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Limmer P3

  • andreas herrmann
  • 26. Oktober 2012 um 22:24
  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 31. Oktober 2012 um 17:58
    • #21
    Zitat

    Um das zu verstehen solltes du es lieber simulieren


    Ich denke, dass ich sowas oft genug simuliert habe.

    Zitat

    Gain für verdrehter Sub spielt auch ne grosse Rolle. Will man mehr an Dämpfung hinten, soll der Gain erhöht werden, will man besseres F-Gang, dann doch reduzieren


    Hm, hast du meinen Text gelesen? Das ist nämlich auch eine der Kernaussagen von diesem, nur dass ich nicht den Pegel über den Lautstärkeregler, sondern die Entfernung variiere (womit man sich wie o.g. wieder andere Probleme einfängt).

    Wir sagen also im Grunde genommen das Gleiche, keine Meinungsverschiedenheit.

    Zitat

    Irgendwann wird F-Gang wellig, aber ein Filter mildert das und nach dem Filter eh egal, denn es kommen keine Überhöhungen, sondern eher Senkungen


    Wenn man das in nur einer Oktave machen will, wie ebenfalls bereits in vorherigen Beiträgen gesagt, ist der eigenwillige Frequenzgang ja auch kein (großes) Problem mehr. Aber wenn man das über mehr als eine Oktave machen möchte, dann muss man sich damit eben beschäftigen.

    Das mit den Senken sieht man ja in dem von mir verlinkten Bild gut.

    Zitat

    Das was in Progs gerechnet wird und auch Simuliert hat keine feste Aussage, denn man betrachtet nicht lineare usw. nicht (denn ein verpolter nebeneinander stehender Sub löscht nicht zu 100% aus. Selbst zwei verpolte Eingangssignale löschen sich nicht 100%ig aus)


    Wenn man jetzt so theoretisch und pingelig wird müsste man schon viel früher in der Kette anfangen Fehler zu suchen. In der Praxis klappt das schon erstaunlich gut. Und wenn man weiß was man da simuliert und mit was man arbeitet kann man schon ziemlich realitätsnahe Aussagen treffen, man muss es eben nur wissen.

    Zitat

    ich experementiere gerade mit Shelv Filtern den "Kontrasub" zu bearbeiten anstatt Gain.


    Sicher auch nicht uninteressant, da die Richtcharakteristik eines Basslautsprechers auch im Übertragungsbereich nicht immer perfekt kugelförmig ist, besonders bei den etwas größeren Kandidaten. Wenn du zu wirkungssteigernden Ergebnissen bei Cardiod kommst würde mich diese interessieren. Aus reinem Bauchgefühl heraus würde ich mal einen flach abfallenden HighShelve-Filter (mit negativem Gain) probieren, der so ab 70-80 Hz langsam 2-3 dB rausnimmt. Aber wie gesagt, alles reines Bauchgefühl.

    Der Ton macht die Musik :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 1. November 2012 um 20:11
    • #22

    Simuliert mit irgendwas, oder simuliert mit von mir empfolenen Soft? Meiner liebling zeigt auch simulierten F-Gang. :wink:
    Trennst du z.B. bei 200Hz und dementsprächend stellst du Kontrasub so ein, verschiebt sich die Welligkeit weiter nach oben. Daher hat Mark wieder Recht mit seiner Aussage (den gesetzten Filter bitte auch nicht aus Blickwinkel verlieren).
    Schiebst du ein Sub mechanisch in deine Simus weiter und passt diesen an das Cardio-System per Delay bekommst du weitere "Probleme" was die Soft höchstwarscheinlich nicht gegenrechnet. Klar, der Gain wird sich senken, aber dann um ein oder mehreren "Zähnen" versetzt zu orig. Signal bleiben. Weiterhin verhält sich der Pegel mit Abstand anders. Die vordere Bässe weden anders nachlassen als "Kontra" über den Abstand gesehen.

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 1. November 2012 um 21:51
    • #23
    Zitat

    Simuliert mit irgendwas, oder simuliert mit von mir empfolenen Soft? Meiner liebling zeigt auch simulierten F-Gang.


    Ich benutze ebenfalls Ray-End (u.a.), aber das kann im Grunde genommen egal sein, dieses (vollkommen theoretische) Verhalten kann man mit einigen Programmen simulieren. Mir geht es hier auch nicht darum rechthaberisch zu sein, sondern nur darum die von mir beschriebene Aussage auf der ersten Seite, die u.a. zur Diskussion mit Mark geführt hat, zu unterstützen, und die darauffolgende Anschuldigung, dass das Unfug wäre, als eben diesen darzustellen.

