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Bitte um Kaufberatung für "Ramsch-PA"

  • Tom Wantler
  • 12. November 2016 um 12:49
  • Tom Wantler
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    • 12. November 2016 um 12:49
    • #1

    Hallo in die Runde,

    kurz und knapp geht es um die Erweiterung meiner PA für den Verleih an Leute, die es mit der Sauberkeit nicht so ernst nehmen.

    Ich habe hier ein System bestehend aus 2x IMG PSUB 415 und 2x LD LDEB 122, angetrieben von einer Mc Grey PA4-750. Die Anlage wird sehr oft von Studenten oder sagen wir "jungen Partygängern" gemietet, wodurch diese entsprechenden Umständen ausgesetzt wird.
    Heist also: Outdooreinsätze auf Wald & Wiese, Getränke die darüber gekippt werden, die Bässe schwimmen im Sud auf dem Boden, etc.

    Für 80% der Einsätze langt die Anlage aus. Nun hat sich gezeigt das die Größenordnung der Partys immer weiter zugenommen hat. Zum Teil gebe ich dann die guten doppel 15er Bässe von d&b raus, was ich in Zukunft sehr gern vermeiden möchte.

    Daher möchte ich mal gerne wissen wie Ihr vorgehen würdet.

    Meine Vorstellung an der "neuen" Anlage:
    - Preis entsprechend dem Einsatzzweck nicht zu teuer
    - Ersatzteile müssen schnell greifbar sein
    - keine Pappe, nur strapazierfähiges Multiplex
    - Größenordnung bei 4x doppel 15er und 2 Topteile, ausreichend für 200 Personen Outdoor
    - Klang ist bei dem Klientel eher zweitrangig, es muss einfach nur laut genug sein :wink:
    - kein Selbstbau!
    - Gebrauchtware ist möglich

    Nun dachte ich beispielsweise an die OMNITRONIC PAS-152. Funktionieren diese Bässe?
    Weiterhin wollte ich gern 4 doppel 15er aufgrund der Kompaktheit. Machen da 8 einzellne 15er eher Sinn?
    18" wöllte ich aufgrund der Gehäusegröße in den meisten Fällen sehr gern vermeiden.
    Welche Bauform / Typ / Leistung würdet Ihr bei den Topteilen empfehlen?

    Weiterhin habe ich für "mittelklassige" Veranstaltungen (für Wald&Wiese zu gut, für Hochzeit eher schlecht) noch zwei Stück db Sub 05. Macht es eher Sinn hier noch 4 Stück nachzuordern?
    Wobei mir die Gehäusegröße für 2 Sub05 gegenüber einem einfachen 215er zu groß wäre.

    Also eure Meinung ist gefragt! :)

  • MRspeaker
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    • 14. November 2016 um 09:32
    • #2

    Es hilft wenn man pro Stunde 25€ Reinigungsgebühr ansetzt und das vorher schriftlich fixiert.
    So eine Saufanlage haben wir allerdings auch, da Schäden preislich niedriger ausfallen.

    Ein Aktiver Bass, so ist es einfach im Verkabeln und möglichst wenig wird dreckig.
    Die Anlage bekommt alle Jahre nen neuen Lack und Schaum....

    Ich würde beim Kauf darauf achten das sich alles gut zerlegen lässt wen man gewisse Sauberkeit verkaufen möchte.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Tom Wantler
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    • 19. November 2016 um 18:32
    • #3
    Zitat

    Es hilft wenn man pro Stunde 25€ Reinigungsgebühr ansetzt und das vorher schriftlich fixiert.

    Das ärgert vll den Mieter, seinen betrunkenen Gästen wird das jedoch herzlich egal sein :twisted:
    Im Schlimmsten Falle bekomme ich dann so die Anlage zerkratzt, staubig und dreckig zurück und muss diese an dem selben Abend wieder ausliefern.

    Dann lieber eine Anlage wo zur Not ein Lappen + Spraydose ausreicht, um alles wieder in möglichst geringer Zeit fit zu machen.


    Zitat

    Ein Aktiver Bass, so ist es einfach im Verkabeln und möglichst wenig wird dreckig.


    Ich gehe da immer von dem technisch unbegabtesten Kunden aus: Zwei Kabel sind meist bereits eins zu viel.
    Für solche Sachen habe ich extra ein Case gebaut, in dem alles bereits fertig verkabelt ist. Hier kommen nur noch die Speakons heraus, wo jeweils draufsteht ob für Top (li+re) oder Bass bestimmt. Zum Teil ist bereits der Drehmechanismus des Steckers zu viel verlangt und es hageln Anrufe hinein :cry:


    Zum Thema Lack:
    Was meinst du was für so eine "Sauf-PA" am wiederstandsfähigsten wäre? Filz oder Warnex?

