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Ambience versus Sound

  • KurtSchuster
  • 26. November 2012 um 16:40
  • KurtSchuster
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    • 26. November 2012 um 16:40
    • #1

    Hallo Leute,

    ich war die Tage mal wieder im Grünspan in HH.

    Es spielte eine elfköpfige Band. Rock, Blues und ein ordentlicher Schuss BigBand Sound.

    Das Besondere an der Sache war nun das die Band nicht auf, sondern vor der ( fest installierten ) Bühne spielte.
    Also im eigentlichen Publikumsraum. Ähnlich einer Zentralbühne.

    Alles mit viel Liebe arangiert. Dicke Teppiche auf dem Boden, 3 alte Stehlampen platziert. Und stimmiges hauseigenes Licht. Tolle, sehr intime Atmospäre.
    Die beiden Leadsänger benutzten Sh55 was gut ins Bild passte.
    Insgesamt erinnerte mich das an die MTV_Unplugged Shows.

    Soweit so gut. Ambience also top.

    Allerdings wurde die HausPA benutzt. Was bedeutete das die PA ca. 6 Meter hinter der Band hing.
    Leider hatten die auch keine entsprechenden Controller da um die Band zu delayen.

    Außerdem wurde von einer Empore aus gemischt.

    Das gab dann, wenn man vor der Band saß/stand nen ziemlich üblen Matsch. Haben uns dann hinter die Band gesetzt. Das ergab ein etwas besseres Verhältniss von Direkt zu PA Sound.

    Man muss wissen das das Grünspan in Spuckweite von der Reperbahn ist.

    Denn die Resonanz auf das Konzert war erstaunlich. Es waren tatsächlich mehr Leute auf der "Bühne" denn davor. Genau genommen waren es 8 Gäste.
    Freitag ca. 23 Uhr. Paar Meter weiter tobte der Mob.

    Ich hab dann mal wen angequatscht der mir irgendwie hausintern vor kam. Fragte ihn zuerst wo die 2 Viererstapel Hornsubs hingewandert sind. Meinte er unter die Bühne. Tops wären pro Seite 2 x MSL4.
    Nachdem ich ihm sagte das es ziemlich bescheiden klingt und z.B. die Vocals absaufen, meinte er" Jo, stimmt". Dreht sich rum und entschwindet.

    Jemand anders noch auf das finanzielle Konzept der Sache angesprochen. Der meinte sie würden ihre Kohle mit Burleske ( 2 x ca. 400 Gäste pro Woche ) verdienen. Das hier sei für Musikbegeisterte. Sie würden auch keine Werbung machen sondern das solle sich rumsprechen und irgendwann wär der Laden dann auch voll.

    Kann sowas aufgehen ? Ich denke gerade audiophile Menschen, die ja angesprochen werden sollen, können sowas nicht gut finden.

    Ich hab auch ein bißchen mit der Band mitgelitten. Meine Güte....die ganze Arbeit...das Herzblut...die teuren Instrumente, Verstärker, Micros...die ganze Proberei. Und dann kommen im Herzen von HH 8 Leute.

    Und die Band war wirklich gut !!!

    Soweit mein kleiner Bericht.

    Gruß,
    Kurt

    3 Mal editiert, zuletzt von KurtSchuster (26. November 2012 um 17:58)

  • treibsand
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    • 26. November 2012 um 17:04
    • #2

    Hehe.
    Wenn du erstmal genügend Konzerte geplant & veranstaltet hast, dann kennste diese Situation...
    Audiophil? Für ein Konzert, was nur Kosten verursacht?!?
    Wenn der Laden voll ist, klingt es nicht so schlecht. Wenn er aber komplett leer bleibt, soll die Anlage umgebaut werden, der FoH nach unten verlegt, ein unheimlicher Aufwand betrieben werden, den keiner bezahlt? Ich als Tech hätte diese Diskussion auch gleich abgewürgt.

    Es ist leider so. Manche Veranstaltungen macht man nur der persönlichen Vorlieben halber. Da hilft es auch nicht, dass Reeperbahn oder Hamburger Berg in Spuckweite sind. Das Publikum ist nicht da. (Ob man das aber mit schlechter Werbung zwangsweise verschlimmbessern muss, sei dahingestellt).

    Ich selbst hatte das Vergnügen auch am Freitag. treibsAND. Botanica. (bilder unter http://www.treibsand.net)
    Hammer Band - leider das 4te mal in Folge ein Minusgeschäft für den Veranstalter. Da ist man schon froh, wenn wenigstens so viele Leute kommen, dass es sich wenigstens nicht komplett traurig anfühlt...

