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welche güte haben die filter bei einem 31-band-eq?

  • ddt
  • 17. September 2003 um 13:33
  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 17. September 2003 um 13:33
    • #1

    hi,

    ich will meine 2X31-band-eq-einstellung auf den ultradrive übertragen. dazu müßte ich noch wissen, wie "breit" die filter bei einem 31-band-eq sind, also welche güte sie besitzten.

    vielleicht kann mir da jemand weiter helfen ?

    vielen dank schonmal

    mfg

    andreas

  • MarkusW
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    154
    • 17. September 2003 um 14:30
    • #2

    1/3-Oktave

  • .Jens
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    184
    • 17. September 2003 um 15:02
    • #3

    Das ist der Abstand der Filterfrequenzen...

    Ob das auch immer mit der Güte übereinstimmt, ist so 'ne Sache. Es sollte eigentlich so sein, aber welche Filterbandbreite tatsächlich anliegt, hängt wohl vom Gerät ab. Welcher EQ isses denn?

    Jens

  • ddt
    Beiträge
    2.570
    • 17. September 2003 um 15:04
    • #4

    behringer ultragraph pro :oops:

    mfg

    andreas

  • .Jens
    Beiträge
    184
    • 17. September 2003 um 15:17
    • #5

    Siehste... da würd ich mich auf nichts verlassen. Wenn man es ganz genau wissen will, hilft wohl nur messen.

    Aber zum Übertragen der Kurve kann man wohl guten Gewissens mal 1/3 Oktave annehmen, das dürfte dann ungefähr hinkommen, wenn der GraphEQ einigermaßen "glatt" aussieht. Viel interessanter ist dann schon eher die Frage, ob die Anhebung/Absenkung der einzelnen Bänder wirklich mit der Beschriftung übereinstimmt.

    Jens

  • Audiowerk
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    • 17. September 2003 um 17:08
    • #6

    Die Bandbreite beim Ultragraph liegt tatsächlich bei 1/3 Oktave. Das Ding arbeitet verhältnismäßig genau, da gibt's nichts zu kritteln. Nur die Schieber sind eben etwas kurz (aber bei 2HE und in *dem* Preissegment, da kann man nicht meckern).

  • Michel
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    • 19. September 2003 um 12:42
    • #7

    Die Filtergüte von analogen 31 Bändern ist sicherlich von Hersteller zu Hersteller leicht unterschiedlich. Beim BSS FCS 960 läßt sie sich ja sogar umschalten.

    Also besser mal beim betreffenden Hersteller erkundigen.

  • Audiowerk
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    • 19. September 2003 um 17:01
    • #8

    Ziehst Du etwa meine Aussage in Zweifel? *g*
    Ich hab' a) das Gerät selbst im Lager und b) das Spec Sheet zu Rate gezogen, bevor ich geposted habe. Ich würde doch hier keinen Stuß schreiben. Und der Ultragraph hat 1/3Oktave-breite Filter. Echt ehrlich, ungelogen. :roll:

  • Michel
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    • 19. September 2003 um 20:20
    • #9

    @ starstage:(1) Du meinst jetzt aber nicht mich?
    Das Du lesen kannst davon gehe ich mal aus und das Du die specs zu rate gezogen hast glaube ich Dir ungesehen. Aber die Ausgangsfrage war aber welche Filtergüte analoge Graphik EQs haben. Und da kann ich nur meine Antwort wiederholen: herstellerabhängig.

    @ starstage: (2) Falls ich nicht gemeint war: sorry!

  • guma
    Moderator
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    • 19. September 2003 um 23:14
    • #10

    ... AUWEIA... !!!!

    Die Bezeichnung 1/3 Oktave bezeichnet nur den Abstand der Scheitelfrequenzen der Filter zueinander und hat weder mit der Bandbreite noch mit der Filtergüte was zu tun.

    D.h. wie schon richtig gesagt wurde: Die im Terzabstand angeordneten Filter können je nach Hersteller und Philosophie sehr unterschiedliche Bandbreiten und Filtergüten ( Q ) haben.

    Übliche technische Konzepte sind

    Constant Q
    Constand bandwith

    und Mischformen wie das von Rane favorisierte Proportional Q

    DIES SIND TECHNISCHE FAKTEN, ABSOLUT UNSTRITTIG UND SOLLTE BEIM BEDIENEN DES JEWEILIGEN GERÄTS BEKANNT SEIN, DA SICH 1/3 OKTAV EQUALIZER HIER GEWALTIG UNTERSCHEIDEN.SCHON MAL WAS DAVON GEHÖRT, DAS FILTER IN 1/3 OKTAV EQs ÜBERLAPPEN UND DAS AUCH NOCH VON GERÄT ZU GERÄT UNTERSCHIEDLICH ?

    Ich persönlich würde gerne allen Leuten, die darüber nicht Bescheid wissen vor dem Lesen der dazugehörigen Literatur oder wenigstens eines Manuals eines guten Herstellers das Equalizereinstellen verbieten.

    Asonsten empfehle ich READ und zwar nicht nur wie in diesem FORUM von anderen schon mehrfach gesagt THE FUCKING MANUAL sondern überhaupt und vor allem BEFORE WRITE !!!!!

    :evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil::evil:

  • guma
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    • 19. September 2003 um 23:35
    • #11

    ... äh, es heist natürlich "constant bandwidth" gell !

