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QSC USA 1310 behalten oder austauschen?

  • Morpheus82
  • 14. Januar 2016 um 09:26
  • Morpheus82
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    • 14. Januar 2016 um 09:26
    • #1

    Hallo zusammen,
    wir betreiben drei QSC USA 1310 Endstufen (1x 1300W 8Ohm / 2x375W 8Ohm), je eine gebrückt für je einen 8Ohm 800/1200W GBS 2615" Subwoofer und eine im Stereo Betrieb für 250/500W JBL JRX 112M Tops.

    Funktioniert alles einwandfrei, Problem ist nur dass das Rack nen ordentliches Gewicht mit sich bringt, und es trotz teurer Rollen schwer zu schieben ist. Da wir dieses Setup für kleinere Veranstaltungen für eine Kita nutzen (Aufführungen der Kinder in einer Sporthalle / Outdoor-Events mit Hüpfburg etc, und dort öfter mal Frauen das Zeug zum Einsatzort Rollen müssen.

    Für den Preis was man gebraucht für eine der Stufen bekommt (knapp 300€), kann mal locker auch was in Class D anschaffen (Synq 1k0 z.B.), was das Gewicht natürlich deutlich reduzieren würde.

    Wäre es falsch diese Endstufen auszutauschen nur um Gewicht zu sparen, oder könnte man das ohne Probleme machen?

    Wäre für alle Tipps Dankbar.

    Gruß

  • DJ-JAJA
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    • 14. Januar 2016 um 19:13
    • #2

    Probieren geht über st....
    Bestell Dir eine beim Handel und Teste sie gegen Deine alte.

    Bei uns war die Entscheidung Sound gegen Rücken.
    In dem Preissegment, war der Unterschied so deutlich, dass ich nicht mehr verstehen konnte warum hier manche diese Billigschaltnetzteildinger so hochloben.

    Hör Dir das an und entscheide dann selbst.

    Frauen denken analog; Männer digital!
    (Loriot)
    _____________________________________
    http://www.youtube.com/watch?v=uVMcMW2Jovs
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  • Morpheus82
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    • 17. Januar 2016 um 10:32
    • #3

    Ich habe eine PN bekommen zwei der 1310er gegen eine Proline 3000 zu tauschen, da der jenige der mir das angeboten hat ein Sat-Set laut seiner Aussage aktiv trennen möchte und darum 4 Kanäle braucht.

    Das wäre für mich ja schon mal ein Anfang, ist das für beide Seiten ein fairer tausch?

  • DJ-JAJA
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    • 17. Januar 2016 um 13:02
    • #4

    War nicht Dein Auslöser für die Überlegung, das Gewicht?
    Warum jetzt ne noch schwerere Endstufe?
    Die QSCs könntest Du wenigstens auf zwei Racks verteilen.
    Und wenn eine defekt geht, hast Du Ersatz.
    Die T.AMP gehört nach meiner Auffassung nicht wirklich zu den zuverlässigsten Endstufen.
    Und wie willst Du dann aufteilen?
    Dir fehlt ja dann auch mindestens 1 Kanal.

    Ich denke Du solltest erst mal festlegen was Du wirklich willst.
    Dann kannst Du es ggf. auf diese Art und Weise besser entscheiden:
    http://welt-der-bwl.de/Nutzwertanalyse

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  • Morpheus82
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    • 17. Januar 2016 um 19:46
    • #5
    Zitat von "DJ-JAJA"

    War nicht Dein Auslöser für die Überlegung, das Gewicht?
    Warum jetzt ne noch schwerere Endstufe?
    Die QSCs könntest Du wenigstens auf zwei Racks verteilen.
    Und wenn eine defekt geht, hast Du Ersatz.
    Die T.AMP gehört nach meiner Auffassung nicht wirklich zu den zuverlässigsten Endstufen.
    Und wie willst Du dann aufteilen?
    Dir fehlt ja dann auch mindestens 1 Kanal.

    Ich denke Du solltest erst mal festlegen was Du wirklich willst.
    Dann kannst Du es ggf. auf diese Art und Weise besser entscheiden:
    http://welt-der-bwl.de/Nutzwertanalyse

    Alles anzeigen


    Jetzt betreibt eine der drei QSC je einen Bass, also 2 Endstufen für 2 Bässe. Mit der Proline hätte ich dann beide Bässe an einer Endstufe.
    Dann die dritte QSC durch eine Class-D Ersetzen für die Tops und es ist relativ Handlich. Aber wenn die Proline nicht so zuverlässig ist..
    Aber ihr müsst auch dran denken dass wir hier keine riesen Veranstaltungen damit fahren, sondern der Einsatzzweck nur ab und zu mal ein Outdoor Event für Kinder ist.

