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Digam 7000 (od. 10000) vs. QSC Powerlight 9.0

  • markm
  • 7. September 2003 um 13:43
  • markm
    Beiträge
    6
    • 7. September 2003 um 13:43
    • #1

    Hallo,

    erstmal: Ja, ich weiss... dass über diese Endstufen (gerade die Digam) schon viel viel diskutiert wurde...

    Jetzt aber zu meinem Problem:
    Wir stehen kurz vor der Anschaffung einer neuen Endstufe für den Bassbereich.
    Wichtig ist, dass die Anlange sowohl stationär als auch mobil genuzt werden soll. Für den stationären Betrieb sind bereits folgende Boxen im Tieftonbereich vorhanden: 2 Stk. pro Seite: Selbstbau, bestückt mit 2x 18" Beyma 750W RMS (also 4x 750W RMS pro Seite).

    Für uns kommen desshalb folgende Endstufen im Frage:
    1. QSC Powerlight 9.0
    2. Digam 7000 (bzw. 10000)

    Es kommen nur diese beiden (drei) Endstufen in Frage, weil es mein Chef so will...

    Folgende Dinge sind uns da wichtig:
    - geringes Gewicht
    - geringe Größe
    - der Klang sollte nicht zu schlecht sein

    Bei dem Gewicht ist die QSC mehr als doppelt so schwer; liegt aber noch im Rahmen. Bei der Größe gilt das gleiche. Die Digams sind realtiv tief; ist aber nicht problematisch, da das Rack uhrsprünglich für EDV-Zwecke gefertigt wurde und desshalb 700mm tief ist.

    Hat vielleicht einer von euch Erfahrungen mit diesen Endstufen? Wie ist der Klang im Tieftonbereich?

    Können beide Endstufen mit dieser Last (3000W RMS bei 2 Ohm pro Kanal) auf die Dauer umgehen?

    Das Programm ist sehr basslastig, die Endstufe muss also eine hohe Dauerleistung ausgeben können.

    Die Digam 10000 ist ja anscheinend noch nicht auf dem Markt. Weiss vielleicht jemand, wann sie zu kaufen sein wird?


    Viele Grüße,
    Mark

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. September 2003 um 13:55
    • #2

    evtl wäre ja ncoh ne PL 6 ne alternative mal genu die leustung ung proes gegen über nem PL 9 vergleichen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • markm
    Beiträge
    6
    • 7. September 2003 um 14:15
    • #3

    Die PL 6.0 leistet 3000W/Kanal bei 2 Ohm. Da habe keine Reserven mehr.

    Was mich da mehr interessiert ist die generelle Frage:

    Analoge Technik (QSC) gegen Digitale Technik (Digam)

    Kann die Digitaltechnik da bei geringerer Größe und Gewicht klanglich da mithalten?

    Liefert die Digam 7000 die angebene Leistung von 2x 3500W bei 2 Ohm auch "dauerhaft" oder nur bei kurzen Spitzen?

    Dass die QSC PL 6.0 und 9.0 sehr gute Endstufen sind, ist mir bekannt.
    Würdet ihr eine Digam 7000 einer PL 6.0 oder 9.0 vorziehen?

    Viele Grüße,
    Mark

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 7. September 2003 um 14:19
    • #4

    ich kenne die Digam 7000 ganz gut nen guter amp

    einen AB verglich hatte cih leider ncoh nciht.


    die QSc ist ja acuh nihct wirklich analog

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • Jochen
    Profi
    Beiträge
    679
    • 7. September 2003 um 15:20
    • #5

    Hallo

    Ein Tip:
    Im Moment gibt es bei Rockshop eine Pl 6 als Vorführer für 2500 Euro.

    Also in meinen Augen ein super Angebot wo man schnell zuschlagen sollte.