  • MRspeaker
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    • 20. November 2016 um 20:31
    • #4

    Wenn wir Gut und Günstig Kunden haben, bekommen die eine kleine Einweisung.
    Auch ein mitgelieferter Zettel, alternativ eingeschweißt direkt an der Box bewirkt wunder.

    Man muss es den Leuten halt erklären, sonst kommen die Boxenstative in 2m Länge zurück weil keiner auf die Idee kommt den Kranz nach unten statt nach oben zu ziehen. :grin: :grin: :grin:


    Boxen aus Filz? Auf keinen Fall, das zeug zieht den Suff doch richtig an.

    Standart Warnex, direkt beim Kunden oder beim einlagern putzen, einmal feucht und trocken rubeln da bei den Aussentemperaturen sonst im Lager schnell schimmel entsteht wenn es etwas feuchter ist.

    Richtig übel sind natürlich die Griffmulden deren Alkoholkleber sich entweder zum Schimmelteppich entwickelt oder bis Karneval wartet um das Konfetti zu heiraten.

    Bei Coda Audio gibt es Wetterschutzhüllen-Transporthüllen, die lasse ich gerne auch mal an der Box. Bei den Bässen bewert es sich auch mit einer Industrienähmaschine Hussen aus Molton zu nähen, die man über die Bässe stülpt, mit einem Loch für die Distanzstange welches dann auch verschließbar ist per Klett.
    Alte gebrauchte Waschmaschine kaufen, und lernen wie man wäscht damit der Molton schön schwarz bleibt. :grin:


    Die Gittter der Bassboxen sollten aussen sitzen, der Frontschaum zieht eh schon genug an.

    Meine Lösung:
    Ersatzgitter kaufen, und bei fragwürdigen Alkoholexzessen die Gitter umschrauben.
    Oder gleich zwei ältere Bässe deklarieren und immer die nehmen. Und nur bei guten Veranstaltungen bei dem material knapp ist die guten Gitter anschrauben. Oder direkt neue Bässe kaufen und die alten einfadch nur für sowas nehmen.

    Alternativ auch Frontschaumstoff vor das vorhandene Gitter setzen. Mit Klettleisten oder sowas.... Gibs ja zum kleben.


    Nichts desto trotz würde ich trotzdem pro Stunde Betrag X in Rechnung stellen.
    Lieferschein und Mietvertrag unterschreiben, freundlich drauf hinweisen und fertig.

    Das erzeugt beim Kunden Lehrgeld und bei dir Dollarzeichen in den Augen.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • Bratkartoffel
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    • 20. November 2016 um 20:46
    • #5
    Zitat von "Tom Wantler"

    Zum Thema Lack:
    Was meinst du was für so eine "Sauf-PA" am wiederstandsfähigsten wäre? Filz oder Warnex?


    Vollplastik! Wie the.box PA302... :grin:

    Die ganze Band spielt falsch!

  • Jürgen Klingel
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    • 20. November 2016 um 21:15
    • #6

    Hm, ich sehe die Schnittmenge aus mechanischer Robustheit (Abplatzungen), Vollreierbeständigkeit (abwaschen...) und annehmbarer Optik auch eher bei den "Plastekübeln" :wink:

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • zegi
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    • 21. November 2016 um 13:34
    • #7

    Wie wärs so in Richtung "the box Pyrit"? Kunststoff, günstig, Support geht relativ flott. Passiv und Aktiv erhältlich.

    Der Ton macht die Musik.

  • blade11
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    • 21. November 2016 um 19:35
    • #8

    Das Problem bei Kunststoff sehe ich in der nicht reparierbaren Optik. Zerkratzt sehen die Teile absolut gammlig aus und das lässt sich leider mit nix reparieren. Das Problem haben auch teure RCF Boxen. Da hilft nur ein neues Gehäuse. Klar ist das abwischbar, aber dann doch nur mit fixer Schutzhülle, damit es keine Riefen und Kratzer im Plastik durch das Handling entstehen.
    Ich sehe in dem Bereich auch eher Thomann als Partner, obwohl der Service in meinen Augen merklich zurück geht. Eine LED-Bar war gute 2 Wochen dort, bevor es eine neue gab. Früher war sowas in wenigen Tagen erledigt...da wurde bei Thomann leider deutlich abgespeckt. Die Wartezeiten beim Support für Ersatzteile ist auch unterirdisch. Seit einem Monat warte ich auf ein Angebot für eine Movinghead Platine...
    Schau dir mal die Achat-Serie an. Brauchbare Qualität und Preise, Holz lässt sich spachteln und reparieren. Mit neuen Warnex kannst du die PA jedes Jahr neu aussehen lassen. Support von Thomann sollte auch noch die nächsten Jahre gegeben sein, auch wenns lange dauert.

