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Erste "größere" Veranstaltung, Verbesserungen? (Bilder)

  • Florian Siegel
  • 21. März 2010 um 21:39
  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 21. März 2010 um 21:39
    • #1

    Nabend,

    da ich bisher leider meist nur auf kleinen Feiern und Geburtstagen mein Unwesen treiben durfte, war dieses Wochenende mal eine Bereicherung. Für viele ist das zwar keine "große" Veranstaltungen, für mich für den Anfang jedoch schon.

    Es sollte also eine Turnhalle beschallt werden. Knapp zur Hälfte mit Tischen ausgerüstet, gut die andere Hälfte als Tanzfläche. Beginnend mit Tanzmusik (Standardtänze und Lateintänze), später tanzbaren Discofox. Zwischendurch Aufführungen und Moderation. Etwa 100 Personen waren da.

    Das Equipment bestand aus:
    2x LMB (mit Kappalite)
    1x T.Amp Ta 2400 MKII
    2x Yamaha S112V
    1x DAP Palladium 1600
    Frequenzweiche EC102
    Doppel-CD-Player IMG
    Mischpult IMG MPX-205
    4x Par56 mit Stativ

    Auf der kurzen Seite der Halle habe ich dann meine Technik aufgebaut. Die Subwoofer jeweils in die Ecken der Halle, eingedreht zur Tanzfläche, Tops oben drauf. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Die Turnhalle (Holzfußboden, sehr hoch) hat den Bass einfach aufgesaugt. Es kam auf der Tanzfläche nur sehr wenig an. Hab dann beide nah an meinen Tisch in die Mitte gezogen, so dass sie etwa 3m auseinander standen. Das machte Welten aus, und der Pegel war daraufhin ok. Wahnsinn, was das ausmachen kann.

    Aber Bilder sagen mehr als Worte. Schaut euch einfach mal den Aufbau an wie er zum Schluss da stand. Tipps, Anmerkungen und Kritik nehme ich gerne an. Kann davon ja nur lernen.

    http://img80.imageshack.us/i/72589794.jpg/
    http://img202.imageshack.us/i/81860903.jpg/
    http://img263.imageshack.us/i/29911772.jpg/

    P.S. Bei richtiger Aufstellung reichte das Material für die Veranstaltung ganz gut. Vom Limit immer nen gutes Stück entfernt. Bei Techno / House etc. würds damit aber schon eng werden bei der Größe. Würd wahrscheinlich noch gehen, viel größer dürfts aber dann nicht werden... :oops:

  • Online
    zegi
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    2
    • 21. März 2010 um 21:52
    • #2

    Es sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus, dass die Tops nach aussen gedreht sind. Die Ausrichtung der Tops auf Stativen ist allerdings immer am einfachsten, wenn man etwas hört.

    Die Aufstellung von Subs ist ein Dauerbrenner. Mit zwei Stück gibts noch nicht so viele Möglichkeiten - Zahnlücke und Endfire stehen noch nicht zur Diskussion :grin: . Evtl. könntest du noch etwas herausholen, wenn du die Subs beide nebeneinander als Monocluster stellst und die Tops auf einzelnen Stativen aufstellst. Da hättest du auch mehr Möglichkeiten für die Tops.

    Der Ton macht die Musik.

  • fox
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    525
    • 21. März 2010 um 22:27
    • #3

    für was genau is der spiegel im hintergrund?

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 21. März 2010 um 22:44
    • #4

    Das mit den Stativen ist völlig richtig. 2 einzelne Stative wären natürlich besser, nur leider hab ich die noch nicht :grin:
    Im moment bin ich auch der Meinung, dass ein Monocluster in fast allen Fällen für mich die bessere Variante wäre.
    Beide Türme nach außen zu stellen war nicht möglich wegen Bass, beide Türme als Monocluster war nicht möglich wegen den Tops... Das war halt ein Kompromiss. Daher resultiert auch die seltsame Drehung nach außen.

    Zweiter Punkt: Der Spiegel. Primär diente er um das Tor in der Halle zu verdecken. Sekundär (was mir leider erst später gesagt wurde und daher auch alles nochmal umgestellt werden musste :evil:), damit sich die Tänzer mal selber beim tanzen sehen können.

