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Projektion- Helligkeit auf Leinwand

  • heinomato
  • 8. November 2020 um 13:54
  • heinomato
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    86
    • 8. November 2020 um 13:54
    • #1

    Hallo zusammen,

    Kurze Frage in die Runde:


    Haben die Profis unter euch einen groben Richtwert, was sie an mindest Helligkeit in anbhängkeit vom Beamer zur leinwandgröße annehmen bei einer aufprojektion für PowerPoint Präsentationen?

    Laut den von mir kalkulierte Helligkeit auf der Leinwand wird knapp über 500 Lux betragen. Denkt ihr das reicht?

  • yamaha4711
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    • 8. November 2020 um 14:58
    • #2

    Wieviel (Stör)Helligkeit in LUX an der Leinwand bzw. im Raum?

    Entfernung zur Leinwand, Bildgröße? Wleche Optik (wenn man es ganz genau haben will).

    Leinwand hat welchen Gainfaktor?

    In der Regel kommt man bei einem normalhellem Raum, bei welchem man optional ein wenig abdunkeln kann mit 6000 ANSI Lumen knapp hin. Dies gilt für eine Standardaufgabe bei einer Bildgröße bis 4x3 m Aufpro Leinwand in guter Qualität (Gainfaktor) bei einer Entfernung Beamer zu Leinwand von max. 6-8 Meter. Dies würde einer max. Endhelligkeit an der Leinwand von 500 LUX entsprechen (ganz grob).

    Wenn man nun in Standardtabellen nachschaut, dann hat ein normal heller Raum eine Grundhelligkeit von eben 500 LUX. Das ist dann Deckungsgleich. Ohne abdunkeln wird das also nix. Um das vernüftig ohne Abdunkeln zu machen sind theoretisch 30k ANSI Lumen notwendig.

    Also irgendwas dazwischen, was noch bezahlbar ist oder bezahlt wird.

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • HenrySalayne
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    • 8. November 2020 um 15:04
    • #3

    Die Leuchtdichte ist relativ uninteressant. In einer dunklen Ecke reichen auch schon 100 nits. Entscheidend ist das Kontrastverhältnis.

    Hinweis: Alle Fehler in diesem Beitrag sind KI-generiert.

  • heinomato
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    86
    • 8. November 2020 um 15:23
    • #4

    Das Umgebungslicht ist unbekannt da noch in der Planungsphase. Grundsätzlich wird die Leinwand gehängt. Sozusagen halbwegs wenig streulicht auf die Leinwand. Das ganze ist eine Konferenz also die Umgebung ist nicht brutal hell.
    fausformel: Umgebungslicht x 5 sollte die Helligkeit auf der Leinwand sein? Sozusagen in meinem Beispiel Max. 100lux Umgebungslicht?

  • yamaha4711
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    • 8. November 2020 um 17:13
    • #5

    Korrekt, wenn eben auch der Kontrast dabei stimmt. Da das eine mit dem anderen in Hand gehen sollte halte ich die Beleuchtungsstärke primär für wichtiger, denn wenn ich mit 100 LUX auf eine schon mit 500 LUX erhellte Leinwand gehe, dann sieht man einfach nix.

    Kommt auch darauf an wie man Kontrast definiert oder meint. Den Kontrast, den der Beamer liefert oder der Konstrast, den man im Endergebnis dann wahrnimmt.

    Da ich weder Ing. noch Vollexperte darin bin, das ganze aber schon sehr lange betreibe und meine reellen Erfahrungswerte habe....

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • siwi
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    • 8. November 2020 um 17:26
    • #6

    So lange nicht klar ist wie die Umgebung ist kann zu der benötigten Lichtstärke usw. keine Angabe gemacht werden.

    Nur so neben bei, der Abstan spielt keine Rolle.

    Der Gain Faktor der Leinwand ist ebenfalls nicht relevant.

    Davon aus gehend dass eine Leinwand benutzt wird, liegen die Alle in der gleichen Range, da wird niemand einen Unterschied sehen.

    Anders verhält es sich mit dem Blickwinkel, wenn eine High Contrast Leinwand verwendet ist, aber denke das ist nicht der Fall.

  • yamaha4711
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    • 8. November 2020 um 20:22
    • #7

    Naja, der Abstand wäre schon ein Parameter, denn 1/r. Der Gainfaktor ist vernachlässigbar. Hatte ich nur wegen etwaigen Erbsenzähler mit angeführt. ;)

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • siwi
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    • 8. November 2020 um 20:24
    • #8

    Ich gehe davon aus, dass wir hier über Abstände von 1 - 20 Meter sprechen.

    Da spielt das absolut keine Rolle.

    Mal davon ausgehend, dass es Indoor und ohne Nebel ist.

    Worauf ich eigentlich raus wollte ist, dass absolut keine Aussage zur Frage möglich ist.

  • yamaha4711
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    • 8. November 2020 um 20:33
    • #9

    Das sehe ich auch so, obwohl es schon Erfahrungswerte gibt. Allerdings kann das auch böse nach hinten los gehen.

    OK, Wenn der Abstand (erst mal) keine Rolle spielt, dann ist ja gut.

    Was ist mit der Bilddiagonale/Bildgröße? Die spielt aber schon eine Rolle, denn das vom Beamer kommende Licht verteilt sich ja dann auf eine Fläche von x m², die wir ja auch nicht kennen.

    Ein Bild in der Größe 0,4 x 0,3 m wird bei gleichem Lichtstrom deutlich heller sein, als wie wenn man das auf 4 x 3 m aufzieht, oder?

    Laut heisst nicht immer gleich gut und toll und wer schreit ist meist im Unrecht.

  • Walgesang
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    • 8. November 2020 um 20:33
    • #10

    Ich rechne grob mit 1000 Ansi Lumen pro m² Leinwandfläche.

    Das ist Indoor für den Standard Konferenzkram sehr gut.

    Je nach Budget und Beleuchtung bzw. eher Beschattung gehe ich runter auf 600-800.

    Sobald Tageslicht ins Spiel kommt ist es mit Projektion eh vorbei, wenn es dunkler wird (Konzert, Outdoor draußen, etc.) kann man gegebenenfalls deutlich weniger nehmen.

  • siwi
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    • 8. November 2020 um 21:57
    • #11

    die Bildgrösse spielt natürlich eine Rolle.

    Ob ich mit 1000 ANSI auf 1m2 oder 4m2 leuchte sieht man massiv.

    Allerdings, sieht man die Verdoppelung von Licht nicht.

    Auch ist es extrem schwierig sich Helligkeiten zu merken.

    Wenn wir die Eckdaten bekommen, dan gibt es genug Tools um das zu berechnen was nötig ist.

    Das ist sehr identisch zur dimensionierung einer Audio Anlage ;)

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