    (Nein ich arbeite nicht für Rockshop)

    Mfg Jochen

    http://www.zeit.de/2005/24/Medienopfer

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 7. September 2003 um 16:29
    • #6

    beides sind sehr sehr amtliche amps die alle ansprüche erfüllen - im bass wenn da im "ausnahme betrieb" doch mitten / hochton gefahren werden soll dann ist die PL vorzuziehen.

    die Digam ist volldigital aufgrund des Crestfaktor optimierten konzepts, d.h. sie fährt ihre leistung zurück wenn langanhaltend wenig crestfaktor und viel PEgel - keine Sorge das fällt nicht auf und wenn dann wäre der speaker kaputt - kann man schwer Lautpsrecher töten. NAchtiele hat sie im mittel hochtonbereich - wenn man super anspruchsvoll ist

    die PL ab 6.0 sind nicht mit dem üblichem KRempel von QSC vergelichbar hier wurde nicht gekleckert sondern geklotzt das ganze design erinnert eher an einen Stromrichter aus einer Elok als einen Verstärker :)
    Höchstqualitative Bauteile mit einem höchst ausgetüftelten Schaltungskonzept (lok Gegenkopplung PFC SMPS usw..) lassen die Stufe mir seeeeeeeeeeeeeeeeeeehr gefallen
    PL unter 6 sind dann aber eher wieder das übliche QSC billigst gebastle hier ist trotz NAmensgleichheit doch eine extreme Diskrepanz zu erkennen.

    Vorsicht die PL9 PFC kann den Stromkreis geradezu aussaugen - der Stufe ist die !qualität" des Stromnetztes egal wenn es zu dünn ist dann regelt die PFC schon nach (weitbereichsPFC) d.h. die Spannung kann schon mal für die Übrigen geräte auf 160 V zusammenbrechen das kann sehr lustige Effekte geben *G* man spart sozusagen die Lichtorgel :)

    an vernünftigem STromnetz kein PRoblem aber an einem LAschen STromnetzt sidn solch egoistische Stufen manchmal vieleicht ein PRoblem - das rest equipment *könnnte* aussteigen

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Brain
    Beiträge
    1.144
    • 7. September 2003 um 20:30
    • #7
    Zitat von "markm"


    Liefert die Digam 7000 die angebene Leistung von 2x 3500W bei 2 Ohm auch "dauerhaft" oder nur bei kurzen Spitzen?

    Powersoft gibt zwar an es sei Sinusleistung, es ist jedoch nur Peak Leistung.

  • markm
    Beiträge
    6
    • 7. September 2003 um 21:48
    • #8

    also kann ich die Digam 7000 leistungsmäßig überhaupt nicht mit der PL 6.0 vergleichen?

    QSC gibt folgende Leistungsangaben bei der PL 6.0 an:
    8 Ohm -> 1500W (FTC, pro Kanal, 0,2% THD 1kHz)
    4 Ohm -> 2500W (FTC, pro Kanal, 0,2% THD 1kHz)
    2 Ohm -> 3150W (EIA, pro Kanal, 1% THD 1kHz)

    Powersoft gibt folgende Leistungsangaben bei der Digam 7000 an:
    8 Ohm -> 1050W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)
    4 Ohm -> 1910W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)
    2 Ohm -> 3500W (EIAJ, pro Kanal, 1% THD 1kHz)

    wenn es bei der Digam nur Peak-Leistungen sind, dann kann ich mit welcher Sinusleistung rechnen?


    Viele Grüße,
    Mark

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 8. September 2003 um 00:33
    • #9

    die "peakleistung" bei der Digam dauert 12 sekunden dann dreht sie runter (weil dann nämlich die sicherung fleigt und / oder dei Speaker hin sind - nachdenken leute!)
    die Powerlight leifert die solange bis die sicherung fleigt - nach ca. 15 sekunden

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 8. September 2003 um 08:24
    • #10

    beliebte kombi


    diagam 7000 im bass


    vortex 6 in den mitten


    oder lab in den mitten


    oder qsc in den mitten.


    oder wenn keienr nen vergelcih hat ist auch digam 7000 in den mitten o.k


    mannhört es nciht leute


    und nun möchte ich auch nicht mehr über den sound von diagams philosophieren proberits aus dann wisst ihrs

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • MIKE
    Profi
    Reaktionen
    6
    Beiträge
    1.694
    • 10. September 2003 um 10:07
    • #11

    Wenn man schon darauf geht dann würde ich in den Bass auch die Digam nehemen obwohl ich auch denke das die wohl ein wenig kräftig ist.

    Anfragen bitte an MIKERAUCHFLEISCH@gmx.de

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