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  4. Selbstbau und Reparatur Lautsprecher und Boxen

Horn vs. BR

  • docjordan
  • 8. September 2003 um 20:47
  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 11. September 2003 um 08:13
    • #21

    ... selbst bei BR-Boxen bekommt man ja Pegelzuwachs beim Stacking - allerdings halte ich das Stacken von "vielen" BR-Kisten für unwirtschaftlich, weil:

    - der erzielbare Wirkungsgrad im Vergleich zu Hörnern zu gering ist
    - relativ viel Leistung benötigt wird (Endstufen kosten halt Geld ...)
    - gemessen am erzielbaren Schalldruck zu viel Holz 'rumsteht

    Über das Stacking "richtiger" Hörner (Pegelzuwachs bei tiefen Frequenzen wg. vergrößerte Mundöffnung etc. ) brauchen wir wohl nicht mehr reden.

    Zu Hybriden: Hörner, wo der Hals über einen Vent angekoppelt wird (also nicht wie die "alten" W-Hörner, wo der Vent direkt in den Raum strahlt ...) eignen sich ebenfalls gut fürs Stacking. Der "Tiefenzuwachs" (untere Grenzfrequenz) ist konstruktionsbedingt (Vent !) nicht ganz so gravierend wie bei "richtigen" Hörnern - aber dennoch wegen der besseren Anpassung (größere effektive Mundöffnung) vorhanden. Ebenso verbessert sich die Directivity. Schon bei zwei Kisten pro Seite ist die Wirkung sehr deutlich.
    Für Verleihfirmen sind Basshybride eigentlich ideal, weil schon eine einzelne Kiste "richtige" Bässe bringt (wo einzelne Hörner ohne Ventankopplung noch nicht zu gebrauchen sind ...). Die Skalierbarkeit von einer (!) Kiste bis mehrere Kisten ist die große Stärke dieses Prinzips.

    Im Zeitverhalten sind solche Hybride sicher schlechter als "richtige" Hörner - aber bei richtiger Abstimmung immer noch deutlich besser als BR (und BP sowieso ...).
    Während ich - besonders für Live-Mucke -eher "richtige Hörner" bevorzuge, kommen solche Hybride bei vielen DJs (... und auch Muckern !!!) oft besser an. Dieser von der Tendenz her "wummsigere" (mir fiel gerade nichts besseres ein ...) Bass klingt in den Ohren vieler einfach "voller" und "bassiger" - sicher liegt dies auch an den Hörgewohnheiten ...

    Noch eine Anmerkung zu Messungen:
    Auch wenn ein Hybrid bei Messungen (z.B. in 2 m Abstand) bei 40 Hz einige dB weniger in einer Messkurve liefert (und ab 60 ...70 Hz dann aber richtig zulegen ...), zeigt sich doch im richtigen Leistungsbetrieb, daß Hybride jeder BR-Kiste sowohl vom erzielbaren Pegel als auch subjektiv empfundenem "Bassdruck" total überlegen sind. Ich denke, daß EIN Grund hierfür mechanische Powerkompression ist.

    Viele Grüsse sendet

  • TheRogue
    Verifiziert
    Beiträge
    3.681
    • 11. September 2003 um 08:55
    • #22

    Hallo,
    darf man fragen, wie du die ganze Sache mit Hals und Vent genau umgesetzt hast von der Anordnung her. Das würde mich jetzt verstärkt mal interessieren, eine kleine Skizze würde ja reichen.

    Wie weit ändert sich die Abstimmung des ganzen, wenn das Stack mal richtig groß wird?

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
    Beiträge
    7.900
    • 11. September 2003 um 09:35
    • #23
    Zitat von "TheRogue"

    Hallo,
    darf man fragen, wie du die ganze Sache mit Hals und Vent genau umgesetzt hast von der Anordnung her. Das würde mich jetzt verstärkt mal interessieren, eine kleine Skizze würde ja reichen.

    Wie weit ändert sich die Abstimmung des ganzen, wenn das Stack mal richtig groß wird?

    ... der Vent (kurzer, flacher Tunnel) geht nicht (!) stetig in den Hals über. Das Horn (ca. 1 m Gesamtlänge) beeinflußt die Abstimmung des Vents - der Einfluß ist aber kompensiert. Der Lautsprecher macht auch im Bereich 40 ... 50 Hz noch relativ (im Vergleich zu BR) wenig Hub.

