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  5. Boxen und Amps

ein paar fragen zum ultradrive von ohringer ...

  • ddt
  • 12. September 2003 um 10:06
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 12. September 2003 um 10:06
    • #1

    hi,

    ich hab mir obigen pa-prozessor zugelegt und hätte da noch so ein paar fragen dazu:

    1) die pegel-anzeige in db bezieht sich wohl auf den maximalen eingangs-bzw ausgangspegel? wenn ich mit einem 0db-signal vom mixer in den ultradrive gehe, zeigt mir das teil so um die -20db an (bei ca +22db max eingangspegel haut das ja hin)

    2) zu den eqs: welche güte haben eigentlich die filter bei einem standard-31-band-eq?

    3) wie stelle ich den limiter am besten ein? ich hätte mir das folgendermaßen vorgestellt:

    mixer mit +3db weißem/rosa rauschen
    ultradrive alle fw/eqs/filter setzen
    alle amps voll aufdrehen
    limiter soweit runterregeln, bis die amps nicht mehr clippen und der limiter aktiv ist
    ausgangspegel der einzelkanäle soweit reduzieren, daß der limiter nur bei signalspitzen einsetzt

    haut das so hin?


    viele, viele fragen ;-))

    vielen dank schonmal für die antworten !

    mfg

    andreas

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 12. September 2003 um 12:01
    • #2

    kennt sich denn keiner mit dem teil aus :roll:

    werds halt heute mal ausprobieren und schauen, ob das so hinhaut

    mfg

    andreas

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. September 2003 um 13:26
    • #3

    die software runter laden und am rechner probieren das erklärt fast alle dine fragen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 12. September 2003 um 16:06
    • #4

    hallo thorsten, das hab ich aber auch so festgestellt.
    Ich dachte, das liegt an meinem Pult. Ist recht merkwürdig.
    Reduziert den der Controller den eingangspegel?
    Das würde ja manches Phänomen erklären.
    Kann ja eigentlich nicht sein, dass man den mit +22dB anfahren muss, damit hinten auch wieder was rauskommt.

    hat das noch jemand festgestellt?

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. September 2003 um 16:18
    • #5

    das könnte so seindenn wir hatten da ja ein problem

    mann würde aber den eingangs pegle nur reduziern damit der chip nicht übersteuert.
    bzw hier headroom zu habne


    aber 0dB sind eigentlich 0DB

    der Jens Drossler hat glaube ich Minidirve und UD evlt kann der das mal testen .


    finde es komisch.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
    Ansprechpartner für das Forums MUFU projekt

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 12. September 2003 um 16:48
    • #6

    Das wär gut. Wer testet das mal oder kennt das Problem?

    Zitat

    mann würde aber den eingangs pegle nur reduziern damit der chip nicht übersteuert.


    Und trotzdem kann man den dann noch intern so anteuern, dass der eben bei 0dB nicht übersteuert. 0dB sind doch Norm. Und selbst bei wesentlich mehr Pegel darf der noch nicht verzerren.
    Wenn man 0dB reingibt, sollten doch auch 0dB (ohen Einstellungen) wieder rauskommen. Das kann man ja wohl erwarten.
    Sooo billig ist das Ding ja nun auch nicht.

    »Wenn China erwacht, wird es die Welt erschüttern.« Napoleon Bonaparte (1769-1821)

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 12. September 2003 um 16:59
    • #7

    bzw JF hat das ja gemessen evtl kann der was sagen.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Jens Droessler
    Reaktionen
    2
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    9.074
    • 14. September 2003 um 01:14
    • #8

    0dB ist NICHT genormt! Genormt ist es, wenn da noch u oder v usw. dahintersteht. Wenn bei einem digitalen Gerät von 0dB gesprochen wird, bezieht sich das auf den MAXIMALPEGEL, den das Gerät clippingfrei verarbeiten kann. Beim UD liegt der interne 0dB-Pegel bei +22dBu. Daßt, vom Mixer mit der genormten Anzeige in dBu müssen +22dB kommen, um den UD voll auszusteuern. Noch mehr Pegel führt zu Clipping.