  • ewok
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    • 18. Januar 2016 um 08:46
    • #6

    Material: 3x QSC 1310 à 25kg => 75kg + Rack + Controller + Kabel = 100kg
    Einsatzzweck: kleinere Veranstaltungen für eine Kita
    Anforderung: Von Erzieherinnen zu bewegen

    Sorry, was gibt es da noch zu überlegen? Das vorhandene Material erfüllt die Anforderung doch nicht einmal im Ansatz.
    Bei allen Unkenrufen gegenüber Digitalendstufen (insbesondere im Bass): Hier geht es darum einem Kindergarten eine Anlage zu stellen, mit dem die Leute auch arbeiten können. Die Endstufen laufen vermutlich niemals mehr als Standgas. Bei dem Einsatzzweck tut es doch wirklich JEDE Endstufe: 2x Synq 1k0 (zusammen 7 kg) oder 1x TA 4-700 (10,4 kg). Macht 1 kleines Rack mit unter 20 kg, was auch durch die Erzieherinnen alleine zu handeln ist.

    Zum Tausch mit der Proline: 2x 25kg gegen 37kg eintauschen?!? :roll:

    http://www.partyontour.de

  • DJ-JAJA
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    • 18. Januar 2016 um 12:43
    • #7

    Ich werf aus Erfahrung einfach mal die LD 4950 in den Raum. Ist zwar mit 22 KG schwer, aber damit sind alle 4 Kanäle sehr gut versorgt.

    Das mit dem Kindergarten habe ich überlesen. Was hast Du denn bloß vor, das ist ja komplett übertrieben, oder sind die Erzieher(innen) inzwischen vom Kindergeschreib taub? :shock:

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  • Morpheus82
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    • 19. Januar 2016 um 00:07
    • #8
    Zitat von "DJ-JAJA"


    Das mit dem Kindergarten habe ich überlesen. Was hast Du denn bloß vor, das ist ja komplett übertrieben, oder sind die Erzieher(innen) inzwischen vom Kindergeschreib taub? :shock:

    Einsatzzweck sind Aufführungen der Kinder in einer Turnhalle und Outdoor-Events für Kinder z.b. mit Hüpfburg etc...

    Wir haben das nicht so gekauft, sondern mussten das zusammenwürfeln was wir irgendwie günstig bekommen konnten.
    Die Endstufen waren defekt und eine Spende von einem Kino, ich habe sie selbst repariert, die Subwoofer-Chassis waren zusammen auch fast Geschenkt zu bekommen, Das eine Sub-Gehäuse (Nachbau vom LDSystems Stinger LEDSUB15 MK1) haben wir auch gespendet bekommen, das zweite haben ich selbst gebaut. Die Topteile waren ebenfalls so eine Spende weil völlig abgerockt, die habe ich auch neu geschliffen, repariert, Lackiert usw. Wir mussten das leider so zusammentragen weil die alte Anlage gestohlen wurde, und uns die Versicherung hängen gelassen hat, weil ein Fenster auf Kipp stand wo durch eingebrochen wurde.
    Am liebsten wäre mir ein Voll-aktives System - Hinrollen, Strom und Audio Kabel dran stecken und fertig, aber es ist leider kein Budget dafür vorhanden, und dieses Jahr wurde schon wieder gekürzt, so dass wir viel in Eigeninitiative Beschaffen und Regeln was irgendwie geht.
    Leider werd ich hier oft behandelt wie irgend nen 16 jähriger Dezibelfreak der sich für Zweimarkfünfzig und komplett ohne Ahnung in seinem Partykeller das Resthirn raus beschallen möchte.
    Aber das ganze Thema ist echt umfangreich und ich habe schon etliche Stunden damit verbracht mir Wissen dazu anzueignen, aber es ist einfach unglaublich viel was man wissen muss wenn man da was selber machen möchte, oder so wie hier verschiedene nicht Ideale Sachen zusammenwürfeln muss.

