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Behringer X Air

  • BartM
  • 3. Oktober 2017 um 13:15
  • BartM
    Beiträge
    186
    • 3. Oktober 2017 um 13:15
    • #1

    Kennt sich hier jemand mit den Behringer X AIR aus ?

    Habe da einige Fragen zu der Behringer X AIR.


    Man kann diese doch über ein Tablet oder den PC steuern.
    Wie ist das z.b. mit dem USB anschluss am X AIR.
    kann man dort eine USB stick mit Lieder bzw Musik anstecken und diese dann abspielen ?

    Wenn man den PC zum Steuern über ein Netzwerkkabel verwendet, kann man dann vom PC aus auch Lieder abspielen die übers Netzwerkkabel dann zum dem X AIR gesendet werden ?

    Wie zuverlässig ist den das W Lan und wie weit ist den die Reichweite ?

    Könnte man auch mit Laptop und Tablet gleichzeitig einstellungne vornehmen bzw jedem bestimmte Einstellungs möglichkeiten zu weisen ?


  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 13:47
    • #2

    bei USB hängt vom X Air ab. Xair 12 und 16 können Musik von USB abspielen . Xair 18 nicht.

    Über Netzwerk geht nur Steuerung, kein Audio. Egal welcher Xair

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • BartM
    Beiträge
    186
    • 3. Oktober 2017 um 13:50
    • #3

    Danke.

    Kann man beim X AIR 12 auswählen welche Musik abgespielt werden soll oder werden die Lieder nach der Reihe abgespielt ?

  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 13:51
    • #4

    nach de Reihe. ist nicht besonders komfortabel

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 13:53
    • #5

    WLAN ist nicht besonders gut. Hatte schon in einer Kirche nach 30 m hinter Glasscheibe keine Verbindung

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 13:54
    • #6

    Du kannst Laptop und WLAN also Tablett gleichzeitig. Aber beide können immer alles

    --------------
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  • BartM
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    • 3. Oktober 2017 um 14:17
    • #7

    Danke.

    Nach der Reihe ist ja nicht wirklich so komfortabel.
    Mal schauen, habe im moment ein Behringer XenyX 1204FX wollte aber etwas kompakteres.


    Gibt es auch Updates für die XAIR ?

    Ich werde mir mal die Bedienungsanleitung an schauen.

  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 14:28
    • #8

    ein xair12 kann halt viel mehr als dein Xenyx. Updates gabs schon jede Menge. Ist soweit ausentwickelt. Zieh dir ruhig das Manual rein ....

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • BartM
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    • 3. Oktober 2017 um 15:27
    • #9

    Stimmt es kann mehr und ist auch Handlicher.
    Könnte ja sein das irgendwann auch ein Update kommt womit man die lieder aussuchen kann welche gerade gespielt werden sollen über den USB und nicht nacheinander.

    mir würde auch ein XAIR 12 reichen.

  • floger
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    • 3. Oktober 2017 um 17:10
    • #10
    Zitat von xandix

    Xair 12 und 16 können Musik von USB abspielen

    Aber nur WAV 16bit und 44,1 oder 48kHz je nach Pultsetting. Kein mp3!

  • BartM
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    • 3. Oktober 2017 um 18:13
    • #11

    Keine MP3 ?

    Hoffentlich gibt es da mal ein update oder gibt es andere Digitalmixer wo MP3 abspielen können ?

  • xandix
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    • 3. Oktober 2017 um 21:09
    • #12
    Zitat von BartM


    Könnte ja sein das irgendwann auch ein Update kommt womit man die lieder aussuchen kann welche gerade gespielt werden sollen über den USB und nicht nacheinander.

    Könnte. Vielleicht.

    Weiss aber keiner.

    Musst du Uli Fragen 8o

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • mfk0815
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    • 3. Oktober 2017 um 21:27
    • #13

    Die Apps für die X-Air funktionieren auch offline im Domo-Mode. Somit kann man sich den Funktionsumfang recht gut reinziehen auch wenn noch kein Pult vorhanden ist.

  • Jeremy
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    • 4. Oktober 2017 um 12:47
    • #14
    Zitat von BartM

    Wie zuverlässig ist den das W Lan und wie weit ist den die Reichweite ?

    Das eingebaute WLAN würde ich allenfalls im Probenraum verwenden, wo es auch keine Katastrophe ist, wenn es mal kurz aussetzt. Du kannst das XR (in meinem Fall 18) in drei verschiedene (W)LAN-Zustände versetzen:

    1. Es ist WLAN Client, verbindet sich also mit einem schon vorhandenen WLAN. Dazu musst du im XR die Zugangsdaten des vorhandenen WLANs hinterlegen, geht sowohl über Laptop wie auch über die App am Ipad.
    2. Es ist WLAN-Host, dh. andere Geräte verbinden sich direkt mit dem XR, welches über sein Stummelchen versucht, einen WLAN-Hotspot aufzubauen. Dazu hinterlegst Du im XR die von Dir vergebenen Zugangsdaten, die dann natürlich den anderen Geräten (Tablet, PC, Laptop, Smartphone, ...) bekanntgemacht werden müssen.
    3. Es ist ein LAN-Client, d.h. über ein Netzwerkkabel mit einem Router verbunden, der den restlichen Netzwerkverkehr, gleich ob über Kabel oder WLAN, abwickelt. In diesem Fall sind die Zugangsmodalitäten zum Netz im Router (z.B. einer übrigen FritzBox, es geht aber auch erheblich hochwertiger, nur passt das vom Preisgefüge her nicht mehr zu XR12-18) hinterlegt. Vorteil dieser Lösung ist, dass Du mehr Kontrolle über das Netzwerk hast. Du kannst, sofern dein Router das hergibt, sowohl im 2,4GHz- als auch im 5GHz-Band arbeiten, du kannst weitere Geräte über Kabel anschließen, ...