    Das Ganze hat aber NICHTS mit dem Ausgangspegel am UD zu tun. Wenn ein Ausgang ohne Filter und ohne Gain-Anhebung oder -Absenkung (weder im Ein-, noch im Ausgang!) gefahren wird, kommen hinten 0dBu raus, wenn vorne 0dBu reingesteckt werden. ALLE Anzeigen am UD beziehen sich nur auf den internen Maximal-Pegel! Ja, zugegebenermaßen ist es so, dass diese Anzeigen mit normalen Amps gerademal bis zur zweiten LED leuchten, also nicht sonderlich aussagekräftig sind. Aber mich störts nicht weiter.

  • tthorsten
    Beiträge
    17.024
    • 14. September 2003 um 09:03
    • #9

    mhh anderst gefragt


    leg doch mal

    UD und BSS aufeineader gleich amps und boxen udn einstellung am controller und schalte dann das NF signal um

    gibt es einen pegel unterschied ja oder nein.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • noiseshaper
    Beiträge
    439
    • 14. September 2003 um 14:11
    • #10

    problem is wohl dass der ud +22 dBU am ausgang "kann", die limiter aber nicht beliebig weit runtergedreht werden können... ich glaub -24dB is der niedrigste Threshold ... effektiv kann man also bestenfalls auf -2dB limitieren wenn man 0 dBU reinschickt... kann schon problematisch werden wenn man kräftihe amps hat

    kollege hatte dieses problem, hab selber keinen ud

  • cyberlight
    Beiträge
    6.061
    • 14. September 2003 um 14:18
    • #11

    Laut Anleitung hat der eine automatische 6dB-Korrektur bei unsymmetrischen Steckverbindungen.
    Meine sind allerdings alle symmetrisch und die vom thorsten wohl auch.
    Aus der Anleitung:

    Zitat

    Die ebenfalls automatisch arbeitende Servofunktion erkennt den Anschluss von unsymmetrischen Stekerbelegungen und stellt den Nominalpegel intern um, damit kein Pegelunterschied zwischen Ein- und Ausgangssignal entsteht


    Genau so einen Unterschied mussten wir aber feststellen.

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  • Jens Droessler
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    9.074
    • 14. September 2003 um 22:11
    • #12

    Und ihr seid sicher, dass ihr die unsymmetrischen Anschlüsse richtig verkabelt habt?
    Ich habe übrigens keine Probleme mit den Limitern. Alle Amps, die ich habe, clippen bei ca. -14dB (1dB hin, 1dB her, je nach Amp) lt. Anzeige am UD. Seien es Peavey CS, Powersoft Digam, QSX PLX oder oder oder.

    @ tthorsten: Der UD bringt auch GEMESSEN (wenn alles auf 0dB steht) hinten das raus, was vorne reingeht. Beim BSS weiß ich es nicht, aber es wird wohl nicht schlechter sein. Meine Verkabelung ist vollkommen symmetirsch.

  • tthorsten
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    • 14. September 2003 um 22:36
    • #13

    wirfs einfach auf einen haufen und schalte das AB um was passiert ???

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Jens Droessler
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    • 14. September 2003 um 22:38
    • #14

    Ich habs doch schon gemessen. WENN dann der Pegel abweicht, liegts am BSS. Beim UD weicht er nicht ab. Müsste doch auch beim Messprotokoll vom JF zu finden sein....

  • tthorsten
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    • 14. September 2003 um 22:54
    • #15

    hallo jens


    der BSS 336 lässt sich nicht im pegel am input ändern der Rane sochn aber odb sollten auch dort 0db sein

    und ich habe min 20 zeugen die sich wunderten warum da ein pegl sprung war bzw warum das zeug mit dem UD nicht laut ging.


    laso an was leigts kann ich kein pult mehr bedienen oder was.
    zwei verschidene aux wege auf 12uhr stellen und dne aux fader auf 0db ziehen.
    dann muss es gleich laut sein un dnciht da laut und dort leise.

    also einfach 1:1 ausprobieren bitte bitte

    einfch dei NF um stekcen am gleichen amp und box dann weiss mann das gleich.

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  • Jens Droessler
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    9.074
    • 14. September 2003 um 23:57
    • #16

    ?????