    Wo wir grad beim Thema Bassaufstellung sind :grin: :
    Wäre es sinnvoller beide übereinander zu stellen oder direkt nebeneinander?

  • bassfaceb
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    1.127
    • 21. März 2010 um 22:55
    • #5

    hmmm... Verbesserungen... nagut

    konstroktives, was mir auf den ersten Blick auffällt:

    der Spiegel im Hintergrund ist nen Grauen. sowas hätte ich abgehangen es ist einfach unpraktisch und sieht verwirrdend aus, wenn man auch so direkt unter deinen Tisch schaun kann... da ist normalerweise das größte Chaos :D


    Lautsprecheraufstellung wurde schon angesprochen. ich empfehle auch,
    Bässe in die Mitte zusammen,
    Tops auf Stative-weiter nach außen stellen und nach innen drehen

    dein Tisch:
    ich persönlich mag es nicht, wenn sich ein DJ verschanzt
    der Turm ist ja mal ca 1,7m? hoch. :shock:
    -> dadruch sieht man dich nicht -obwohl ein dj schon ein Zentrum (auch optisch) sein sollte
    -> dadurch siehst du nur bedingt die Tanzfläche (man entwickelt ja irgendwann so nen schiel-Blick (Tanzfläche-Player-Pult))
    --besser nen größeren Tisch nehmen und nebeneinander stellen
    --Amp würde ich unter den Tisch stellen-siwht weniger protzig aus-für JugendVAs, ok -für alle anderen Kunden -weniger ist mehr

    "das Tuch"(hier weiß) würde ich möglichst in schwarz ändern, sofern du es nicht von innen beleuchten möchtest
    ->ist einfach dezenter

    nach langem probieren bin ich bei dem Moltonmaß 1,5m x 4m hängengeblieben
    möglichst kein "gehänge" von Reststoff links und rechts sondern AUF dem Tisch ein Dreieck legen, sodass die Front und die Seiten glatt sind

    die Pars würde ich ggf höher schieben


    edit nach deinem post:(aufeinander oder nebeneinander ist egal-so wie es besser ins Bild passt

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 21. März 2010 um 23:14
    • #6

    Das hört sich alles schon mal sehr gut an.

    Mit dem Spiegel fand ich auch nicht sehr schön, aber hat sich dann ja noch geändert den Abend ;)

    Zur Höhe: Da muss ich mir noch etwas überlegen. Nebeneinander stellen ging nicht, Kabel zu kurz :oops:
    Desweiteren bin ich mit 1,90 nicht grad klein und habs gern mal im Rücken. Daher ist das eine angenehme Arbeitshöhe. Besser wäre es, die Klappe oben abzunehmen (stand der Laptop drin, wenn auch nicht gebraucht den abend) Aus dem Grund standen auch die Amps da drunter. Wäre der Player alleine nicht etwas niedrig?

    Schwarzes Tuch wäre besser, stimmt. Nur haben muss man eins :grin:
    Deine Dreieck-Falt-Technik müsstest du nochmal erklären. Versteh ich nicht ganz...

    Die Pars gehen leider nicht höher.
    1. Stativ zu ende
    2. wirds aber der Höhe auch sehr wackelig
    3. Traversen sind (für mich z.Z.) zu teuer und zu groß zum Transport

  • bassfaceb
    Beiträge
    1.127
    • 21. März 2010 um 23:23
    • #7

    ich hab davon selber nicht wirklich nen Bild... da kann man es erahnen, wie ich es meine:

    ........................
    Ich habe vor, ewig zu leben. Bis jetzt klappt's.

  • Bernd Masu
    Beiträge
    1.022
    • 21. März 2010 um 23:40
    • #8

    "Mehr Licht !" - (Goethe)

    OK, hier gings um ne Tanzsport-VA = kein grelles Geflacker gewünscht ? Aber ein bischen mehr farbiges Licht, und dieses nur langsam wechselnd, oder stehend, wäre besser gewesen ?
    Denn bei solchen Tänzern soll der Rhytmus m.E. von der Musik, und nicht vom Licht kommen.

