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Laptop

  • tobias garber
  • 18. Oktober 2011 um 20:33
  • tobias garber
    Beiträge
    554
    • 18. Oktober 2011 um 20:33
    • #1

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (30. Mai 2013 um 18:21)

  • Dirk Prokein
    Beiträge
    648
    • 19. Oktober 2011 um 17:35
    • #2

    Hallo tobias!
    Also so richtig auskennen tue ich mich auch nicht mit Laptops.

    Im Moment habe ich noch ein altes Fuji-Siemens Amilo A7640 Notebook(aufgerüstet)
    mit VDJ 7 Pro Basic über 2xUSB Soundkarte am ext.Mischpult am laufen.
    Bin ganz zufrieden damit.
    Für einen Midi Controller oder eine bessere Soundkarte ist mein Notebook aber zu schwach.


    Musst mal schauen hier ist irgentwo ein Thread mit DJ-Notebooks Tips im Forum,finde ihn gerade nicht.

    mfg,Dirk

  • Kracky
    Profi
    Reaktionen
    2
    Beiträge
    12.055
    • 19. Oktober 2011 um 20:25
    • #3

    Acer Aspire 5750G-2434G75MNrr ist in der Klasse eine oft genannte Empfehlung gerade im Vergleich zum Lenovo, das Samsung der R530 Klasse ist eher nimmer so der Hit und eigentlich teuer.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • tobias garber
    Beiträge
    554
    • 19. Oktober 2011 um 22:16
    • #4

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (30. Mai 2013 um 18:22)

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 19. Oktober 2011 um 22:26
    • #5

    Also ich hab mir folgendes für meinen Denon zugelegt

    http://www.notebooksbilliger.de/notebooks/fuji…+dos+knaller+20

    top für das geld und technisch reicht das dicke

    und sogar "made in germany" für diejenigen denen das was bedeutet :wink:

  • michael_gollan
    Beiträge
    209
    • 20. Oktober 2011 um 08:56
    • #6
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    und sogar "made in germany" für diejenigen denen das was bedeutet :wink:


    was ist daran denn made in germany? das design auf dem karton? :D


    ich bin ein großer fan von lonovo... hatte damit noch nie probleme... nutze aber auch geräte aus den business serien... aber die heimanwender geräte sollen auch nicht schlecht sein :)

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 20. Oktober 2011 um 11:11
    • #7
    Zitat von "michael_gollan"

    was ist daran denn made in germany? das design auf dem karton? :D

    nö - das gerät wird im ehemaligen siemens werk in augsburg zusammengebaut - aber kein wunder daß du das anzweifelst - fujitsu siemens sind die einzigen die in deutschland bauen - umso verwunderlicher, daß der preis für das gebotene so niedrig ist

    hier noch ein schnell ergoogeltes zitat von der notebook journal seite:


    Made in Germany

    Fujitsu – eigentlich Fujitsu Technology Solutions (FTS) - ist nicht nur das größte europäische Computerunternehmen, es bietet auch eine große Besonderheit. Als einziger Hersteller entwickelt FTS nicht nur in Deutschland, sondern produziert viele Produkte auch hierzulande. Wer sich also Sorgen um schreckhafte Arbeitsbedingungen in Fern-Ost ala Foxconn macht, sollte sich hier einmal umsehen.

  • pdmusix
    Beiträge
    933
    • 20. Oktober 2011 um 11:27
    • #8

    Ich hab mit Fujitsu schlechte Erfahrungen gemacht. Das erste mal war der Inverter defekt und danach 2 mal das komplette Board.

    Jetzt Lenovo Thinkpad und alles läuft.

  • rene classen
    Beiträge
    897
    • 20. Oktober 2011 um 14:21
    • #9
    Zitat von "Dennis B."

    Ich hab mit Fujitsu schlechte Erfahrungen gemacht.

    Ich nicht, mein Fujitsu läuft jetzt schon seit 4 1/2 Jahren ohne nenneswerte Probleme auch mit VDJ und Midicontroller.

  • treibsand
    Verifiziert
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    Marktplatz Einträge
    1
    • 20. Oktober 2011 um 17:54
    • #10

    Hat Samsung denn mittlerweile die Akkuproblematik im Griff? Bei meinem alten starben die Akkus zweimal innerhalb eines Jahres - ja, Dauerladung ist nicht vorteilhaft, aber eine vernünftige Ladelogik löst sowas besser & schonender.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • DJ-JAJA
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    16
    Beiträge
    4.137
    • 20. Oktober 2011 um 18:55
    • #11

    Ich schwöre auf Lenovo.
    Ich nutze die in meiner Firma selbst. Und auch privat habe ich eines. (Consumer Reihe)
    Lenovo ist der Hersteller, der die IBM Thinkpadreihe gebaut hat und noch baut.