    Also jetzt weiß ich gar nicht, was du willst. Du kannst doch am UD einfach den Gain erhöhen, wenns dir zu leise erscheint. Ich habe solche Probleme jedenfalls nicht. Und JF auch nicht. Oder willst du in Frage stellen, dass der JF messen kann?
    Wenn ich messe, das bei 1V am Eingang am Ausgang auch wieder 1V rauskommen, dann liegts offenbar nicht am Gerät. Und eben so ist es: Was reingeht, kommt raus. Da brauch ich doch keinen Vergleich. Der kann höchstens zu tage fördern, dass der BSS noch verstärkt.

    Zudem müsste ich noch wenigstens 3 Wochen warten, bis ich wieder BSS bekomme. Die sind auf Tour. Ich brauch sie eh nicht.

  • tthorsten
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    • 15. September 2003 um 08:03
    • #17

    nein Jens

    es war einfach so

    gleiche ansteuerung gleicher Gain und das Rane QSC gespann also Peters rack war min 10db lauter als das UD Tamp gespann.


    das war frappierend nich so nen tick wie sonst sondern massiv anderst.


    das ist das was mir so quer im magen liegt. ich kann mir das nicht erklären.

    kann mann beim UD intern wählen was für einen Eingang mann nutzt also mann geht zwr mit XLR symetrisch rein aber hat trotzdem unsymetrisch ausgewählt und dadurch die diskrepantz??


    war halt extrem seltsam.

    Lautsprecherentwicklung nach mass
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  • Arieba
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    766
    • 15. September 2003 um 11:15
    • #18

    also diese pegelunterschiede haben mich auch gewundert. das mit dem eingangssignla ist klar, bei digitaler signalverarbeitung zeigt man an, wanns vorbei ist mit dem arbeitsbereich, aber beim ausgang könnte man doch wieder (zumindest beides anzeigen??).
    Ich habe das problem, dass der bass im verhältnis zu den mitten und höhen ca. 9 dB boost braucht, damit alle amps am limitieren sind... (ok, ok, das klingt dann nicht, die neuen tops sind dann VIEL zu laut, aber das weiss doch der UD nicht...) :o

    Achso: Die amps stehen auf 0,75 Volt, den + 26 dB schalter habe ich NICHT drin.

    ... und W-Bins sind doch lauter als der Rest!

  • Jens Droessler
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    • 15. September 2003 um 15:52
    • #19

    @ tthorsten: Man kann da keine "Eingangsart" wählen. Der UD soll automatisch umschalten. Das klappt aber nicht immer. Unter einigen Umständen erkennt das Gerät eine unsymmetrische Leitung nicht (Das Problem haben aber so gut wie alle Hersteller, nur dass andere garnicht erst von unsymmetrischen Leitungen erzählen).

    Wenn Peters Rack so viel lauter war, dann hat er vielleicht die feste Spannungsverstärkung eingestellt. Wenn das dicke Amps sind, dann sind sie in dem Moment sehr empfindlich.
    Ich habe hier eine QSC PLX3402, die geht am UD bei -13dB ins Clipping. Das entspricht demnach +9dBu. Und genau das musste ich vorne reinstecken (eigentlich waren es +6dB, weil der Output noch auf +3dB stand). Stimmen tut es aber.....

    So, der neue UC ist jetzt auch da. Mal sehn, was sich da per AES/EBU tut.

  • cyberlight
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    • 15. September 2003 um 17:33
    • #20

    Ich werds bei meiner Anlage auch noch mal ausprobieren. Leider wohl erst am Wochenende möglich.
    In jedem Fall zeigt der UD wesentlich weniger an, als dass, was mein Mischpult anzeigt.
    An dem Mischer von AD kanns eigentlich auch nicht gelegen haben.
    Allerdings sind da so viele Regler dran...
    Da das umstecken aber auch nichts gebracht hat, fällt das aus.

    Wie sind denn die LED-Anzeigen vom tamp "geeicht"?
    Input Sensitivity 0,775V. 20kOhm Eingangsimpedanz balanced, 10kOhm unbalanced. Ganz normal, oder?

    Ich hatte sie einfach auf Rechtsanschlag gedreht, war aber wirklich deutlichst leiser als die anderen Sachen.
    Alle Einstellungen am UD waren auf 0dB.
    EQ aus, dyn EQ aus,...
    Nur die Weiche lief noch.

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