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Stabiles 19" DJ-Pult für Festinstallation

  • sabbelbacke
  • 3. März 2010 um 12:40
  • sabbelbacke
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    • 3. März 2010 um 12:40
    • #1

    Alloha zusammen,

    nachdem die Behringer 1000er Pulte hier inzwischen anfangen Macken zu machen, wird überlegt etwas hochwertigeres zu kaufen. Viele der DJs hier wollen gern die Pioneer 600 und aufwärts haben, für den "Normalo" DJ soll aber ein 19" Pult her, dass in die praktischen Cases passt, wo auch die CD-Player schon drin sind (19", 3HE sind das glaub. 4HE wären wohl Platz)

    "Amtlich" ist nur bedingt wichtig, denn diejenigen, die "amtlich" (prust) haben wollen und bezahlen können bekommen dann für den Abend das hingestellt, was sie haben wollen (A&H, Pioneer wird gefragt).

    Wichtig bei dem Pult wären:

    Must have
    Min. 2 x Phono
    3-4 Line Ins.
    Symmetrischer Ausgang
    1 x Mic reicht
    PFL, Gain, einfache Klangregelung - pro Kanal wäre nett, aber kein "Muss".
    Booth/Monitorausgang
    Klanglich "fehlerfrei".. Sprich: Sollte nicht zu sehr rauschen und wenigstens Linear arbeiten. Die Anlage ist auch nur "Standard", die Behringer 1000er waren so schlecht klanglich nicht..
    Preisobergrenze sag ich mal grob 500 Euro...

    und gaanz wichtig: Robust, gut reparierbar, Fader gut dicht, evtl. VCA-Steuerung Das Pult wird dann in der Woche 2-3 Mal genutzt, es sollte nicht nach 1 Jahr schon Ausfälle haben. Wenn mal ein Fader futsch ist, sollte er nicht 50 Euro kosten und der Ausbau 3 Tage dauern...

    Nice to have
    USB Ein-Ausgänge für die geplagten Hobby-DJs mir Laptop, die dann einfach nur noch "einstecken" müssen zum abspielen oder bei Bedarf einen Mitschnitt des abends machen
    Frei zuweisbarer X-Fader
    So wenig Schnickschnack wie möglich - Effekte nutzt eh keiner, bunte Optik braucht auch keiner, einen Kill wird wohl auch keiner in dem Bereich verwenden...


    Von Denon hab ich das DN-X500 ins Auge gefasst. Erfahrungen? Bei großen T sind die Leudz begeistert..

    Numark C-3 USB hat ein Midi-Interface und ist "günstig" - brauchbar? Kennt es einer?


    Nur so ne Randidee: Es gibt ja X Controller für Trakto und Co in dem Format - ist da was brauchbares dabei, was sowohl als Analogpult herhalten könnte, als auch als extrene Soundkarte als eben auch (Scratch)Controller für Traktor/etc.. ? Die Dinger von Numark ( Omnicontrol) habe ich mir mal angeschaut, die wirken zwar nett, aber sind bei weitem nicht robust genug un ersetzen ein "normales" Pult auch nicht.


    Thanx für Eure Ideen / Infos

    hornresp

  • ewok
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    2.541
    • 3. März 2010 um 13:37
    • #2

    In der Klasse ist es wirklich schwierig was zu finden; ich bin auch schon lange auf der Suche und habe immer noch nicht so richtig das gefunden, was ich suche.

    Beim Numark stört mich durch die gesamte Modellreihe, dass es keine LED-Ketten pro Kanal gibt und man den PFL-Pegel nur durch umschalten der Main-LED-Kette angezeigt bekommt. Hat man dann keinen Cue gedrückt, zeigt die LED-Kette nichts an.
    Ich finde es gerade bei Laien immer gut, wenn die sofort sehen, wo ein Signal reinkommt... "ah, hier blinkt was, dann zieh ich doch mal den Regler hier hoch" :)

    Ich hatte mal ein CM-200 hier und große Problene mit einem absolut unerträglichen Störgeräusch, dass sich je nach Stellung des Masterfaders von Rauschen zu Brummen änderte - auch beim ersatzweise gelieferten Austauschgerät. Hab dann was anderes genommen...