  • ddt
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    • 20. September 2003 um 13:31
    • #12

    naja,

    jetzt bin ich so schlau wie vorher :D

    trotzdem danke

    mfg

    andreas

  • guma
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    • 20. September 2003 um 15:43
    • #13

    @ ddt

    Wahrscheinlich kann dir da nicht einmal der Hersteller helfen, da ich mir nicht vorstellen kann, daß sich der "Kopiergenieur" darüber irgendwelche Gedanken gemacht hat.

    Die andere Frage ist ob dein Unterfangen überhaupt sinnvoll ist oder ob es nicht besser wäre, das, was Du Eqst, ( Lautsprecher, Raum, Feedbacks aus einem Gesammtsystem inkl. Mikrophone oder wie auch immer )
    neu einzumessen. ( z.B. mit smaart o.ä. )

    Ansonsten wie gesagt:
    Schlauer wird man manchmal durch lesen oder z.B. auch durch denken. :wink: :wink: :wink: :wink:

  • Audiowerk
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    • 20. September 2003 um 15:50
    • #14

    ¿

    Soweit ich weiß, stehen "Bandwidth" (Bandbreite), "Güte" und "Q-Faktor" für denselben Parameter. Die Bänder beim GEQ3102 sind im Terzabstand angeordnet (1/3 Oktave, ja). Behringer selbst gibt für den Parameter "Bandwidth" im 3102-Manual "1/3 Oktave" an.

  • Citama
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    • 20. September 2003 um 16:11
    • #15

    :roll: :roll: :roll: :roll:

    soviel zum thema ohringer und eq,
    sollte euch doch mal zum denken geben, oder?

    RTFM hilft wunder

  • Audiowerk
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    • 20. September 2003 um 16:13
    • #16

    Was willst Du uns damit sagen, Citama?

  • Citama
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    143
    • 20. September 2003 um 16:40
    • #17

    häääääää???

    naja, das manual ist wohl von der putzhilfe, ich mein natürlich
    raumpflegerin geschrieben wurden oder etwa doch
    von einem tech? :roll:

    falls doch tech, dann kann sich ja wohl jeder selbst überlegen,
    wenn es noch nichtmal auf dem papier stimmt, wie wird es dann
    wohl in der praxis sein.
    :evil:

    weils hier so schön rein passt:
    der q-factor lässt sich sogar beeinflussen,
    aber wie??
    denkt mal drüber nach,
    und ihr wisst ja, fachliteratur !!!!!!
    und nicht nur das ohringer-manual.
    off-topic !!!!! VERZEIHT MIR :lol:

  • guma
    Moderator
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    • 20. September 2003 um 16:40
    • #18

    @ starstage

    ...nein Bandbreite und Q - Faktor sind nicht dasselbe !!!!

    1. Man kann 2 Filter im Terz = 1/3 Oktavabstand nebeneinander setzen, die beispielsweise eine Bandbreite von 1 = 1 Oktav haben, Diese überlappen stark, wie beispielsweise im KLARK, was durchaus sehr sinnvoll sein kann.

    Wird diese Bandbreite des Einzelfilters eingehalten unabhängig vom Betrag der Anhebung / Absenkung so spricht man von
    Constant bandwidth

    2. Die Filtergüte/Q beschreibt die Steilheit der Kurve, d.h. der "Beule", die der Eeinzelfilter in das Frequenzspektrum macht ( 1. Ableitung aus der maximalen Steigung der Kurve ). Wird diese Steilheit eingehalten unabhängig vom Betrag der Anhebung/Absenkung so spricht man von
    Constant Q

    Da beide Parameter einander umgekehrt proportional sind, ist es nicht möglich beide gleichermassen für ein Anheben oder Absenken konstant zu halten.

    Ich hoffe das genügt, um deinen Irrtum zu erkennen.

    Ansonsten kann ich dir das EQ Kapitel aus Don Davis " Sound System Engineering wärmstens empfehlen. :wink: :wink: :wink:

  • Citama
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    • 20. September 2003 um 16:44
    • #19

    och mann, :(
    jetzt hats euch der liebe guma schon gesagt.
    mir fehlen die worte......

  • Audiowerk
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    • 20. September 2003 um 17:01
    • #20

    Gut, mal langsam, damit ich hier durchsteige. Die Bandbreite bemisst sich doch in Oktaven, soweit ich weiß. Wir reden jetzt nicht vom Abstand der einzelnen Filter des EQs. Die können jeweils eine Oktave auseinanderliegen (macht dann iirc 7 oder 10 Bänder ca. für's gesamte Spektrum), oder eben nur eine Terz (1/3 Oktave, dann hat man 27 oder 31 Bänder insgesamt). Welchen Abstand die einzelnen Bänder haben, ist aber doch unwesentlich für die Frage, wie breit jedes einzelne Band für sich genommen ist. Je breiter das bearbeitete Frequenzband, desto mehr wird im Spektrum links und rechts von der Mittenfrequenz "berührt". Bei einem ganz schmalen Band, das vielleicht 0,02 Oktaven breit ist, gibt es einen arg steilflankigen Kerbfilter, der die Mittenfrequenz enorm absenkt oder anhebt. V-förmig ungefähr. Daher wird links und rechts der bearbeiteten Frequenz nur recht wenig mitbearbeitet. Behringer gibt an, dass die Bandbreite jedes einzelnen Bandes des EQs 0,33 Oktaven beträgt. Dann überlappen die Filter ein bisschen.

    Ist da jetzt irgendwo ein Fehler drin?

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