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Line Übertrager an welcher Stelle im System einsetzen?

  • Justus_Jonas
  • 9. September 2014 um 18:52
  • Justus_Jonas
    Verifiziert
    Beiträge
    9
    • 9. September 2014 um 18:52
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich hätte ein Frage zu meinem bereits vorhanden Line Übertrager FGA 202 von Monacor.
    http://www.monacor.de/produkte/ela-t…ierung/fga-202/

    dieser Trenner hat 6,3mm/XLR Combo Eingänge und 2xXLR Ausgänge

    Ich bin mir gerade nicht ganz sicher an welcher Stelle im System ich diese am besten einbau.

    Hintergrund: hörbares brummen (mit Laptop im Signalweg).

    Meine Kette:
    Notebook via usb an Traktor Audio 2 Interface > via 6.3mm Klinke stereo auf 2x chinch Kabel > in Mixer Chinch Eingang (Dateq xtc)>via XLR auf analogen hochwertigen EQ> via xlr > auf Frequenzweiche
    >via XLR auf PA Endstufe

    Nun hätte ich zunächst an Variante 1 gedacht:
    zwischen Interface und Mixer, so wie es in mehreren Beiträgen vorgeschlagen wird. Nur dazu müsste ich nach dem Trenner (XLR Ausgang Symmetrisch) ja wieder auf unsymetrisch chinch adaptieren.

    Variante 2:
    Nach dem Mixer vor dem EQ

    Variante 3: nach dem EQ vor der Frequenzweich


    Bin gerade ein wenig ratlos.

    Wäre dankbar für Tips.


    Gruß
    JJ

  • tufkamar
    Gast
    • 9. September 2014 um 19:52
    • #2

    Meist ist so ein Ding am besten an der Stelle der Signalkette aufgehoben, an der das Brummen entsteht. Wenn sich dies bei Dir zwischen Lappi und Mischpult einfindet würde ich an der Stelle es auch erst mal versuchen. Später bringt es nichts mehr, da das Brummen ja dann schon im Signal drin ist.

    Ein Problem hast Du ggf. nur, wenn Du den Brumm mit dem Ding nicht rausbekommst - ein erster Test in die Richtung könntest Du mal machen, indem Du den Lappi ohne Netzteil betreibst.

  • jan klewin
    Beiträge
    223
    • 10. September 2014 um 07:33
    • #3

    +1

    Selbiges Problem hatte ich exakt so.
    Lag im Endeffekt daran dass das sk 2 Netzteil einen schutzleiter hatte???!! Über den das brummen (und Piepsen) rein kam. Zubehör Kabel ohne schutzleiter gekauft. Alles gut

  • Carsten Schmitt
    Reaktionen
    5
    Beiträge
    128
    • 10. September 2014 um 11:48
    • #4

    Ich vermute, das sich der Hersteller des "sk 2 (was immer das für ein Gerät sein mag)", was dabei gedacht hatte, da einen Schutzleiter zu verbauen!

  • deep-house
    Verifiziert
    Reaktionen
    8
    Beiträge
    798
    Marktplatz Einträge
    3
    • 10. September 2014 um 14:34
    • #5

    warscheinlich hat der Hersteller gedacht, dass er bei einer Netzteil VDE Prüfung oder (anderswo mit 230V) durchsegelt, da die Abstände und Isolationsgrößen unzureichend sein könnten. Der Laptop ist mit Kleinspannung bestimmt nicht Schuld, daher ist das mit Zubehörnetztil schon mal ganz gut, finde ich :roll:

    Gruß UweS.

  • Reini
    Beiträge
    3.225
    • 10. September 2014 um 16:38
    • #6

    Lösung Deines Problems

    6,3mm Stereo Klinke auf 2x 6,3 Mono Klinke; -> Dein Lineübertrager; dann Mischpult

    oder

    http://www.ebay.de/itm/NF-Entstorfilter-Masseentkoppler-Auto-Radio-Verstarker-/400756049017?pt=Kabel_Stecker&hash=item5d4eec0479

    http://www.hifi-reini.de/News.htm

  • Thorsten Erpel
    Beiträge
    926
    • 10. September 2014 um 17:43
    • #7

    Also ich habe mir zur Vermeidung von Brummen und Zwitschern mittlerweile nen Haufen passende Netzteile in je 2 Ausführungen angeschafft.

    1x mit Schutzleiter-Anschlußkabel und 1x mit Eurostecker.

    So ist es am PC zB. so, daß das Netzteil da ja in jedem Fall mit Schutzleiter ist. Habe am PC einen Tripath-Amp dran der für passive Speaker verstärkt.

    Hier ist es so, daß der Tripath-Amp dann mit einem Netzteil mit Eurostecker angeschlossen werden muss - nimmt man eins mit Schutzleiter hat man übelste Geräusche auf den Speakern.

