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Neuigkeiten aus dem Hause BEHRINGER

  • genopop
  • 12. Dezember 2010 um 08:23
  • mhurm
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    • 23. Juli 2011 um 07:34
    • #61
    Zitat von "blade11"

    Und was sagt der Bericht? Die 3 KG kann ich echt net glauben, wenn da soviel rauskommen soll... :?:

    Habe seit einem Jahr eine kleine IPR von Peavey; es kommt tatsächlich das raus was draufsteht - und das Ding wiegt sowenig wie 10m LS-Kabel...
    Ich erschrecke jedesmal wenn das Teil aus dem Rack geschraubt wird.

  • Jim
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    • 24. Juli 2011 um 15:22
    • #62
    Zitat von "Andre Klier"

    wenn ich von hinten das hifi blechgehäuse sehe bin ich schon recht gespannt wenn jemand das teil an ne dauerhochlastwiderstand den rest gibt :lol: gruss Andre´


    Das Gehäuse ist aus nicht dünnem Alu und sehr, sehr stabil.

    Den Rest kannst du dir selber geben, die Endstufe jedenfalls zeigt dir den Stinkefinger und regelt ab.

    Noch was für Techniker, Betriebsspannung ist bis zu +/- 160V=

    so long Jim

  • Absolute Beginner
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    36
    • 7. September 2011 um 21:46
    • #63

    Hallo,

    weiß vielleicht jemand was genaueres wann das größte Modell der Reihe die 6000er erhältlich sein wird? Bei Behringer auf der HP steht 13.07. Abfahrt China. Die kleineren sind ja wohl auch schon hier erhältlich. Bei einem Shop mit M aus Köln finde ich eine Angabe erwartetes Lieferdatum 15.11.2011 für die 6000er. Startdatum dieses Threads war der 12.12.2010....

    ohne

  • josch64
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    • 27. September 2011 um 20:29
    • #64

    Beim M steht für den 6000er jetzt: "Erscheinungsdatum 02.02.2022" :lol:

    Hat eigentlich noch niemand den ja schon länger verfügbaren 3000er getestet?

    Danke!

    Josch

  • tamaris-pa / mts
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    • 27. September 2011 um 20:41
    • #65

    wurde in der tools4music getestet....

  • josch64
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    • 27. September 2011 um 21:16
    • #66

    Ja, den recht positiven Test kenne ich bereits.

    Mir ging es halt noch um weitere Meinungen...

  • rene classen
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    897
    • 28. September 2011 um 08:08
    • #67

    Lt Facebookseite von Behringer wurden die ersten 6000 am 21.09. verschifft. Dazu gab es wohl noch nie soviele Vorbestellungen für eine Produktreihe wie für die iNukes.

  • fever fever
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    929
    • 28. September 2011 um 08:56
    • #68

    na dann sollen mal alle zu Silvester die teile testen und ich werd mir nächstes jahr mal einen zulegen, bis dahin werden ja die erstens testberichte und kindermacken offengelegt sein.

    gruss Andre´

  • Thorsten Erpel
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    926
    • 28. September 2011 um 11:36
    • #69
    Zitat von "Andre Klier"

    na dann sollen mal alle zu Silvester die teile testen und ich werd mir nächstes jahr mal einen zulegen, bis dahin werden ja die erstens testberichte und kindermacken offengelegt sein.

    gruss Andre´


    genau - zu silvester testen ist das beste was man machen kann - dann ist es auch egal wenn rauchschwaden aufziehen, es verkokelt riecht, sprühfunken herausschlagen oder es gar einen böllerschlag tut :lol: :lol: :lol:

    silvester sollte es jedes wochenende geben :wink:

  • musikarena
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    130
    • 17. Oktober 2011 um 09:44
    • #70

    hat jemand schon eine iNuke den fingern gehabt oder getestet

  • ralle14
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    • 17. Oktober 2011 um 10:03
    • #71

    Habe einen Karton in der Hand gehabt und vermutet, dass er leer war. Es war aber tatsaechlich eine Endstufe drin. Bezeichnet mich als altmodisch aber ich traue diesen SMD Graebern nicht ueber den Weg. Wenigstens sind Griffe dran damit man sie im Falle eines Defekts wegwerfen kann.