    Die diskutierte Charakteristik des Frequenzganges wird NUR über den realen Abstand der Lautsprechermembranen zueinander und den Winkel zum Zuhörer festgelegt. Die Tiefe und Flanke der "Einbrüche" wird über den Gain vom hinteren Sub mitgeregelt. Aber der Gain vom hintern Subwoofer muss so hoch sein, dass eine gute Auslöschung nach hinten stattfindet, sonst kann man sich das ganze Procedere so oder so sparen. Daraus folgt, dass diese Einbrüche immer existieren werden (diese Aufstellung deswegen nach oben hin nicht ganz unkritisch ist), es sei denn man stellt den hinteren Subwoofer sehr weit weg, was aber wieder zu anderen Problemen und Funktionsabbruch dieser Aufstellung führen kann. Man muss die goldene Mitte finden, für einige ist das eben das Umdrehen eines Subwoofers, für Andere das umgedrehte Dahinterstellen. Man sollte nur wissen welche Vorteile / Nachteile aus einer Positionsänderung des hinteren Subs entstehen, darüber sind wir uns doch alle einig. Warum dann weiter darüber diskutieren?

    Was du sonst geschrieben hast ist eigentlich exakt das, was ich bereits geschrieben hatte, weswegen ich mich frage warum du es nochmal schreibst.

    Zitat

    Die vordere Bässe weden anders nachlassen als "Kontra" über den Abstand gesehen.


    Das ist definitiv so, ist aber für die Abstandsänderungen, über die wir hier reden, vernachlässigbar.

    Der Ton macht die Musik :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 2. November 2012 um 05:41
    • #24
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Was du sonst geschrieben hast ist eigentlich exakt das, was ich bereits geschrieben hatte, weswegen ich mich frage warum du es nochmal schreibst.


    Na exakt gleich ist es doch nicht. Du möchtest den Gain regeln mit Subversatz. Sieht auch auf Bildern schön aus, wird aber eher schwammig klingen (in der Praxis hat man nach hinten sehr oft kein Platz, sonst würde man lieber Endfire aufstellen, was auch breitbändiger wirkt). Ne Pegeländerung über Abstand gesehen ist für dich vernachlässigbar, ich sehe es anderst. Du meinst die Senkung bei oberen Frequenzen sei problematisch, ich sehe das eher als Vorteil an.
    Im gründe sprechen wir beide über Cardiowirkung gleich, aber verwirklichen es anderst. Was auf Blidchen schön aussieht, klingt meistens nicht so dolle. Bis jetzt hab ich den gerechneter Wert per Soft jedes mal etwas höher setzen müsste im Controller. Nachträglich gebe ich diese Werte wieder in die Simu ein und da kommen nicht mehr soooo schöne Bildchen bei raus, aber in dem Fall vertraue ich meinen Ohren mehr als Augen.

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 2. November 2012 um 07:36
    • #25
    Zitat

    Ne Pegeländerung über Abstand gesehen ist für dich vernachlässigbar, ich sehe es anderst.

    Nein, ich schrieb :

    Zitat

    Dass man die Lautstärke des hinteren Subwoofers dem gewählten Abstand angleichen sollte ist hoffentlich jedem klar der 'Cardioid' aufstellt

    Ich möchte also die Lautstärke des hinteren Subwoofers nach vorne durch größeren Abstand gering halten (eine Pegelangleichung an den Schall des vorderen Subwoofers muss natürlich trotzdem erfolgen, auch ein Vorteil, da bereits die größere Entfernung überwindet werden muss und man deswegen weniger Leistung am hinteren Subwoofer anlegen muss), habe aber auch geschrieben, dass

    Zitat

    Wenn man die Kisten aber wiederrum zu weit auseinanderstellt, dann bekommt man eben den gerade gespielten Ton mit ein paar Metern Delay nochmal (leiser) zu hören, auch unschön.

    Exakt das Gleiche wie deine Formulierung

    Zitat

    Sieht auch auf Bildern schön aus, wird aber eher schwammig klingen

    .