    Als Lautsprecher für solche Hybride eignen sich NICHT Chassis, die für "richtige Hörner" optimal sind (sonst werden die Volumina der "hinteren" Kammer mit Vent einfach zu groß).

    Selbst ein Hybrid pro Seite geht schon "richtig ab".
    Ich hab einige Clubgigs (ca. 150 ... 200 Gäste) mit nur einem (!) Hybrid und zwei 12"er-Tops gemacht - der Bass wurde von der Endstufe nur "gekitzelt" (Oldiemucke der 70/80erJahre, Eagles, CCR, Gary Moore etc.).

    Ein Alleinunterhalter spielt mit dem gleichen System (also nur EIN Hybrid) und zwei 12"/1"-Tops (ca. 98 dB/1W/1m) in Säle bis 600 Gäste und fährt die Endstufen (PLX-1602 und -2402) bei weitem nicht aus. Er spielte vor einigen Monaten mit einer Sängerin in der "Strandlust" in Vegesack (bei Bremen) im Wechsel mit einer 3-Mann-Band (mit etwa 2 bis 3 mal soviel Holz auf der Bühne - von Dynacord ...) und wurde gefragt, wie er aus der "Minianlage" soviel Dampf rausholt ...

    Bei zwei Bässen übereinander klingt es subjektiv druckvoller, messtechnisch bleibt das Übertragungsverhalten allerding praktisch fast gleich - die Reichweite nimmt natürlich zu. 3er-Stacks hab ich bisher nicht probiert (bei zweien knallt es mir genug ...).

    Viele Grüsse sendet

  • Thomas
    Verifiziert
    Beiträge
    10.847
    • 11. September 2003 um 10:24
    • #24

    http://www.aw-audio.icts-tech.net/plans/subs/15bphorn.jpg

    um verständlichprobleme auszuräumen.
    du meist doch soetwas oder nicht?

    wenn man durch solche konstrukte kaum tiefbassgewinn hat sind sie für mich persönlich nur sehr bedingt brauchbar.
    da setzte ich lieber auf ne bestimmt menge bassreflex und wenns richtig groß wird richtige hornbässe, bzw kurzhörner.

  • trockenbassfetischist
    Beiträge
    3.555
    • 11. September 2003 um 11:28
    • #25

    sowas meint er sicher nicht das ist ja 4.ordnugn so wie ich soundklinik verstehe meint er schon mti hybrid einen hybriden also ein FL horn mit Vorkammer wo ein (tiefer abgestimmtes) tunnelsystem in die Vorkammer führt - das muss ma nhier ja nicht so breit treten :) v.a. gehts nicht mit jedem speaker *G*

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Sound-Klinik
    Verifiziert
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    • 11. September 2003 um 11:33
    • #26
    Zitat von "Thomas"

    http://www.aw-audio.icts-tech.net/plans/subs/15bphorn.jpg

    um verständlichprobleme auszuräumen.
    du meist doch soetwas oder nicht?.

    Nee - (zum Glück ...) ganz anders!
    Bei meiner Kiste ist u.a. das Volumen hinten nicht geschlossen ...

    Zitat von "Thomas"

    ... wenn man durch solche konstrukte kaum tiefbassgewinn hat sind sie für mich persönlich nur sehr bedingt brauchbar.
    da setzte ich lieber auf ne bestimmt menge bassreflex und wenns richtig groß wird richtige hornbässe, bzw kurzhörner.

    Zu Tiefbass: Oft hört man nur das, was man auf dem Mess-Schrieb sieht.
    Bisher waren wirklich ALLE, die meine Kiste gehört (!) haben, der Meinung, daß die aber tief geht ... - aber "richtige Bässe" sind ja auch Geschmacksache.