    Ich hätte die Scheinwerfer höher ausgerichtet, z.B. Kurbelstative, aber leicht nach unten = daß sie eher den Tanzboden beleuchten, als ggf. in die Augen der Tänzer ?
    Und den Tanzboden zusätzlich mit Floor Spots o.a. "geflutet". Nur vier PARs und einen Baustrahler, find ich für eine Turnhalle, ggf. nur für die Tanzfläche, etwas wenig.

    Die Subs nebeneinander vor den Tisch. Die Tops auf Stativen auseinander, und leicht zur Tanzfläche.
    Und den Tisch besser mit dunklem Stoff statt weiss = unauffälliger. Die Leute sollen -hier- die Tänzer beachten, nicht das drumherum.

    Zitat

    Nebeneinander stellen ging nicht, Kabel zu kurz

    Kabel sind das Geringste. Kauf Dir Gummi-Stromverlängerungskabel aus dem Baumarkt, zwick die Schukos ab, Speakon-Stecker dran - fertig.
    Check vorher ab, ob Dir 1,5 mm Adern-Querschnitt ausreichen ?

    Zitat

    Wäre der Player alleine nicht etwas niedrig?

    Im Gegenteil. Man sollte sich nicht hinter hohen Türmen "verstecken". Die Leute wollen sehen, wer die Musik macht.
    OK, bei 1,90 will man auch nicht "zu tief" hantieren müssen. Die optimale Arbeitshöhe ist wichtiger.

    Aber immerhin - Respekt. Eine Turnhalle ist schon was Größeres.
    (.... und ich bin neidisch auf die 1,90 :roll: )

    "Lärm"-aber meinen Fans gefällts :grin:

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 22. März 2010 um 00:33
    • #9

    Vorab erstmal vielen Dank für die guten Tips.
    Werde mir sicherlich einiges davon zu Herzen nehmen.

    Mit dem Dreieck hab ich verstanden. Werd ich mal ausprobieren. Danke

    Macht man die höheren Stative dann nochmal irgendwie fest, oder beschwert man die? Macht mir bei 2m schon Sorgen, wie wirds dann bei 3m und mehr?

    Bezüglich der Kabel meinte ich die Kabel vom Mischpult zur Frequenzweiche. Sind leider arg knapp bei mir, daher kann ich die Racks auf dem Tisch nicht nebeneinander stellen. (Chinch --> XLR).
    Lautsprecherkabel hab ich hier aus dem Forum mal gekauft (2x2,5 mit Neutriks 4x10m). Hätte für bis in die Ecken gereicht.

    Licht...
    Hatte zwar noch nen Derby-Effekt mit, aber selbst der war irgendwie fehl am Platze (auch blöd ohne Nebel etc).
    Alles weitere kommt wohl mit der Zeit. Das ganze entsteht ja grade erst und bisher war kein Geld über. 2 kleine Scanner wären noch ne schöne Sache, aber dafür müsste man dann auch wieder Stative und ne Steuerung haben.

  • mike j.
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    • 22. März 2010 um 01:46
    • #10

    Die Anzahl der Bässe finde ich persönlich etwas Mager, würde da locker mal 4 hinstellen. Wenn 2 dann Monocluster. Wenn die Kabel zu kurz sind, längere kaufen, weil dann kann man dieses ganze Geracke vom Tisch auch hinter die "Bühne" stellen, wo es eigentlich auch hingehört, schaut nicht besonders aus dieser Turm.

    Der Spiegel - richtig eingesetzt kann man da sicher was draus machen.

    Zum Licht, soweit Okay, für was is der Baustrahler oben rechts?

    ....

    Zitat

    Macht man die höheren Stative dann nochmal irgendwie fest, oder beschwert man die? Macht mir bei 2m schon Sorgen, wie wirds dann bei 3m und mehr?

    Boxenstative sind meist nicht höher als 2 Meter. Der Rest nennt sich dann Traversenlift - von denen lass erstmal die Finger weg.