    Ich sehe diesen Abstand von Subwoofer umgedreht hintereinanderstellen aber noch nicht als problematisch. Bei einer 60cm tiefen Bassbox gäbe das eine Verzögerung von c.a 2,5m, das wird klangtechnisch in die Richtung eines rückwärtig geladenen Basshorns gehen, dass immerhin einige immer noch aus das Non-Plus-Ultra für manche Beschallungsjobs sehen. Und ob der Schall nun 1,4 oder 2,5m zu spät ankommt... Naja, ich weiß ja nicht, vielleicht traust du deinen Ohren auch ein bisschen zu viel zu. :wink: ...

    Achso, ich habe übrigens beides schon probiert und die Variante mit dem Hintereinander stellen definitiv als die subjektiv bessere heraushören können. Testort war ein Fußballplatz.

    Noch was : wer keinen Platz hat zwei Subwoofer hintereinanderzustellen (wand?) sollte das mit Cardioid so oder so sein lassen.

    LG - Hagen

    Der Ton macht die Musik :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 2. November 2012 um 08:01
    • #26
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Nein, ich schrieb :


    Aber auch:

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Das ist definitiv so, ist aber für die Abstandsänderungen, über die wir hier reden, vernachlässigbar.

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    ...Bei einer 60cm tiefen Bassbox gäbe das eine Verzögerung von c.a 2,5m, das wird klangtechnisch in die Richtung eines rückwärtig geladenen Basshorns gehen


    Im ernst gemeint?

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Noch was : wer keinen Platz hat zwei Subwoofer hintereinanderzustellen (wand?)...


    Bühne.
    Ist ein Wand im Spiel, kannst du Simus gleich vergesen.

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 2. November 2012 um 08:33
    • #27

    Das mit dem rückwärtig geladenen Basshorn ist mein absoluter Ernst. Das gilt natürlich nicht für alle Frequenzen, aber dass der rückwärtig erzeugte Schall mit dem Delay der Hornlänge noch einmal zu hören ist (wie gesagt, nicht für alle Frequenzen, bei der "Tuningfrequenz" herum strahlt fast nur das Horn Schall ab, aber auch verzögert) ist das Selbe Phänomen wie bei Cardioid, nur dass dort die Lautstärke des rückwärtigen Schalls im Verhältnis zum Vorderen nicht ganz so laut ist.

    Mit der von dir als ersten zitierten Aussage ging ich darauf ein, dass der Schall des rückwärtig strahlenden Subwoofers mit der Entfernung leicht unterschiedlich zum hinten ankommenden Schall des vorderen Subwoofers mit der Entfernung abnehmen wird. Dieser Effekt ist bei den Abständen, über die wir hier reden, vernachlässigbar. Mit der Lautstärke die der hintere Subwoofer erzeugen muss, hat diese Aussage also nichts zu tun. Wir sind da woe gesagt einer Meinung, haben es nur anders beschrieben.

    Hat man eine Bühne im Weg und so wenig Platz nach hinten, dass man nichtmal 2 Subwoofer hintereinanderstellen kann, dann kannst du deine Simulationen ebenfalls vergessen.

    LG - Hagen

    Der Ton macht die Musik :)

  • Jonnytrance
    Gast
    • 2. November 2012 um 08:41
    • #28
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Das mit dem rückwärtig geladenen Basshorn ist mein absoluter Ernst.


    Dann verwechselst du zumindenst Groupdelay mit Delay (verschiedene Wellenfronten und deren Flächen usw. gehen dir auch verlören).

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Hat man eine Bühne im Weg und so wenig Platz nach hinten, dass man nichtmal 2 Subwoofer hintereinanderstellen kann, dann kannst du deine Simulationen ebenfalls vergessen.


    Eben, die Simus vergessen, aber die Wirkung zeigt sich doch positiv auf die Bühnen.

  • Hagen Jaeger
    Beiträge
    486
    • 2. November 2012 um 15:43
    • #29

    Ja, der gewollte Effekt ist tatsächlich vorhanden, da hast du natürlich recht, nur (leider) nicht mehr so schön, wie simuliert ;-).

    Zitat

    Dann verwechselst du zumindenst Groupdelay mit Delay


    Laufzeit bleibt Laufzeit, egal ob nun im Controller, oder im Horn. Ich sage nicht, dass die Effekte sich gleichen, nur, dass die Systeme so grundverschieden garnicht sind.

    LG - Hagen

    Der Ton macht die Musik :)

  • andreas herrmann
    Beiträge
    205
    • 27. März 2013 um 04:44
    • #30

    Ich hol das mal hoch damit ich nix neues aufmachen muss...