    Ich rate dringend zu 3. ... und wenn es bloß die abgelegte FritzBox ist.

    Harvard'sches Gesetz für Tierversuche: "Unter sorgfältigst kontrollierten, dokumentierten und jederzeit reproduzierbaren Laborbedingungen verhalten sich Versuchstiere immer so, wie es ihnen gerade passt."

    2 Mal editiert, zuletzt von Jeremy (5. Oktober 2017 um 08:19)

  • BartM
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    • 5. Oktober 2017 um 22:52
    • #15

    Danke.

    habe mir jetzt mal die App fürs X Air heruntergeladen.
    Gibt es die auch auf Deutsch ?

  • floger
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    • 5. Oktober 2017 um 23:29
    • #16
    Zitat von BartM

    Gibt es die auch auf Deutsch ?

    90% der Begriffe aus der Audio- und Veranstaltungstechnik sind doch eh Englisch. Was willst du da Übersetzen?

    Um deine Frage zu beantworten: Nein.

  • theHELL
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    • 10. März 2020 um 17:54
    • #17

    Hallo werte Forengemeinde,

    da kruschtel ich einfach mal einen alten Thread hoch, man muss ja nicht für alles einen neuen beginnen. Ich benötige mal eben Starthilfe:

    Ich sehe das doch richtig, dass X-Air weder Input- noch Output-Delays hat, oder?

    Der Workaround wäre dann ein Stereo-Delay aus dem Effekt-Rack in (z.B.) einen Bus zu insertieren.

    Könnte mir jemand dafür die korrekten Einstellungen aufzeigen? (Ich gehe mal eben durch, was mir Mixing Station im Offline-Modus anbietet.)

    Mix: 0% oder 100%?

    Time: soweit so klar

    Lo Cut: so tief wie möglich

    Hi Cut: so hoch wie möglich

    Factor L: 1 ganze Note

    Factor R: 1 ganze Note

    Offset L/R: 0% nehme ich an?

    Feed LoCut: so tief wie möglich

    Feed HiCut: so hoch wie möglich

    Feed L: keine Ahnung, 0% vielleicht?

    Feed R: keine Ahnung, 0% vielleicht?

    Wäre super, wenn ihr mir zeitnah helfen könnt. Ich muss demnächst in einem Verein das Beschallungs-Setup einrichten und würde die PA gerne delayen.

    Vielen Dank. Schorsch

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

  • floger
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    • 10. März 2020 um 18:31
    • #18
    Zitat von theHELL

    Mix: 0% oder 100%? Müsste 100% sein

    Time: soweit so klar

    Lo Cut: so tief wie möglich ja

    Hi Cut: so hoch wie möglich ja

    Factor L: 1 ganze Note ja

    Factor R: 1 ganze Note ja

    Offset L/R: 0% nehme ich an? ja

    Feed LoCut: so tief wie möglich egal

    Feed HiCut: so hoch wie möglich egal

    Feed L: keine Ahnung, 0% vielleicht? Ja 0%

    Feed R: keine Ahnung, 0% vielleicht? Ja 0%

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  • Online
    HenrySalayne
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    • 10. März 2020 um 18:47
    • #19

    Ja, das sollte schon mal stimmen.

    Aber gehen wir kurz durch, was die einzelnen Sachen machen:

    Mix: 100% - Stehlt das Dry-Wet-Verhältnis ein. 100% entsprechen nur dem Effekt, 50% wäre halb/halb, 0% wäre nur das Dry-Signal.

    Time: Verzögerungszeit, die du benötigst.

    Lo Cut: 10 Hz - Eingangsfilter

    Hi Cut: 20 kHz - Eingangsfilter

    Factor L: 1 - Das ist der Zeitmultiplikator links.

    Factor R: 1 - Das ist der Zeitmultiplikator rechts.

    Offset L/R: 0 ms - Stellt einen kleinen Offset zwischen der Verzögerung Links und Rechts ein. Solltest du zwei Monosignale mit unterschiedlichen Verzögerungszeiten brauchen, kann man den evtl. nutzen (max. 100 ms).

    Feed LoCut: Egal - Ausgangsfilter des Rückspeisezweigs.

    Feed HiCut: Egal - Ausgangsfilter des Rückspeisezweigs.

    Feed L: 0% - Hiermit stellt man ein, wie viel vom linken Ausgang wieder auf den Eingang gemischt wird. Mit bspw. 50%, mischt man - 3 dB des Ausgangs wieder auf den Eingang. Damit erhält man mehrere sich abschwächende Wiederholungen.

    Feed R: 0% - genauso wie bei Feed L nur für den anderen Zweig.

    Man kann noch den Feed-Modus umschalten, zwischen Crossover, Mono oder Stereo. Da du den Feed aber sowieso für diese Anwendung nicht nutzen wirst, nur kurz als Anmerkung.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • theHELL
    Verifiziert
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    171
    • 10. März 2020 um 22:45
    • #20

    Geil. Vielen Dank euch beiden. Schönen Abend noch.

    Pragmatisch. Praktisch. Gut.

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