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  5. Boxen und Amps

AES/EBU Sinnvoll bzw. Stabil?

  • julianstroebel
  • 16. Januar 2019 um 09:42
  • julianstroebel
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    • 6. Februar 2019 um 08:41
    • #21
    Zitat von stb

    ...Das ist ja klar. Er will aber parallel noch ein analoges Rack betreiben....

    Genauso habe ich das vor.

    Das "Analoge" Rack besteht bei mir aus einem Controller sowie der Endstufe. Daran sollen nur Bässe laufen.
    Macht der Zeitversatz da so einen argen Unterschied aus?

    Der Controller hat leider kein AES / EBU... macht es dann eher sinn diesen zu tauschen und dafür lieber alle Amps / Controller per AES anfahren zu können?

  • guma
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    • 6. Februar 2019 um 10:30
    • #22

    Irgendwie fehlt der IPD Serie die IPD 4000 ...:)

  • julianstroebel
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    • 6. Februar 2019 um 10:40
    • #23

    Dafür wäre ich auch :D

  • stb
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    • 6. Februar 2019 um 10:56
    • #24

    Ich auch!!!

  • wora
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    • 6. Februar 2019 um 11:31
    • #25
    Zitat von guma

    Irgendwie fehlt der IPD Serie die IPD 4000 ...:)

    jepp, die momentanen IPDs tun sich mit bässen wirklich schwer... ;)

    aber gibts da nicht jetzt von behringer so einen ultrastarken amp mit DSP?

    (duck und weg...)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • xandix
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    • 6. Februar 2019 um 12:58
    • #26
    Zitat von wora

    aber gibts da nicht jetzt von behringer so einen ultrastarken amp mit DSP?

    (duck und weg...)

    :D:D:D

    --------------
    Das beste ist, was man draus macht.

  • stb
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    • 6. Februar 2019 um 14:27
    • #27

    Steht aber nicht Labgruppen drauf...8)

    Ich finde die IPD 2400 übrigens nicht auffallend "bassschwach". Am Samstag hat´s mir persönlich ausgereicht (Kleine Club PA/15" Bässe), aber ich mag´s auch lieber etwas "schlanker".

    Wir sollten aber hier nicht wieder über "Bassendstufen" diskutieren:)

  • wora
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    • 6. Februar 2019 um 14:46
    • #28
    Zitat von stb

    Steht aber nicht Labgruppen drauf...

    ob die bassbox das auch weiß ?? ;)

    Zitat von stb

    Ich finde die IPD 2400 übrigens nicht auffallend "bassschwach".

    im direkten vergleich mit anderen amps hat sie bei uns an 15" ern und 18"ern jedenfalls keine punkte gemacht :)

    für topteile/nearfills/monitore/delays macht sie aber einen wirklich guten job und kann eine sinnvolle investition sein. also bei uns jedenfalls.

    und jetzt zurück zum thema 8)

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • treibsand
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    • 6. Februar 2019 um 21:22
    • #29
    Zitat von wora

    aber gibts da nicht jetzt von behringer so einen ultrastarken amp mit DSP?

    (duck und weg...)

    Der Optik wegen stammt das entsprechende Gerät aber vom Musikalienfachhändler aus T-Dorf und nennt sich TSA...8o

    Oder Gi Jun. bzw. Gi Sen.

    ...hauptberuflicher Sarkastiker.

  • stb
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    • 18. September 2019 um 18:15
    • #30

    Guma schrieb: Irgendwie fehlt der IPD Serie die IPD 4000...

    Für alle die darauf gewartet haben:

    Hab gerade eine Mail bekommen: Es kommt jetzt die IPD 4800 mit 2x 2400W an 4 Ohm!:)

  • guma
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    • 18. September 2019 um 18:18
    • #31

    Goil!

  • stb
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    • 18. September 2019 um 18:41
    • #32

    Jo! Sollen im gleichen 1HE-Design sein, wenn sie in der gleichen Gewichtsklasse sind => Altersgerechtes Arbeiten...:)

  • caseschubser
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    • 19. September 2019 um 08:15
    • #33

    Jap, IPD 4800 kommt im November. 2x2400W, 1HE (und hoffentlich nicht tiefer als IPD2400)

    Endlich !

  • stb
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    • 19. September 2019 um 11:57
    • #34

    Aber mal zurück zum Thema:

    Ich hab jetzt nach einiger Zeit der Nutzung beobachtet, dass mir im direkten Vergleich AES zu Analog die Analogvariante irgendwie "frischer", "spritziger", "druckvoller", lauter(?) vorkommt. Gemessen hab ich da noch nicht. Ist nur ein Höreindruck. Gefühlt muss ich auch im Master etwas mehr schieben um AES auf den selben Pegel/Lautstärke zu bringen. Kann das überhaupt sein oder hab ich einen an der Waffel und bilde mir das nur ein?

    Hat das jemand auch schon beobachtet?

  • wora
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    • 19. September 2019 um 21:47
    • #35

    das kann durchaus einfach etwas mit dem pegel zu tun haben. wenn ein signal nur ein klein bisschen lauter ist, kann es schon frischer klingen. du müsstest für einen fairen vergleich also erstmal die pegel möglichst exakt auf das selbe level bekommen.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

  • guma
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    • 19. September 2019 um 22:50
    • #36
    Zitat von stb

    Gefühlt muss ich auch im Master etwas mehr schieben um AES auf den selben Pegel/Lautstärke zu bringen. Kann das überhaupt sein oder hab ich einen an der Waffel und bilde mir das nur ein?

    Ist bei mir definitiv nicht so und ich mache das mit AES vom Pult zu d&b Amps schon 15 Jahre so. Damals, als ich das angfangen habe, hatte ich eher den Eindruck, schneller bei Vollgas zu sein. Wenn ab dem Pultausgang alles im AES3 Format spielt, schätze ich die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanpassung eher geringer ein, als auf dem analogen Weg.

  • wora
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    • 20. September 2019 um 00:05
    • #37
    Zitat von guma

    Wenn ab dem Pultausgang alles im AES3 Format spielt, schätze ich die Wahrscheinlichkeit einer Fehlanpassung eher geringer ein, als auf dem analogen Weg.

    das ist mit sicherheit richtig.

    die AES3 verbindung ist ja in sich normiert, da sind weitere pegelanpassungen zwischen den einzelnen anschlusspunkten nicht nötig und auch nicht möglich (ausser natürlich in den jeweils empfandenden geräten wieder, aber das ist dann die strecke hinter AES3).

    bei analogen verbindungen gibt es dagegen durchaus möglichkeiten für fehlanpassungen, da muss man eben etwas sorgfältiger arbeiten.

    mit kollegialen Grüßen
    Wolfgang

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