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • sabbelbacke
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    • 3. März 2010 um 13:56
    • #3
    Zitat von "ewok"

    Beim Numark stört mich durch die gesamte Modellreihe, dass es keine LED-Ketten pro Kanal gibt und man den PFL-Pegel nur durch umschalten der Main-LED-Kette angezeigt bekommt. Hat man dann keinen Cue gedrückt, zeigt die LED-Kette nichts an.
    Ich finde es gerade bei Laien immer gut, wenn die sofort sehen, wo ein Signal reinkommt... "ah, hier blinkt was, dann zieh ich doch mal den Regler hier hoch" :)


    Stimmt, das wäre noch ein "nice to have", das ist praktisch... DIe Behringer hatten das auch, sehr DAU-kompatibel :)

    hornresp

  • ewok
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    • 3. März 2010 um 14:05
    • #4

    btw, behringer hat jetzt auch nen Nachfolger vom alten VMX aufgelegt.... VMX1000USB
    Es ist jetzt schwarz und hat USB an Bord... vielleicht haben sie ja auch bei der Gelegenheit mal die Qualität der Fader verbessert :)
    Das war doch eigentlich das einzige große Manko bei den Pulten, oder?!

    Tom

    http://www.partyontour.de

  • sabbelbacke
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    • 3. März 2010 um 14:13
    • #5

    Ja, die Fader waren nicht so stabil, ansonsten schon ausreichend, genau. Das Behringer in "ein bisschen besser (=stabiler, robuster, langelbiger)" wäre was..

    Das neue Pult habe ich auch schon auf der Eebseite von Behringer gesehen, leider noch nicht auf dem Markt. Laut Behringer kostet es aber weniger als das vorherige 1000er ohne USB, ob da die Qualität verbessert wurde? Abwarten :)

    hornresp

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. März 2010 um 18:17
    • #6

    Vestax MDM410 ist gut und robust.

  • michael beyer
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    • 3. März 2010 um 19:19
    • #7

    Was die Reparaturfreundlichkeit der Fader angeht ist das Denon ja sehr praktisch aufgebaut. Da hast bei dem Vestax dann schon mehr Arbeit.

    Beim Denon ist der Power-Schalter bei Festinstalation nicht mehr zu erreichen so weit ich mich erinnere. Zudem könnte für einen kleinen Party-DJ die freie Zuordnung der Kanäle auch für Verwirrung sorgen.

    Beim Vestax gibt es einen AUX und einen USB für Kanal 4. Aber auch beim Preis ist der Vestax sicher interessanter und Vestax wird sicher von jedem Hobby-DJ akzeptiert.

    Vielleicht hat Jonnytrance ja selbst einen und kann mehr dazu sagen.

  • sabbelbacke
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    • 3. März 2010 um 19:24
    • #8

    Den Vestax hatte ich mir auch angeschaut, an sich interessant von den Features und auch der wird von zumindest einem User beim T gelobt.. Nur die Spielwiese mit den Soundeffekten schreckt mich ab und der Denon hat die "pro Kanal Gain-LEDs", die der Behringer auch hatte. Denon mit USB - das wärs :)
    Micha
    Danke für die Hinweise. Das mit dem Powerknopf dürft verschmerzbar sein und an der zuweisung dreht meistens keiner - könnte man mit leben. Wichtig ist "einfach reparierbar", denn auch das geilst Pult bekommt mal nen Schwung Bier oder Asche ab..
    @Johnnytrance
    Selber in der Hand gehabt und verglichen ?

    hornresp

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 3. März 2010 um 19:47
    • #9

    Also ich habe das Numark C3 USB. Nutze es als mobiler Party DJ und für meine zwecke genau richtig. Ich hab meine Meinung zu dem Pult irgendwo im Forum schon mal geschrieben. Würde ich mir immer wieder kaufen.
    In kurz:

    Numark C3 USB
    (immer den Preis im Auge behalten)

