1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Forum
  3. Professionelle Veranstaltungstechnik
  4. Veranstaltungstechnik AUDIO
  5. Audio-Netzwerke

Gain in Dante erhöhen

  • Iskander
  • 27. März 2018 um 13:07
  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 27. März 2018 um 13:07
    • #1

    Guten Tag! Ich hätte eine Frage an unsere Dante-profis.Mein Setup: iLive 112, Dante und Laptop HP Elitebook 8760w mit Cuase 9 Pro. Problem: Gainpegel bei der Abnahme akustischen Instrumenten so wie Flügel ist zu niedrig. Es ist möglich Gainpegel bei der Danteaufnahme irgendwie erhöhen?

  • Loloverde
    Profi
    Reaktionen
    819
    Beiträge
    2.059
    Marktplatz Einträge
    5
    • 27. März 2018 um 14:44
    • #2

    Howdy

    Ich nehme an, daß du die Direct Outs der Eingänge direkt an Dante schickst.

    Sollte da der Pegel zu niedrig sein, liegt es einfach an der zu geringen Aussteuerung der Preamps. Also Gain-Regler aufdrehen, bis die LEDs munter zappeln.

    Gruß

    Rainer

    http://www.thewhitelodge.de

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.297
    Beiträge
    5.429
    Einträge
    7
    • 27. März 2018 um 14:57
    • #3
    Zitat von Iskander

    Es ist möglich Gainpegel bei der Danteaufnahme irgendwie erhöhen?

    Nur an der Quelle (Pult) oder der Senke (Rechner/Cubase) direkt, nicht auf dem Weg dorthin. Wäre auch nur zusätzliche potenzielle Fehlerquellen.

    1. (wichtigster Schritt) Sauberes Gaining am Pult

    2. evtl. DirectOutLevel anpassen wenn möglich

    3. in der PostProduction in den Spuren Pegel anpassen

    Wenn das Signal erst einmal digitalisiert ist, ist es beinahe unerheblich ob der Pegel in Schritt 2, 3 oder eventuellen anderen digitalen Stufen geändert wird, solange man nirgendwo ins Clipping gerät oder der Nutzpegel irgendwo im digitalen Noisefloor versickert. (bei 24-Bit fixpoint theoretisch -144dBFs, praktisch mit Dithering vllt. 138-140dB unter Clip)

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 27. März 2018 um 19:39
    • #4

    wenn die abgriffe per "direct out" angelegt sind, dann kann man in der iLive pro kanal mit einem digitalen trim (die funktion kann man sich z.b. auf die encoder legen) pegel aufholen.

    die frage ist nur, ob es in diesem falle nicht sinnvoller ist, die gains der peamps weiter auf zu machen. dabei muss man bei liveaufnahmen aber stets auf genügend headroom achten!

    es ist ja durchaus normal, das die aufgenommenen live-spuren nicht so hoch ausgesteuert sind wie "normalisierte" digitale musikdateien. diesen schritt der pegelanpassung kann man dann nach der aufnahme machen, wenn klar ist wo die signalspitzen liegen.

    darf man fragen, wo in etwa deine aufgenommenen pegel liegen? dann kann man eher abschätzen ob das ok ist oder ob man was unternehmen sollte .

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 27. März 2018 um 21:44
    • #5

    Danke für die schnelle Antworten. was die variante 3 betrifft. Den Pegel im Programm aufzuholen, habe ich probiert. die Qualität leidet darunter sehr stark. Im welchem Bereich liegt aufgenommener Pegel schau ich morgen nach.

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 31. März 2018 um 11:15
    • #6

    Sorry für die Verzögerung ich habe hier ein Screenshot gemacht, die Statistik von einem Kanal von dem Flügel, insgesamt ich habe zwei (wird mit zwei Micro abgenommen) Ich hoffe dass reicht aus um gesamtes Bild zu machen.

    Bilder

    • Bildschirmfoto 2018-03-31 um 11.09.02.webp
      • 425,14 kB
      • 5.120 × 2.880
  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.297
    Beiträge
    5.429
    Einträge
    7
    • 31. März 2018 um 12:21
    • #7

    -15dB Peak ist eigentlich, wenn auch nicht optimal, nichts ungewöhnliches wenn man live gespielte Instrumente aufzeichnet und möglicherweise keinen wirklich sauberen Soundcheck vorher hatte. Definitiv problemlos in der Postpro aufholbar solange man keine miese Hardware am Frontend einsetzt. (Cubase gibt dir ja auch an, dass du bei gegebenem Peakwert einen digitalen Dynamikumfang von 22Bit = 132dB nutzt)

    Ich kenne die grafische Auflösung von Cubase nicht, aber du scheinst auf den Spuren ein erhöhtes Grundrauschen zu haben.

