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Hochwertiger CD-Player und Amp gesucht

  • michael fischer
  • 8. Januar 2013 um 12:48
  • sabbelbacke
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    • 19. Januar 2013 um 16:03
    • #21

    Tausch doch mal den laser von Deinem Player aus und stell ihn in ein Bassloch. Wenn Du mechanisch schon so schwere Geschütze aufgefahren hast und das Ding immer noch springt, ist der laser wahrscheinlich schon so durch, dass er nur noch "gerade" so liest und bei jeder Erschütterung dann sofort aus dem Tritt kommt. Ich habe wirklich viele CD Player aller Arten schon in den Fingern gehabt und das Verhalten bei Dir kann ich bei selbst einfach gestrickten von vor 20 jahren nicht verifizieren. Wenn der alte vom Klang ok ist - bleib doch dabei..

    Ansonsten - wenn man schon basteln will - kann man sich heute auch mal mit dem Thema HTPC beschäftigen in dem Bereich. Viel von dem, was früher mal einen High-End CD Player ausgemacht hat, konnte man im Nachhinein in den Bereich Voodoo verlagern - und zumindest die Ausleseseite lässt sich heute prima seeeehr günstig mit PCs machen (und zwar so, dass da wirklich das rauskommt, was auf der CD drauf ist. Stichworte Accurate Rip usw..). Wenn einem dann ein guter Wandler im Rechner nicht gefällt (mir reicht für zu Hause eine M-Audio 2496 oder eine RME Fireface 400 gut aus), kann man ja digital raus gehen und sich den Wunschwandler der Wahl holen. Solche sind danke Inflation in dem Bereich inzwicshen für Appel und Ei zu bekommen, ein 10 Jahre altes High-End Wandler klingt sicher auch heute noch erste Sahne und ist günstig zu bekommen.

    Amps: Persönlich mag ich Parasound Hochstromamps ganz gerne, was "guten klang" angeht und die gibt es gebraucht auch für bezahlbar Geld. Spass machen aber auch die gepimpten China-Röhren Amps von Dynavox - oder tu Dir aus Spass mal einen Class-T Amp an, man ist überrascht, wie musikalisch so ein Winzling sein kann. Insgesamt bist Du aber glaub hier auch ein wenig falsch mit diesen Themen, im PA-Bereich treibt die Leute anderer Anspruch an :)

    Warum Du QSC per se ausschliesst und dann aber mit Yamaha PC-1N ankommst, versteh ich nicht. Kann es sein, dass in Deiner Warnehmung an vielen Stellen noch ganz alte Vorurteile vorhanden sind?

    Sehr gut fand ich klanglich und preislich auch alte Rotel-Amps, die es meines Wissens auch mit XLR Symmetrisch mal eine Weile gab, da gab es so eine Studio Serie. War ohne Schnikschnack und bezahlbar.

    Die 19" Ohren würde ich "für zu Hause" mal nicht so hoch bewerten und im Zweifel einfach eine Rackwanne kaufen, wenns denn sein muss :)

    hornresp

  • michael fischer
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    56
    • 21. Januar 2013 um 14:08
    • #22

    Hallo Sabbelbacke,

    Thema HTPC: Ich möchte nicht zum Musikhören erst meinen Rechner anschmeißen müssen.
    PC und Wohnzimmer -> Nee!

    Nach Parasound Hochstromamps werde ich mal schauen.
    Über Klang habe ich überhaupt nichts geschrieben, mir reicht mein 16Bit / 4fach Oversampling.

    " ... gepimpten China-Röhren Amps von Dynavox":
    Die liefern 500W pro Kanal ???

    "... im PA-Bereich treibt die Leute anderer Anspruch an."
    Ich glaube die meisten Ansprüche sind da identisch, nur der Lüfter, das ist bei mir anders. Ach ja, das Gewicht ist zweitrangig.

    "... Warum Du QSC per se ausschliesst und dann aber mit Yamaha PC-1N ankommst, versteh ich nicht. Kann es sein, dass in Deiner Warnehmung an vielen Stellen noch ganz alte Vorurteile vorhanden sind?"
    Ich habe von QSC nur billige bis mittelteure Amps gefunden. Es darf ruhig etwas mehr kosten, sozusagen das Gegenteil von Low-Budget.
    Im übertragenden Sinne: Ich suche Jaguar und Masarati, auch wenn Mercedes und BMW sehr gute Autos bauen.
    Allerdings brauche ich keine Nußbaumwurzelholz-Ausstattung sondern ein Auto, das für 1Mio Kilometer ausgelegt ist.
    Die Antwort habe ich mir gerade selbst gegeben. Auch besagte Nobelschlitten fahren das nicht.

    "... alte Rotel-Amps"
    Auch diese liefern wohl keine 500W pro Kanal.

    In diesem Sinne!