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • KurtSchuster
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    • 28. November 2012 um 18:50
    • #3
    Zitat von "treibsand"

    Wenn er aber komplett leer bleibt, soll die Anlage umgebaut werden, der FoH nach unten verlegt, ein unheimlicher Aufwand betrieben werden, den keiner bezahlt? Ich als Tech hätte diese Diskussion auch gleich abgewürgt.

    Mir fällt da auch nix sinnvolles zu ein. Wollte man das wirklich tun müsste man min. 2 mal pro Woche die Anlage umbauen. Illusorisch. Viel zu viel Arbeit, mal ganz davon abgesehen wie das Material darunter leiden würde.

    Vielleicht eine kleine PA die direkt bei der Band steht ? 2 x Top und nen Sub dazu. Soll ja alles sehr intim und relativ leise sein.
    Für ne Zentralbühne aber sicher auch nicht die Königslösung.

    Insgesamt ein Dilemma das schwer zu lösen ist. Ein BWLer würde da sicher sagen:"Lass es, die Voraussetzungen sind zu schlecht. Du müßtest zu viele negative Aspekte kompensieren um finanziellen Erfolg zu haben".

    Was mich zu der Frage führt: Sind anspruchsvolle Konzerte nur noch per Mischfinanzierung und nackter Haut möglich ?
    Und direkt danach: Kann ich das Publikum erziehen ? Fortbilden ? Werden sie irgendwann in der Lage sein zu schätzen was eine hochwertige Produktion zu bieten hat ?

    Es ist ja nicht so das das Publikum generell bei hochwertigen Produktionen ausbleibt. z.B. sind die großen Konzerte/Festivals derart gut besucht wie schon seit Jahrzehnten nicht.
    Da sind die Leute bereit große Summen ( 150€ und mehr ) für ein Ticket zu bezahlen.
    Kleine und mittlere Festivals haben jedoch zu kämpfen.

    Und ich denke das liegt an den Referenzen die ein jeder im Kopf hat und aus Funk und Fernseh kennt.
    Gigantische Bühnen, extremer Aufwand an PA und Licht.
    Da überlegt man sich im Vorfeld ob so ein 2-3 tausend Leute Festival einen überhaupt begeistern kann. Da muss ja zwingend alles viel kleiner und unspektakulärer sein.

    Und dann ein Live_Club. Kann mich das von den Socken holen ?

    Der gewöhnliche Beschaller/Live_Club vor Ort wird nicht mit dem aus dem Nachbarort verglichen sondern mit Top Events rund um die Welt.
    Mir gehts, muss ich sagen, genauso. In beiden Richtungen.
    z.B. als User: wer mal ne Kraftwerk Show im großen Rahmen über ein Milo und mit entsprechendem Video/Licht erlebt hat ist anschließend nur schwerlich ( zumindest in Sachen Electro ) zu beeindrucken.

    Übrigens wundert es mich das die Experten hier im Forum noch nicht die Kinke entdeckt haben die ich in meinen Eingangstext einbaute. :D

    Ich dachte ( habs extra gemacht ) das es gleich Kommentare wie:" Du hast ja keine Ahnung wovon du sprichst" gibt.

    Keiner ? :wink:

  • treibsand
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    1
    • 28. November 2012 um 22:43
    • #4
    Zitat von "KurtSchuster"

    Was mich zu der Frage führt: Sind anspruchsvolle Konzerte nur noch per Mischfinanzierung und nackter Haut möglich ?
    Und direkt danach: Kann ich das Publikum erziehen ? Fortbilden ? Werden sie irgendwann in der Lage sein zu schätzen was eine hochwertige Produktion zu bieten hat ?

    Zu 1: ja. Zur Mischfinanzierung. Ob ein nackter Männerbierbauch nun förderlich ist, wage ich zu bezweifeln...
    Zu 2. Jein. Fortbilden in Sachen Kulturesthätik is eher schwierig. Da klappt es schon mehr mit der Einführung in bestimmte Musikstile /-szenen. Auch was Pünktlichkeit angeht, funktioniert es.
    Zu 3: Bidde lass das hochwertig bei der Produktion weg! Jemand, der ein verrauchtes Jazzkonzert erwartet, lässt sich nicht von Blinkelamp und Schwarzbox verwirren. Eher vom Namen des Musikusses und vom gespielten Solo. Der Rest ist nur Show - wie im Supernextnannyverdummungsfernseher!!!
    Die Veranstaltungstechnik bereitet die Bühne und setzt EIN Tüpfelchen auf das Ü. Mehr nicht.