    Bei meinem Case - Mischpult mit externem Netzteil und Schutzleiter-Anschlußkabel und Zuspieler Numark D2 mit Eurostecker brummt dann der Mixer. Hier muss ich dann auch das Netzteil mit Schutzleiter nehmen und es ist Ruhe.

    Einmal muss es also das gleiche Anschlußprinzip sein - im nächsten Fall dann das gemischte. Erklären kann ich mir das alles nicht so wirklich - aber Experimentieren kann hier helfen und man spart sich irgendwelche Entstörkistchen.

  • Justus_Jonas
    Verifiziert
    Beiträge
    9
    • 12. September 2014 um 14:59
    • #8

    @ Reini,

    Deinen Vorschlag kann ich schwer umsetzen, da der übertrager NUR XLR Ausgänge hat (Eingang ist Combo).
    Sprich ich habe nach dem Übertrager nur xlr zur Verfügung. Mein Dateq aber nur chinch Eingänge...

  • tufkamar
    Gast
    • 12. September 2014 um 15:42
    • #9

    Dann klick mal auf den Link. Du kannst natürlich auch von XLR auch Cinch adaptieren. Gibt's ebenso fertig für recht wenig Geld.

  • waldschrad99
    Verifiziert
    Beiträge
    2.401
    • 13. September 2014 um 13:53
    • #10

    In den letzten Jahren hatte ich erst einmal einen Kunden gehabt, der mit einem Brummen-verursachenden Netzteil daher kam.
    An dem Abend haben wir dann bissel adaptiert und es kam eine aktive 2-Kanal DI-Box (mit 9V Accu, bzw. externen Netzteil + 9V Ansteckplatte) zwischen Laptop und Mischpult zum Einsatz.
    Dieser Kunde (auch ein Hobby-DJ, so wie die meisten Leser hier) hat sich dann auf meine Empfehlung irgendein Massetrenner mit Chinch Ein/Ausgängen bzw. mit Stecker 3,5 mm Stereo Miniklinke besorgt und trotz gleichem Laptop + gleichem Netzteil gabs beim nächsten Auftrag (er mietete PA + Licht bei mir) keine Brumm-Probleme.
    Das war vor ca. 5 Jahren.

    Vor einigen Monaten hatte ich von MONACOR IMG Stageline ein kleines USB-Audio Kästchen gekauft, mit Chich in/out (+ Umschalter) und USB-Anschluss B.
    *USB-AUDIOBOX Kompaktes USB-Audio-Interface*
    Habs sowohl am heimischen Bigtower, als auch bei mehreren Kunden (diverse Laptop) getestet, es braucht keine Treiber von irgendwelchen CDs oder aus dem Internet. Einstecken und Musik hören geht binnen Sekunden.
    --> Aber bisher hatte ich noch keinen (weiteren) Kunden, der mit brummenden Netzteil ankommt.

    Jetzt die Frage an Reini (oder wer's beantworten kann) :
    Hilft so ein externes USB Audiointerface gegen Netzteil-Brummen?
    Die Daten werden ja "digital" ohne Masse an das Käst'le geliefert, Strom bekommt es über USB.

  • Kracky
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    12.055
    • 29. September 2014 um 12:00
    • #11
    Zitat von "Waldschrad99"

    Jetzt die Frage an Reini (oder wer's beantworten kann) :
    Hilft so ein externes USB Audiointerface gegen Netzteil-Brummen?
    Die Daten werden ja "digital" ohne Masse an das Käst'le geliefert, Strom bekommt es über USB.

    Ganz klares, es kommt auf das Gerät an. Mein Laptop z.B. ist auch so eines das sich gerne mit brummen bemerkbar macht wenn ich es als Audioplayer nutze. Ersatznetzteil mit flachem Eurostecker, also ohne Masse hat nix gebracht. DJ Tech Pocket DJ Duo via USB hat nichts gebracht, Vestax VMC-004XLU geht aber ist auch nicht die Endlösung gewesen, was funktioniert war die ARX USB DI, im meinem Fall die VC zusammen mit Virtual DJ oder auch mal bloß dem Winamp.

    Zum Themenstarter selbst, dein Problem liegt ja darin das du zwischen Traktorinterface und Mischpult diese Masseschleife bildest, dann muss sie dort auch eliminiert werden, wenn dein Line Überträger hier die falsche Bauform hat dann liegt das wohl daran das du zuerst gekauft und dann gefragt hast.
    Der für dich wohl richtige wäre wohl der Stage line Stereo-Line-Übertrager FGA-30M mit nem Adapter von 3,5mm Stereo auf 6,3mm Stereo.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
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