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Tops auf Höhe bekommen ohne Bässe

  • maggusxy
  • 5. August 2012 um 21:06
  • maggusxy
    Beiträge
    33
    • 5. August 2012 um 21:06
    • #1

    Mal eine kurze Frage an euch:

    Es gibt pro Seite zwei Tops, die aufeinandergestellt werden (für die wo jetzt gleich rumnörgeln: Für die Kopplung im mt/ht Bereich ist gesorgt, wenn sie direkt aufeinander stehn)

    Dazu gibts 4 18er im Bass, die aber nicht so breit sind wie die Tops, da anderer Hersteller. Dadurch fällt das konventionelle Stacking auf die Subs flach. Zum anderen auch weil ja lr Aufstellungen im Bass auch noch ein paar andere Nachteile haben..

    jetzt meine Frage: Wie bekomme ich meine Topteile sicher auf eine ordentliche Höhe von mind. 1,8 meter ca.
    Ein einfacher Lautsprecherständer fällt ja raus, weil das ziemlich unsicher wäre und vor allem wegen dem extremen gewicht auch gar nicht gescheit halten würde.

    Was hättet ihr noch für Ideen im Kopf, was möglich einfach im Transport / auf- und abbau wäre und was nicht einfach so "dahingepfuscht" aussieht?

    Vielen Dank & Gruß
    Markus

  • tufkamar
    Gast
    • 5. August 2012 um 21:28
    • #2

    entsprechendes Case oder Podeste.

  • Dosenfutter
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    • 6. August 2012 um 06:17
    • #3

    Mach doch einfach in die obersten Subs oben ein Stativflansch rein, in die Tops das gleiche unten und dann eine Verbindungsstange/Stativ. Die Stangen halten sehr viel aus, wieviel wiegt denn ein Topteil? Sieht jedenfalls elegant aus, ist nicht teuer und nimmt nicht viel Platz weg.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • hell&dunkel
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    2
    • 6. August 2012 um 08:55
    • #4
    Zitat

    extremen gewicht


    Was dürfen wir darunter verstehen?

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • treibsand
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    1
    • 6. August 2012 um 15:37
    • #5

    ...passende "Praktikabel" (Podest) basteln.
    Und einen Spanngurt drumrum.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Dosenfutter
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    • 6. August 2012 um 16:24
    • #6
    Zitat von "treibsand"

    ...passende "Praktikabel" (Podest) basteln.
    Und einen Spanngurt drumrum.

    Ja, sehr guter Tip.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • zegi
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    • 7. August 2012 um 20:42
    • #7

    Vielleicht wäre ein Bild der Tops, bzw. Marke und Typ bei der Lösungsfindung hilfreich? Wenn die zwei Tops aufeinander stehen sollen, würde ich keine Distanzstange verwenden, da das zu wackelig würde (zumindest was ich bisher so gesehen habe bezüglich Spielraum bei den Stangen).

    Der Ton macht die Musik.

  • Dosenfutter
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    • 8. August 2012 um 01:03
    • #8
    Zitat von "zegi"

    Wenn die zwei Tops aufeinander stehen sollen, würde ich keine Distanzstange verwenden, da das zu wackelig würde (zumindest was ich bisher so gesehen habe bezüglich Spielraum bei den Stangen).

    Man kann auch gut passende verbauen. ;) Alternativ hat sich bewährt, leere, zusammengedrückte Klopapierrollen (oder was man halt grad zur Hand hat) mit reinzuquetschen.

    You probably have the right hammer, you've just got to stop hitting your thumb.

  • maggusxy
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    • 1. September 2012 um 17:07
    • #9

    Hallo Leute, entschuldigung, dass ich jetzt erst antworte und danke für die Antworten bisher.
    Es handelt sich um die Dynacord FE200.
    Die haben in der Mitte die Mitteltöner als eine Art Linienquelle angeordnet, deshalb gibts, wenn man die Topteile aufeinanderstellt, mit HT an HT in der Mitte relativ wenig hörbare Interferenzen.
    Wenn man sie nebeneinander stellt, ist es ne kleine Katastrophe.

    Siehe hier:
    Der Tieftöner hinten dran ist ein 15er, so habt ihr nen Größenvergleich. Gewicht liegt bei ca. 40 kg in etwa.

    Was haltet ihr von so einem kleinen "mini gerüst" mit ca 2 Meter höhe. Die kosten nicht viel und haben meistens um die 150 kg belastbarkeit und sind schnell aufgebaut. Wenngleich auch das bestimmt nicht die professionellste Lösung ist?
    Gruß

  • studi
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    • 2. September 2012 um 15:39
    • #10

    Ich schließe mich mal an... Old-School Coda R35 mit knapp 50kg/Stück sollen auf Ohrhöhe kommen. Welchen Kurbelstativen in diesem Lastbereich kann man noch trauen? Funktionieren die üblichen Stativstangen noch?

  • skyworker
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    • 2. September 2012 um 15:43
    • #11

    Fragen wir mal anders - was soll denn erreicht werden? Einfach nur lauter? Breiter? Oder sind die Dinger da und müssen deshalb aufgebaut werden?