  • Florian Siegel
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    • 22. März 2010 um 10:12
    • #11

    Der Baustrahler ist dafür da, um nen Grundlicht zu haben (nach oben unter die Decke gestrahlt), falls sonst nichts da ist. Gefällt mir aber nicht besondern, da das Licht zu weiß ist. Daher blieb er bisher immer aus und die normalen Lichter vor Ort wurden genutzt.

    Bei House / Techno / Hip Hop würd ich wahrscheinnlich auch lieber 4 Bässe hinstellen. Mit 2 würde m.M.n. noch so eben gehen, dann aber ohne Reserve.
    Bei der Tanzveranstaltung reichten 2 ganz gut aus. Mehr hab ich auch nicht und mehr passen auch nicht ins Auto :grin:

  • DJheini
    Moderator
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    • 22. März 2010 um 10:23
    • #12
    Zitat von "bassfaceb"

    Amp würde ich unter den Tisch stellen-


    Dann biegt sich der Tisch auch nicht mehr so durch. :wink:

    MfG Heini

    (Lasst euch von dem DJ nicht verwirren. ;))

  • test
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    • 22. März 2010 um 12:48
    • #13

    insegesamt siehr die baustelle hingesbastelt aus. außerdem wirkt sie unordentlich. die kabel sind lieblos verlegt, der backdrop hängt durch und und und :)

    http://www.crystal-hannover.de
    Beschallung, Beleuchtung, LED technik
    Trussing, Line Arrays

  • Florian Siegel
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    • 22. März 2010 um 15:40
    • #14

    Watt is der Backdrop? :shock:
    Wie hätt ich die Speakons denn besser verlegen sollen?

  • michael beyer
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    • 22. März 2010 um 16:33
    • #15

    Also dann auch ein paar Zeilen von mir ...

    Nun das mit dem Spiegel ist eigentlich immer so. Wenn es sich um Paartanz dreht gibt es immer Hühner und Hähnchen die sich selbst unbedingt beim Tanzen im Spiegel bewundern müssen. Daher immer weg vom Spiegel! Von der Tatsache, das jeder sieht wenn du auf dem Handy gerade mal nach der Uhrzeit schauen willst ganz zu schweigen.

    Bei Gala - Events (wozu ich mal nen Paartanzabend zähle) nutze ich immer ein paar Spanfix und befestige die Kabel der Tops am Rohr der Stative oder eben am Rohr der Distanzstange. Dann baumeln die nicht so durch (zudem sind schwarze Kabel da schlicht besser zu verstecken), dann optisch hinter den Subs nach hinten und an der Wand entlang.

    Zudem immer ein paar Sicherheitsnadeln für das Tischtuch, bzw. es so umschlagen, dass es nach vorne ordentlich fällt.

    Wenn du selbst schon 1,90 bist, dann dürften dir aber die Hälfte der PARs dein Haupt erhellt haben. Die können ja nicht durch dich durch leuchten. Geht das Stativ nicht höher? Ansonsten finde ich es gut, dass es nicht im öffentlichen Bereich steht, aber das es definitiv viel zu wenig Licht für solch eine Fläche ist ist ja klar. Zumal eine Gala-VA eher heller beleuchtet wird, die haben sich ja stundenlang rausgeputzt und wollen gesehen werden. Ich habe auch nicht viel Möglichkeiten beim Licht, da ich nicht immer unbegrenzt Zeugs mitschleppen kann. Aber vier LED PARs als Floorspots bringen bei solch einer großen Fläche doch ein wenig Stimmung rein, erleuchten auch an anderen Ende noch den Raum ein wenig und gefährden nicht die langen Schleppen der Ballkleider.

    Die Arbeitshöhe ist natürlich sehr Bequem, dennoch würde ich die Amps nach unten stellen und vor allem den Turm eher leicht seitlich drehen, damit du optisch nicht komplett verschwindest. Auf solch einem Abend ersetzt du ja die Band und die Leute dürfen dich da ruhig sehen.

    Zitat

    Wäre es sinnvoller beide übereinander zu stellen oder direkt nebeneinander?

    Am Boden nebeneinander haben beide Boxen durch den Boden eine Fläche von der der Schall nach oben reflektiert wird. Versuche es doch mal bei der nächsten VA selbst.