    Viele Grüsse sendet

  • lextrax
    Profi
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    • 11. September 2003 um 11:40
    • #27

    hallo,

    ich kann der sound-klinik nur zustimmen:
    nicht vergessen, was der durchschnittliche besucher zum hören seiner lieblingsmucke verwendet: entweder bassrolle im auto oder irgednwelche br/bp zuhause. hab leider auch die erfahrung machen müssen, das für viele einfach der bumms fehlt, wenn da nix dröhnt und resoniert. was solls also, riesige hornstacks hinzuschmeissen, wenns mit ein paar hybriden (in welcher art auch immer) auch geht. klar schmerzt das zeitverhalten, wenn man mal den urps-effekt hatte, aber wer hört das wirklich unter den besuchern?

    in diesem sinne, ein lachender und weinender alex

  • trockenbassfetischist
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    • 11. September 2003 um 13:26
    • #28

    das 90% der Zuhörer druch die mittlerweile trendigen Schrott beschallungen verseucht sidn stimmt schon die meisten hören ja nur noch mit Aldi Bandpass RAvland Hifi Anlage und Omnitornic Highend zeugs *G*

    wenn die Boxen gtu gehen dann jammens scho ndie ienne oder anderen dass es unangenehm sei weil sie nicht mehr richtig atmen können und der bass "fehlt" das leigt halt daran das bei klirfreiem bass unter geschätzt 60 Hz nix mehr gehört wird ma nstellt nur noch Kröpeverformung fest und oben rum ist der shcall so energieintensiv das es auch weh tut bei Boxen 2...4. ORdnung kann ma nsich damit behelfen dass man
    40 - 5 63 + 8 90 - 5 EQt das klingt dann sanfter und schonender fürs empfindliche publikum und v.a. schwammiger / Eintoniger sprioch die Refelx Dröhn frequenzen betonen und die REflex kann nciht frequenzen absenken dann klappts auch mit der "Boh krass konkret gorregd fraktion"

    einzig mit urps kann man alle erschlagen da beschwert sich gar keiner - "merkwürdigerweise" weil er doch recht trocken klingt

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Thomas
    Verifiziert
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    10.847
    • 11. September 2003 um 13:53
    • #29

    oder meinst du mehr oder weniger expo reflex?

    sprich schräge fontwand, dort den speaker reinschrauben und die rückkacker über einen port der an ein horn grenzt belüften?

    http://www.aw-audio.icts-tech.net/plans/subs/15arls.jpg

    sprich sowas in der richtung.
    was man dann auch noch versuchen könnten wär einen speaker in ein hormales horn zu lassen und dazu die rückkammer belüften (bandpass) und auch ins horn zu führen, aber ob das so funktioniert. keine ahnung.
    hab ich noch nie versucht. also so ne art bassreflexbox, vor die dann ein horntrichter kommt. dürfte allerdings nicht ganz klein werden das ganze. und der hornhals dürfte auch kompliziert werden.

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 14:39
    • #30

    .. beim Hornhals ist ein Vent (ein schmaler Spalt mit einer bestimmten Tiefe wg. Abstimmung). Die Vorderseite des LS ist am Ende des Trichters und überlagert sich mit dem Schall, der vom Hals durch den Trichter kommt (... weil ein richtig abgestimmter Vent eine Phasenumkehr macht ...) verstärkend - daher der Wirkungsgrad.

    Der Witz an der Konstruktion ist außerdem noch ist die richtige Position des Chassis im Horn (wg. Interferenzen ) und die Auswahl der "richtigen" Stellen, wo gefaltet wird, um insgesamt ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen

    Es ist also keine Rutsche oder sowas ähnliches. Deine letzte Vermutung trifft die Sache am Nächsten (ich arbeite aber nicht mit Rohren) ...

    Viele Grüsse sendet

  • PeterG
    Verifiziert
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    698
    • 11. September 2003 um 15:06
    • #31

    Hallo Sound-Klinik,

    Eine sehr interessante Konstruktion!!! :o Hut ab für die Idee!

    Im Prinzip ist es verständlich, aber noch keine Ahnung, wie ich Wastler dies umsetzen könnte.

    Berechnest Du Treiber+ Vent wie ene "normale" BR-Simulation?

    MfG
    Peter

  • mEon
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    • 11. September 2003 um 15:21
    • #32

    @ Sound-Klinik
    Wie hoch kann man deine Hybridkonstrukte laufenlassen?
    Sind 180-200Hz drin? oder braucht man da dann schon einen Kickbass....