    Die 15er Achat Subs mit 10er/12er Topteilen drauf kannst du locker bis 300,400 Leute aufstocken. Dazu ne 4 Kanal TSA 4-1300 und alles ist gut.

    http://hoch-zeit-dj.de/

    http://www.dee-age.com

  • Tom Wantler
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    • 23. November 2016 um 21:10
    • #9

    Ach Kunststoff fällt weg. Ich habe hier auch Plaste-Topteile von db Technologies. Der Unterschied zwischen den Geräten mit Hülle und denen ohne ist enorm! Wie bereits blade11 beschrieben hat lässt sich nachträglich nichts mehr an der Optik bereinigen. Dann lieber 1x im Jahr den Anstrich abschleifen und neu auftragen. So kann man den Treff beim Bierchen ganz schnell in eine Beautyshow umgestalten :twisted:

    @ balde11:

    Die Achat Serie ist auch auf dem Gebrauchtmarkt stark vertreten. Ich schätze mal mit dem Material sollte man noch viele Jahre sicher handeln können.

    @ Jürgen:
    Ich würde mal kleinlaut behaupten, dass das flexiblere (biegsamere) Multiplex weniger zu Abplatzungen neigt als das steife Plastik. Gerade bei niedrigen Temperaturen im Winter (trocken gelagert vorausgesetzt) halte ich Holz für widerstandsfähiger. Nein ich bleibe dabei: Warnex rulez 8)

    Zitat

    Meine Lösung:
    Ersatzgitter kaufen, und bei fragwürdigen Alkoholexzessen die Gitter umschrauben.


    Statt neuer Gitter finde ich deine Idee der Moltonhussen super! Oder etwas derbes aus Kunstleder und nur die Öffnung des Bass aus Molton. Mal schauen, die Nähmaschine staubt schon viel zu lange wieder ein.

  • zegi
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    • 23. November 2016 um 21:30
    • #10

    Ich will hier nicht für Kunststoff predigen, aber die z.T. billigen China-Multiplex sind enorm weich und in Kombination mit einer preiswerten Lackierung sehen die Boxen im nu aus wie die Sau.

    Wenn man die Box nur in der Hülle betreibt, kann man meist auch gerade so gut eine abgerockte Box hinstellen - von der Optik her kommt das aufs Gleiche raus. Und sonst würde ich sagen, dass Holz und Kunststoff auf jeden Fall vor allem dann lange schön bleibt, wenn es...

    - grundsätzlich "nett" behandelt wird
    - halbwegs handlich ist (je schwieriger zu handeln, desto grösser die Gefahr eines Sturzes oder eines unsanften Absetzens)
    - in einer Hülle transportiert wird oder noch besser - in einem Case

    Meine preiswerten Kunststoffboxen habe ich alle in gepolsterten Kisten. Die sehen auch nach unzähligen Einsätzen z.T. noch aus wie neu oder zumindest sehr neuwertig. Und die eine Box, die tatsächlich mehrere Meter Flug hinter sich hat, bekam preiswert ein neues Gehäuse - das wäre bei einer Holzbox mit der gleichen Flugroute sicher nicht günstiger gewesen :lol:

    Der Ton macht die Musik.

  • Jürgen Klingel
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    • 24. November 2016 um 01:03
    • #11
    Zitat von "Tom Wantler"

    Ach Kunststoff fällt weg. Ich habe hier auch Plaste-Topteile von db Technologies. Der Unterschied zwischen den Geräten mit Hülle und denen ohne ist enorm! Wie bereits blade11 beschrieben hat lässt sich nachträglich nichts mehr an der Optik bereinigen. Dann lieber 1x im Jahr den Anstrich abschleifen und neu auftragen. So kann man den Treff beim Bierchen ganz schnell in eine Beautyshow umgestalten :twisted:

    @ balde11:

    Die Achat Serie ist auch auf dem Gebrauchtmarkt stark vertreten. Ich schätze mal mit dem Material sollte man noch viele Jahre sicher handeln können.

