde ichs selbst machen..

    Gruß,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • beatmaker
    Beiträge
    145
    • 27. Dezember 2009 um 19:03
    • #6

    Ja das ist sicher ein Argument das die ProLine und die Crown beide fast 40kg wiegen mit Case ist das schon ordentliches gewicht

    ich habe keine erfahrungen mit Digitalendstufen

    der Tamp D3400 bzw. Synq Digit 3k6 sind leichtgewichte und haben auch laut angaben ordentlich Power und der Preis ist auch top

    bleibt nur die Frage was besser ist?

    Digital oder Analog

  • severin pütz
    Beiträge
    963
    • 27. Dezember 2009 um 20:17
    • #7

    Die Proline schiebt die Oberton's richtig gut an, habe die Combi auch, auch 4 Stück wenns wäre !

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 28. Dezember 2009 um 13:41
    • #8

    kurze zwischenfrage:

    ist mit 2X ta2400 (die "alte" version) und 4X 18XB700 was zu reißen?

    wären ja nur 650 w rms pro bass, aber angeblich mit brauchbarem headroom


    wir überlegen nämlich, evtl. die dap sm-18b mit obertönern umzurüsten

    mfg

    andreas

  • nils kristiansen
    Beiträge
    1.641
    • 28. Dezember 2009 um 15:06
    • #9
    Zitat von "ddt"

    kurze zwischenfrage:

    ist mit 2X ta2400 (die "alte" version) und 4X 18XB700 was zu reißen?

    Warum? Ihr wollt doch maximal 4 benutzen, oder? Davon abgesehen, dass 2 TAs auch wieder 40kg wiegen haste da einfach weniger Leistung an 8 Ohm und schleppst bestimmt immer 2 Amps durch die Gegend. Ich plane auch gerade am Amping für 4 Obertöner und würde, wie schon gesagt, wenns nicht aufs Gewicht ankommt, die Proline mal testen (bestellen und bei Nichtgefallen wieder zurückschicken.)

    Gruß,
    Nils

    Account selten genutzt -> Party PA

  • Beppi
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    • 28. Dezember 2009 um 15:33
    • #10

    Ich werfe hier mal die Yorkville AP6040 ins Rennen.
    Ist zwar nicht 2 Ohm stabil, aber für 4 Oberdöhner reicht's und sie macht richtig Alarm (wenn's den sein muss).

    Die TSA 4-700 geht nur bedingt im Brückenbetrieb für je 1 Oberton. Bei 2 18XB700 pro gebrücktem Kanal geht der Amp in die Knie, bzw. schnell ins Clipping.

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • Wulfson
    Verifiziert
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    • 28. Dezember 2009 um 16:07
    • #11

    hm...sorry...aber yorkville würd ich nur bedingt im bass einsetzen. es spielt keine rolle, ob das die 4040 oder 6040 ist-beide sind keine bassendstufen (wohl aber sehr gute mid-high).
    meine empfehlung kind xt4000 oder ähnliche schwergewichte. synq habe ich 2x schlechte erfahrung gemacht und seitdem mach ich lieber einen großen bogen um den ramsch. die thomann digi´s kenne ich nicht, genausowenig wie die proline. ta2400 geht gar nich im bass; der geht einfach zu flott die puste aus. leider braucht eben bass auch noch richtig strom ;)

  • beatmaker
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    145
    • 28. Dezember 2009 um 17:52
    • #12

    Hallo,

    ich hab gerade eine RAM Audio CB 3902 mit 2x 1000W an 8ohm

    die hatte ich jetzt mal im Brige betrieb Parallel an den zwei 18xb700 laufen.... ohhhh ja da geht was!

    Brige hatt die 4kw an 4ohm also ich denke das sollte für die Oberton ausreichend sein.

    Hatt jemand eine ahnung was die endstufe kostet ich habe im Internet kein Preis gefunden.
    Hab das teil mom. leiweise.

    Soll aber zum verkauf stehen.

  • uchris
    Verifiziert
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    • 28. Dezember 2009 um 18:04
    • #13

    Dürfte es garnicht mehr neu geben

  • deltamax
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    1.394
    • 28. Dezember 2009 um 18:56
    • #14

    ich würde das garnicht so übertreiben. alles was richtung 700-800 watt auf nem 18ner geht, ist doch okay. der rest wird eh nur in wärme und kaputte pappen umgesetzt.