  • sabbelbacke
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    11
    Beiträge
    5.171
    • 21. Januar 2013 um 14:55
    • #23
    Zitat von "Michael Fischer"

    ...
    Über Klang habe ich überhaupt nichts geschrieben, mir reicht mein 16Bit / 4fach Oversampling.


    Stimmt, das hab ich da irgendwie reininterpretiert, wegen "zu Hause" und weil Dein Anspruch beim Boxenbau auch irgendwie danach ("gut klingend im Sinne von High-End") klang. Aber Du hast Recht, davon steht da nix.
    Na denn - hol Dir doch einfach einen der Rundfunk-CD-Player von Tascam, Studer, usw..., evtl. einfach einen, wo der Laser im Fachhandel gerade neu gemacht wurde, runderneuert.. Der hält im Heimbetrieb dann potentiell am längsten. Was in einer Radioanstallt 10 Jahre non-Stop läuft, sollte zu Hause dann auch ein paar Jährchen aushalten 19" Ohren gibts auch und Schalter sind da noch Schalter....

    Aber: Wenn Klang aber eh nicht sooo wichtig ist, warum kaufst Du dann nicht auf 10 Jahre und dann einfach was neues? Die Geräte heute sind nicht mehr so gebaut, dass sie ewig halten (Das waren CD Player vor 20 Jahren aber auch nicht zwingend - wenn dem so wäre würde die Werkstatt nicht immer so überquillen mit alten Geräten) - Ich meine, der selbstgesteckte Anspruch macht es Dir nur schwer, ohne Dir was zu bringen. Für das Geld eines robusten Rundfunkplayers kannst Du Dir 5-10 normale Hifi-Player in den Keller legen und bei defekt wechseln.

    Denon Studio CD-Player haben übrigens großteils die gleichen Pickups drin wie die Hifi-Teile.... Da bist Du auch wohl eher in der BMW 5er Klasse angekommen, um Deine KFZ vergleiche aufzugreifen :)

    Zitat


    " ... gepimpten China-Röhren Amps von Dynavox":
    Die liefern 500W pro Kanal ???


    Nein :) Sorry, hab ich überlesen. Wozu brauchst du zu Hause reale 500 Watt? Hast Du nicht schon Hochwirkungsgradstarke Lautsprecher gebaut? Okok, ich will Dir da nich reinreden :) Dann fallen alle Röhren auf jeden Fall mal raus..

    Zitat


    "... im PA-Bereich treibt die Leute anderer Anspruch an."
    Ich glaube die meisten Ansprüche sind da identisch, nur der Lüfter, das ist bei mir anders. Ach ja, das Gewicht ist zweitrangig.


    Mitnichten. Im PA Bereich sind zuweilen völlig andere Motivationen am Start und die Produkte müssen teilweise völlig andere Qualitäten aufweisen als im Heimbereich. Und auch dort unterscheiden sich schon Heimkino zu Stereo-Hifi gewaltig.

    Zitat


    "... Warum Du QSC per se ausschliesst und dann aber mit Yamaha PC-1N ankommst, versteh ich nicht. Kann es sein, dass in Deiner Warnehmung an vielen Stellen noch ganz alte Vorurteile vorhanden sind?"
    Ich habe von QSC nur billige bis mittelteure Amps gefunden. Es darf ruhig etwas mehr kosten, sozusagen das Gegenteil von Low-Budget.


    QSC hat natürlich auch "etwas teurere" Amps - die Frage ist, welchen Anspruch man genau jetzt verfolgt. Wenn der "einfache, gute" CD Player an sich reicht, muss es ja dann auch nicht die super-Edel-high-end Stufe sein. Die Yamaha PA Stufe nimmst Du ja auch in die engere Wahl. Hoellstern wurde genannt... Ich wage zu behaupten, dass die meisten Hifi-Amps ab 6000,-- den PA-Amps in diesem Bereich klanglich überlegen sind. Und so manche Hifi-High-Ender wird sich über den Oberwellenmatsch einer Hoellstern vielleicht freuen, weil es subjektiv gut klingt, der nächste wird am Messprotokoll aber die Nase rpmüfen und sich fragen, warum ein so teurer Amp das nicht besser kann - es kommt halt darauf an, was man will, was einem wichtig ist.
    Die Hifi-Fraktion hört zuweilen dann doch noch etwas genauer hin und vergleicht ganz anders als die PA-Fraktion.

    Zitat


    Im übertragenden Sinne: Ich suche Jaguar und Masarati, auch wenn Mercedes und BMW sehr gute Autos bauen.
    Allerdings brauche ich keine Nußbaumwurzelholz-Ausstattung sondern ein Auto, das für 1Mio Kilometer ausgelegt ist.
    Die Antwort habe ich mir gerade selbst gegeben. Auch besagte Nobelschlitten fahren das nicht.


