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Highpower-Eisenschwein-Amps mit Kaltgeräte-Stecker?

  • ddt
  • 8. Dezember 2013 um 14:24
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 8. Dezember 2013 um 14:24
    • #1

    hi,

    ich stell mir grad die frage, warum denn eigentlich einige verstärker mit recht hoher ausgangsleistung mit kaltgeräte-steckern augerüstet werden und nicht mit fest montiertem kabel?

    sind diese (kg) nicht nur bis auf 10 ampere max. ausgelegt?

    wenn ich mir anschaue, daß manche amps mit 2x2kw rms ausgansgleistung oder sogar noch höher nur mit kg-kabeln angeschlossen werden, ist das dann doch etwas grenzwertig, oder nicht?

    z.b. tl-1200 amp von pronomic: 2 x 1900 w rms, kg-kabel, 20a schmelzsicherung...
    proline 3000 hat hingegen fest montiertes kabel & rückstellbare sicherung.

    mfg

    andreas

  • caseschubser
    Verifiziert
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    592
    • 8. Dezember 2013 um 23:23
    • #2

    Hier gings auch schon mal tlw. darum: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=34634
    Finde KG auch nicht so dolle, auch, weil man bei den normalen keine Sicherung gegen Herausrutschen aus der Buchse hat.
    Hatte das Thema auch schon mal bei meinen HK PR:O Aktiv Böxlis: Auch nur Kaltgeräteeingang. Da werden die 10A wohl gut ausreichen bei einem 600W Sub, der Grund, dass ein Kaltgeräte verbaut ist, liegt vllt. an den Kosten; 1000 Kaltgerätebuchsen kosten einiges weniger als 1000 PowerCon-Buchsen :?

    Audiowerk in einem anderen Thread zu dem Thema:

    Zitat

    Ich bin ja dafür, diese Geißel Gottes [Kaltgeräte] endgültig auszurotten und alle Geräte dieser Erde mit Neutriks Powercon auszustatten. Dieser Verbinder ist ein Geschenk des Himmels.


    Dem kann ich nur zustimmen :)

  • Bjoern.Westphal
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    66
    • 9. Dezember 2013 um 11:37
    • #3

    Moin,

    ja in der Regel sind die bis 10A belastbar ...

    so auch die AAC-200IEC ... aber immerhin sind die selbstsichernd - aber wem ist dieser Sicherheitsaspekt 9,49 Euro wert? :)

    http://www.monacor.de/index.php?id=128&L=0&artikelid=8239

    Gruß

    Björn Westphal MediaReferent MONACOR INTERNATIONAL

  • Mechwerkandi
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    • 9. Dezember 2013 um 12:21
    • #4
    Zitat von "caseschubser"


    Finde KG auch nicht so dolle, auch, weil man bei den normalen keine Sicherung gegen Herausrutschen aus der Buchse hat.


    Was macht ihr damit?
    Schleift ihr die Cases am Kabel hinterher?

  • caseschubser
    Verifiziert
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    592
    • 9. Dezember 2013 um 12:39
    • #5

    Nein, das nicht, aber ich hatte tlw. schon welche in der Hand, die konnte man mit 2 Fingern und fast nur durchs Anschauen, aus der Buchse ziehen, so locker saßen die :wink:

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 9. Dezember 2013 um 12:48
    • #6

    Wenn der Fernostelektronikinverkehrbringer einen Verstärker in allen Ländern mit 230/240V-Stromnetz verkaufen will, dann bleibt ihm wegen der unterschiedlichen Stecksysteme nur übrig, ihn entweder ohne Stecker oder mit Kaltgeräteanschluß auszuliefern.
    Die Alternative dazu wäre für jedes Land eine Version mit dem jeweils gebräuchlichen Stecker bauen zu lassen. Das verteuert Lagerhaltung und Produktion.
    Was ich von der Idee, Geräte ohne Stecker an Endkunden zu liefern halte, schreibe ich nicht. :roll:


    Zitat

    aber wem ist dieser Sicherheitsaspekt 9,49 Euro wert?


    Dem Suchenden, der ständig neue, billige Eisen- Schaltnetzteilschweine durch soziale Netzwerke treibt, sicher nicht.

    Zitat


    Was macht ihr damit?
    Schleift ihr die Cases am Kabel hinterher?


    So manches Kabelherausgerutsche hätte sich mit ein oder zwei Kabelbindern sicher verhindern lassen.
    Dann klappts auch mit dem Hinterherschleifen.. :grin:

    Zitat

    die konnte man mit 2 Fingern...