  • ddt
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    • 30. Dezember 2009 um 14:53
    • #15

    hi,

    also jetzt aber mal langsam: auf der einen seite sollen 2 ta-2400 für vier
    obertöner zu schwach sein, und auf der anderen seite wird darüber diskutiert,
    ob eine tsa4-700 gebrückt für vier stück reicht?

    bin ja nicht so der amp-fachmann, aber da paßt was nicht... ;)

    und so bassschwach finde ich die 2400er gar nicht. zwei stück an vier
    sm-18b machen da schon ordentlich radau. mehr würde ich den original-
    papppen eh nicht zumuten wollen (damit funktionierts aber anstandslos
    seit fast zehn jahren).

    mfg

    andreas

  • Beppi
    Beiträge
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    1
    • 30. Dezember 2009 um 17:13
    • #16
    Zitat von "ddt"

    ...und auf der anderen seite wird darüber diskutiert,
    ob eine tsa4-700 gebrückt für vier stück reicht?


    Die "Diskussion" hab ich doch nicht angefangen; oder .... ?

    Leude, Leude....., so gehd's nehd !

  • waland
    Beiträge
    163
    • 3. Januar 2010 um 13:22
    • #17

    Woher die Aussage kommt, dass eine Yorkville AP 6040 für den Bass unbrauchbar ist würde mich mal interessieren.

    Ich nutze schon lange die AP 6040 mit 4xXB700 und kann mich nicht beklagen, dass die etwas zu "dünn" ist.

    Wohl kann ich mich aber beklagen, dass sie ziemlich schwer ist ;)

    Andi

  • TobiV
    Beiträge
    1.426
    • 3. Januar 2010 um 15:09
    • #18

    Ob ein amp im bass 'dünn' klingt oder nicht hör ICH nur im a/b vergleich. Sicher gibt es unterschiede, aber das sind mehr oder weniger nuancen! Die welt is halt nicht schwarz/weiß ;)

    Auch eine TA2400 kann man im bass benutzen (im sinne von: damit geld verdienen) Nur sicher bringts dem ein oder anderen ein paar 'cm' fürs ego wenn da ein dickes eisenschwein oder der monster class-d amp die pappen malträtiert :grin:

    ...ein Beck's bitte...

  • Wulfson
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    1
    • 4. Januar 2010 um 07:04
    • #19
    Zitat von "waland"

    Woher die Aussage kommt, dass eine Yorkville AP 6040 für den Bass unbrauchbar ist würde mich mal interessieren.

    Ich nutze schon lange die AP 6040 mit 4xXB700 und kann mich nicht beklagen, dass die etwas zu "dünn" ist.

    Wohl kann ich mich aber beklagen, dass sie ziemlich schwer ist ;)

    Andi

    ich habe geschrieben "...nur bedingt einsetzen.." bitte genau lesen und nichts aus dem zusammenhang reissen! zu dieser aussage stehe ich - und nicht nur ich. es gibt unter anderem auch div threads dazu.

    Zitat von "TobiV"

    Ob ein amp im bass 'dünn' klingt oder nicht hör ICH nur im a/b vergleich. Sicher gibt es unterschiede, aber das sind mehr oder weniger nuancen! Die welt is halt nicht schwarz/weiß ;)

    Auch eine TA2400 kann man im bass benutzen (im sinne von: damit geld verdienen) Nur sicher bringts dem ein oder anderen ein paar 'cm' fürs ego wenn da ein dickes eisenschwein oder der monster class-d amp die pappen malträtiert :grin:

    es geht in erster linie nicht darum, ob ein amp im bass dünn klingt, sondern ob er die pappen noch kontrollieren kann, wenn es an die grenzen geht. und das kann die ta definitiv nicht.

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 4. Januar 2010 um 14:23
    • #20

    hi,

    zu den t-amps kann ich nur sagen, daß wir zwei (alte) davon seit fast 10 jahren
    an vier 18ern unter volllast fahren, und bisher ist ein einziges chassis defekt
    gewesen (spulenklemmer/durchgebrannt). ich glaub euch ja, daß die tamps nicht
    mehr der best buy sind (damals waren sie es aber), und wenn ich jetzt ne "gute"
    endstufe an die bässe hängen würde, häte ich ehrlich gesagt mehr angst um
    mein system als mit dem jahrelang problemlos betriebenen setup. und über
    zuwenig bass hat sich bisher noch nie jemand beschwert...

    wo ihr recht habt, an 4 ohm im bass klingts schon schwammig, dafür ist
    der amp nicht ausgelegt. 8ohm betrieb hingegen scheint ganz gut zu
    funktionieren...

    so, jetzt aber b2topic ;)

    mfg

    andreas

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