    + 2 x USB für 2 Kanäle
    + Sehr guter klang, auch die USB Soundkarten
    + Gut verarbeitet
    + viele Kanäle
    + Angenehme Fader (nicht so leicht, die Fader haben livepult feeling :wink: )
    + 3 MIC Kanäle, davon 2 auf Fader
    + Kompakt
    + Fader Start (Funktioniert auch mit meinem Denon HC 4500)

    - 2 Fader MIC Kanäle nicht Symmetrisch (hat mich biser nicht gestört. Habe kurze Kabel als DJ)
    - Hochglanz Schwarz (man sieht jeden Fingergrabbel)
    - 9V Ausgang am Master
    - USB Soundkarten haben kein ASIO
    - LED Kette nur im Master

    Über Reparatur kann ich nix sagen. Hatte es noch nicht offen.


    Haben ist besser als brauchen

  • Jonnytrance
    Gast
    • 3. März 2010 um 20:18
    • #10
    Zitat von "Sabbelbacke"


    @Johnnytrance
    Selber in der Hand gehabt und verglichen ?


    In nem Tanzlokal installiert.
    Nicht so "wackelig" wie z.B. Denon (Potis/Fadern).
    Effekte hab ich nicht ausprobiert.

  • Eliminator
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    3.105
    • 4. März 2010 um 00:31
    • #11

    Ich habe mich auf der letzten PLS auch nach so etwas umgesehen. Letztendlich hat mir am Besten dieser hier gefallen http://www.highlite.nl/index.php/high…mixers/ds_cm_10

    Machte einen stabilen Eindruck. Leider bin ich bis heute noch nicht dazu gekommen, es anzuschaffen. Steht aber weiterhin auf dem Plan.

    FOH = Holz vor der Hütte!

  • sabbelbacke
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    • 8. März 2010 um 16:51
    • #12

    Vielen Dank an alle für die konstruktiven Idee und Hinweise. Wir warten die Messe mal noch ab, wie sich der neue Behringer USB 1000er macht und dann wird zwischen Vestax, Numark, Denon und Behringer entschieden. So lange muss das olle LD-Pult noch laufen :)

    hornresp

  • Dennis A.
    Verifiziert
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    • 9. März 2010 um 12:55
    • #13
    Zitat

    Viele der DJs hier wollen gern die Pioneer 600 und aufwärts haben, für den "Normalo" DJ soll aber ein 19" Pult her, dass in die praktischen Cases passt, wo auch die CD-Player schon drin sind (19", 3HE sind das glaub. 4HE wären wohl Platz)


    kauf doch einfach ein Pioneer und bau Rackwinkel an. Dann passt es auch in die 19" Cases.

    oder meinst du, das die Normalo DJ´s mit dem Pioneer überfordert sind?
    Ich würde immer auf Pioneer zurück greifen. Das mag jeder.
    Und wenn die Fader durch sind, kann man sie in ner halben Stunde komplett ersetzen.
    Zudem bekommt man die Fader auch noch nach 10 Jahren als Ersatzteil.
    Das wird bei den anderen Pulten schon schwerer.
    Und wenn das Pult oft laufen soll, dann kommt Tag X an dem die Fader duch sind 100%ig.

  • sabbelbacke
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    • 9. März 2010 um 14:04
    • #14
    Zitat von "dennis.ackermann"


    kauf doch einfach ein Pioneer und bau Rackwinkel an. Dann passt es auch in die 19" Cases.


    nicht in die, die hier sind, die sind nicht tief genug.

    Zitat


    oder meinst du, das die Normalo DJ´s mit dem Pioneer überfordert sind?


    Sicher nicht. Darum gings auch gar nicht, sondern um bestimmte Must-Have Features, ein Mindestmass an Klang (Rauschabstand) und Robustheit.

    Zitat


    Ich würde immer auf Pioneer zurück greifen. Das mag jeder.
    Und wenn die Fader durch sind, kann man sie in ner halben Stunde komplett ersetzen.
    Zudem bekommt man die Fader auch noch nach 10 Jahren als Ersatzteil.
    Das wird bei den anderen Pulten schon schwerer.
    Und wenn das Pult oft laufen soll, dann kommt Tag X an dem die Fader duch sind 100%ig.