    Schmelzkleber. Amtliche Alternative: Siehe Monacorlink.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Mechwerkandi
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    • 9. Dezember 2013 um 13:49
    • #7
    Zitat von "hell&dunkel"

    Wenn der Fernostelektronikinverkehrbringer einen Verstärker in allen Ländern mit 230/240V-Stromnetz verkaufen will, dann bleibt ihm wegen der unterschiedlichen Stecksysteme nur übrig, ihn entweder ohne Stecker oder mit Kaltgeräteanschluß auszuliefern.


    Alternative:
    Die neulich gelieferten neuen Monis kamen mit zwei Kg-Netzkabeln an.
    1x Schuko und 1x dieses England-Dings.

  • hell&dunkel
    Moderator
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    • 9. Dezember 2013 um 13:54
    • #8

    Das hatte ich auch schon. Auch das Beilegen eines Satzes Kaltgerätekabel "quer durch Europa" ist billiger als eine Extrawurst für jedes Land.

    Hier befindet sich i.d.R. die Signatur

  • Daniel Muntau
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    • 10. Januar 2014 um 01:35
    • #9

    hi
    haben wir bei grossen projektoren auch noch...teilweise aber mit bügel gesichert. die amikabel mit deutschem stecker sind zudem noch bischen dicker...
    gruss
    daniel

    AKA Hitower
    [V]SA 900C(280W@8)

  • Pfälzer
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    • 30. Januar 2014 um 01:42
    • #10
    Zitat von "hell&dunkel"

    Was ich von der Idee, Geräte ohne Stecker an Endkunden zu liefern halte, schreibe ich nicht. :roll:


    RAM lieferte sie so an seine Händler aus (zumindest die S-Serie).
    Was die daraus machten / und ob sie es durften war deren Bier ;)

    Gruß Wolf

  • ddt
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    • 31. Januar 2014 um 12:32
    • #11

    na zumindest ist ne 2x2.5 qmm leitung dran an den tl-1200 ;)

    mfg

    andreas

  • Jobsti
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    • 7. Februar 2014 um 04:02
    • #12
    Zitat

    Ich bin ja dafür, diese Geißel Gottes [Kaltgeräte] endgültig auszurotten und alle Geräte dieser Erde mit Neutriks Powercon auszustatten. Dieser Verbinder ist ein Geschenk des Himmels.


    Genial, sollte jeder als Signatur übernehmen. Dickes I Like 8)

    Zitat

    Was macht ihr damit?
    Schleift ihr die Cases am Kabel hinterher?


    Nö das net, aber hat man GEräte, wo man öfters mal Ein und Aussteckt, fallen die irgendwann einfach nurnoch raus ;)
    Auch hatte ich's schon, dass die nen recht festen Eindruck gemacht haben, diese sich dann aber nach 1-2 Jahre
    einfach rausgerödelt haben (Amprack).


    Was ich gut finde: Powercon!
    Ansonsten feste Leitung und ohne Stecker ausliefern, oder nur beilegen (Wie Ram-Audio oder auch American Audio)
    Einen Stecker anschrauben sollte jeder schaffen und sogar im Lager liegen haben.
    Das Ding muss eh in's Rack (Die Minute mehr macht's da net aus), manche haben da auch ihre eigenen Verteilungen und müssen das Ding somit garnet erst abklemmen ;)


    Zitat

    Amtliche Alternative: Siehe Monacorlink.


    War net sogar Hall der Erste in D der das hatte? (War blau/gelb)

    Zitat

    Klemmen


    Wenn schon KG, dann auch bitte die runterklappbaren "Bügel", wie das Powersoft hat. (ich meine das war die MQ50 hier)

    Mit freundlichen Grüßen
    B. Jobst | Fa. Jobst-Audio | 36396 Steinau Ulmbach | Germany | http://www.Jobst-Audio.de
    http://www.audiofotos.eu | Kostenfreier Bilderhoster für eure Forenbilder
    Nützliche Tools | Limiter berechnen, Schaltungen usw.

  • Mechwerkandi
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    • 7. Februar 2014 um 08:28
    • #13
    Zitat


    Einen Stecker anschrauben sollte jeder schaffen und sogar im Lager liegen haben.


    Schaffen, vielleicht, liegen haben, eventuell.
    EFK? Wohl eher nicht.

    Die Hersteller brauchen eine Schnittstelle, wg. international nicht genormter Netzverbindungen müsste sonst für jedes Land eine eigene Serie aufgelegt werden.
    NPc ist für viele Gebrauchsgeräte zu teuer und braucht zu viel Platz.
    Wozu so etwas an einem Gerät, wo ohnehin nur 1x eingesteckt wird?

    Mir ist schon klar, das es Technikfreaks gibt, die NPc oder Spkn für autoerotische Missionen verwenden.
    Vielleicht hatten sie auch als Kind zu wenig Spielzeug.

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