  • Florian Siegel
    Beiträge
    379
    • 22. März 2010 um 17:01
    • #16

    Die Pars gehen leider nicht höher. Hat mich auch schon geärgert. Ich passte da genau drunter, durfte aber mich nicht nach vorne lehnen, sonst wurds warm am Kopf. Stand ja auch halb daneben.

    Klar, das Licht ist zu wenig. Aufgrund der Tische wurde die Halle ja weiterhin mit dem Deckenlicht beleuchtet.

    Beim zweiten Mal wird sicherlich einiges besser werden. Hab hier schon mal eine Liste angefangen, die ich mir dann mitnehme.

    Noch kurz zur Ergänzung: In erster Linie beläuft sich mein Nebengewerbe auf Kellner, Grillen, und sonstige Dienstleistungen im Partybereich. Die PA ist dazugekommen um nen komplettes Paket anbieten zu können. Also nur ein Nebenerwerb vom Nebenerwerb. Zudem existiert die Technik erst seit gut 3 Monaten. War mir trotzdem wichtig mal von Leuten zu hören, die so etwas professioneller und öfter betreiben. Wenn man etwas anbietet, soll es ja auch ordentlich ablaufen.

    P.S. Es wundert mich, dass noch keiner was zu dem fehlenden Frontschaum vor den Subs gesagt hat :grin:

  • michael beyer
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    • 22. März 2010 um 17:11
    • #17

    Ich denke als Kellner bist du in gewissen Bereichen professioneller als so manch einer mit einer VA jedes WoEnde :wink:

  • MRspeaker
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    Beiträge
    5.031
    • 24. März 2010 um 11:25
    • #18

    mmh,
    also dieser hohe DJ Turm ist ja schon genannt worden.

    Eine Turnhalle ist recht groß,
    ich würde auch eher zwei bis maximal drei Tische nebeneinander stellen, oder im Winkel (Von oben gesehen wie ein "U".

    Der Vorteil dieser konstellation;
    Es kommt keiner so schnell an deinen Arbeitsplatz gelaufen, und es sieht gleich größer aus obwohl du nichts besitzt. Es muss ja etwas im Verhältnis zur Location sein.

    Die Bässe würde ich so auf Stativ lassen.
    Bei einer Tanzveranstaltung brauchst du keine Monocluster Bassorgien.
    Lass alles wie es ist, stell dein Sat. System nur nicht zu weit auseinander, sonst hast du auf der Tanzfläche einen unausgewogenen Sound. Probieren geht über studieren.
    Das sieht optisch dann auch ok aus.

    Über das Licht wüde ich mir starke Gedanken machen.
    Das wirkt billig, und ist es auch. (Verschiedene Par Strahler, Chinastativ, geringe Höhe..).
    Vorschlag; Kauf ein Manfrotto, zum Beispiel 160csu und eine vernünftige Alu-Bar oder eine Botex T4 oder T6, dazu Par Srahler von einer Sorte und die Effekte links und rechts verteilt statt nur rechts. Das kostet nicht viel aber sieht gleich viel besser aus.

    Wenn du eine größere Tanzveranstaltung hast, würde ich mir das gleiche Lichtsetup nochmal dazumieten. Die doppelte Menge wirkt gleich ganz anders auf der Tanzfläche. Die Stative nach ausssen, schön hoch, dann ist der Abstrahlwinkel der Pars schön breit auf der Tanzfläche. Die Kannen schön über Kreuz laufen lassen, also linkes Stativ leuchtet auf die rechte Seite der Tanzfläche und umgekehrt.

    Stellst du nun eine Nebelmaschine zwischen Bass und Tisch bist du durch, :grin:

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • michael beyer
    Beiträge
    2.136
    • 25. März 2010 um 05:22
    • #19

    Ein solcher Paartanz-Abend bedarf durchaus ausreichend Bass aber gewiss keiner Nebelmaschine sondern maximal einem Hazer. :wink:

  • MRspeaker
    Reaktionen
    183
    Beiträge
    5.031
    • 25. März 2010 um 07:58
    • #20

    Das mit dem Nebelmaschinchen war mehr auf die allgemeine spätere Ausrüstung bezogen.
    Die Anlage soll ja an den Mann....

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

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