    Zitat von "KurtSchuster"

    Es ist ja nicht so das das Publikum generell bei hochwertigen Produktionen ausbleibt. z.B. sind die großen Konzerte/Festivals derart gut besucht wie schon seit Jahrzehnten nicht.
    Da sind die Leute bereit große Summen ( 150€ und mehr ) für ein Ticket zu bezahlen.
    Kleine und mittlere Festivals haben jedoch zu kämpfen.

    Nochmal: das Publikum kauft das, was die Werbung ihm suggeriert!!! Grosse Festivals=viel (erkaufter) Spass. Ein wirklicher Fan weiss ein gutes, handgemachtes, ehrliches und ggf. sogar unkommerzielles Festival zu schätzen - was im Umkehrschluss nicht heisst, dass solche Festivals nicht auch gross werden können (s. Fusion). Aber sie erkaufen sich ihr Publikum eben nicht!

    Zitat von "KurtSchuster"

    Und ich denke das liegt an den Referenzen die ein jeder im Kopf hat und aus Funk und Fernseh kennt.
    Gigantische Bühnen, extremer Aufwand an PA und Licht.
    Da überlegt man sich im Vorfeld ob so ein 2-3 tausend Leute Festival einen überhaupt begeistern kann. Da muss ja zwingend alles viel kleiner und unspektakulärer sein.

    Kleines Festival - andere Schwerpunkte.
    Ich hab auf "kleinen Bühnen" Künstler wie Napalm Death, die Temptations oder Klaus Doldinger vor wenigen (wenn überhaupt) hundert Leuten sehen dürfen - der Aufwand von Licht&Ton hat mich absolut Null interessiert - und ich war mit dieser Meinung nicht allein!

    Auf einer wirklich grossen Bühne - die es aber erst vor "angeworbenem" Publikum braucht - ist der grösste Teil der Show wirklich irgendwann Lights&Sound. Aber eben nur, weil man im 10.000pax Menschenmeer die eigentliche Bühnenaction nicht mehr bemerkt. Wie auch aus 100m Entfernung?

    Aus 2 Jahrzehnten treibsAND-Veranstaltungen weiss ich aber auch:
    Das Publikum, welches 150€ für "Superstar XY" hinblättert und im nächsten Monat nicx mehr von ihm wissen will, das Publikum jammert bei Eintrittspreisen von 8€ bei Getränkepreisen von unter 2€, dass es sich nix leisten kann. Oder fordert Preisgestaltungen, damit sich auch der sozialschwacheste zweimal wöchentlich ein Konzert anschauen kann.


    Kurz zusammengefasst (weil es hier zum Monolog/Dialog wird):
    Das Publikum lässt sich erziehen, wird aber von den Medien in eine für Kleinstveranstaltungen unschöne Richtung erzogen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Arne.Wilhelm
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    26
    • 4. Dezember 2012 um 08:06
    • #5
    Zitat von "treibsand"


    Aus 2 Jahrzehnten treibsAND-Veranstaltungen weiss ich aber auch:
    Das Publikum, welches 150€ für "Superstar XY" hinblättert und im nächsten Monat nicx mehr von ihm wissen will, das Publikum jammert bei Eintrittspreisen von 8€ bei Getränkepreisen von unter 2€, dass es sich nix leisten kann. Oder fordert Preisgestaltungen, damit sich auch der sozialschwacheste zweimal wöchentlich ein Konzert anschauen kann.

    Kurz zusammengefasst (weil es hier zum Monolog/Dialog wird):
    Das Publikum lässt sich erziehen, wird aber von den Medien in eine für Kleinstveranstaltungen unschöne Richtung erzogen.

    Das unterschreibe ich glatt 100x.
    In Clubs, bei großen VAs, usw. werden horrende Summen ausgegeben. (10€ Eintritt und 3€ pro Getränk sind keine Seltenheit), aber auf den eigenen Feiern keinen Eintritt zahlen und sich aufregen, wenn bei der 1,50€-Mische das Glas nicht kurz vorm überlaufen ist, oder wie man sie bei einem Sekt für 2,50€ "pleite" machen will.
    Aber so ist das. Das sind außerdem die Personen, welche Montags lautstark rum"prollen", wie sie am Wochenende mal wieder 150€ in der Disco gelassen haben. :twisted:

  • Christopher Pike
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    313
    • 7. Dezember 2012 um 20:00
    • #6
    Zitat von "KurtSchuster"

    Und ich denke das liegt an den Referenzen die ein jeder im Kopf hat und aus Funk und Fernseh kennt.
    Gigantische Bühnen, extremer Aufwand an PA und Licht.