    Service, war Top als ich mal ein Problem mit der Tastatur hatte.

    Da ich viele Vorträge halte, bin ich drauf angewiesen, dass das Gerät funktioniert.
    Nach Toshiba-, Siemens- und Acer-Erfahrungen bin ich auf IBM/Lenovo umgestiegen.
    Nicht die Raketen, aber zuverlässig.

    Ich denke aber, dass alle Notebooks im Consumerbereich gleich schlecht sind. Das ist dem Kostendruck geschuldet.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
    OHNE BÜROKRATENABBAU -
    KEIN BÜROKRATIEABBAU!!!

  • tobias garber
    Beiträge
    554
    • 20. Oktober 2011 um 22:46
    • #12

    -

    Einmal editiert, zuletzt von Tobias Garber (30. Mai 2013 um 18:22)

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 23. Oktober 2011 um 15:07
    • #13

    Die ganzen Consumer Laptops haben alle ein ganz großes Problem: Die Displays und die Robustheit.
    Wer will sich denn bei 15'' ne höhe von 768 Pixel antun? Das ist doch nen absolutes no go.
    Ebenso die Robustheit, gerissene Deckel an den Scharnieren habe ich schon öfter gesehen. Abgebrochene Strombuchsen kommen dort auch häufig vor.

    Ich habe ein Thinkpad T43 (IBM) und ein T400 (Lenovo). Das sind beides sehr zuverlässige Arbeitsgeräte die auch was aushalten. Meine Thinkpads landen auch gerne mal inner Kabelkiste. Das T43 hat sogar nen IPS Panel. Und das T400 hat 1440x900 bei 14''.
    Gut, wenn man das Notebook nur für VDJ haben will ist die Auflösung relativ wumpe, aber will man damit arbeiten ist die beckackte 768er Auflösung zu wenig. Das kommt ja aus Zeiten der ersten Notebooks mit XGA Auflösung. Zurück in die Steinzeit sage ich da nur. Das noch bei 15'', da kann man die Pixel zählen...

    so nen T400 gibts für ca 300€ gebraucht inner Bucht. Die Geräte haben meist noch Restgarantie und somit ist eine Verlängerung via Lenovo möglich. Ich glaub ein zusätzliches Jahr kostet um die 100€. Aber das ist dann auch Garantie. Lenovo halt und kein mullu gullu.
    Ich habe noch bist Dez 2011 Garantie auf meinem T400, jedoch werde ich nicht verlängern weil man an den Thinkpads so ziemlich alles austauschen kann, selber und ohne große Bastelei. Ersatzteile gibt es auch überall zu erwerben. Da brechen keine "Klipser" ab, wie man es von Consumer Geräten kennt.

    Ich nutze übrigens auch nen HC 4500 und VDJ. Geht mit beiden Geräten wunderbar. T400 kann die Lieder schneller einlesen, das ist aber auch alles. Sonst tut sich da nix.

    Nochwas zu den Edge Kisten von Lenovo: Ich würde, wenn überhaupt so nen Edge-Plaste-Bomber, nen 13'' Modell nehmen. Die haben die gleiche Auflösung wie die 15'', ergo passt auf den Desktop genauso wenig wie auf den des 13''. Für die 13'' Mag die Auflösung grade noch gehen...

    Falls du Interesse an einem Business Gerät hast schau dich mal bei Itsco - Ebay um. Die verkaufen gebrauchte Lenovo und HP Ware. Mein T400 kommt auch Itsco. Achte aber genau auf die Beschreibung. Die geben idr alle Mängel an den Geräten an. Sind Kratzer auf den Display oder so dann steht das da auch! Man hat auch bei den Auktionen ein 14 Tägiges Rückgaberecht. Falls du Fragen zu solchen Auktionen hast immer her damit.


    Haben ist besser als brauchen

  • Dirk Prokein
    Beiträge
    648
    • 23. Oktober 2011 um 22:16
    • #14

    Hallo!