  • Jürgen Klingel
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    • 19. Januar 2016 um 01:29
    • #9

    An Deiner Stelle würde ich die Eisenschweine hübsch machen und "verbuchten", ab zu Ebay damit. QSC ist Marke und immer noch einigermaßen verkaufbar. Dann dürfte eine vierkanalige Endstufe der Budget-Klasse aus dem Erlös rausspringen.

    Wenn es ganz leicht sein soll eine TSA D-500 (benutze ich selber sehr gerne für das "kleine Besteck": 2 Kanäle-Stereo für Tops, 2 Kanäle gebrückt am Sub), bissl schwerer wären TSA 4-300, TSA 4-700 oder eben die bereits erwähnte LD Deep 4950 (wiegt halt paar Kilo).

    Hier kommt es nicht auf das letzte Watt End-Leistung an (da gibt es hier schon genug Threads, wo sich die User über das letzte Quäntchen Performance auslassen), es muss transportabel und "bedienbar" sein, auch für nicht-Technikfreaks.

    JM2C, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • treibsand
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    • 19. Januar 2016 um 10:36
    • #10
    Zitat von "Morpheus82"

    Leider werd ich hier oft behandelt wie irgend nen 16 jähriger Dezibelfreak der sich für Zweimarkfünfzig und komplett ohne Ahnung in seinem Partykeller das Resthirn raus beschallen möchte.
    Aber das ganze Thema ist echt umfangreich und ich habe schon etliche Stunden damit verbracht mir Wissen dazu anzueignen, aber es ist einfach unglaublich viel was man wissen muss wenn man da was selber machen möchte, oder so wie hier verschiedene nicht Ideale Sachen zusammenwürfeln muss.


    Zugegebener Maßen ist der Weg von jemandem ohne Kenntnisse der Materie bis zu einem 16 Jährigen Dezibelfreak nicht soo weit, oder?

    Dein größtes Problem ist, dass du etwas umsetzen willst, von dem du wenig Ahnung hast gepaart mit fehlendem finanziellem Background.
    Ich kenne das nur zu gut, habe selbst mal so angefangen. Dir aber die richtigen Hilfestellungen zu geben ist so immens schwer, weil du eben an Material nehmen musst, was gerade da ist.
    Trotzdem glaube ich, dass du ein wenig auf einem Irrweg bist! Wel entweder ist die Technik viel zu wuchtig für einen Kindergarten, oder dort ist das flasche "Bedienpersonal"! Vergiss bitte nicht, dass durch die Technik eine ganze Reihe von Gefahrenpotentialen erzeugt werden. Kipplige Boxenstative, für Kinderohren gefährliche Pegel etc.pp. Auch das musst Du der Durchschnittserzieherin beibringen, wenn diese "alleine" mit der Anlage handtieren.

    Für mein Verständnis erklärt sich z.B. auch nicht, wozu es bei solchen Kinderveranstaltungen Subs braucht. Den Kindern ist es ziemlich egal, sie werden die Musik, die damit verbundenen Emotionen etc. auch mit deutlich weniger Informationen verstehen, als das einem audiophilen oder technikhörigen Erwachsenen erscheinen mag. Die kindliche Hörgewohnheit ist auch noch eine völlig andere - Geschrei & große Pegel sind gerne mal bei größeren Kindergruppen "normal", aber in der Summe eher hochfrequent, als Subbass-belastet.
    Wenn du also Gewicht sparen willst - spar als erstes an Bässen & Bassamping. Das bringt ja alleine in deinem Rack knapp 2/3 des Gewichtes...

    Ein ganz anderer essemntieller Punkt ist IMHO das Handling von Material & Technik. Im professionellen Bereich wird da viel mehr Wert drauf gelegt, alleine oder aus der Theorie heraus lernt man sowas nur sehr schwer. Es dann weiter zu vermitteln ist fast unmöglich. Daher empfehle ich dir, wenn du in dem Bereich PA wirklich etwas lernen willst: Mach was in lokalen Clubs, bei Vermietbuden usw. Und eben nicht nur bei einem. Erst nach längerer Praxis lernt man wirklich, mit welchem Zeugs man fast ohne Geld ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Ohne diese eigene Erfahrung wirst du lange herumirren - aber das ist auch eine Art, zu lernen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • Morpheus82
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    • 19. Januar 2016 um 11:28
    • #11
    Zitat von "treibsand"


    Zugegebener Maßen ist der Weg von jemandem ohne Kenntnisse der Materie bis zu einem 16 Jährigen Dezibelfreak nicht soo weit, oder?