    Peinlich wird es dann nur, wenn trotz abnormem Materialaufwand Licht und Ton immer noch Mist sind.
    Da hängt dann der halbe in Deutschland verfügbare Bestand eines LAs und es klingt von Jahr zur Jahr beschissener.
    Trotz über 100 Wackellampen und umfangreichen Controllings besteht das Licht noch immer aus wildem Geblinke.
    Manchmal ist es eben nicht die Quantität, sondern die Qualität, die das Erlebnis macht.
    Auch wenn viele das scheinbar vergessen oder noch nicht erkannt haben.

  • hias.h
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    • 25. April 2013 um 17:41
    • #7

    Band delayen? selbst wenn das möglich wäre völlig unsinnig. bei einem derartigen Setting würde ich die Pa verzögern, wenn sie normal hängen würde.
    Bringt einiges im Bezug auf Atmosphäre und Ortung der Instrumente.
    (ich gehe davon aus, dass das absichtlich platziert wurde)

  • skyworker
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    • 25. April 2013 um 18:10
    • #8
    Zitat

    wer mal ne Kraftwerk Show im großen Rahmen über ein Milo

    - die Herren sind mit d&b unterwegs... aber das nur am Rande (;O)

    Kein Applaus für Scheiße!

  • KurtSchuster
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    • 4. Mai 2013 um 17:11
    • #9
    Zitat von "skyworker"

    die Herren sind mit d&b unterwegs... aber das nur am Rande (;O)

    Da stimmt wohl Sky. Aber selbst für diese Herren wird nicht noch ne 2te Anlage aufgebaut wenn schon ein ein dickes Milo hängt.

    Gruß,
    Kurt

    P.S. Da es sich imho nicht lohnt nen eigenen Fred aufzumachen poste ichs hier.

    Jemand ne Ahnung was dieses Jahr in Scheeßel außer K1 hängen wird ?
    Ich bete und hoffe das kein Geo dabei ist. :?

  • skyworker
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    • 4. Mai 2013 um 22:29
    • #10

    Wann und wo war denn diese Kraftwerk Show?

    Kein Applaus für Scheiße!

  • KurtSchuster
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    • 7. Mai 2013 um 16:57
    • #11

    Wenn ich richtig zurückgerechnet habe war das 2009 in Scheeßel.

    Kraftwerk bespielen ja meißt mittlere Bühnen. Mit Q oder kleiner.

    Drum war es sehr cool die Herren in großem Rahmen erleben zu dürfen. Der minimalistische Sound steht in Kontrast zu dem gigantischen Aufwand der betrieben wird um diesen wieder zu geben.
    Bei Kraftwerk kann es nur heißen:" Je größer je besser". :wink:

    Wenn man es auf die Reihe bekommt. Die Milo_Crew hat das Bestens hinbekommen. Die Anlage wirkte in keinem Moment angestrengt. Nicht mal zum Schluß hin als die Hosenbeine auch in 40Meter Entfernung noch nett flatterten.
    In krassem Gegenteil zum GeoT bei dem das doppelte an Material stand aber gefühlt die Hälfte rauskam.

    Das Kraftwerk eine der gaaaanz wenigen Bands sind die was mit der Licht/Video Installation jenseits von hirnlosem Geflacker und sinnlosen Videos anfangen können, lasse ich mal außen vor.

    So, genug geschwärmt. :)

    Dieses Jahr spielt Rammstein als Headliner über imho eine der größten K1/Kara ( incl. Flugbässe ) Installationen die man OpenAir in D erleben kann. Eigentlich ist man mit dem Sys ja auf Komprimierungsorgien nicht angewiesen. Bin gespannt.

    Und auf J bin ich gespannt. Falls eins hängt. Geh mal von aus. Hab bis jetzt nur eine Show über J gehört. In einem Zelt. Erstaunlich dabei fand ich das es nach vorne hin, gar nicht LA_like, wesentlich lauter und agressiver wurde.
    Aber auf ne angenehme Weise. Scheinbar kein Sys das an Harmoniesucht leidet.

    Freu mich schon. Einmal im Jahr macht es einfach Spaß sich unter realen Bedingungen ( PLS ) vom teuersten was die Branche zu bieten hat anhupen zu lassen.

    Gruß,
    Kurt

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