    Da fallen mir als Ursachen folgende Möglichkeiten ein:

    - Unzulängliche Gainstruktur - z.B. Gain aufgedreht bei aktiviertem PAD, niedriges Gain und hoher digitaler Trim, evtl. je nach Pult ungünstige Gaineinstellung (Yamaha M7 und LS9 sind z.B. so Kandidaten, da darf man, wenn rauscharm gefordert ist, eigentlich nur in ganz bestimmten 6dB-Schritten gainen)

    - aktive Signalbearbeitung im Pult, z.B. stark arbeitender Kompressor

    - Routingfehler - Ein zusätzlicher Signalabgriff (unbenutzter Kanal) der mit aufgezeichnet wird

    - billige Mikrofone

    - Raumgeräusche, Lüftung

    - Defekt, bzw. fehlerhafte Verbindung welche den Dynamikumfang des übertragenen Signals digital einschränkt

    Zitat von Iskander

    Den Pegel im Programm aufzuholen, habe ich probiert. die Qualität leidet darunter sehr stark.

    Wenn beim anheben der Spuren klanglich etwas anderes passiert als beim lauter drehen deiner Abhöre dann ist der Algorithmus fehlerhaft was relativ unwahrscheinlich ist. Ausser du hast noch eine Bearbeitungskette (Multibanddynamics u.ä.) dazwischen.

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 31. März 2018 um 17:04
    • #8

    sehr gute antwort von audiobo

    dem gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen.

    ja, man hätte die aufnahme 10-15dB lauter aufnehmen können.

    aber das weiß man bei liveaufnahmen grundsätzlich immer erst hinterher ;) in sofern ist der level erstmal alles andere als schlecht!

    wenn hier dennoch störungen vorhanden sind, muss es an etwas anderem liegen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 2. April 2018 um 22:44
    • #9

    danke an audiobo für so eine umfangreiche Antwort . ich. versuche jetzt die Ursache zu finden. Wobei an Micros sollte es nicht liegen. Wir haben die vorkurzem extra ausgetauscht, weil unsere Klavierspieler war sehr unzufrieden mit dem Klang. Und haben etwas teuere geholt. Die Aufnahme über Mischpult klingt eigentlich gut.

  • floger
    Verifiziert
    Reaktionen
    2.095
    Beiträge
    5.996
    Marktplatz Einträge
    2
    • 3. April 2018 um 09:03
    • #10

    Was habt Ihr denn für Mikros? Wie montiert?

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. April 2018 um 12:54
    • #11

    dieser frage möchte ich mich uneingeschränkt anschliessen. ;)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.297
    Beiträge
    5.429
    Einträge
    7
    • 3. April 2018 um 13:03
    • #12

    vllt wäre auch eine weitere Beschreibung des Setups hilfreich wenn wir bei einer Fehlersuche weiter unterstützen sollen.

    Ein "ilive 112" ist ja noch kein Mischpult und Dante kann es so schon gar nicht...

    Evtl. auch noch ein Klangbeispiel um einschätzen zu können wo der Fehler liegt. ;)

  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 3. April 2018 um 13:22
    • #13

    am besten noch ein foto, auf dem man erkennen kann wo die mikros angebracht waren ;)

    so eine ferndiagnose rein über text ist immer sehr schwierig...

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 3. April 2018 um 20:46
    • #14

    Ich werde demnächst alles reinposten.

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 10. April 2018 um 22:53
    • #15

    hallo. es hat ein wenig länger gedauert, war sehr überfordert letzte Zeit. hier habe sound beispiele ohne iwelche effekte im original format :

    https://www.dropbox.com/s/ttlagcfi3edm…ro1%29.wav?dl=0

    https://www.dropbox.com/s/sa7np2n2zdjv…ro2%29.wav?dl=0

    und paar fotos

  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 10. April 2018 um 22:58
    • #16

    Die Micro muss ich noch nachschauen was das für welche. die haben ein paar ca, 700 Euro gekostet und wurden uns von einem Bekannten der Toningenieur ist empfohlen.