    Diese Aussage ist für mich eine Demonstration deines fehlenden geistigen Horizontes.

    Zitat von "treibsand"


    Dein größtes Problem ist, dass du etwas umsetzen willst, von dem du wenig Ahnung hast gepaart mit fehlendem finanziellem Background.
    Ich kenne das nur zu gut, habe selbst mal so angefangen. Dir aber die richtigen Hilfestellungen zu geben ist so immens schwer, weil du eben an Material nehmen musst, was gerade da ist.


    Komischerweise schaffen aber in jedem Thema von mir eine kleine Anzahl von Menschen es trotzdem die passende Hilfestellung zu leisten. Dazu muss man sich aber eben die Mühe machen auch den Thread komplett zu lesen und auch zu verstehen. Deine Antwort demonstriert dass du (zumindest hier) dazu nicht in der Lage bist, oder dazu keine Lust hast.

    Zitat von "treibsand"


    Trotzdem glaube ich, dass du ein wenig auf einem Irrweg bist! Wel entweder ist die Technik viel zu wuchtig für einen Kindergarten, oder dort ist das flasche "Bedienpersonal"! Vergiss bitte nicht, dass durch die Technik eine ganze Reihe von Gefahrenpotentialen erzeugt werden. Kipplige Boxenstative, für Kinderohren gefährliche Pegel etc.pp. Auch das musst Du der Durchschnittserzieherin beibringen, wenn diese "alleine" mit der Anlage handtieren.


    Guter Einwand, ich werde die akustische Untermalung komplett weglassen, und stattdessen mit einer Pyro-Show arbeiten, die macht auch schön laut, und scheint mir weniger Gefährlich als als eine Musikanlage hinzustellen.
    Man muss den Kindern halt geben was ihnen gefällt, ohne Rücksicht auf verlusste, und alle die die Anlage bisher bedient haben, waren erst so richtig glücklich wenn alle Gain Regler am Anschlag waren, die Kinder und anderen Erwachsenen dort heulten zwar schon lange, aber Spass muss sein. Darum frag ich ja hier so viel, weil ich da noch ein paar Dezibel mehr rausholen will.
    Dass die Anlage vorab eingestellt, mit einem Limiter ausgestattet, und in einem verschlossenem Rack aufgestellt wird, mit einem Anschlusspanel auf der Rückseite mit farbigen Speakon Steckern die dann auch noch verschieden beschaltet sind, dass ein Top am Sub-Anschluss gar nichts von sich gibt, ist alles nur proforma, da die Dezibel-Junkie-Erziehrinnen immer mit ihren Haarklammern das Schloß knacken um noch weiter aufdrehen zu können. Auch dass alles von einer Firma abgenommen und gesiegelt werden muss, ist nur fürs Gewissen und auch eigentlich völlig überflüssig, denn wenn die blöden Blagen erst mal King-Kong spielen wollen, kippen sie auch das beste Stativ in den Schwenkgrill (Erstaunlich dass wir Gas hantieren dürfen...) und unser gesamter Vorort geht in Flammen auf.

    Zitat von "treibsand"


    Für mein Verständnis erklärt sich z.B. auch nicht, wozu es bei solchen Kinderveranstaltungen Subs braucht. Den Kindern ist es ziemlich egal, sie werden die Musik, die damit verbundenen Emotionen etc. auch mit deutlich weniger Informationen verstehen, als das einem audiophilen oder technikhörigen Erwachsenen erscheinen mag. Die kindliche Hörgewohnheit ist auch noch eine völlig andere - Geschrei & große Pegel sind gerne mal bei größeren Kindergruppen "normal", aber in der Summe eher hochfrequent, als Subbass-belastet.


    Es gibt noch sehr viel was du nicht verstehst, aber ich werde meine Lebenszeit nicht für den Versuch ver(sch)wenden dir das nahe zu bringen.