    Da muss man aber schon schwer unterscheiden... Ein CD-Player hat ja ganz andere Veschleissteile als eine Endstufe oder ein Lautsprecher (und auch da gibt es zuweilen ja riesen Unterschiede)... Ich mach diese KFZ-Vergleiche auch gern, aber manchmal hinken die auch gewaltig :)

    Zitat


    "... alte Rotel-Amps"
    Auch diese liefern wohl keine 500W pro Kanal.


    Nur mal so spontan bei ROTEl vorbeigeschaut, wäre da z.B. dieser hier:
    http://www.rotel.com/GR/products/ProductDetails.htm?Id=478&Tab=2&Pic=1
    Ok, der ist zugegebn nicht soo alt, ich dachte da an andere.. Alte Stereo-Endstufen in der Klasse 300-500 Watt an 4 Ohm sind doch aber jetzt per se keine Seltenheit... Im Sinne der Langlebigkeit sind bei einem alten Amp doch fast nur die Elkos von Relevanz... Wenn Klang nicht sooo wichtig ist (ansonsten müsste nämlich dann auch ein anderer CD Player her), such Dir doch einfach eine ehemals High-Endige Hifi-Endstufe aus mit viel Power.... Dann hast Du Lüfterlos, langlebig, bezahlbar und genug Saft auf den Boxen. Du als alter Hase kennst doch sicher einiges noch, oder?

    Zitat


    In diesem Sinne!


    Hossa.

    hornresp

  • Thorsten Erpel
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    • 21. Januar 2013 um 18:07
    • #24

    Also ich verstehe es auch irgendwie nicht so ganz.

    PA zuhause zu betreiben mit sooo vielen Watt? Irgendwo in nem älteren Posting steht doch noch, daß er PEAK geschätzte 50W fährt an seinen Speakern - wozu dann eine Endstufe die 500W machen soll?

    Budget ist einiges vorhanden - hätte ich jedoch dieses würde ich es für zuhause ganz anders angehen - ich würde KEINE PA-Box nehmen - ich würde ne gute HiFi Box nehmen - da hab ich dann auch tiefen warmen schönen Bass der aus egal welchem PA-Top niemals herauskommen wird - ich hätte den Sound dann mit weniger Materialeinsatz - brauche nicht noch Subwoofer und vielleicht noch Infras um mal nen guten Bass zu haben.

    Ich habe hier aus China einen Tripath Amp mit 2*25Watt - der geht auch schon an wirkungsgradschwächeren Speakern laut genug für zuhause.


    Wenn ich bedenke, daß es jetzt mittlerweile schon einen FX-Audio 2001A mit 2*160W gibt - und das nicht für 1000€ sondern für ~80 :grin: da hab ich zwar low budget - aber in so einigen Foren werden diese Minikistchen von HiFi High End Freaks mit ihren Endstufen für ~4000€ verglichen.

    Sorry - ich schweife ab - und bin auch überhaupt nicht beim Thema Party-PA - aber mein Horizont ist nunmal breit - und es führen nicht nur mehrere Wege nach Rom :wink:

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 21. Januar 2013 um 19:36
    • #25

    So was in der Art wäre doch sicher nett:

    http://www.ebay.de/itm/111000827512?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1438.l2649

    hornresp

  • Carsten Schmitt
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    Beiträge
    128
    • 21. Januar 2013 um 23:04
    • #26

    Selbst hochwertige PA-Lautsprecher werden niemals die Klangqualität gleichpreisiger HiFi-Lautsprecher erreichen. Es gibt zwei Vorteile die PA-Lautsprecher aufweisen:

    - höherer Wirkungsgrad
    und daher
    - einfach lauter

    wie HiFi-Speaker. Durch die belastbareren Treiber mit größeren Membranen und Schwingspulendurchmesser ist es nicht machbar, damit einen wirklich fein aufgelösten Klang zu reproduzieren. Habe schon einige Vergleiche mit Nexo PS 15 und Audio Zenit CD15ND gegen Infinity Kappa 9.2 II durchgeführt. Beide PA-Speaker kommen bei weitem nicht mit den Kappa's mit (die mittlerweile nicht mehr Stand der Technik sind, da annähernd 15 alt). Amp's waren Parasound HCA 1500 und HCA 2200 II.

    @ Treadstarter

    Einfach mal zum gut sortierten HiFi-Händler und die eigenen PA-Speaker nach einem Pegelabgleich gegen HiFi-Speaker vergleichen.

    Mittlerweile gibt es erschwingliche HiFi-Lautsprecher die auch richtig laut können und trotzdem gut klingen.

    günstiges Beispiel:

    http://www.nubert.de/index.php?action=product&id=5&category=82


    Zu CD-Spieler und Amp:

    Die Anfassqualität und Optik in der angepeilten Preisklasse ist im Vergleich PA- zu HiFi-Material auch besser. PA-Material dient dem Zweck und hat halt einfach ein Industriedesign. Eine lüftergekühlte Endstufe im Wohnzimmer wäre für mich sowieso ein No-Go.