    Eike Mache:
    Klappt der Denon Hc 4500 auch mit VDJ 7 und nem IBM Thinkpad T61 ?
    Habe gehört das bei dem Denon mit VDJ 7 Soundprobleme geben soll,wohl wegen der Treiber .
    Wollte mir als nächstes mal so ein Thinkpad T61 kaufen.

    mfg,dirk

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 24. Oktober 2011 um 17:36
    • #15

    Auf dem T61 hatte ich es nicht getestet, dazu war der zu kurz bei mir. Aber T400 hatte ich am WE mit. Alles wunderbar. ASIO Treiber von Denon drauf und los. Ebenso mitm T43 gibt es keine Probleme. Denke das T61 macht da auch keine Zicken. Achte beim Kauf eines T61 darauf das du eins mit Intel Grafik nimmst. Die mit Nvidia leiden stark an Flexing. Und sei dir im Klaren das die Scharniere ein echter Schwachpunkt sind. Grade bei Geräten aus Leasing Verträgen sind die oft wackelig. Wackelig bedeutet das man das Display im aufgeklappten Zustand so um 10° widerstandslos hin und her bewegen kann. Mein T400 ist auch so eins und man erkennt das damit gearbeitet wurde, dennoch ist es technisch noch super.


    Haben ist besser als brauchen

  • Dirk Prokein
    Beiträge
    648
    • 24. Oktober 2011 um 18:50
    • #16

    Hallo Eike Mache!
    Ok dann werde ich mal schauen das ich mir mal irgentwann so ein Thinkpad T61 oder T43 kaufen werde.Ist ja dann gut zu wissen das es mit dem Denon HC 4500 funktioniert.
    Mit den Nvidea Grafikkarten hatte ich schonmal gehört das sie Probleme beim Sound machen sollen,genauso wie mit AMD Prossezoren

    vielen Dank für die Infos

    mfg,Dirk Prokein :wink:

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 24. Oktober 2011 um 19:38
    • #17

    AMD CPUs gibt es nicht in Thinkpads.


    Haben ist besser als brauchen

  • Marian Humann
    Verifiziert
    Reaktionen
    503
    Beiträge
    1.679
    • 25. Oktober 2011 um 08:24
    • #18
    Zitat von "Dirk Prokein"


    Mit den Nvidea Grafikkarten hatte ich schonmal gehört das sie Probleme beim Sound machen sollen,genauso wie mit AMD Prossezoren


    Ahhhja... komisch, was sollen Grafikkarten und Prozessoren mit der Soundqualität des Soundchips zu tun haben?
    Genannte Geräte rechnen 1 und 0 um, sowas wie verrechnen oder falsch rechnen gibts da nicht (mehr). Die Soundkarte erzeugt aus den 1 und 0en die sie vom System bekommt ein analoges Audiosignal.
    Die einsen und nullen sind dabei gleich, ob das System nun von Hinz&Kunz oder vom Mdeiamarkt kommt ist egal. Wichtig ist was die Soundkarte daraus macht. Also ist nur diese bestimmend für die Klangeigenschaften...

  • Eike Mache
    Beiträge
    739
    • 25. Oktober 2011 um 10:55
    • #19

    Vllt meinte er das Geräusche von Grafikkarte oder CPU (z.b. C4 Fiepen) auf die Soundkarte übertragen werden. Dies sollte jedoch (wenn überhaupt) nur mit der Internen verbauten passieren, die man idr nicht verwendet (als DJ).

    Die NVIDIA Karten in den T61 haben das Problem das sie sich nach ner Zeit von selber "ablöten", auch Flexing genannt. Das meinte ich damit. Hat nichts mit dem Sound zu tun. Unter C4 Fiepen leiden die T61 genau wie die T400. Aber das kann man abstellen. Geht dann 2-4 Watt zu Lasten des Verbrauchs.


    Haben ist besser als brauchen

  • studi
    Beiträge
    776
    • 25. Oktober 2011 um 13:30
    • #20
    Zitat von "Marian Humann"


    Ahhhja... komisch, was sollen Grafikkarten und Prozessoren mit der Soundqualität des Soundchips zu tun haben?
    Genannte Geräte rechnen 1 und 0 um, sowas wie verrechnen oder falsch rechnen gibts da nicht (mehr). Die Soundkarte erzeugt aus den 1 und 0en die sie vom System bekommt ein analoges Audiosignal.
    Die einsen und nullen sind dabei gleich, ob das System nun von Hinz&Kunz oder vom Mdeiamarkt kommt ist egal. Wichtig ist was die Soundkarte daraus macht. Also ist nur diese bestimmend für die Klangeigenschaften...

    Die Soundkarte bestimmt vlt. die Klangeigenschaften... aber: Prozessor und Grafikkarte haben Einfluss auf die Latenz des Systems. AMD-Prozesoren machen da gern mal etwas Ärger. Mitunter kommt es dabei nicht zu richtigen Aussetzern, sondern zu einer Art Rubbeln im Ton - eine Art Miniaussetzer, die man nicht als Aussetzer wahrnimmt. Der Klang tendiert dann in Richtung verwaschen. Einige der Nvidia-Karten beschäftigen den Bus des Rechners punktuell so stark, dass es ebenfalls zu dem geschilderten Phänomen kommt.

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