    Bilder

    • 21097FB7-C0CF-443B-8C29-4B2EA1BEC65B.webp
      • 933,12 kB
      • 4.032 × 3.024
    • 1860E0BC-DB44-46ED-B7C9-85CDB6A4FA29.webp
      • 724,18 kB
      • 4.032 × 3.024
    • 89AE4502-E8FD-4F1D-AB27-82FDB5200E70.webp
      • 393,27 kB
      • 4.032 × 3.024
  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 10. April 2018 um 23:00
    • #17

    das ist unserer Pult

    Bilder

    • 0E02EE0B-2981-4965-B9CA-A14C1CB97358.webp
      • 676,18 kB
      • 3.264 × 2.448
  • Iskander
    Beiträge
    15
    • 10. April 2018 um 23:03
    • #18

    das ist meine virtual soundkarte

    Bilder

    • 6FB83743-6238-4273-B5D3-8D53EF77DCCE.webp
      • 3,13 MB
      • 4.032 × 3.024
    • 946D8A00-33E3-49E6-92B0-3F07550676BF.webp
      • 4,27 MB
      • 4.032 × 3.024
  • wora
    Profi
    Reaktionen
    5.413
    Beiträge
    27.256
    Einträge
    10
    Marktplatz Einträge
    11
    • 10. April 2018 um 23:40
    • #19

    also an den mikros liegt es nicht, die benutze ich selber auch. da hier auch die neuen magnethalter benutzt wurden, die extra für ATM350 entworfen wurden, gehe ich mal davon aus das es eben diese ATM350 sind. der genannte preis passt jedenfalls dazu. die genaue positionierung ist zwar immer geschmacksabhängig, aber diese mikros sind für den zweck definitiv hervorragend geeignet.

    das pult kenne ich auch gut, das hatte ich bis vor zwei jahren auch - und habe da sehr viele gigs mit flügelmikrofonierung gemacht. das war stets tadellos.

    an den Dante einstellungen kann ich jetzt auch keinen fehler finden.

    ich würde mal ein bisschen mit den mikrofonpositionen experimentieren.

    erstmal deutlich weiter auseinander, damit die mikros nicht beide fast den gleichen bereich aufnehmen. z.b. teile ich das instument da gerne ein wenig in tiefen und höhen auf, das kann man dann bei bedarf auch ein bisschen unterschiedlich EQen.

    dann kann man ausprobieren, ob man mit den kapseln näher an die schlegel herangeht oder weiter weg. weiter weg macht z.b. den anschlagsound weicher und natürlicher.

    da muss man ein bisschen experimentieren, bis man das gewünschte ergebnis hat.

    und im ersten bild sieht man in der spiegelung des deckels, dass die mikrofon-speiseadapter hinten auf der schwingenden fläche des flügels liegen (das ist quasi die membran des instrumentes), sowas sollte man natürlich vermeiden. die speiseteile legt man entweder auf die harfe (also das stabile metallgerüst des flügels), oder man führt die dünnen kabel aus dem flügel heraus und positioniert die speiseteile ganz ausserhalb des instrumentes. aber bitte nicht auf die schwingende bodenplatte legen.

    über die spielerischen qualitäten kann ich jetzt nicht wirklich was sagen, ich spiele selbst kein klavier. aber für mein gefühl schwangen die saiten zeimlich nach, es wurde also kaum abgedämpft. wie gesagt, ich bin kein pianist und kann das nicht wirklich gut beurteilen, es ist nur so ein eindruck.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

    4 Mal editiert, zuletzt von wora (10. April 2018 um 23:51)

  • audiobo
    Profi
    Reaktionen
    2.297
    Beiträge
    5.429
    Einträge
    7
    • 11. April 2018 um 02:39
    • #20

    1. Du hast Sync-Fehler in der Aufnahme: file1 Minute1:00, 2:23, 3:07

    2. Bei dem Wegwerf-Kabel am Danteport der IDR48 wundert mich das nicht - so was lass ich nocht mal mehr daheim an meinen Drucker. Nimm bitte etwas anständiges.

    3. Der Sound erschreckt mich irgendwie und auch das laute Schnaufen.

    Gut wenn der Deckel (wie es aussieht) zum Chor hin geöffnet war ist klar dass man diesen gut als Hintergrundgeräusch wahrnimmt.

    War der Flügel noch im Raum verstärkt, womöglich gar über Monitore? Das würde die matschigen Bässe und Mitten erklären. Oder halt noch ein Mikro zuviel mit drauf.

    Ein Pegelproblem jedenfalls hast du nicht.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  2. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  3. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  4. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  5. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  6. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  7. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  8. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  9. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  10. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™