    @ Jürgen:
    Ich würde mal kleinlaut behaupten, dass das flexiblere (biegsamere) Multiplex weniger zu Abplatzungen neigt als das steife Plastik. Gerade bei niedrigen Temperaturen im Winter (trocken gelagert vorausgesetzt) halte ich Holz für widerstandsfähiger. Nein ich bleibe dabei: Warnex rulez 8)

    Hm...ich persönlich stehe auch nicht auf Kunststoff, weil es halt "nicht so elegant aussieht", allerdings behandle ich mein Equipment sorgsam, benutze "Verhüterli" dafür und habe kaum externen Verleih.

    Zitat von "Tom Wantler"

    Heist also: Outdooreinsätze auf Wald & Wiese, Getränke die darüber gekippt werden, die Bässe schwimmen im Sud auf dem Boden, etc.

    Mal ehrlich: Eine Plastikbox kannst du einen halben Kilometer über Asphalt schleifen und anschließend in den Regen (oder Biersiffe) stellen, sie wird dann zwar schlecht aussehen, aber ihren Job erledigen. Die Multiplexbox wirst Du vollgesogen, aufgequollen und zur aufwändigen Aufbarbeitung ins Lager zurückbekommen.

    Wo liegen denn nun die Prioritäten?
    Preiswerte, bedingungslose Saufgelagen-Eignung, oder doch gehobener Anspruch und nach der Chaos-Party wieder spachteln und Warnex rüber?

    "The right tools, for the job" - Gruß, Jürgen

    Lieber mit Röhre geampt, als in Selbige geschaut!

  • MRspeaker
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    • 24. November 2016 um 09:28
    • #12

    Vermutlich beides weil der Threatstarter nicht genug Boxen hat.... :grin:

    Wenn die Kunden so mit den Mietgegenständen umgehen ist es doch egal was man nimmt und wie es aussieht.

    http://www.audio2.eu
    Sommercable Gewerbe-Händler, Kabelkonfektion

  • TobiasNolle
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    • 28. November 2016 um 16:00
    • #13

    wenn man schnell mal Ersatzteile braucht,
    weil man Material defekt zurückbekommt,
    dann mus man auch arg schnell auf Ersatzteile zurückgreifen können.

    und wenn man da mit "Hausmarken" anfängt,
    hat man eig schon verloren.
    oder man hat genug vorgekauft, doch ist das iwo noch wirtschaftlich ?!?!?
    (hier gehts ja nicht um Profi Material)

    gebrauchtes SelbsbauMaterial nach Bauplänen ( zB Jobstaudio usw...) .

    man weiß was drin ist, und es ist kein OEM-Kram

    man muß halt gucken wie es gebaut ist,
    und mehr als ChassiPreise, oder noch weniger bezahlt man eig nie.

    und bei outdoor und Suff verbietet sich Aktives sowieso.
    dann lieber ne konfektionierte gesperrt Amp/DSP Kiste mit 4 poliger Kabelbelegung.

    wer dann nicht mit umgehen kann, sollte schon ein bissel Kaution dalassen :lol:

    Gruß an alle und an Big Määääc

  • Andy
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    • 19. Dezember 2016 um 19:40
    • #14

    Ich finde für solche Anlässe die Omnitronic PAS Sachen ganz brauchbar. Mit Gewerbeschein super billig, reichlich auf dem Markt vertreten und relativ robust. Dann ein gesichertes Amprack mit z.B. TSA 4-1300 und DS 2/4

    Grüße Andy

  • kai.mueller
    Verifiziert
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    349
    • 28. Februar 2017 um 21:02
    • #15

    Eine sehr interessante Diskussion, denn das spiegelt genau das Problem der "mittleren" Mietbuden wieder. Mein Mietpark besteht aktuell aus aktiven Lautsprechern von db Technologies (DVA/DVX/Flexsys) und passiven von HK-Audio (Premium PRO). Die HK gingen bisher für die üblichen privaten Geburtstage, Suffpartys, etc. raus, die db an Stammkunden, Zeltveranstaltungen etc. Aufgrund zu vieler Aufträge hatte ich für Rosenmontag von einem Kollege PAS212+ mit PS15 Subwoofern zugemietet und war absolut begeistert, was da an Sound im Vergleich zu den HK PRO rauskommt.

    Also für den schmalen Kurs eine absolute Empfehlung, auch ich werde dahingehend unseren "günstig" Bestand erweitern.

    Fa. Müller Fernsehtechnik
    Waberner Straße 39
    34560 Fritzlar
    http://www.mueller-fritzlar.de
    http://www.domstadt-sound.de

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