    Greez
    mE

  • Thomas
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    10.847
    • 11. September 2003 um 15:36
    • #33

    hehe nun hab ichs kapiert.
    da gehen aber sicher nen paar prototypen drauf bis das richtig funktioniert.

    ansonsten keine schlechte idee. mhh aber die rückkammer muss theoretisch ja auch schon ein wenig größer sein, oder?
    sonst erreicht man ja untenrum nicht genug schalldruckgewinn durch das vent... jetzt verstehe ich auch warum du geschrieben hattest, dass typische hornchassis net optimal sind.

  • trockenbassfetischist
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    3.555
    • 11. September 2003 um 16:01
    • #34

    so arbeitet aber fast jede firma die hröner anbietet ob föön nexo .... egal was
    mit üblichen Simulatoren geht da (zu Glück) nix :D

    -------------------------------------------------------
    erst wenn die letzte Membran mit Pampe behandelt, der letzte Bass mit Resonator versehen ist ........... werdet ihr merken dass aus Messwerten keine Musik kommt :)

  • Online
    aw-audio
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    4.243
    • 11. September 2003 um 17:04
    • #35

    so wie ichs verstehe also nur ein standard MTL natürlich auf den jeweiligen speaker angepasst.
    http://www.aw-audio.icts-tech.net/plans/subs/15mtl.jpg

    Nun ja im grunde gut.
    Klingt unten rum nach 18" da längeres nachklingen und obenrum dank hornwirkung schon knackig, auch wengen K2 bedingt. Ein Mainstream Bass eben.
    aber so tief kommen die teile wirklich nicht. für herkömmliche musik reichts. aber najoa mit dem Expo Esx br fährt man klanglich geshen irgendwie besser, (meiner meinung nach) hab ja auch nur weitgehend den KappaLF dringehabt. mit RCF B&C oder 18s kanns selbstverständlich noch anders ausfallen. aber......

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 18:20
    • #36
    Zitat von "PeterG"

    Berechnest Du Treiber+ Vent wie eine "normale" BR-Simulation?

    MfG
    Peter

    .. es ist ein iteratives (also Näherungs-) Verfahren, wo in erster Näherung eine BR gerechnet wird.

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 18:23
    • #37
    Zitat von "mEon"

    Wie hoch kann man deine Hybridkonstrukte laufenlassen?
    Sind 180-200Hz drin? oder braucht man da dann schon einen Kickbass....

    Greez
    mE

    ... das 18.BRH läuft bis etwa 180 Hz - Ziel war die Kombiniermöglichkeit mit kleinen Tops (also auch 10"). Der erste Prototyp ging bis über 200 Hz, fiel aber bei 50 Hz leider ca. 2 dB stärker ab.

    Viele Grüsse sendet

  • Online
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    • 11. September 2003 um 18:28
    • #38

    wiviel Liter backKammer hat denn der 18Brh bzw der kleiner 15" kollege.

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 18:30
    • #39
    Zitat von "Thomas"

    hehe nun hab ichs kapiert.
    da gehen aber sicher nen paar prototypen drauf bis das richtig funktioniert.

    Bei der 18.BRH war es der zweite Entwurf, der paßte.

    Ich hab meinen Algorithmus daraufhin etwas modifiziert und hatte bei weiteren Entwicklungen für Verleihfirmen (einem 15"-Hybrid und einem 18"-Hybrid mit tieferer unterer Grenzfrequenz) gleich beim ersten Entwurf "Glück".

    Viele Grüsse sendet

  • Sound-Klinik
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    • 11. September 2003 um 18:34
    • #40
    Zitat von "aw-audio"

    wieviel Liter backKammer hat denn der 18Brh bzw der kleiner 15" kollege.


    Das hängt immer vom verwendetem LS ab - die Gehäuse funktionieren nur mit einem Treiber, wofür das Horn auch entwickelt wurde (... sind also nicht so pflegeleicht wie "richtige" Hörner). Durch die Ventankopplung muß alles genau zueinander passen, sonst zerschreddert man (mechanisch) das Chassis.

    Der 15" hat ein Bruttogehäusevolumen (also "tutto kompletto") von etwa 150 Liter (der 18.BRH etwa bei 220 Liter).

    Viele Grüsse sendet

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