  • sabbelbacke
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    • 18. Oktober 2011 um 11:03
    • #72
    Zitat von "Ralle14"

    ... Bezeichnet mich als altmodisch aber ich traue diesen SMD Graebern nicht ueber den Weg.


    So alt bist Du doch noch gar nicht, als dass Du SMD-bestückte Geräte als neomodisch betrachten müsstest :)

    Zitat

    Wenigstens sind Griffe dran damit man sie im Falle eines Defekts wegwerfen kann.


    Ja, dieser neumodische Krams, wirklich... Alles nur noch für die Müllhalde produziert, haben wir auf Arte vor zwei Wochen erst wieder gelernt.

    hornresp

  • ralle14
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    2.512
    • 18. Oktober 2011 um 13:04
    • #73

    Naja ich denke eher daran dass der durchschnittliche HKS die iNuke im Falle eines Defektes - im Ermangelung einer eigenen Servicewerkstatt - zum oertlichen TV- und Radiotechniker bringt. Der wird ihn wohl schief angucken. Garantie ist vorbei, Reparatur direkt von Behringer zu teuer.

  • josch64
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    • 18. Oktober 2011 um 13:51
    • #74

    So, dann will ich mir selbst und musikarena mal antworten.
    Ich habe nämlich seit 3 Wochen eine NU3000DSP
    Gewicht in der Tat nur 3KG
    Leistung würde ich so schätzen, wie in der Tools und auch in der Bedienungsanleitung angegeben.
    (600W RMS/4 Ohm / 320W RMS/8 Ohm)
    Lüfter ist laut, obwohl nichts warm wird.
    DSP ist Klasse und super easy über USB zu programmieren.
    Die Verarbeitung ist sehr gut. Die Plastikfront finde ich jetzt nicht so häßlich wie beschrieben.

    Ich habe das Teil zusammen mit einem Mixer in einem SKB82 untergebracht.
    Gewicht mit Rack: rund 10KG :grin: :grin: :grin:

  • studi
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    776
    • 18. Oktober 2011 um 14:43
    • #75

    Zu Ralles Post: Das Problem SMD sehe ich nicht nur bei den Behringer Endstufen. Selbst bei namhaften Herstellern, die eine Qualitätskontrolle ihrer Bauteile durchführen und somit langlebige Geräte erstellen sollten, sehe ich schwarz, wenn es mal knallt. Deswegen bin ich auch kein Freund von 1 HE Endstufen... Was bei den heute verfügbaren Leistungen an Strömen fließt, kann auch gut was wegschmelzen. Vlt. verfügt die namhafte Endstufe über bessere Schutzschaltungen, die genau das verhindern.

  • sabbelbacke
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    • 18. Oktober 2011 um 15:12
    • #76
    Zitat von "Ralle14"

    Naja ich denke eher daran dass der durchschnittliche HKS die iNuke im Falle eines Defektes - im Ermangelung einer eigenen Servicewerkstatt - zum oertlichen TV- und Radiotechniker bringt. Der wird ihn wohl schief angucken. Garantie ist vorbei, Reparatur direkt von Behringer zu teuer.


    Ich versteh schon, was du sagen willst. Aber mal ehrlich:
    - wieso "Ermangelung" einer Servicewerkstatt? Dann muss man sich eben eine suchen, die das kann - wenn der oertliche Radio- und Fernsehtechniker das nicht kann, hätte er sich vielleicht mal fortbilden sollen? Die meisten strecken ja schon die Flügel, wenn sie bei einer konventionell aufgebauten, alten Endstufe kein Service-Manual mehr bekommen...
    - Reparatur bei Behringer zu teuer ? Bei dem VK trifft das nicht nur auf Behringer zu.. Alles relativ - hat man mal 3000 Euro für nen Amp hingelegt, lässt man ihn natürlich für 500 Euro reparieren. Ein VK 400 Euro Gerät soll dann auf einmal inkl. Arbeitszeit für 30 Euro reparierbar sein? Wird auch bei "nicht SMD" schwer... Das Argument zielt nämlich mehr in Richtung "Anschaffungspreis/Reparaturkosten" Relation.