    Yepp, nur kommt der Tag sehr viel früher, wenn jeder Wald- und Wiesen DJ mit seiner Kippe und dem Bier in der Hand das Ding drei mal in der Woche benutzt als wenn es nur ab und an mal an "Aufpreis zahlende Kunden" raus gegeben wird. Für den Alltagsbetrieb macht es einfach mehr Sinn, drei bis vier bezahlbare Pult hinzustellen als drei bis vier 1000-1400 Euro Pulte durch Amateure abnutzen zu lassen, die den Mietpreis auch nicht bezahlen wollen.

    Bei Sixt steht ja auch nicht nur S-Klasse im Fuhrpark, obwohl die sicher länger halten als der Fiat 500 :)

    hornresp

  • Dennis A.
    Verifiziert
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    285
    • 9. März 2010 um 15:31
    • #15

    wenn die Tiefe nicht passt, dann würde das DJM 3000 sich anbieten ;)

    Verstehe ich das richtig dass du lieber 3-4 günstige Pulte kaufst statt ein Pioneer?
    Das würde im Endeffekt aufs gleiche rauskommen weil man die Billigteile nur wegwerfen statt reparieren kann.

  • sabbelbacke
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    • 9. März 2010 um 16:09
    • #16

    Insgesamt sollen am Ende drei DJ-Plätze ausgestattet werden, die in einer Festinstallation fix am Platz stehen. Vorhanden sind DJ-Cases mit Denon Doppel-CD Playern, die praktisch sind, vorhanden, und den Anforderungen entsprechen. Hier wird normal "Disco" oder Privatparties aller Klangfarben veranstaltet, die DJs sind Privatleute oder Hobby-DJs, Semiprofis und Gelegenheitsaufleger... Von denen reizt keiner ein teures Pult aus, braucht es oder besteht darauf bzw. weiß es zu schätzen.

    Daher brauchen wir lediglich etwas, was den "rauen" Alltag übersteht, auch von den technisch weniger Begabten gut bedient werden kann und dass die durchschnittliche Soundanlage klanglich nicht verschlechtert und ein Mindestmass an Ausstattung hat (s.o.)

    Wenn dann ein mal im Monat eine VA ist, wo ein fähiger DJ einen Sonderwunsch für ein teures Pult hat, will der im gleichen Atemzug auch entsprechende Player, Turntables und im Nebensaal siehts dann genau so aus... Da werden dann also mal schnell an einem Abend 5000-10000 Euro (Anschaffungswert) Material gebraucht. Nur für diesen Abend wird das zugemietet und er soll es bezahlen. Manche Leute bestehen ja dann auch nicht auf ein Pioneer sondern wollen ein A&H, der nächste will dann doch den 1000er Player statt des 800er usw... Wenn die das bezahlen, bekommen sie es auch...

    Wenn wir aber jetzt jedes Edelpult, das jemals gebraucht werden könnte, anschaffen, sind die Investitionen immens... Und der Hobby-DJ, der den Dienstag Abend bestreitet, zahlt das Edelpult nicht, der zahlt nix... Wenn das Edelpult aber dauernd da steht, ist da sehr viel öfter ein Service fällig, denn das Bier wird genau so verschüttet - egal ob das Pult 1000 Euro oder 300 kostet...

    Das ist eine rein wirtschaftliche Entscheidung. Drei DJ Plätze zu renovieren mit dem Anspruch "normalos" zu bedienen ist bei max. 500 Euro pro Pult einfach günstiger :)

    hornresp

  • michael beyer
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    • 9. März 2010 um 16:20
    • #17

    Vom Einbau her schon aber bitte nicht! das 3000er ist das einzige Pult vor dem ich dringend abraten würde. Das Handling hat nichts mit dem der größeren Pioneerpulte zu tun und somit ist es schlicht überteuert. Muss am Wochenende wieder mit so nem 3000er und 400ern arbeiten :?

    Zitat

    Verstehe ich das richtig dass du lieber 3-4 günstige Pulte kaufst statt ein Pioneer?
    Das würde im Endeffekt aufs gleiche rauskommen weil man die Billigteile nur wegwerfen statt reparieren kann.