    Solche Kisten sind seinerzeit als Standalone-Lösung entwickelt und verkauft worden, bei Bedarf konnte man da einen Bass drunterstellen. Mehrere von den Dingern hab ich eigentlich immer nur in Verbindung mit Dynacord-Hardcore-Blasmusik-Usern in Bierzelten gesehen. Dann aber nebeneinander, um die ganze Zeltbreite zu kriegen. Das geht schon, entsprechende Ignoranz vor der Physik und gnadenlose Winkel vorausgesetzt.

    Wie wäre es mit "Ein Topteil pro Seite auf ein ordentliches Stativ aus dem Hause Manfrotto, Work oder dergleichen - und fertig"? Wenns unten nicht genug ballert, einfach noch einen Bass dazu.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • zegi
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    • 2. September 2012 um 15:56
    • #12

    Also mit einem American DJ ST-132 Windup würde ich mich ohne Bedenken trauen, ein 50kg Top in die Höhe zu schrauben, wenn auch nicht gerade auf die 4m, die maximal möglich wären, aber das ist bei Tops seltenst nötig.

    Ein grosser Nachteil einer solchen Lösung ist aber das Gewicht der Konstruktion. Das ist alleine kaum zu bewältigen. Das ADJ Windup ist 25kg und hat eine mindesthöhe von 1.73m. Auf diese Höhe müsste das 50kg Top erst gehoben werden.

    Ich würde in dieser Situation das Top ausmustern, das wäre mir viel zu umständlich. Falls es flugfähig ist, kann man es immer noch für "Fluggeschichten" einsetzen.

    Der Ton macht die Musik.

  • skyworker
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    • 2. September 2012 um 16:14
    • #13

    Über genau dieses Stativ ist schon viel geschrieben worden - und ich halte es für absolut unpassend bzw. ungeeignet. Viel zu wackelig. Und - nicht vergessen - wenn man so eine Box nach oben bringt, dann sollte man sie im Idealfall auch etwas anwinkeln können.

    Kein Applaus für Scheiße!

  • zegi
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    • 2. September 2012 um 16:29
    • #14

    Das Anwinkeln würde ich entweder mit einem U-Bügel oder alternativ mit so einem K&M Schrägsteller machen und nicht das ganze Stativ schräg stellen (was mit dem AJD übrigens möglich wäre).

    Wieso denn wackelig? Hast du schon damit gearbeitet? Ich hatte schon Genie, Work und VMB im Einsatz (ganz verschiedene Grössen) und finde das ADJ als kleines Wind-up nicht schlechter als die anderen Kandidaten. Es ist ja ausgelegt für max. 80kg und max. 4m. Genau wie bei den anderen Fabrikaten würde ich auch beim ADJ nicht das Maximalgewicht auf die Maximalhöhe befördern, hätte aber sonst keine Bedenken.

    Der Ton macht die Musik.

  • skyworker
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    • 2. September 2012 um 16:34
    • #15

    Natürlich nicht das ganze Stativ neigen - darüber sollte man nicht mal reden müssen.

    Ich hatte mal zwei von den Dingern ansichtsweise - und im Vergleich zu VMB oder Manfrotto fallen die ADJ-Teile einfach durch. Mechanisch deutlich schlechter und die 80 Kilo halte ich persönlich für einen schlechten Witz.

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  • zegi
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    • 2. September 2012 um 16:45
    • #16

    Wir sind zwar ein wenig off-topic, aber es geht ja um Wind-ups.

    Diese ADJ wurden eine Zeit lang für max. 100kg angepriesen. Auch 80kg finde ich viel. Die bisherige Maximallast, die ich dem Stativ zugemutet habe lag bisher bei etwa 20kg, was definitiv sehr relaxt funktioniert. Mehr bot sich bisher schlicht nicht an, denn ich finde es tatsächlich sehr mühsam, grössere Lasten (mehr als 15kg) auf über 1.70 zu heben, vor allem, wenn man alleine arbeitet. Ein 50kg Top auf 2m zu kurbeln würde mir aber echt keine Kopfschmerzen bereiten.


    Wir hatten schon für Trusskonstruktionen die VMB, die selber einrasten beim hochfahren. Wenn man da jenseits der 3-4 Meter kommt, machen die mir auch einen ziemlich wackeligen Eindruck und wir hatten ganz sicher viel weniger Gewicht drauf, als zulässig gewesen wäre. Gleiches gilt für die Work-Lifte. Bei den Genies hatte ich immer das sicherste Gefühl, die waren aber auch vom Eigengewicht her mit Abstand die schwersten Lifte und hatten prozentual gesehen die geringste Belastung. Manfrotto hatte ich leider noch nicht in den Händen.


    Mein persönliches "Wind-up-Fazit": ich vermeide es IMMER an die Grenze der Möglichkeiten zu gehen und habe bei grossen Höhen immer ein wenig ein mulmiges Gefühl. Aber würdest du für zwei 50kg-Tops wirklich so ein richtig grosses Wind-Up kaufen?

    Der Ton macht die Musik.

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