    Kein Mensch kommt auf die Idee, ein Handy zu verteufeln, weil das im Reparaturfall auch nur noch mit "Spezialwerkzeug" geöffnet und repariert werden kann, bei einer Endstufe meint aber jeder, dass er selber Hand anlegen soll/kann/usw...

    Ich bin ja ein Freund von Servicefreundlichen Geräten, aber das pauschal an "SMD oder nicht" festzumachen ist mir zu kurz gedacht. Nur weil was SMD ist, muss es nicht pauschal schlechter reparierbar sein als ein "altes" Gerät.

    hornresp

  • tobias kammerer
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    • 20. Oktober 2011 um 22:04
    • #77

    Hallo,

    moderne Bauformen sind nötig um überhaupt so hohe Leistungen zur Verfügung zu stellen. Kaputte Bandscheiben und Truckspace kosten auch mehr als eine schwer beschädigte SMD-Schaltnetzteilendstufe. So gesehen bauen die Hersteller genau das, was der Markt braucht und will.
    Weiterhin: Praktisch jede aktuelle Schaltnetzeilendstufe läst sich nur noch sinnvoll beim Hersteller (durch Modultausch) reparieren. Da bringt die beste Fortbildung nichts. Standardfehler wie netzteil komplett abgeraucht oder ähnliches mal aussen vor. Fast immer nimmt so ein Schaden aber so viel mit in den Tod, dass man sich bei normalen Fehleranalysen die Zähne ausbeist.

    Viele Grüße
    Tobias Kammerer

  • sabbelbacke
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    • 21. Oktober 2011 um 17:02
    • #78
    Zitat von "Tobias Kammerer"


    Weiterhin: Praktisch jede aktuelle Schaltnetzeilendstufe läst sich nur noch sinnvoll beim Hersteller (durch Modultausch) reparieren.


    Das ist eine Entwicklung, die schon vor Dekaden in der Unterhaltungselektronik angefangen hat und die auch schon der Radio-Fernsehtechniker zu meiner Jugend bemängelt hat. Das hat aber nicht zwingend was mit SMD oder nicht zu tun....

    Jetzt aber nich falsch verstehen: Ich persönlich mag auch einfach zu reparierende, klassisch aufgebaute Geräte lieber - mir war nur die Reduzierung auf "SMD=generell schlecht reparierbar" zu viel.

    hornresp

  • tobias kammerer
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    • 21. Oktober 2011 um 18:59
    • #79
    Zitat von "Sabbelbacke"


    Das ist eine Entwicklung, die schon vor Dekaden in der Unterhaltungselektronik angefangen hat und die auch schon der Radio-Fernsehtechniker zu meiner Jugend bemängelt hat. Das hat aber nicht zwingend was mit SMD oder nicht zu tun....

    Jetzt aber nich falsch verstehen: Ich persönlich mag auch einfach zu reparierende, klassisch aufgebaute Geräte lieber - mir war nur die Reduzierung auf "SMD=generell schlecht reparierbar" zu viel.

    Da hast Du natürlich Recht´.
    Viele Grüß0e
    Tobias Kammerer

  • sven heinze
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    1.368
    • 14. Januar 2012 um 01:02
    • #80

    Habe die Woche 2 INUKE 3000 bestellt um sie mal an meinen RCF 18ern zu testen , und ich muss sagen ich bin Positiv überracht
    gebrückt an 4 Ohm verrichten die leichten Teile ihren Dienst sehr gut , ich hätte niemals erwartet das so eine Leistung aus so wenig
    Gewicht kommen kann , ich werde die Endstufen behalten und damit meine Bässe betreiben , wenn die 6000er raus kommen werde ich mir davon auch noch 2 als DSP Version bestellen , ich zu meinem Teil kann keine Nachteile gegenüber Proline oder meinen vorigen Pronomic Q10 machen , sie sind leichter und produzieren nur halb soviel Wärme


    Bilder kommen noch !

    hallo ich bin neu würde mich gerne hier mal erkundigen

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