    Die Aussage, dass man billigere Pulte nur wegwerfen kann ist schlicht Unsinn. Hättest du festgestellt, wenn du oben mal mitgelesen hättest. Denn es ist eine Definitionssache von 'billig'. Auch sind die Fader der Pioneerpulte nicht besser oder schlechter als manche in billigeren Pulten. Pioneer hat einen Namen, den sich die Firma früher zu Zeiten des DJM500 / DJM600 gemacht hat und durch die Player halten sie diesen Status noch. Ich habe gerade erst nen DJM-500 verkauft, da ich es im Vergleich zu meinen anderen Pulten ungern verwende, da es schlicht ein Rauschgenerator ist in Pausen und Ansagen. Zudem ist die Idee von Sabbelbacke sicher wirtschaftlicher wenn zu erwarten ist, dass DJs beim Umgang mit dem Equipment sehr sorglos sein werden. Ihr wisst ja "D'Hesse klaue Aschebescha" ... dann ist doch klar wofür das Pult gebraucht wird wenn keine Aschenbecher mehr da sind :wink:

    Ich würde sogar noch unter den 500.- für's Pult bleiben

  • Dennis A.
    Verifiziert
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    285
    • 9. März 2010 um 19:10
    • #18

    ich hatte das 3000er auch einige Jahre. War top zufrieden damit.
    Aber da hat jeder seine eigenen Vorlieben.
    Ich habe übrigens nicht gesagt dass Pioneer Fader besser sind als andere, aber zumindest bekommt man die immer nachzukaufen. Egal wo.

    500 pro Pult ist schon ein ordentlicher Preis.
    Dafür sollte man gute Pulte bekommen.
    Oder du kaufst gebrauchte Pioneere und ein paar Sätze Fader.

    Auch Hobby DJ´s achten auf die Anlage.
    Kunden sind gnadenlos was das angeht.

  • sabbelbacke
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    • 9. März 2010 um 19:33
    • #19
    Zitat

    Ich habe übrigens nicht gesagt dass Pioneer Fader besser sind als andere, aber zumindest bekommt man die immer nachzukaufen. Egal wo.


    Das stimmt schon, aber das gilt auch für Behringer :)

    Zitat

    Oder du kaufst gebrauchte Pioneere und ein paar Sätze Fader.


    Wie gesagt, die Pioneer passen nicht in die vorhandenen Cases und diese sollen beibehalten werden. Warum ein gebrauchtes, teures Pioneer kaufen, wenn z.B. das Denon neu für unter 500 zu haben wäre? Wieso ein einfaches, günstiges Pioneer nehmen, dass dann nicht in die Cases passt?

    Zitat

    Auch Hobby DJ´s achten auf die Anlage.


    Mag sein, aber im "harten Discobetrieb" passiert nun mal was, das kann man nicht wegdiskutieren.. Klar ist so was versichert, das ist aber nicht der Punkt.

    Die teuren Pioneer oder A&H Pulte werden nur geholt, wenn sie jemand haben will. Der macht das entweder wegen des Images (Pioneer, "ich brauch das halt") oder weil das Pult wirklich richtig gut ist (A&H) oder er es einfach gewohnt ist. Für den Normalobetrieb brauch ich etwas bezahlbares. Die Behringer Pulte taten es auch jahrelang ...

    hornresp

  • Dennis A.
    Verifiziert
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    285
    • 9. März 2010 um 19:41
    • #20
    Zitat

    Wie gesagt, die Pioneer passen nicht in die vorhandenen Cases und diese sollen beibehalten werden. Warum ein gebrauchtes, teures Pioneer kaufen, wenn z.B. das Denon neu für unter 500 zu haben wäre? Wieso ein einfaches, günstiges Pioneer nehmen, dass dann nicht in die Cases passt?

    das 3000er passt ;)
    Aber nun Schluss damit.

    Denon ist sicher ein Gute Wahl. Die bauen ja auch die bessten CD Player.

    Bei der 19" 5he Bauform fallen mir direkt keine Pulte ein.
    Ansonsten finde ich noch das "GEMINI PS-1000" und "Stage Line MPX 500" ganz gut.
    Aber die sind beide zu tief.

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