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 22. Januar 2013 um 00:45
    • #27

    Gebe dem Carsten da recht - die verlinkte Nubert ist klanglich jedem PA-Top überlegen - nur braucht man für diese Box auch wieder etwas sehr potentes für die Verstärkung - denn in den Nuberts stecken heftige Weichen und der Wirkungsgrad ist nicht wirklich hoch - also an denen wird man wirklich zu dem größten China Minikistchen mit 2x 160W greifen müssen - und selbst das muss man wirklich ausprobieren ob es da mit dem Impedanzverlauf passt.

    Wenn man jetzt argumentiert, daß einem genau der direkte wirkungsgradstarke Sound eines PA-Speakers gefällt - dann kann man trotzdem im HiFi Bereich glücklicher werden - zB. mit dieser hier:

    http://www.klipsch.com/rf-82-ii-floorstanding-speaker oder wenn man die doppelte Kohle hat mit der Heresy III

    Das vereint dann Hörner im Hochtonbereich (bei Heresy auch Mitten) mit hohem Wirkungsgrad und trotzdem im Bassbereich viel besserer Performance als es (wie schon geschrieben) jedes reine PA-Top könnte. Und es gibt Leute die sowas zuhause lediglich mit dem SA-50 betreiben - einem Chinakistchen mit 2*50W

    Ich selber besitze zur Zeit ja nur ein kleines (SA-S3) mit 2*25W - und hatte es leider vorschnell wieder in die Ecke gelegt - mich störte ein hochfrequentes Fiepen und ich bin der Sache einfach nicht richtig nachgegangen - denn wie sich jetzt vor 3 Tagen bei einem erneuten Aufbau herausstellte war das angeschlossene Billignetzteil der Übeltäter.

    Ich werde - nachdem ich jetzt neu angefixed bin - in naher Zukunft weiter mit dieser Art Geräte experimentieren - dann wird allerdings in Punkto Spannungsversorgung etwas feines aufgebaut - plane dort eine Art Holzkiste zu bauen in die dann etwas bessere Netzteile mit 13,8V, 24V und 36V kommen - 13,8V dann schön groß dimensioniert um zusätzlich zu den kleinsten Tripath-Amps auch mal ein Autoradio betreiben zu können - denn, und jetzt gehts sogar wieder etwas back to Topic - ich werde mir keinen teuren CD-Player mehr kaufen - dann lieber ein etwas besseres Autoradio - da kriege ich auch guten CD Klang und gleichzeitig noch ne Menge mehr - und erschütterungsunempfindlicher dürfte das dann nebenbei auch noch sein :wink: :grin:

  • Dirk Prokein
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    648
    • 22. Januar 2013 um 00:50
    • #28

    Hallo!

    Bei CD,da würde ich sagen ein Denon Diskothekenlaufwerk nehmen,bei Tapedeck hätte ich Dir ein Nakamichi Dragon vorgeschlagen

    Wenn ich mich noch richtig erinnere waren es damals JBL/Urei Endstufen in den 80er Jahren die in Duisburg (Am HBF) in der Diskothek Display (DJ Sysdney Fresh) verbaut waren,sowie mit den Alten JBL PA Systemen und 4x JBL Bassrutschen,der Bass war Supergeil,Bass war in der Magengegend voll spürbar.

    Die genauen Bezeichnungen weiss ich nicht mehr ,doch war das damals die beste Discotheken PA Anlage weit und breit im Umfeld am Niederrhein die ich so gehört/wargenommen habe.
    Da kam nichts auch nur annähernd dran.

    Weiss nicht genau aber vielleicht war das die JBL MPA Serie.

    Eventuell weiss das ein JBL Kenner aber genauer.

    mfg,Dirk Prokein

  • Jürgen Klingel
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    506
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    4.855
    • 22. Januar 2013 um 07:21
    • #29

    Stage Accompany 4515 oder 4518er W-Bins? Die waren m.W. JBL bestückt...

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • sabbelbacke
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    5.171
    • 22. Januar 2013 um 08:01
    • #30
    Zitat von "Dirk Prokein"

    ...Weiss nicht genau aber vielleicht war das die JBL MPA Serie...


    Was dann im Falle der MPA-1100 einer QSC EX-3000/MX-4000 entsprechen würde :)

    hornresp

  • audionrg
    Beiträge
    1.648
    • 22. Januar 2013 um 17:38
    • #31

    Dein Autovergleich ist lustig,
    vor allem weil Jaguar und Maserati qualitativ WEIT unter Mercedes und BMW sind ;)

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