    Wenn man allerdings wie oben schon angesprochen den Thread komplett verstanden hätte, würde man wissen, dass die Anlage nicht dazu da ist, Kinder zu beschallen, sondern Veranstaltungen und Aufführungen mit Kindern. Und dies nur mit Tops ohne Bass zu realisieren funktioniert eben nicht, da der Fehlende Tiefton nervig zum zuhören ist, und die Tops zu sehr belastet. (Jetzt kommt der Einsatz der Vorschläge die Subs gegen mehr Tops zu tauschen und eine Delay-Line aufzustellen)


    Zitat von "treibsand"


    Ein ganz anderer essemntieller Punkt ist IMHO das Handling von Material & Technik. Im professionellen Bereich wird da viel mehr Wert drauf gelegt, alleine oder aus der Theorie heraus lernt man sowas nur sehr schwer. Es dann weiter zu vermitteln ist fast unmöglich. Daher empfehle ich dir, wenn du in dem Bereich PA wirklich etwas lernen willst: Mach was in lokalen Clubs, bei Vermietbuden usw. Und eben nicht nur bei einem. Erst nach längerer Praxis lernt man wirklich, mit welchem Zeugs man fast ohne Geld ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Ohne diese eigene Erfahrung wirst du lange herumirren - aber das ist auch eine Art, zu lernen.


    Danke dir für diesen super Tipp, auf meinem Weg zum mobilen DJ & zum selbstständigen Equipment-Verleiher wird das sicher das beste sein, was ich machen kann. Warum hat mir nur vorher niemand diesen Tipp gegeben irgendwo in einem Club zu gehen zum lernen? Ach ja - vielleicht weil die anderen meine Lage verstanden haben ?!?

  • J3004
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    • 19. Januar 2016 um 12:33
    • #12

    Naja,

    Ich würde hier garnicht lange rummachen. Eisenschweine bei ebay vergolden, Erlös nehmen und eine übliche 4 Kanal Endstufe kaufen.

    Man kann nicht immer nur gewinnen.

  • Jürgen Klingel
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    • 19. Januar 2016 um 18:55
    • #13
    Zitat von "J3004"

    Naja,

    Ich würde hier garnicht lange rummachen. Eisenschweine bei ebay vergolden, Erlös nehmen und eine übliche 4 Kanal Endstufe kaufen.

    Sign!

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • DJ-JAJA
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    • 19. Januar 2016 um 23:27
    • #14

    Verkauf alles und schaff dir ne Maui 11 Mix an oder wenn noch ne Spende der Eltern dazu kommt ne kleine Dave.

    Der Kindergarten meiner Kinder hat sich ne Maui angeschafft und das wird so ziemlich für alles mal schnell hingestellt. Ob Begrüßung der Neuen, Sankt Martin oder das übliche "Meine Kinder hampeln blöd zu falsch singenden Kindergartentanten und alle Klatschen als obs nix Besseres gäbe"-Events
    bis hin zum Zumba für den Hort.

    Ich denke das reicht bei Dir wahrscheinlich auch und ist so schnell hingestellt, dass es eine echte Freude ist.

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  • treibsand
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    • 25. Januar 2016 um 09:23
    • #15
    Zitat von "Morpheus82"

    Guter Einwand, ich werde die akustische Untermalung komplett weglassen, und stattdessen mit einer Pyro-Show arbeiten, die macht auch schön laut, und scheint mir weniger Gefährlich als als eine Musikanlage hinzustellen.
    Man muss den Kindern halt geben was ihnen gefällt, ohne Rücksicht auf verlusste, und alle die die Anlage bisher bedient haben, waren erst so richtig glücklich wenn alle Gain Regler am Anschlag waren, die Kinder und anderen Erwachsenen dort heulten zwar schon lange, aber Spass muss sein. Darum frag ich ja hier so viel, weil ich da noch ein paar Dezibel mehr rausholen will.
    Dass die Anlage vorab eingestellt, mit einem Limiter ausgestattet, und in einem verschlossenem Rack aufgestellt wird, mit einem Anschlusspanel auf der Rückseite mit farbigen Speakon Steckern die dann auch noch verschieden beschaltet sind, dass ein Top am Sub-Anschluss gar nichts von sich gibt, ist alles nur proforma, da die Dezibel-Junkie-Erziehrinnen immer mit ihren Haarklammern das Schloß knacken um noch weiter aufdrehen zu können. Auch dass alles von einer Firma abgenommen und gesiegelt werden muss, ist nur fürs Gewissen und auch eigentlich völlig überflüssig, denn wenn die blöden Blagen erst mal King-Kong spielen wollen, kippen sie auch das beste Stativ in den Schwenkgrill (Erstaunlich dass wir Gas hantieren dürfen...) und unser gesamter Vorort geht in Flammen auf.

    Udo, bist du das?!? :o :o :o :o :o :roll:

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