    Es geht um das Bass Delay zwischen Limmer P3 und BR118Ex (18NLW9400)

    Aufstellung: vorn bündig
    Abstand Schallwand Limmer P3 zu BR118Ex : 220mm => 0,64ms Delay auf den Bass
    Messtechnisch bekomme ich nur Müll raus... :roll: Tja, wer misst, misst Mist... :lol:
    Hat das schon mal jemand gemessen bzw. kann mir jemand das Delay von ner BR-Box zu ner P3 nenne.

    Danke schonmal...

    Andl

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. März 2013 um 18:16
    • #31
    Zitat von "Andreas Herrmann"

    Aufstellung: vorn bündig
    Abstand Schallwand Limmer P3 zu BR118Ex : 220mm => 0,64ms Delay auf den Bass
    Messtechnisch bekomme ich nur Müll raus... :roll: Tja, wer misst, misst Mist... :lol:


    Warum meinest du, dass das gemessene Ergebniss Müll ist? Nur weil mit gerechnetem nicht übereinstimmt?
    Neben mech. Versatz spielen auch andere Faktoren ne Rolle (Bsp. Impulsverhalten, Ausschwingsverhalten, Phasengang, Filterung usw.).

    Wie klingt es denn mit errechneten Werten vs. gemessenen?

  • andreas herrmann
    Beiträge
    205
    • 27. März 2013 um 18:41
    • #32

    @Jonnytrance

    Es klingt "grauslig" mit den gemessenen Werten... Bass Invertiert + 11ms Delay
    Ohne alles, klingts runder.
    Komisch ist auch wenn ich ein Bass + P3 messe kommt was anderes raus wie wenn ich 2 oder 3 Bässe + P3 hinstelle.
    Das sollte auch nicht sein...

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. März 2013 um 19:17
    • #33
    Zitat von "Andreas Herrmann"

    Komisch ist auch wenn ich ein Bass + P3 messe kommt was anderes raus wie wenn ich 2 oder 3 Bässe + P3 hinstelle.
    Das sollte auch nicht sein...


    Doch...denn akustische Trennfrequenz verschibt sich, mech. Abstand auch.

  • andreas herrmann
    Beiträge
    205
    • 27. März 2013 um 19:45
    • #34

    @Jonnytrance

    Ok, als ich das Delay für meine MT1214 mit BPH118 gemessen habe ging das alles recht einfach von der Hand, dank deiner Hilfe :D

    Ich glaub ich muss das mit den P3´s nochmal messen...

  • Jonnytrance
    Gast
    • 27. März 2013 um 19:53
    • #35

    Probier auch mal LR24 anstatt BW24 aus.

  • andreas herrmann
    Beiträge
    205
    • 27. März 2013 um 19:58
    • #36

    Ok, danke. Ich werde mal spielen... :)

  • Jobsti
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    • 29. März 2013 um 10:07
    • #37

    Um mal die Hauptfrage zu beantworten:
    Ich Tippe auf 2 Stück Live, Disco 3 pro Top
    Hatte es bei mir Outdoor mit 3 18er BPHs gehört.

    Hatte das Ding gerade vor paar Wochen hier,
    ist halt nen "Fullrange-Horn"-Top, Wunder sind da nicht zu erwarten.
    Allerdings finde ich die Low bis knapp Lowmids etwas wenig, hat mit besser gefallen, wenn
    etwas höher getrennt wurde, akustisch Richtung 130-140Hz,
    Frage ist halt, wie da die BRex klingen.

    Bestückt man die Kiste mit ganz modernen Chassis, geht da auch bissel mehr ;)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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  • ralle14
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    2.512
    • 29. März 2013 um 10:15
    • #38

    Die BR118Ex kann man auch recht hoch trennen, im Zusammenspiel mit Limbo8 (8"/1") nehme ich die BR118Ex bei 124Hz LR24 aus dem Rennen und die Tops ab 160Hz LR24. Das klingt noch ganz passabel, höher als 140Hz würde ich aber nicht gehen. Allerdings habe ich ja NLW9600 drin, wie das mit 9400 aussieht? ...

  • Jobsti
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    7.942
    • 29. März 2013 um 10:53
    • #39

    Hinzu kommt ja auch noch der eigene Geschmack, dem einen gefällts nur bis 120Hz akustisch, dem anderen gefällts akustisch auch bis 160Hz.
    Somit: Versuch macht kluch, dennoch mal im Netz an anderen Meinungen orientieren ;)
    (Wobei's aber auch Filterabhängig is wie's klingt, auf die Musik ankommt und was dann drüber steht)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
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